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Volkswagen

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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6462

BeitragVerfasst am: 8.Jul 2007 17:35    Titel: Volkswagen Antworten mit Zitat

Der Autobauer Volkswagen wird ab Montag bis zu drei Millionen neue Stammaktien an seine Mitarbeiter ausgeben. An diesem Tag wird ein entsprechendes Optionsprogramm aus dem Jahr 2005 fällig, bestätigte der Autobauer.
Dadurch könnte sich die Zahl der Stammaktien von zuletzt 288,4 Millionen um gut ein Prozent erhöhen. Insgesamt hätten die Mitarbeiter aber drei Jahre Zeit, ihre Optionen in Aktien zu tauschen. Wann und in welchem Umfang der Umtausch erfolge, lasse sich derzeit daher noch nicht abschätzen, sagte eine VW-Sprecherin.

Da die VW-Mitarbeiter für die Papiere nur gut ein Drittel des derzeitigen Börsenkurses zahlen müssen, rechnen Beobachter aber mit einer hohen Annahmequote.
Pro Stammaktie müssen die Mitarbeiter nur 41,79 Euro plus Gebühren und Steuern zahlen, unterm Stricht dürften damit nach VW-Angaben rund 43 Euro pro Aktie fällig werden. An der Börse hatte das Papier dagegen am Freitag bei 123,74 Euro geschlossen.

Der günstige Preis gilt allerdings nur bis 18. Oktober, danach steigt er um zunächst 2 Euro und wird bis zum Ende der Annahmefrist im Juli 2010 dann auf 47,69 Euro klettern.

Name: Volkswagen
WKN / ISIN: 766400 / DE0007664005
Aktueller Kurs: 123,80 EUR (06.07.07)


"Wegen des hohen Aktienkurses ist davon auszugehen, dass die meisten von der Option Gebrauch machen werden", hatte eine Sprecherin des niedersächsischen Finanzministeriums bereits Ende Mai gesagt. Das Land hatte zuvor für rund 41 Millionen Euro 367.000 VW-Aktien hinzugekauft, um seinen Anteil auch nach Ausgabe der neuen Mitarbeiteraktien bei über 20 Prozent zu halten. Er würde nun nach Ausgabe aller drei Millionen neuen Mitarbeiteraktien bei 20,1 Prozent liegen. Anders als bei anderen Unternehmen gilt bei VW nach dem umstrittenen VW-Gesetz eine Sperrminorität von 20 Prozent statt der sonst üblichen 25 Prozent. Der Europäische Gerichtshof will aber noch im Laufe des Jahres über einen Abschaffung des Gesetzes entscheiden.

VW hatte die Optionen Mitte 2005 an seinen Mitarbeiter ausgegeben. Für ein Anrecht auf zehn VW-Stammaktien mussten die Mitarbeiter damals 2,56 Euro zahlen. Der bereits damals fest garantiere Kaufpreis orientierte sich am damaligen Aktienkurs der Papiere. Der Kurs hatte dann deutlich angezogen, nachdem der Sportwagenbauer Porsche im September 2005 seinen Einstieg bei VW verkündet hatte. Inzwischen kontrolliert Porsche knapp 31 Prozent der Stimmrechte und ist damit größter Einzelaktionär vor dem Land Niedersachsen.
Ohne Gewähr! Quelle: finanznachrichten

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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6462

BeitragVerfasst am: 10.Jul 2007 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

Die Nordlb hat das Kursziel für die Volkswagen-Aktie nach einer Analystenkonferenz von 130 auf 140 Euro erhöht und die Einschätzung mit "Kaufen" bestätigt.
Der Konzernvorstand habe sich überaus optimistisch gezeigt, hieß es in einer Studie vom Montag. Die Absatzzahlen würden die operative Stärke des Konzerns belegen und auch die Kostenproblematik sei in den vergangenen Quartalen konsequent angegangen worden.

