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freeman303 Newbie
Anmeldungsdatum: 06.03.2006 Beiträge: 19 Wohnort: Idstein
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Verfasst am: 19.Mai 2006 14:03 Titel: Bargeld nach Österreich unauffällig bringen |
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Hallo,
wie ich schon Mal geschrieben habe, habe ich in AT bei einer Bank ein Konto eröffnet, um mein kleines Vermögen vor meiner Frau zu schützen.
Diese hat Bänker und Finanzbeamte im Freundeskreis, was eine Anlage in DE für mich unmöglich macht.
Wegen der Auskunftsmöglichkeiten ihrer Freunde gelten für mich die gleichen Vorsichtsmaßnahmen, wie für Steuerflüchtlinge - denke ich.
Ich wohne in Grenznähe zu AT, deshalb kam mir der dortige Bankenplatz sehr gelegen.
Nun geht es darum, Bargeld, das in DE deponiert ist, nach AT zu bringen und dort auf der Bank einzubezahlen. Was ist dabei zu beachten?
Logischerweise würde man nicht mehr als 15.000 EUR pro Fahrt über die Grenze mitnehmen und den Einzahlungsbeleg am besten in AT in einem Couvert in einem Briefumschlag an sich selbst oder an einen Bekannten schicken. Oder ist die Idee mit der Post nicht so gut und man macht es anders?
Worauf sollte man noch achten, um nicht aufzufallen? Wenn der Zoll einen anhält, muss dann auf Anfrage die Bargeldmenge auf jeden Fall angegeben werden, auch wenn diese unter der 15.000 EUR Grenze liegt?
Wäre über allerlei Tipps zur Durchführung dankbar.
Grüße
freeman |
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dls-24 Insider

Anmeldungsdatum: 27.02.2006 Beiträge: 581 Wohnort: Österr. /DAN u. LG/Niedersachsen
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Verfasst am: 23.Mai 2006 11:08 Titel: |
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Hallo freeman,
sie sind ja ein nettes "Schlitzohr
Nun zum Geld "nach Ösiland" verschieben:
Wenn sie z.,B. das "kleine Walsertal" meinen, dort wird auf der einzig möglichen Zufahrt jedes Kennzeichen registriert.
ich wüßte da schon Wege wenn bereits ein Konto im Ösiland existiert und wenn sie dritten Personen nicht Vertrauen möchten, wie das "kleine Vermögen" ohne dass sie selbst hin müssen, dort 100% sicher ankommt.
Kostenmäßig ist es fast gleich ob sie selbst dort hinfahren oder meinen Weg wählen, i.d.F. haben sie auch gleich den Orginal Einzahlungsbeleg in Händen den sie dann natürlich nicht an den Kühlschrank ihre Angetrauten heften sollten.
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass sie natürlich nur versteuertes Geld im Ausland parken dürfen und Zinserträge ggf. in D versteuern müssen. _________________ Achtung:KEINE GEWÄHR, dieser Beitrag GIBT NUR MEINE PERSÖNLICHE MEINUNG WIEDER UND DARF NICHT ALS RECHTSBERATUNG MISSVERSTANDEN WERDEN.
ggf. konsultieren sie einen Rechtsanwalt.
Keine Dienstleistung ist kostenlos- Die Erstberatung ist grundsätzlich kostenfrei
freundlichst - Johann Zöchling - DLS-24
www.dls-24.de -- dls-24@freenet.de
Ich helfe ihnen individuell – schnell – kompetent – und preiswert |
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T.F. Newbie
Anmeldungsdatum: 24.11.2005 Beiträge: 11
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Verfasst am: 27.Mai 2006 17:59 Titel: |
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Klammern Sie sich nicht zu sehr an die 15.000er Grenze, ab hier wird nur in der Egel IMMER eine Meldung gemacht und es MUSS angemeldet werden.
Bei Verdachtsgründen machen Zöllner auch gerne bei geringeren Beträgen eine Meldung an das Finanzamt.
Ein gewisses Risiko ist immer vorhanden, mittlerweile hat der Zoll sogar Bargeldspürhunde und Leibesvisitationen sind auch an der Tagesordnung. |
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siggi_siggi_siggi Pathfinder
Anmeldungsdatum: 15.11.2003 Beiträge: 414 Wohnort: Autonome Republik Krim
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Verfasst am: 28.Mai 2006 9:13 Titel: |
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Korrekt was T.F. geschrieben hat. Aber Fahrzeuge, mit Kennzeichen in der Grenznähe zu AT werden nach meinen Erfahrungen so gut wie nie kontrolliert. Wenn man dann noch einen kleinen Grenzübergang verwendet, wo man eine Chance hat vorher zu sehen, ob dort eine außergewöhnliche Kontrolle stattfindet, dann ist reduziert man die Wahrscheinlichkeit weiter. Es geht hier ja nicht um Schwarzgeld oder Geldwäsche und nur dies interessiert den Zoll. Wenn man einen Auszahlungsbeleg der Bank in D dabei hat, so hilft dies sofort alle Zweifel an der Legalität des Geldes zu zerstreuen.
