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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5905
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Verfasst am: 8.Jul 2007 16:46 Titel: BMW |
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Der Analyst Henning Wagener von AC Research empfiehlt weiterhin, die Aktien von BMW zu akkumulieren.
Die Gesellschaft habe Absatzzahlen für den Monat Juni 2007 veröffentlicht.
Demnach habe das Unternehmen im abgelaufenen Monat insgesamt 150.285 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.
Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat habe dies einem Anstieg um 15,1% entsprochen. Dabei habe sich der chinesische Markt mit einem Absatzzuwachs um 63,2% auf 5.925 Einheiten deutlich überproportional entwickelt.
In Russland habe sogar ein Wachstum um 77,8% auf 1.502 Auslieferungen erzielt werden können. In Westeuropa sei der Zuwachs mit 15,9% ebenfalls sehr gut ausgefallen.
Name: BMW
WKN / ISIN: 519000 / DE0005190003
Aktueller Kurs: 49,43 EUR (06.07.07)
Bei der Marke BMW habe im Juni 2007 im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Zuwachs um 14,4% auf 127.747 Einheiten verzeichnet werden können. Dabei habe das Unternehmen beim den seit dem ersten Halbjahr 2007 weltweit neu verfügbaren neuen Modellgenerationen des BMW X5, des 3er Coupé und des 3er Cabrio deutlich überdurchschnittliche Zuwachsraten verzeichnet. Auch die Marke MINI habe sich mit einem Absatzzuwachs um 19,4% auf den neuen Rekordwert von 22.465 Einheiten erfreulich entwickelt.
Insgesamt seien die veröffentlichten Zahlen nach Ansicht der Analysten von AC Research erfreulich ausgefallen. Dabei habe das Unternehmen im abgelaufenen Monat beim Absatz deutlich an Dynamik zulegen können. So habe der Absatzzuwachs im gesamten ersten Halbjahr 2007 lediglich bei 4,6% auf 730.285 Fahrzeuge gelegen.
Vor dem Hintergrund des positiven gesamtwirtschaftlichen Umfeldes und des Erfolges neuer Modelle rechne man auch in den kommenden Monaten mit einer weiterhin dynamischen Absatzentwicklung. Insgesamt erscheine daher die Zielvorgabe des Managements, im Gesamtjahr 2007 den Absatz im höheren einstelligen Prozentbereich zu steigern, realistisch.
Beim Schlusskurs am Freitag erscheine das Unternehmen mit einem KGV 2007e von rund 12 weiterhin relativ moderat bewertet. So gehe man davon aus, dass die Gesellschaft auch im weiteren Jahresverlauf von den Modelleinführungen und dem positiven gesamtwirtschaftlichen Umfeld profitieren werde. Im Zuge der angestrebten Kapazitätsausweitung in den USA könne das Unternehmen zudem auch die Währungsrisiken im USD verringern.
Ohne Gewähr! Quelle: aktiencheck
Bei-Autoaktien-auf-Nachzuegler-setzen
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5905
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Verfasst am: 21.Sep 2007 5:43 Titel: |
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Nach Ansicht der NordLB-Analysten haben die Halbjahreszahlen von BMW enttäuscht. Darüber hinaus seien die ausgegebenen Ziele für 2007 nicht sonderlich ambitioniert und der Absatz nur bedingt durch neue Modelle ausbaubar.
Das angekündigte Strategiepapier dürfte daher insbesondere Kostensenkungsthematiken beinhalten.
Name: BMW
WKN / ISIN: 519000 / DE0005190003
Börsenplatz: XETRA
Aktueller Kurs: 42,15 EUR (21.09.07)
Zudem müsse BMW die Produktion künftig weiter nach Osten verlagern, weil zukünftiges Absatzwachstum insbesondere in den sich entwickelnden Märkten Osteuropas, Russlands und Asiens liege.
Das Strategiepapier dürfte dem Aktienkurs zumindest vorübergehend neue Impulse geben. Ob sich die erwarteten Maßnahmen letztlich realisieren ließen, stehe auf einem anderen Blatt.