Name: Volkswagen
WKN / ISIN: 766400 / DE0007664005
Aktueller Kurs: 121,49 EUR (10.07.07)


In den Jahren 2008 und 2009 sei in Folge neuer Modelle ein weiterer Absatz- und Ergebnisschub zu erwarten, hieß es weiter. Um den Problemen auf dem amerikanischen Markt entgegenzuwirken, ziehe der Vorstand zudem die Errichtung eines Werkes in Nordamerika in Erwägung.

Zudem halten die Analysten weitere Aktienkäufe seitens des Sportwagen-Herstellers Porsche für möglich. Es sei auch nicht auszuschließen, dass das Land Niedersachsen seinen Anteil sukzessive auf 25 Prozent aufstocke, um für den möglichen Wegfall des VW-Gesetzes gerüstet zu sein.

Entsprechend der Einstufung "Kaufen" rechnen die Analysten der Nord/LB für die kommenden sechs bis zwölf Monate mit einem Kursgewinn von mehr als zehn Prozent. Sie raten deshalb, auf dem aktuellen Kursniveau Bestände aufzubauen oder zu erweitern.
Analysierendes Institut Nord LB

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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6462

BeitragVerfasst am: 25.Jul 2007 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

Goldman Sachs hat das Kursziel für die Aktien von Volkswagen nach der schwachen Entwicklung im Sektorvergleich von 120 auf 150 Euro angehoben und sie auf die „Pan Europe Conviction Buy List“ gesetzt. Die schwache Entwicklung des Aktienkurses sei hauptsächlich dem niedrigen Pflichtangebot von Porsche geschuldet gewesen, hieß es in einer Studie vom Mittwoch. Die Empfehlung lautet "Buy".

Name: Volkswagen
WKN / ISIN: 766400 / DE0007664005
Aktueller Kurs: 122,40 EUR (25.07.07)


Der Markt stehe den Ambitionen des VW-Managements "profitabel zu wachsen" weiterhin zu skeptisch gegenüber, so Goldman Sachs. Für die Zukunft sehen die Experten weiteres Aufwärtspotential. Die Restrukturierungsmaßnahmen des Unternehmens verliefen erfolgreich und sollten zu einer Erhöhung der Gewinnerwartungen führen. Ein schwacher US-Dollarkurs, Verzögerungen bei der Markteinführung neuer Produkte sowie Rückschläge bei der Restrukturierung seinen die Hauptrisiken für das Erreichen des Kursziels.

Mit der Einschätzung "Buy" raten die Analysten von Goldman Sachs zum Kauf der Aktie. Mit dem Zusatz "Conviction Buy List" sehen die Analysten besonderes Potenzial für die Titel.
Analysierendes Institut Goldman Sachs

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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6462

BeitragVerfasst am: 27.Jul 2007 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Volkswagen gibt sich nach einem unerwartet starken Gewinnsprung in der ersten Jahreshälfte selbstbewusst wie lange nicht. Ungeachtet der lahmenden Branchenkonjunktur erreicht Europas größter Autobauer auch dank eines massiven Sparkurses seine Gewinnziele schneller als gedacht. „Wir gehen davon aus, dass der Volkswagen-Konzern schon 2007 ein Ergebnis vor Steuern von mindestens 5,1 Milliarden Euro erreichen wird“, sagte Finanzvorstand Hans Dieter Pötsch. Ursprünglich hatte sich die Konzernführung mit Martin Winterkorn an der Spitze diese Marke erst für 2008 vorgenommen.

Zwar laufe die Autokonjunktur weltweit nicht gerade rund und werde in diesem Jahr eher auf der Stelle treten. Volkswagen profitiere aber von einer Vielzahl neuer Modelle sowie einer starken Nachfrage in China, Südamerika und Osteuropa. Zudem habe die „Optimierung der Kostenstrukturen“ zu einer nachhaltigen Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und Ertragskraft geführt, teilte der Konzern mit.

