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Kommt die D-Mark zurück? Alternativ schwache Staaten aus dem Euro?

21. Mai 13, 11:05:32

Der Chef der Wirtschaftsweisen, Christoph Schmidt, hält eine Rückkehr zur D-Mark für "ökonomisch und politisch nicht beherrschbar". Damit wendet er sich gegen die neue Partei Alternative für Deutschland - mit drastischen Worten. Die Anti-Euro-Partei AfD will nach eigenen Aussage nicht zur D-Mark zurückkehren. "Nicht Deutschland soll den Euro verlassen, sondern die südeuropäischen Staaten", sagte der Vorsitzende Bernd Lucke. Die D-Mark als Parallelwährung einführen

 

Steuerschlupfloch - Der ungewöhnliche belgische Steuer-Trick

20. Mai 13, 10:47:17

Als Steuerschlupfloch wird umgangssprachlich die legale, aber nicht legitime Möglichkeit bezeichnet, die Bemessungsgrundlage einer Steuer durch Ausnutzung von Regelungslücken zu reduzieren. Steuerschlupflöcher bewegen sich in rechtlichen Grauzonen. Ein offizieller Werbeprospekt rechnet vor, wie ein Unternehmen seinen Steueranteil drücken kann. Der Trick dahinter klingt ziemlich ungewöhnlich - Das Gesetz biete eine der innovativsten Maßnahmen der Steuervergünstigungen. Ein GoMoPa-User erklärt dazu ... » Mehr

Insidertipp - Mit dem Goldfinger-Modell Steuern sparen

17. Mai 13, 08:43:22

Die Bundesregierung versuchte erneut, dem Steuersparmodell "Goldfinger" einen Riegel vorzuschieben. Da das Steuerjahresgesetz nach mehrfach gescheiterten Vermittlungsversuchen noch nicht abschließend beschlossen wurde, können vermögende Deutsche nach dem "Goldfinger"-Modell das Finanzamt nach wie vor austricksen. Operation "Goldfinger": Dabei können Topverdiener im Spitzensteuersatz mit Goldgeschäften über ausländische Handelsfirmen den Fiskus umgehen. Bei dem Modell handelt es sich um die Gründung eines ... » Mehr

Online-Banking - Konto geplündert - was ist zu tun?

16. Mai 13, 09:23:20

Das klingt doch vertrauenerweckend. Vor allem, wenn Sie die eigene Bank-Homepage darum bittet, das Programm aus Sicherheitsgründen auf Ihr Mobiltelefon zu laden. Das Problem: Auch wenn es im Internet so aussehen mag, keine Bank denkt daran, so etwas zu tun. Und wer das Programm trotzdem installiert, öffnet damit Cyberkriminellen Tür und Tor. Jeden Überweisungscode (TAN), den die Bank fortan per SMS auf Ihr mobiles Gerät schickt, fängt die Schadsoftware ab und überweist Geld an die Auftraggeber. Was tun, wenn digitale Diebe Konten plündern? ... » Mehr

Zugriff auf geheime Offshore-Daten

15. Mai 13, 07:09:37

Geheime Datensätzen aus Steueroasen - Insgesamt handele es sich um mehr als zwei Millionen Dokumente. Nun haben Steuerfahnder aus den USA, Großbritannien und Australien Zugriff auf die Daten bekommen. Bald sollen auch deutsche Behörden die Unterlagen einsehen können. Es scheint sehr eng zu werden für Steuerhinterzieher. Daten von Briefkastenfirmen und Trusts in Singapur, den Britischen Jungferninseln, den Cayman-Inseln und ... » Mehr

Google - Persönlichkeitsrechtsverletzende Suchergänzungsvorschläge

14. Mai 13, 14:53:55

Darf Google bei der Suche automatisch Begriffe vorschlagen, die auf Gerüchten basieren und beleidigend sein könnten? Bundesgerichtshof entscheidet über die Zulässigkeit persönlichkeitsrechtsverletzender Suchergänzungsvorschläge bei "Google". Suchmaschinen müssen Wortkombinationen aus ihrer automatischen Vervollständigung streichen, wenn sie erfahren, dass diese Persönlichkeitsrechte verletzen. Denn auch durch automatische Ergänzungen könnten die Rechte von Personen verletzt werden, begründet der Bundesgerichtshof seine Entscheidung. Diese Beeinträchtigung des Persönlichkeitsrechts ... » Mehr

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01. Mai 13

Die Zeitzeugen der ZEIT


Convent Unter einer übergroßen Karikatur eines neuzeitlichen Al Capone mit Zigarre, Italo Hut und Laptop ersann DIE ZEIT am 14. März 2013 einen Schauprozess gegen den Finanznachrichtendienst GoMoPa.net.

Medien auf den Prüfstand zu stellen, ist immer wieder nötig, wie der Fall Wirecard zeigt. Da hat sich eine bis zu 28köpfige Bande aus Wirtschaftsjournalisten, Bankern und Funktionären zusammengetan, um den Börsenkurs der Wirecard mit gezielten Falschmeldungen zu manipulieren, um sich daran durch den Kauf und Verkauf von Aktien oder mit Wetten auf einen fallenden Aktienkurs zu bereichern. Der Fall löste einen Medienrummel aus, kam in allen Nachrichten, lief im Fernsehen. GoMoPa.net wurde beschuldigt, zu der Bande zu gehören, die vor Gericht gestellt wurde.

Die Anklage dieses Mal durch DIE ZEIT lautet auf: Erpressung in 14 Fällen.

Als belastend wurde angeführt: DER ZEIT seien 14 Firmen bekannt, die behaupten, im Zusammenhang mit Gomopa-Berichten zu Geldzahlungen erpresst worden zu sein. Sie haben nicht nur Angst, genannt zu werden, sondern anscheinend auch vor der Polizei. Sie trauen sich eigenartigerweise nicht, die Erpressung zur Anzeige zu bringen.

Die Erpressungsvorwürfe gegen GoMoPa.net sind nicht neu. GoMoPa.net hat allerdings dem von der ZEIT ins Feld geführten und verhafteten S&K-Chef Stephan Schäfer (33) aus Offenbach bereits gerichtlich verbieten lassen, Erpressungslügen über GoMoPa.net zu verbreiten (Landgericht Frankfurt am 17. August 2012, Aktenzeichen 2-28 O 388/12).

Dafür, dass Schäfer sich nicht daran hielt, musste er bereits Schadenersatz in Höhe von 200.000 Euro zahlen.

Dass Schäfer die Verleumdung von GoMoPa.net soga ...
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"Seit 6 Jahren bin ich auch Mitglied und wurde schon vor mancher Dummheit bewahrt."

"Fazit: Wenn es Gomopa nicht gebe, es müsste erfunden werden!"

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