Ohne Gewähr! Analyst: NordLB
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5905
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Verfasst am: 28.Sep 2007 18:01 Titel: |
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Die BMW Group hat mit einer strategischen Neuausrichtung die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt. Vorstand und Aufsichtsrat der BMW AG haben sich am gestrigen Donnerstag in ihrer gemeinsamen Sitzung über die Eckpunkte der Unternehmensstrategie bis 2020 verständigt. Ziel ist es, das Unternehmen konsequent auf Profitabilität und langfristige Wertsteigerung auszurichten. Die strategische Zielrichtung des Unternehmens bis in das Jahr 2020 ist klar definiert: Die BMW Group ist der weltweit führende Anbieter von Premium-Produkten und Premium-Dienstleistungen für individuelle Mobilität.
Die BMW Group beabsichtigt, das Unternehmen in Zukunft noch stärker über die Kapitalrendite zu steuern. Das Unternehmen hat sich folgende Etappenziele gesetzt: Im Segment Automobile wird ab 2012 ein Return on Capital Employed vor Steuern (RoCE) von 26 % angestrebt. Das ergibt eine Bandbreite für die Umsatzrendite im Segment Automobile auf Basis des EBIT von 8% bis 10%.
Um die für das Jahr 2012 genannten Ergebnisziele erreichen zu können, wird die BMW Group ein Programm zur Steigerung der Profitabilität starten. Dieses wird alle Bereiche des Unternehmens umfassen und sowohl auf der Kosten- wie auch auf der Leistungsseite ansetzen.
Durch Umsatz- und Ergebnissteigerungen pro Fahrzeug auf der Leistungsseite, wie auch durch Senkung der Entwicklungs-, Produktions-,Vertriebs- und Verwaltungskosten pro Fahrzeug auf der Kostenseite soll ein kumulierter Effizienzeffekt bis 2012 von rund 6 Mrd. Euro erzielt werden.
Das weitere Wachstum des Unternehmens soll mit relativ weniger Kapitaleinsatz als heute erreicht werden. Dazu wird bis 2012 eine Absenkung der Investitionsquote sowie der Investitionen pro Fahrzeug angestrebt.
Name: BMW
WKN / ISIN: 519000 / DE0005190003
Börsenplatz: XETRA
Aktueller Kurs: 45,35 EUR (28.09.07)
Die BMW Group wird ihre Modelloffensive fortsetzen. Bis 2012 strebt die BMW Group einen Absatz von mehr als 1,8 Mio. Fahrzeugen an. Im Motorradgeschäft will die BMW Group in diesem Zeitraum die Auslieferungen um 50% auf 150.000 Einheiten pro Jahr erhöhen. Bis zum Jahr 2020 soll der Absatz im Automobilgeschäft auf deutlich über zwei Mio. Fahrzeuge steigen.
Der Vorstand ist vom nachhaltigen Erfolg der strategischen Weiterentwicklung der BMW Group überzeugt. Die Ausschüttungsquote des Unternehmens soll daher substanziell erhöht werden. Einen ersten Schritt wird der Vorstand dem Aufsichtsrat und der Hauptversammlung bereits für das Geschäftsjahr 2007 vorschlagen. Darüber hinaus hält sich die BMW AG die Option eines Aktienrückkaufs offen. Dieser Schritt ist in den kommenden zwölf Monaten jedoch nicht geplant.
Die BMW AG wird ihre Pensionsverpflichtungen in Deutschland in Höhe von ca. 4 Mrd. Euro ab 2008 in drei Phasen stufenweise ausfinanzieren. Um unabhängiger von Währungsschwankungen zu werden, wird die BMW Group in Zukunft noch stärker das so genannte Natural Hedging sowie den Einkauf insbesondere im US-Dollarraum gezielt ausbauen.
Quelle: ots
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5905
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Verfasst am: 6.Feb 2008 17:08 Titel: |
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Der Münchener Autokonzern BMW will auf dem Weg zu mehr Gewinn vor allem bei seinen Lieferanten sparen.