Gruß
Siggi |
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francilici Specialist
Anmeldungsdatum: 28.09.2004 Beiträge: 148 Wohnort: irgendwo
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Verfasst am: 1.Jun 2006 8:57 Titel: Bargeld nach Österreich unauffällig bringen |
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Hallo zusammen,
es gibt doch zwischen Deutschland und Österreich, ich meine z.B. Salzburg oder Passau keine Grenzkontrollen mehr.
Setzen Sie sich doch einfach in einen Reisebus und fahren nach Österreich, oder holen mit Ihrer EC- Karte in -A- einige Tage Geld ab.
Es gibt doch so viele Möglichkeiten.
Gruss
francilici |
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siggi_siggi_siggi Pathfinder
Anmeldungsdatum: 15.11.2003 Beiträge: 414 Wohnort: Autonome Republik Krim
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Verfasst am: 1.Jun 2006 12:23 Titel: |
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| Es gibt keine Grenzkontrollen mehr, aber der Zoll kontrolliert hin und wieder auf beiden Seiten. Wenn man Pech hat... |
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francilici Specialist
Anmeldungsdatum: 28.09.2004 Beiträge: 148 Wohnort: irgendwo
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Verfasst am: 1.Jun 2006 12:33 Titel: Bargeld nach Österreich unauffällig bringen |
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Hallo Siggi,
ja Du hast recht, bin einige Mal mit einem Reisebus aus Rumänien nach -D- gefahren und zurück und es wurde auch hinter der GRenze in -A- kontrolliert, aber der Grund war ob jemand aus RUM zu lange in der EU war.
Aber als Geldtransport finde ich so nun Bus gut.
Ich möchte das Thema nicht so weit ausufern lassen, aber man kann z.B. auch mit seinem Geld eine rum.GmbH gründen und dort sein Geld unterbringen unddabei ca. 6 % Zinsen bekommen.
Gruss
francilici |
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eurofetischist Specialist
Anmeldungsdatum: 26.02.2006 Beiträge: 123
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Verfasst am: 1.Jun 2006 13:04 Titel: |
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das sie ja in grenznähe wohnen müssen sie von der paketgrösse her nicht unbedingt ans limit gehen.
öfter mal eine wanderung in österreich unternehmen, schiurlaub oder auch das kulturelle angebot (bregenzer / salzburger festspiele) nutzen. osterreich hat nicht nur schöne banken!! |
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siggi_siggi_siggi Pathfinder
Anmeldungsdatum: 15.11.2003 Beiträge: 414 Wohnort: Autonome Republik Krim
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Verfasst am: 1.Jun 2006 17:23 Titel: |
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@francilici
Ja richtig, in einem Bus nach Rumänien vermutet der Zoll wohl für gewöhnlich keine größeren Bargeldmengen. Vielfach bestehen die Fahrgäste ja aus Personen, denen eine Flugreise zu teuer ist. Aber vielleicht vermutet der Zoll dort Alkohol oder was weiß ich. Letztlich ist es egal, warum kontrolliert wird. Außerdem dürfte es für jemanden, der in Grenznähe wohnt, wohl kaum komfortabel sein deswegen extra eine Busfahrt zu buchen.
@eurofetischist
Richtig, aber auch bei 10TEuro kann der Zoll schon Meldung machen, wenn man keine gute Story hat, woher das Geld kommt (Auszahlungsbeleg) und wofür mach soviel Geld benötigt (günstiges Auto in Italien kaufen, am besten Anzeige dabei haben). |
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michael_78 Newbie
Anmeldungsdatum: 28.01.2006 Beiträge: 14 Wohnort: CH
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Verfasst am: 1.Jun 2006 20:40 Titel: |
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Das letzte Mal als ich von Deutschland nach Oesterreich ueber die besagt Stecke bei Passau gefahren bin, hat mich der Zoll gleich rausgeholt. (mit CH Kennzeichen)
Die haben aber nur meine Papiere ueberprueft und sonst nichts.
Mfg |
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Dreadnought Newbie
Anmeldungsdatum: 30.03.2006 Beiträge: 8
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Verfasst am: 5.Jun 2006 8:53 Titel: |
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Von Mittenwald (Oberbayern) aus durch die Leutaschklamm nach Österreich fahren - ist ein absoluter Schleichweg, da gibts noch nichtmal ein Ex-Zollamt!
Mobile Zollkontrollen sind aber möglich, das ist aber überall so.
Wurde neulich auch im Zug 200km von der CH-Grenze kontrolliert (!).
Mittlerweile ist halt jeder Bahnhof, jede Autostraße und jeder Flughafen eine potentielle Grenze und somit Zolleinsatzgebiet... |
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luximan Newbie
Anmeldungsdatum: 22.10.2003 Beiträge: 12
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Verfasst am: 9.Jun 2006 9:07 Titel: |
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Guten Tag an alle eifrigen Schreiber hier.
