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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5916
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Verfasst am: 8.Jul 2007 17:24 Titel: FIAT |
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Dem Kleinwagen smart von DaimlerChrysler droht harte Konkurrenz auf seinem wichtigsten Absatzmarkt. Konkurrent Fiat will mit seinem neuen Fiat 500 den Kleinwagen der Stuttgarter vom italienischen Markt verdrängen.
"In Italien werden wir den smart komplett an die Wand drücken", sagte Fiat-Deutschland-Chef Werner Frey.
DaimlerChrysler würde damit der wichtigste Einzelmarkt für den Kleinwagen wegbrechen: Im vergangenen Jahr ging fast jeder dritte smart nach Italien, insgesamt wurden dort 32.000 Modell verkauft, 2.000 mehr als auf dem deutschen Heimatmarkt. "Es ist zu befürchten, dass der neue 500 den Smart vom italienischen Markt verdrängen wird", sagte Christoph Stürmer, Autoexperte beim Wirtschaftsforschungsinstitut Global Insight,
Name: FIAT
WKN / ISIN: 860007 / IT0001976403
Aktueller Kurs: 23,39 EUR (06.07.07)
Am Mittwoch hatte Fiat seinen neuen Fiat 500 in Turin vorgestellt. Ganz im Retro-Look gehalten soll er an das Erfolgsmodell der 50er und 60er erinnern. "Der Fiat 500 wird unser iPod", hatte Fiat-Chef Sergio Marchionne in Anspielung an den erfolgreichen Musik-Player von Apple angekündigt. Der 3,55 Meter lange und 1, 65 Meter breite Kleinwagen wird gemeinsam mit dem Ford Ka im polnischen Fiat-Werk Tichy gebaut. In Deutschland kommt er im Oktober auf den Markt. Im ersten Jahr will Fiat weltweit 120.000 Exemplare verkaufen. "Rund 25.000 Vorbestellungen liegen unserem Mutterkonzern schon heute vor", sagte Frey.
Ab Mitte 2008 will Fiat mit der 135 PS starken Sportversion Fiat 500 Abarth dann auch dem Mini von BMW Konkurrenz machen. "Das wird der Kracher. Der Abarth wird so manchen Mini davon fahren", sagte Fiat-Deutschland-Chef Frey.
Ohne Gewähr! Quelle: presscab
Bei-Autoaktien-auf-Nachzuegler-setzen
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5916
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Verfasst am: 26.Jul 2007 20:43 Titel: |
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Der Fiat-Konzern ist weiter auf dem Höhenflug: Am Dienstag präsentierte das Turiner Unternehmen Rekord-Zahlen für das erste Halbjahr 2007.
Das operative Ergebnis der Gruppe samt Autosparte, Nutzfahrzeugen und Zulieferung von Komponenten stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 44 Prozent auf 946 Millionen Euro. Dies sei das höchste jemals erreichte Ergebnis, teilte Fiat am Dienstag mit.
Der Nettogewinn kletterte um 90 Prozent auf 627 Millionen Euro. Der Umsatz wuchs um zwölf Prozent auf 15,2 Milliarden Euro.
Gleichzeitig sanken die Nettoschulden erstmals wieder unter die Eine-Milliarden-Euro-Marke und beliefen sich am Ende des zweiten Quartals 2007 auf 873 Millionen Euro - 404 Millionen Euro weniger als im ersten Quartal.
Anleger reagierten enttäuscht auf die Nachricht: Die Fiat-Aktien gaben nach.
Der Traditionskonzern hatte jahrelang in einer tiefen Krise gesteckt. Erst als der italo-kanadische Industrie-Manager Sergio Marchionne 2004 das Zepter übernahm, ging es dank neuer Ideen und ansprechender Modelle wieder aufwärts.
Name: FIAT
WKN / ISIN: 860007 / IT0001976403
Börsenplatz: XETRA
Aktueller Kurs: 20,80 EUR (26.07.07)
So konnte jetzt auch die Autosparte, zu der unter anderem Ferrari und Maserati gehören, große Zuwächse verzeichnen. Die Umsätze stiegen hier um 11,7 Prozent auf 14,2 Milliarden Euro. "Die Ergebnisse liegen ganz auf der Linie der Ziele, die wir uns für 2007 gesteckt hatten und sind eine solide Basis, um den Wachstumskurs unseres Industrieplans 2007-2010 fortzusetzen", kommentierte Fiat die Zahlen.
Insgesamt seien im Berichtszeitraum über 1,1 Millionen Autos verkauft worden, fast zwölf Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2006, hieß es. Unter anderem hätten Kompaktwagen wie Fiat Punto, Bravo und Panda sowie die Minivans und Transporter der Modelle Ducato und Scudo zu dem Ergebnis beigetragen.
Erst Anfang des Monats hatte Fiat den Nachfolger des legendären "Cinquecento" präsentiert - pünktlich zum 50. Geburtstag der weltberühmten "Knutschkugel". Der Konzern setzt nun große Hoffnungen in den 3,55 Meter langen und 1,65 Meter breiten Wagen im Retro-Look.
Ohne Gewähr! Quelle: SZ
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5916
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Verfasst am: 15.Jan 2008 9:35 Titel: |
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Vor wenigen Jahren befand sich der Traditionskonzern in der tiefsten Krise seiner Geschichte und wurde von den Ratingagenturen auf Junk-Niveau herabgestuft. Von 2001 bis 2004 häufte Fiat Verluste von 8,5 Mrd. Euro an – verantwortlich dafür war vor allem die kriselnde Autosparte.
2004 übernahm Sergio Marchionne als Konzernchef das Ruder und trimmt Fiat seither auf Erfolgskurs. So hat er unter anderem Kosten drastisch gesenkt und neue Modelle eingeführt.
Name: FIAT
WKN / ISIN: 860007 / IT0001976403
Börsenplatz: XETRA
Aktueller Kurs: 17,20 EUR (15.01.08 )
Fiat dürfte bald den Sprung zurück ins Investment-Grade schaffen und setzt alles daran, wieder ein besseres Rating zu bekommen.
Das macht Fiat attraktiv, sagt Sven Kreitmair, Ko-Leiter des Researchs für Unternehmensbonds bei Unicredit. Kreitmair erwartet wie auch Stephanie Renegar von JP Morgan, dass der Konzern nach der Vorlage der Jahreszahlen am 24. Januar gute Chancen hat, zumindest von S&P hochgestuft zu werden.
Fiat hat für das Gesamtjahr einen Nettogewinn zwischen 1,8 und 1,9 Mrd. Euro angekündigt. Die Nettoverschuldung dürfte nach Schätzungen von JP Morgan auf 500 Mill. Euro fallen. S&P und Moody’s haben positive Ratingausblicke vergeben und wollen nach eigenen Angaben sehen, dass der Konzern nachhaltig positive Zahlen vorlegt und Schulden abbaut.
Ohne Gewähr! Quelle: HB
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