Um bis 2012 rund sechs Milliarden Euro weniger auszugeben als geplant, werde das Unternehmen die Kosten für den Materialeinkauf um vier Milliarden Euro drücken, teilte das Unternehmen am Mittwoch in einer Präsentation für Investoren in London mit.
Die Personalkosten sollen von 2009 an jährlich um 500 Millionen Euro sinken. BMW hat angekündigt, sich von tausenden Leiharbeitern zu trennen und das Stammpersonal zu reduzieren. In Medienberichten war von 8000 wegfallenden Stellen die Rede.
Name: BMW
WKN / ISIN: 519000 / DE0005190003
Börsenplatz: XETRA
Aktueller Kurs: 35,07 EUR (06.02.08 )
Finanzvorstand Michael Ganal stimmte die Anleger darauf ein, dass wegen des schwachen Dollarkurses nicht mit einer schnellen Verbesserung der Rendite zu rechnen sei.
Währungsschwankungen, die BMW in der Vergangenheit immer wieder ins Kontor geschlagen hatten, machten dem Münchener Unternehmen noch einige Zeit zu schaffen. Erst wenn mehr im Dollar-Raum eingekauft und gefertigt werde, werde sich der Kurswechsel in den Zahlen niederschlagen.
"Die Erhöhung des Natural Hedging benötigt einige Zeit, obwohl wir in der Vergangenheit bereits einige deutliche Verbesserungen umgesetzt haben. Daher werden wir keine kurzfristige Erreichung einer Umsatzrendite von acht bis zehn Prozent im Automobilgeschäft auf heutigem Wechselkursniveau oder gänzlich unabhängig von Wechselkursen in Aussicht stellen", sagte Ganal.
Zum Erreichen der Renditeziele nimmt sich BMW bis 2012 Zeit. Im ersten Halbjahr 2007 lag die Kennzahl nur bei 5,5 Prozent - unter dem Niveau des Erzrivalen Mercedes-Benz.
Auch Vorstandschef Norbert Reithofer bremste die Erwartungen der Investoren: "Die Umsetzung der neuen Strategie ist kein Sprint. Wir legen im laufenden Jahr die Grundlage für eine Trendwende bei der Profitabilität". Die Anleger reagierten enttäuscht. Die Aktie verlor 3,5 Prozent auf 34,87 Euro. "Es scheint ein wenig enttäuschend, was er zum Effizienzprogramm gesagt hat", bewertete ein Händler Ganals Prognosen.
Auch bei der Entwicklung neuer Modelle und Bauteile will BMW effizienter arbeiten und weniger kostspielig entwickeln. BMW werde mehr Fahrzeugtypen als bisher aus einem "Baukasten" von Standard-Komponenten und Fertigungsweisen entwickeln. Der Anteil der Forschungs- und Entwicklungskosten am Umsatz soll damit auf 5,0 bis 5,5 Prozent von zuletzt 6,1 Prozent zurückgehen.
Auch will das Unternehmen verstärkt die Zusammenarbeit mit Konkurrenten suchen - doch das zieht sich. Die Gespräche kämen gut voran, seien aber noch nicht abgeschlossen. Dabei steht offenbar die Kooperation beim Bau von Motoren im Vordergrund. Als möglicher Partner wird vor allem Daimler gehandelt. BMW verwies auf die Zusammenarbeit mit der französischen PSA bei der Entwicklung und Produktion von Aggregaten für die Mini-Baureihe.
Vom schwachen Dollar kann BMW vor allem durch sein Werk in Spartanburg in den USA profitieren. Dort soll die Kapazität auf 240.000 von 150.000 Autos aufgestockt werden. In Nordamerika will BMW auch mehr einkaufen. Bislang machen die dort erworbenen Teile und Dienstleistungen neun Prozent am Einkaufsvolumen aus. In China werde die Fertigung um fast die Hälfte auf 44.000 Autos aufgestockt.
BMW wolle sich weitere Geschäftsfelder rund um den Autobau erschließen, hieß es. Dazu gehörten etwa neue Vertriebskanäle im Zubehörgeschäft. Darüber hinaus plane das Unternehmen neue Dienstleistungen für Mobilität und Servicemodule. Details wollte ein BMW-Sprecher nicht nennen.