Ich weiss, dass Sie es alle nur gut meinen mit Ihren Antworten, aber ich hoffe, Sie wissen, dass Sie sich mit solchen Aussagen der Beihilfe der Steuerhinterziehung schuldig machen. Wenn ich Finanzbeamter wäre, würde ich morgens kein Handelsblatt oder so lesen, sondern schön regelmässig diese Foren hier lesen. Dafür würde ich sogar die monatliche Gebühr bezahlen lassen von meinem Arbeitgeber...
Ich selbst arbeite in der Schweiz als Private Banker. Mir ist diese Thematik schon sehr bewusst und bekannt. Und selbstverständlich kann hier jeder schreiben, was er möchte. Ich würde, wenn ich es unbedingt muss, nicht in die Öffentlichkeit hinaustragen.
Grüsse aus Zürich,
Luximan |
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Gundel Insider
Anmeldungsdatum: 01.09.2005 Beiträge: 858
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Verfasst am: 9.Jun 2006 11:35 Titel: |
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hallo,
@luximan
@all
Selbstverständlich reden alle hier nur von ordnungsgemäß deklariertem und versteuertem Kapital, welches zum Zwecke der "besseren" Kapitalanlagemöglichkeit nach Österreich verbracht wird.
ts ts ts, welche "schmutzigen" Gedanken Sie nur haben.... (tja, tja, die schweizer Banker....)
Aber mal ernsthaft. So wie ich den Beitrag von freeman303 verstanden habe, liegt dieses "kleine Vermögen" momentan auf deutschen Banken und wurde auch ordnungsgemäß versteuert (s. Auskünfte der "befreundeten" Banker und Finanzbeamten).
Hier soll doch wohl nur für den Fall der Trennung vorgebeugt werden, um den Zugriff der (noch) Ehefrau auf das Kapital zu erschweren.
Und dies ist mit dem geplanten "kleinen" Grenzverkehr natürlich nicht zu machen. Da seine Frau Kenntnis von dem Kapital hat (oder erhält), wird sie ihn auffordern (lassen), seine Vermögensverhältnisse offen zu legen. Sollte er dieser Aufforderung nicht nachkommen (oder unwahr antworten), wird's düster vor Gericht! Denn alles wäre nachvollziehbar - vergessen sollte man nicht, Österreich hat mit Deutschland ein Abkommen.......
Und sich damit "rauszureden", man sei ein fanatischer Spieler und hätte alles im Kasino "durchgebracht".... Das kann man vielleicht der Oma erzählen.
Also meine vorsichtige Anmerkung: So geht's nicht!
grüße
gundel |
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luximan Newbie
Anmeldungsdatum: 22.10.2003 Beiträge: 12
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Verfasst am: 9.Jun 2006 11:48 Titel: |
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Hallo Gundel.
Auch ich als schweizer Banker habe kein Interesse an echtem "Schwarzgeld". Bei diesem müssten wir nämlich auch Auskunft geben an deutsche Behörden, was ich auch gut finde.
Die "nicht ganz so ehrlichen" Kunden geben eben ihre im Ausland erhaltenen Zinserträge in Deutschland nicht an. Und das ist NICHT Schwarzgeld.
Geld an der Frau vorbei zu bringen ist für mich auch eine seltsame Handlung. Ok, ich will niemanden in seine Privatsphäre reinreden...
Nur das möchte ich vielleicht auch noch einmal klarstellen. Wir sind hier kein Steuereldorado oder sonstiges. Unsere Geldwäscherichtlinien sind strenger als fast alle andere Regelungen weltweit. Auch wenn man das in Deutschland vielleicht nicht hören oder glauben will. Ja, Ausnahmen gibt es leider immer..... Und die werden dann natürlich auch ausgeschlachtet. Zum Glück stehen darauf auch hier in der Schweiz hohe Strafen für die entsprechenden Mitarbeiter, die wissentlich an solchen Transaktionen teilnehmen.
Die Frage in genau diesem Fall ist doch, wem das Geld denn wirklich "gehört". Vielleicht gehört es der Frau und der Mann lässt es verschwinden. Kontoeröffnung? No way!
Gehört es ihnen beiden? Kontoeröffnung? No.
Klar kann mir ein Kunde alles mögliche erzählen, sobald ich das jedoch spitz kriege, würde ich so eine Kontoeröffnung ablehnen. Ich will Kunden in Vermögensanlagen beraten und nicht in irgendwelchen Verschleierungstaktiken!
Warum hat er denn so "Stress" damit? Hat er keinen Ehevertrag? Ist es nicht irgendwie anderweitig geregelt, wer das Geld im Falle einer Trennung bekommt?
Wenn er nichts zu verheimlichen hätte, könnte er das Geld genauso einfach auch überweisen. In unserer modernen Welt ist das eigentlich die bequemste Lösung. Tja, warum auch immer dieser Teilnehmer das nicht so handhaben will. Wir werden es wohl nie erfahren. Und ich muss sagen, ich will es auch gar nicht erfahren... |
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