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Observatorium Specialist
Anmeldungsdatum: 06.10.2006 Beiträge: 136 Wohnort: Ostsee
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Verfasst am: 27.Jan 2007 18:01 Titel: Schwarzbuch Beamte |
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Unfähig, faul und privilegiert? - (Nicht immer, aber .... )
"Das Beamtentum gehört mit zu den ältesten Gewerbe der Welt", schreibt Dr. Esther von Bruchhausen. Ich selbst würde es zu den ältesten Gewerben zählen (Plural). Thomas Wieczorek nahm sich der Sache an und schaute genauer in diese Berufsabteilung.
Ohne die Pensionäre, umfaßt die Beamtenschaft 1,88 Mio. - unter 39 Mio. Erwerbstätigen. Neun (9) Steuerzahlen finanzieren, nach dieser Rechnung, demnach einen (1) Beamten. Teuerer Spaß für die Vorschriften-Eintreiber/Austreiber/Betreiber ....!
Viele Behörden mit zigtausenden Beamten sind überflüssig und verwalten sich vornweg selbst. -Was steckt in den Oberfinanzdirektionen?
Sehr schnapsig, was die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein mit den 327 Mitarbeitern jährlich an Zuschuss erhält. Die 100 Millionen dafür - zum weinig werden - sickert in ein Loch ohne Boden, denn das entsprechende Monopol existiert eigentlich seit 1976 nicht mehr. Wieder etwas für den dummen Michel?
Typisch System im System - Hauptsache kein Durchblick! Hat der eine vor dem anderen Bange, es könnte sein Stühlchen weggezogen werden? Auf welchem Buckel ruhen diese Sitze und werde mühselig geschleppt?
Der Autor Thomas Wieczorek öffnet den Beamtenapparat mit seinem Buch: "Schwarzbuch Beamte" - Wie der Behördenapparat unser Land ruiniert - aufgebläht, teuer, ineffizient.
Fragen, die Antworten finden. Welche Kosten verursachen Behörden? Was verdienen Beamten? Was muss sich ändern? Welche Rechte und Pflichten haben sie? Welche verfassungskonformen Alternativen gibt es? Ist Privatisierung eine Lösung? Welche Möglichkeiten haben die Bürger, das Volk - deren/dessen Diener sie eigentlich sein sollten, nicht umgekehrt?
Quelle: Dr. Esther von Bruchhausen - Verlagsgruppe Droemer-Knaur |
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Tinterer Newbie
Anmeldungsdatum: 21.02.2006 Beiträge: 1
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Verfasst am: 16.Feb 2007 11:50 Titel: |
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Wie viele Beamte (und Angestellte im Öffentlichen Dienst) dürfte es denn
im Deutschen Bundestag geben, wenn sie dort proportional angemessen
vertreten wären und wie hoch ist der Prozentsatz tatsächlich?
Auch Demokratie will gepflegt sein. |
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