Quelle: reuters
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5905
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Verfasst am: 13.März 2008 14:11 Titel: |
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Der Gewinn ist gestiegen - der Aktienkurs sackt trotzdem ab. Das Papier von BMW hat trotz passabler Jahresbilanz zwischenzeitlich über sechs Prozent an Wert verloren.
Die Meinungen der Analysten sind geteilt: Frank Schwope von der Nord/LB findet die Zahlen "nicht gerade berauschend". "Außerdem vermisse ich einen vernünftigen Ausblick." Es bestünden zudem weiterhin Währungsrisiken für BMW, auch wenn dies nichts Neues sei.
Analyst Marc-Rene Tonn von M.M. Warburg hingegen zeigte sich "eher leicht positiv überrascht" über die Jahresbilanz. Die Zahlen seien durchweg gut ausgefallen und der Ausblick, den Absatz im laufenden Jahr erneut auf einen Rekordwert zu steigern, sei bestätigt worden.
Name: BMW
WKN / ISIN: 519000 / DE0005190003
Börsenplatz: XETRA
Aktueller Kurs: 32,13 EUR (13.03.08 )
Immerhin: Der Konzern hat im vergangenen Jahr trotz Dollar-Belastungen und hoher Kosten ein Gewinnplus eingefahren. Wie der Autohersteller in München berichtete, kletterte der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Steuern (Ebit) von 3,75 auf 3,873 Milliarden Euro. Unter dem Strich verdiente BMW auch angesichts einmaliger Sondereffekte aus der Unternehmenssteuerreform mit 3,134 Milliarden Euro neun Prozent mehr als im Vorjahr.
Die Dividende soll deutlich stärker zulegen als der Gewinn. Für die Stammaktie soll der Hauptversammlung eine Dividende von 1,06 Euro je Titel und damit 51 Prozent mehr als vor einem Jahr vorgeschlagen werden. Die Vorzugsaktionäre sollen 1,08 (Vorjahr: 0,72) Euro je Aktie erhalten.
Trotz der passablen Zahlen verloren die BMW-Aktien zwischenzeitlich über sechs Prozent an Wert und waren damit der schwächste Dax-Wert. Nach Ansicht von Analysten wie Georg Stürzer von der UniCredit sind die Kursverluste vor allem auf das Ausscheiden des Vertriebsvorstandes und ehemaligen Finanzchefs Stefan Krause zurückzuführen. Krause wechselt ab Oktober zur Deutschen Bank.
Stürzer: "Die Zahlen waren okay, die Prognose zum Absatz 2008 wurde bestätigt." Neben dem Wechsel von Krause hätte aber auch das Wechselkursverhältnis den Wert gedrückt, das für BMW schwierig bleibe in der insgesamt schwachen Gesamtmarktsituation.
Hinsichtlich der Jahresprognosen rechnet der UniCredit-Experte damit, dass BMW am kommenden Dienstag seine Ergebnisprognose für das laufende Jahr bekanntgeben wird.
Ohne Gewähr! Quelle: HB
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5905
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Verfasst am: 2.Apr 2008 12:02 Titel: |
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Die Analysten von Morgan Stanley (MS) senken ihre Gewinnschätzungen für BMW. Den neuen Schätzungen liege eine neue Wechselkursprognose für das Verhältnis des Euro zum Dollar zugrunde, sagen die Analysten.
Name: BMW
WKN / ISIN: 519000 / DE0005190003
Börsenplatz: XETRA
Aktueller Kurs: 36,37 EUR (02.04.08 )
Sie gehen nun von einem Euro-Kurs von 1,50 USD aus, während bei den alten Schätzungen ein Kurs von 1,40 USD unterstellt worden war. Morgan Stanley hält es wegen des festen Euro und wegen des Konkurrenzdrucks für sehr wahrscheinlich, dass BMW in den USA fortgesetzt Verluste verzeichnet.
Die Bereitschaft, Risiken einzugehen, werde anderswo höher belohnt, merken die Analysten mit Blick auf die BMW-Aktie an.
Ohne Gewähr! Analyst: Morgan Stanley
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