2007 werde Volkswagen erstmals mehr als sechs Millionen Fahrzeuge verkaufen. In den ersten sechs Monaten seien es bereits 3,1 Millionen gewesen – ein sattes Plus von 7,8 Prozent binnen Jahresfrist. Noch nie habe Volkswagen mehr Fahrzeuge verkauft in einem Halbjahr, hieß es.

Name: Volkswagen
WKN / ISIN: 766400 / DE0007664005
Börsenplatz: L&S
Aktueller Kurs: 123,93 EUR (27.07.07)


Das operative Konzern-Ergebnis vor Sondereinflüssen bezifferte VW auf gut 2,8 Milliarden Euro, das war eine Steigerung um 44,5 Prozent. Unter dem Strich verdiente Volkswagen 1,96 Milliarden Euro, gut 65 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz der fortgeführten Bereiche stieg um 5,7 Prozent auf 54,8 Milliarden Euro.
Investoren honorierten die Bilanz und den neuen Mut der VW-Führung mit massiven Aktienkäufen: Das VW-Papier legte bis zum Mittag in einem schwächeren Gesamtmarkt mehr als zwei Prozent auf bis zu 124 Euro zu und gehörte damit zu den klar stärksten Dax-Werten.

Die lange verlustreiche Volkswagen-Kernmarke VW hat ihren operativen Gewinn vor Sondereinflüssen in der ersten Jahreshälfte auf 981 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Dies war weit mehr als von Experten erwartet. Die erfolgsverwöhnte Marke Audi, die von Winterkorn vor seinem Aufstieg an die Konzernspitze selbst geführt worden war, kam auf gut eine Milliarde Euro, 291 Millionen mehr als im Vorjahr. Bei der tschechischen Tochter Skoda, die auf preiswerte Modelle setzt, stieg das operative Ergebnis um 60 Millionen auf 356 Millionen Euro. Die angeschlagene spanische Tochter Seat verringerte ihren Verlust auf sieben Millionen Euro, im Vorjahr waren es noch 61 Millionen.
Ohne Gewähr! Quelle: Welt

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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6462

BeitragVerfasst am: 6.Sep 2007 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Die Analysten der WestLB rechnen damit, dass die anstehenden Analystenpräsentationen des VW-Konzerns viel versprechend ausfallen werden. Am 7. September präsentiert sich Audi, am 8. September VW.

Name: Volkswagen
WKN / ISIN: 766400 / DE0007664005
Börsenplatz: L&S
Aktueller Kurs: 150,93 EUR (06.09.07)


Gegenwärtig unterschätze der Markt die bereinigten Margen und die Geldschöpfung bei Audi, so die Analysten. Sie sind zuversichtlich, dass Audi durch den vor kurzem auf den Markt gebrachten A5, den renditeträchtigen R8 und die neuen Modelle A4 und Q5 im nächsten Jahr eine Marge von 8% erzielen kann.
Ohne Gewähr! Analyst: WestLB

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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6462

BeitragVerfasst am: 21.Sep 2007 6:04    Titel: Antworten mit Zitat

M.M. Warburg hat die Stamm-Aktien von Volkswagen nach Presseberichten über ein Interesse an Volvo mit "Hold" und einem Kursziel von 135,00 Euro bekräftigt. Der Wolfsburger Autobauer habe dies bereits zurückgewiesen, schrieben die Analysten in einer Studie am Donnerstag.

Name: Volkswagen
WKN / ISIN: 766400 / DE0007664005
Börsenplatz: L&S
Aktueller Kurs: 154,02 EUR (21.09.07)


Der zu Ford gehörende schwedische Fahrzeug-Hersteller brächte VW und seinen acht Marken aber kaum einen Zusatznutzen.
Ohne Gewähr! Analyst: M.M. Warburg

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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6462

BeitragVerfasst am: 26.Okt 2007 15:31    Titel: Antworten mit Zitat

Bei Europas größtem Autokonzern Volkswagen sprudeln die Gewinne trotz der Nachfrageflaute in Deutschland kräftig.

