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Luet Specialist
Anmeldungsdatum: 07.04.2006 Beiträge: 193 Wohnort: super
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Verfasst am: 1.Jul 2007 10:12 Titel: Petition zur Erhebung der Arbeitslosenzahlen |
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Öffentliche Petition zur Erhebung der Arbeitslosenzahlen
Es gibt registrierte Arbeitslose, Arbeitslosengeld-Empfänger, Saisonkurzgeldempfänger, 1-Euro-Jobber und so weiter...
Ich möchte hier auf eine öffentliche Petition zur Erhebung der Arbeitslosenzahlen hinweisen (http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=455). Naomi-Pia Witte hat nun beim Petitionsausschaus des Bundestages eine öffentliche Petition eingebracht:
"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das statistische Bundesamt die offizielle Zahl der Arbeitslosen in Deutschland veröffentlicht. Als Arbeitslosenzahl soll gelten: Die Summe aller im gesamten Berichtszeitraum arbeitslosen bzw. arbeitsuchenden Menschen, die Leistungsbezieher nach dem SGB III (ALG I), nach dem SGB II (ALG II), arbeitsuchend mit oder ohne Leistungsbezug sind oder sich in einer Arbeitsgelegenheit, einer Fortbildungs- oder sonstigen arbeitsmarktpolitischen Maßnahme befinden."
Wie die Arbeitslosenzahlen derzeit erhoben werden, erklärt Werner Rügemer in diesem exzellenten Artikel in der Jungen Welt vom 29.05.2007 (http://www.jungewelt.de/2007/05-29/001.php).
Hier könnt ihr die aktuelle offizielle Statistik der Bundesagentur für Arbeit lesen (http://www.pub.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/000000/html/start/monat/aktuell.pdf).
Lesenswert ist ebenfalls dieser kurze Hinweis der nachdenkseiten.de (http://www.nachdenkseiten.de/?p=2380).
Nachdem es in der BRD den bundesweiten Volksentscheid nicht gibt, sind die Einreichung von Petition die einzige Möglichkeit für Bürgerinnen und Bürger direkt auf Bundesebene die Politik zumindest auf Probleme / Gesetzesänderungen etc. hinzweisen. Die Wirkung von Petitionen steigt je mehr Menschen die Petition zeichnen.
Allgemeines zu Petition sind auf den Seiten des Petitionsausschusses zu lesen (http://www.bundestag.de/ausschuesse/a02/onlinepet/index.html). |
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Luet Specialist
Anmeldungsdatum: 07.04.2006 Beiträge: 193 Wohnort: super
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Verfasst am: 1.Jul 2007 17:55 Titel: Es sind mindestens 7,2 Mi. Arbeitssuchende |
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Hallo,
die Arbeitslosigkeit steigt massiv an, auch ein Wirtschaftsaufschwung
ist nicht erkennbar. Wie wir von Politikern bewusst getäuscht werden
beweisen nachfolgende Artikel:
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2,83 Millionen EIN-EURO-JOBS
die in der Arbeitslosenstatistik fehlen!
----------------------------
Insgesamt erhielten im Juni 2.836.000 erwerbsfähige Hilfebedürftige
Arbeitslosengeld II, ohne arbeitslos zu sein. Das sind in der Regel, die
Beschäftigungen in Arbeitsgelegenheiten (Ein-Euro-Jobs) und die
Teilnehmer an Qualifizierungsmaßnahmen.
Alles in allem bekamen damit 6.240.000 erwerbsfähige Menschen
Lohnersatzleistungen nach dem SGB III oder Leistungen zur Sicherung des
Lebensunterhalts nach dem SGB II. Nachzulesen auf den Seiten der
Arbeitsagentur: Den Link zur Arbeitsagentur finden Sie auf
www.volksprotest.de (Lesen Sie Seite 6 der eigenen Statistik der BA).
Rechnet man nun noch die 3,687 Millionen Arbeitslosen dazu die
keinen EEJ haben und sich in keiner Qualifizierung befinden, dann ergibt
das eine bestätigte Arbeitslosenzahl von mindestens:
6,523 Millionen Arbeitslose
Der Aufschwung an Ein-Euro-Jobber ist zweifelsfrei erkennbar, aber nur
bei EE-Jobs! Die Bundesregierung verweist auf über 700.000 neue
Arbeitsplätze die im letzten Jahr geschaffen wurden. Weiß jemand denn,
wo die neu entstandenen 700.000 Arbeitsplätze sind? Nicht enthalten sind
bei der Statistik auch Arbeitslose über 50 Jahre, die nicht oder nur
sehr schwer vermittelbar sind. Unbestätigte Zahlen beschreiben ca.
