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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7542
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Verfasst am: 1.Sep 2008 11:29 Titel: Österreichische Post AG |
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Der Analyst der Erste Bank, Christoph Schultes, rät die Aktie der Österreichischen Post zu kaufen.
Nach den guten Halbjahreszahlen, die das Unternehmen vor zwei Wochen präsentiert habe, hätten die Analysten in ihrer neuen Analyse nur wenige Änderungen vornehmen müssen. Erwähnenswert sei das Aktienrückkaufprogramm. Das Unternehmen plane bis zu 5% des Stammkapitals bis zum Ende dieses Jahres zurückzukaufen, was sich natürlich positiv auf den Gewinn pro Aktie auswirken werde.
Die Analysten hätten daher ihre Schätzungen leicht nach oben angepasst. Für dieses Jahr gehe man von einem Gewinn pro Aktie in Höhe von EUR 1,79 aus. Für 2009 rechne man mit EUR 2,09 und 2010 sollten es dann EUR 2,19 sein.
Name: Österreichische Post AG
Land / Branche: Österreich / Telekom
WKN / ISIN: A0JML5 / AT0000APOST4
Handelsplatz: Frankfurt
Aktueller Kurs: 27,28 EUR (01.09.08 )
Ebenfalls zu erwähnen sei die Dividendenpolitik des Unternehmens.
Am 5. September werde eine Sonderdividende in Höhe von EUR 1,00 pro Aktie ausgeschüttet. Aufgrund der Tatsache, dass diese weitestgehend aus der Kapitalreserve des Unternehmens bedient werde, betrage die Kapitalertragssteuer nur rund 3%.
Zwar gebe man sich bei der Österreichischen Post bedeckt, was weitere Sonderdividenden anbelange (das Management wolle die weitere Vorgehensweise erst am Ende des Jahres bekannt geben), die Analysten würden allerdings fix mit der Fortsetzung dieser attraktiven Dividendenpolitik rechnen, d.h. mit Sonderdividenden in Höhe von EUR 1,00 bis zum Jahr 2012. Dann sollte die vom Management gewünschte Optimierung der Kapitalstruktur erreicht sein.
Die Dividendenrendite von fast 10% sollte demnach auch in den nächsten Jahren bestehen bleiben.
Nach weiteren kleineren Änderungen im Modell der Analysten der Erste Bank (Anpassung des Betrachtungshorizonts, der Zinsen und der Zielkapitalstruktur) bleiben sie bei ihrer Kaufempfehlung für die Aktie der Österreichischen Post.
Ohne Gewähr! Analyst: Erste Bank
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