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saschapepper Newbie
Anmeldungsdatum: 16.02.2006 Beiträge: 19
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Verfasst am: 14.Apr 2006 23:14 Titel: Kennt der Scheckaussteller meine Daten ? |
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Habe heute mal wieder einen V-Scheck(Inhaberscheck) von einem US-Kunden bekommen.
Bei meiner Deutschen Bank (auf Firma registriert) muss ich jedoch sehr hohe Gebühren zahlen (12-15€), weshalb ich mir schon vor längerer Zeit ein Konto im Ausland eingerichtet habe. Dieses nütze ich jedoch bis jetzt nur privat. Natürlich würde ich lieber dieses Konto benutzen, da die Gebühren für Scheckeinlösung viel geringer sind. Steuern zahle ich natürlich auch dort, Konto ist beim FA gemeldet.
Meine Kunden sollen aber nicht meine persönliche Banknummer, Bank oder Adresse sehen.
Welche Daten werden bei einem Verrechnungsscheck an den Sender des Schecks bzw. die Bank gesendet ? |
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quickfirm Specialist
Anmeldungsdatum: 28.02.2006 Beiträge: 51 Wohnort: Tostedt
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Verfasst am: 19.Apr 2006 11:10 Titel: Scheck-Clearing USA |
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Ja, es stimmt. Die Einlösegebühren für ausländische Schecks sind schwindelerregend. Es kostet die Banken aber auch recht viel, das Geld einzutreiben. Das Problem ist nur: die USA sind ein "Scheck-Land" und Deutschland ist ein "Überweisungs-Land". Amis sind es gewohnt mittels eines Schecks zu zahlen und würden deine Aufforderung zur Überweisung ignorieren.
Wenn du deine US-Schecks auf deinem US-Konto einreichst, kannst du davon ausgehen, dass jeder der eingereichten Scheck zurück verfolgt werden kann - bis zu dir als Einreicher - übrigens auch, wenn du ihn aus Deutschland über deine deutsche Bank einreichst. Ob dies auch auf dem Kontoauszug des Schecksausstellers steht, bezwiefel ich, kann aber bestimmt auch vorkommen. (z.B. 4/18/06 Check No.987 presented by saschapepper USD 100.00) oder so. Bei Tausenden von US-Banken kann alles vorkommen.
Über meine Internetagentur beschäftige ich mit der Optimierung solcher Zahlungsprozesse. Zu fragen wäre für dich, wieviele Zahlungen aus den USA du bekommst und in welchen Größenordnungen. Denke mal über die Akzeptanz von Kreditkarten nach. Deine Hausbank hat bestimmt einen Vertrag für dich parat und kann bestimmt helfen. Das schafft Abhilfe bei den Schecks, kostet aber 1-5% in der Abwicklung - je nach Verhandlungsgeschick und Volumen. |
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