680.000 Bürger über 50 Jahre, die nicht oder nur schwer vermittelbar
sind, da sie zu alt sind. Rechnet man die 680.000 Bürger über 50 Jahre
noach dazu, dann kommen wir bereits auf ca. 7,2 Millionen Arbeitslose
allein aus der offiziellen Statistik der BA.
Allein in Sachsen-Anhalt hängen über 42.0000 EIN-EURO-JOBER rum und
wissen nicht wirklich was sie machen sollen, oder verrichten Arbeiten
auf Baustellen der Privatwirtschaft, oder spielen den ganzen Tag
PC-Spiele um die Zeit totzuschlagen. Das kostet uns Steuerzahlern viele
zusätzliche Milliarden - die sinnlos versickern - nur damit die
offizielle Arbeitslosenstatistik stimmt!
Auch ein wirtschaftlicher Aufschwung ist nur herbeigeredet, denn die
erhöhten Umsatzzahlen beziehen sie auf der Erhöhung der Mehrwert- und
Versicherungssteuer.
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Boomt die Konjunktur?
Wir sagen Ihnen die Wahrheit:
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Die Pressemeldungen überschlagen sich, dass die Konjunktur in
Deutschland boomt, weil die Kaufkraft der Bürger gestiegen ist! Richtig
ist aber, das nicht die Kaufkraft gestiegen ist, sondern die Preise!
Durch die Erhöhung der Mehrwertsteuer um 3 % kam es zu erheblichen
Preissteigerungen in allen Bereichen.
Preissteigerungen und Mogelpackungen einiger Hersteller haben zum Teil
eine Erhöhung der Verkaufspreise bei vielen Artikeln (z. Teil bis zu 26
%) durchgesetzt. Der MDR (Sendung "Exakt") berichtet laufend wie die
Preise massiv angestiegen sind oder Mogelpackungen angeboten werden wo
erheblich weniger drin ist als vorher.
Bedingt durch den enomrmen Preisansteig melden natürlich die Firmen
höhere Erlöse die einzig und allein der Preisverteuerung anzurechnen ist.
So macht sich die Bundesrgierung die Erhöhung der Mehrwersteuer zu eigen
um vom einem Aufschwung zu sprechen, der überhaupt nicht da ist.
Allein die Zahl von 6,523 Millionen Arbeitslosen
(die schon allein aus der Statistik der BA herleiten kann), beweisen das
Deutschland in einer tiefen Krise steckt.
Natürlich wollen die regierenen die Wahrheit vertuschen um weiter
regieren zu können. Aber immer mehr Bürger merken langsam was
hier gepielt wird, wie Sie von Poltikern belogen und betrogen werden.
Freundliche Grüße,
http://www.volksprotest.de |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 7216
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Verfasst am: 16.Aug 2008 5:23 Titel: |
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Etwa eine Million Arbeitslose tauchen derzeit nicht in der Statistik auf, weil sie in Qualfizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen stecken.
Dies sagte Raimund Becker, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post."
Die BA hatte zuletzt 3,21 Millionen Arbeitslose gemeldet, den leichten Anstieg um 50000 mit saisonalen Effekten begründet. Nach den Qualifizierungsmaßnahmen gehe jeder vierte Teilnehmer wieder in die Arbeitslosigkeit, sagte Becker der Zeitung weiter.
Insgesamt rechnet die Behörde trotzdem weiter mit einem Rückgang der Zahlen. "Im Moment gehen wir noch davon aus, dass das Jahr 2009 etwas besser wird als 2008", so Becker über die abflauende Konjunktur. Übermäßigen Spielraum für eine Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung sieht er dagegen nicht. "Schon 150000 Arbeitslose kosten pro Jahr 2,4 Milliarden Euro und damit genauso so viel, wie wir durch eine Beitragssatzsenkung um 0,3 Prozent weniger einnehmen würden." |
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