Gute Verkäufe in Osteuropa, Südamerika und Asien sowie niedrigere Kosten ließen den Vorsteuergewinn von Januar bis September auf 4,7 Milliarden Euro klettern, wie VW am Freitag in Wolfsburg bekanntgab. Damit übertraf der Konzern das Ergebnis des Vorjahreszeitraums, das von Kosten unter anderem für den Personalabbau bei der Kernmarke VW gedrückte war, um 3,8 Milliarden Euro. In den letzten drei Monaten muss VW nun nicht einmal mehr 400 Millionen Euro einfahren, um das für 2007 gesteckte Ziel eines Vorsteuergewinns von mindestens 5,1 Milliarden Euro zu erreichen.

"Wir sind besser, leistungsfähiger und profitabler geworden", sagte Finanzchef Hans Dieter Pötsch. "Die guten Verkaufszahlen und die verbesserten Kostenstrukturen stärken unsere Ertragskraft und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig. Wir sind daher auf gutem Wege, unsere Ziele zu erreichen."

Analysten rechnen nun damit, dass VW seine Prognose schon bald nach oben schraubt. "Jeder geht davon aus, dass es erheblich mehr sein wird", sagte Nathan Kohlhoff, Branchenexperte der Großbank UniCredit. Die nächste Gelegenheit dafür hätte der Konzern, wenn der Aufsichtsrat im November die Investitionsplanung für die nächsten Jahre festlegt.

Name: Volkswagen
WKN / ISIN: 766400 / DE0007664005
Börsenplatz: L&S
Aktueller Kurs: 181,42 EUR (26.10.07)


Von Januar bis September brachten die Wolfsburger 4,6 Millionen Fahrzeuge an Kunden in aller Welt, das waren 8,2 Prozent mehr als vor einem Jahr. Besonders hoch war der Zuwachs in den Regionen Osteuropa (plus 20,5 Prozent), Südamerika/Südafrika (plus 23,5 Prozent) und in Asien (plus 25,9 Prozent). Dadurch konnte der Konzern einen Rückgang auf dem Heimatmarkt Deutschland sowie in Spanien mehr als wettmachen. Im Für das Gesamtjahr sieht sich Volkswagen damit auf Kurs, erstmals mehr als sechs Millionen Fahrzeuge verkaufen.


Angetrieben durch den steigenden Absatz konnte die lange verlustreiche Hauptmarke VW ihren operativen Gewinn auf 1,4 Milliarden Euro mehr als verdoppeln. Ihre Ingolstädter Schwestermarke Audi, die Martin Winterkorn vor seinem Aufstieg an die Konzernspietze in Wolfsburg lange leitete, übertraf mit 1,8 Milliarden den Vorjahreswert um 633 Millionen Euro. Bei der tschechischen Marke Skoda, die mit preiswerten Modellen Erfolge einfährt, stieg der operative Gewinn um 38 Prozent auf 526 Millionen Euro. Die angeschlagene spanische Tochter Seat verringerte ihren Verlust auf zwölf (Vorjahr: minus 121) Millionen Euro.

An der Börse wurden die guten Geschäftszahlen honoriert. Die VW-Aktie, die nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes zum Ende des VW-Gesetzes ihren rasanten Kursanstieg zuletzt unterbrochen hatte, legte am Freitag um knapp drei Prozent zu und führte die Gewinnerliste im Dax an. Noch höhere Kursgewinne halten Analysten allerdings erst wieder für möglich, wenn der Sportwagenbauer Porsche seinen VW-Anteil aufstockt. Die Stuttgarter sind mit 31 Prozent bereits größter Eigner von Volkswagen. "Wir gehen davon aus, dass sich Porsche längst über verschiedene Kanäle eine Mehrheit am Volkswagen-Konzern gesichert hat", schrieb Frank Schwope von der NordLB in einer Kurzstudie.
Quelle: Reuters/ariva

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purplepeopleeater
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 483
Wohnort: 74855hassmersheim/NOK/BaWü

BeitragVerfasst am: 26.Okt 2007 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

hallo!
ja, ganz beachtlich, die performance der vw-stämme!
vor wenigen jahren für rund 30 euro zu haben, jetzt über 180 euro!
=versechsfacht!!
d.h. 500% rendite in praktisch 2 jahren!
das klingt wie das chinesische finanzwunder!
ist aber deutsche realität!
aber heute, zu 180 euro, stellt sich die frage muss man die aktie noch kaufen?
technisch überkauft, fundamental nicht unbedingt billig, kgv 17-19.
denke, die gibts mal wieder billiger!

porsche hat sich ebenso sehr gut entwickelt:
in 10 jahren versechzehnfacht! (x16!!)
in einem jahr fast 100%!
vor wenigen jahren für gut 200 euro zu haben, jetzt um die 1800 eu!
800% in ca 6 jahren!
nun ähnlich hoch bewertet wie vw, muss man nun nicht unbedingt kaufen, kann mich aber auch irren, hellseher sind wir alle keine!
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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6462

BeitragVerfasst am: 13.Dez 2007 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Die Analysten von Merrill Lynch sehen starke Risiken bei volumenabhängigen Autoproduzenten wie VW.

Die Ergebnisse bei VW bewegten sich bereits auf einem Rekordniveau, so dass ein Rückgang der durchschnittlichen Profitabilität drohe.

Die Analysten haben ihre Gewinnschätzungen je Aktie für 2007 und 2008 um jeweils 5% auf 8,54 EUR bzw. 8,01 EUR zurückgesetzt.

Name: Volkswagen
WKN / ISIN: 766400 / DE0007664005
Börsenplatz: L&S
Aktueller Kurs: 155,64 EUR (13.12.07)


Die Analysten verweisen auf den Gegenwind von Währungsseite, bei Rohmaterialien und bei Finanzdienstleistungen. Zudem sei unklar, wieweit die Restrukturierung schon gediehen sei.

Vor diesem Hintergrund bleiben die Analysten von Merrill Lynch bei ihrer Verkaufsempfehlung für die Aktie von Volkswagen.
Ohne Gewähr! Analyst: Merrill Lynch
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purplepeopleeater
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 483
Wohnort: 74855hassmersheim/NOK/BaWü

BeitragVerfasst am: 13.Dez 2007 21:35    Titel: da kann ich ja richtig stolz drauf sein........ Antworten mit Zitat

..............wenn die analysten von merrill lynch nach zwei monaten meine meinung bestätigen.

von deutschen autowerten würde ich (gegenüber vw) momentan eher daimler oder bmw bevorzugen, MAN nicht vergessen!
porsche ist auch wieder etwas günstiger geworden, unter 1500 euro sollte man zugreifen!
oder am besten continental, ganz nach dem motto:
statt gold suchen besser schaufeln verkaufen!
aber auch das nachbarland bietet chanchen:
z.b. peugeot und renault sind günstig bewertet.

aber es gibt noch genügend andere perlen im grossen haufen, das thema auto muss zur zeit nicht sein!
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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6462

BeitragVerfasst am: 25.Apr 2008 19:03    Titel: Antworten mit Zitat

Volkswagen will als erster Hersteller ein abgasfreies und bezahlbares Auto in Großserie bieten.

"Unser Ziel ist es, als erster Hersteller eine abgasfreie, sichere und bezahlbare Großserienlösung zu bieten", meinte VW-Chef Martin Winterkorn am Freitag beim 29. Internationalen Wiener Motorensymposiums in der Wiener Hofburg. Nach den Worten des Vorstandsvorsitzenden wird Volkswagen bis 2010 sein erstes Elektroauto zeigen.

Dreh- und Angelpunkt sei die Speicherbatterie. "Hier brauchen wir gemeinsam einen wirklich signifikanten Entwicklungssprung in Sachen Reichweite, Dauerhaltbarkeit, Package, Leistungsgewicht und vor allem Kosten", so Winterkorn.

Name: Volkswagen
WKN / ISIN: 766400 / DE0007664005
Handelsplatz: Stuttgart
Aktueller Kurs: 184,28 EUR (25.04.08 )
www.volkswagen.de


"Die Zeiten des Weltautos sind eindeutig vorbei", meinte der VW-Chef weiter. Der Volkswagenkonzern hat im Vorjahr etwa 6,2 Millionen Fahrzeuge in mehr als 150 Ländern verkauft. Für nachhaltige Mobilität gebe es kein weltweites Patentrezept, so Winterkorn: "Und deshalb müssen wir innerhalb etablierter Märkte wie Europa oder den USA, aber auch für Regionen wie China oder Indien unterschiedliche Lösungen bieten".

Im Vergleich zum Hybrid ist für den VW-Chef der Diesel die intelligentere Alternative. "Bei den CO2-Emissionen liegen moderne Dieselfahrzeuge auf dem Niveau heutiger Full-Hybride. Und bei den Kosten hat der Dieselmotor immer noch deutliche Vorteile". In Ballungszentren sei der Hybrid jedoch eine sinnvolle "Brückentechnologie".

"Langfristig erwarten wir jedoch die Elektrifizierung der Antriebe", so Winterkorn. Neben den bekannten Hybriden umfasst das reine Elektroantrieb bis hin zu Brennstoffzelle. Eine praktikable Lösung für die preiswerte und umweltgerechte Wasserstoff-Herstellung in großen Mengen sei derzeit allerdings nicht in Sicht, erklärte der VW-Chef.
Ohne Gewähr! Quelle: diepresse
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Kommentar zu dieser Meldung:
Zitat:
Der nächste Schwachsinn aus dem Hause VW
3 Liter Lupo brauchte 4,5 Liter, Blue Motion Modelle brauchen 1.2 Liter mehr als angegeben, Monster wie Touareg und Q7 haben mer als 2 Tonnen und den Rekord stellt der 170 PS TSFI im neuen Audi A4 auf, der brauchte im Praxistest des SWR (Südwestrundfunk, Sendung Servicezeit) 12,4 Liter statt im Drittelmix angegebener 7,1 Liter (+79%). Soviel zu den Lügen aus dem Hause VW, andere Hersteller lügen auch beim Verbrauch, aber VW treibts auf die Spitze.

Von Gast: Franz am 25.04.2008 um 19:21
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 6462

BeitragVerfasst am: 10.Jul 2008 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

Ungeachtet vieler offener Fragen über die künftige Machtverteilung rückt eine Übernahme von Volkswagen durch Porsche immer näher.

Porsche-Chef Wendelin Wiedeking hatte am Mittwochabend angekündigt, der Sportwagenbauer werde bis zum 2. September seinen Anteil an VW von derzeit knapp 31 Prozent auf knapp 36 Prozent ausbauen. Dann werde Porsche faktisch die Mehrheit in der VW-Hauptversammlung haben, sagte Wiedeking.

Bis zum 23. Juli will die EU-Kommission entscheiden, ob sie Einwände gegen den Erwerb einer Mehrheit an VW durch Porsche hat. "Wir gehen davon aus, dass wir die Genehmigung aus Brüssel bekommen", sagte Wiedeking.

Name: Volkswagen
WKN / ISIN: 766400 / DE0007664005
Handelsplatz: Stuttgart
Aktueller Kurs: 159,69 EUR (10.07.08 )
www.volkswagen.de


Mit dem Erwerb weiterer fünf Prozent der VW-Stimmen hatte Porsche die EU-Kommission vor wenigen Wochen nach eigenen Angaben überzeugt, dass die Stuttgarter tatsächlich die Mehrheit bei VW anstreben. Die EU-Wettbewerbshüter hatten von Porsche einen Nachweis darüber verlangt, andernfalls hätte die Behörde den Genehmigungsantrag nicht prüfen müssen. Mit einem Anteil von 36 Prozent gilt eine Hauptversammlungsmehrheit als sicher.

Porsche hatte außerdem angekündigt, sich weitere Optionen auf den Kauf von VW-Aktien gesichert zu haben. Genauere Zahlen nannte Wiedeking aber nicht. Im Laufe des Jahres will Porsche seinen Anteil an VW auf mehr als 50 Prozent aufstocken. Zweitgrößter VW-Aktionär ist das Land Niedersachsen mit gut 20 Prozent der Stimmen.

Ein Zankapfel bei der geplanten Übernahme ist nach wie vor die von der Bundesregierung geplante Neuauflage des VW-Gesetzes. Darin ist weiterhin eine Sperrminorität von 20 Prozent bei der VW-Hauptversammlung für wichtige Entscheidungen vorgesehen. Die sichert dem Land Niedersachsen ein Vetorecht.

Das Gesetz ist aus Porsches Sicht nicht mit EU-Recht vereinbar. Wegen dieser Ansicht sei Porsche zum "Buhmann" geworden, sagte Wiedeking. "Das tut uns in der Seele weh." Nach dem Aktienrecht üblich ist eine Sperrminorität von 25 Prozent. Die EU-Kommission hatte jüngst ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland wegen der Neufassung des VW-Gesetzes eingeleitet.

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff sieht zur Sicherung des Einflusses bei Volkswagen keinen Anlass für eine weitere Aufstockung des Landesanteils. "Das Thema steht bei uns nicht auf der Tagesordnung", sagte Wulff am Donnerstag. Das Land hatte im Juni rund eine halbe Million VW-Aktien gekauft, um so den eigenen Anteil wieder auf etwas mehr als 20 Prozent zu erhöhen und die Sperrminorität zu sichern.

Sowohl im Entwurf der Bundesregierung für das neue VW-Gesetz als auch in der VW-Satzung sei eine Sperrminorität bei 20 Prozent abgesichert. Die Kritik der EU-Kommission an der Sonderregelung wies Wulff erneut zurück. Solche Abweichungen von der üblichen Sperrminderheit bei Aktiengesellschaften von 25 Prozent seien aktienrechtlich zulässig. "Dafür hat die Europäische Union auch keine Regelungskompetenz", sagte der CDU-Politiker.

Streit zwischen Porsche und dem VW-Betriebsrat über die Mitbestimmung in der Porsche Holding zeichnet sich noch keine Einigung ab. Wiedeking forderte die Belegschaften von Porsche und VW auf, eine Lösung zu finden. "Es liegt an den Belegschaftsvertretern, sich miteinander zu arrangieren", sagte der Porsche-Chef. Sollte dies nicht gelingen, würden künftig drei Arbeitnehmervertreter von Porsche und drei von VW im Aufsichtsrat sitzen.

"Wir haben eine Vereinbarung getroffen, die alles zulässt." Dies könne auch bedeuten, dass künftig ein Arbeitnehmervertreter von Porsche und fünf von VW im Aufsichtsrat sitzen werden. Aus Sicht des VW-Betriebsrats geht die Mitbestimmungsvereinbarung deutlich zu Lasten der VW-Belegschaft. VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh hatte Wiedeking im Zuge des Streits sogar eine "feindliche Übernahme" vorgeworfen.

Wiedeking betonte erneut die Eigenständigkeit von VW. Beide Unternehmen sollten künftig als getrennte Konzernteile fortgeführt werden. "Das operative Geschäft wird weiter in den beiden Konzernen laufen.

Porsche muss Porsche bleiben, und der VW-Konzern muss VW bleiben", sagte er. "Wir würden uns im Wald verlaufen, wollten wir meinen, in dem Großkonzern Volkswagen operativ tätig zu werden." Was Porsche künftig tun könne, sei über einzelne Themen lenkend und steuernd einzugreifen. Sein Verhältnis zu VW-Chef Martin Winterkorn sei gut, sagte Wiedeking. "Wir gehen ordentlich miteinander um. Wir haben regelmäßig Sitzungen, die sehr vertrauensvoll laufen."
Ohne Gewähr! Quelle: FTD
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