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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3188
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Verfasst am: 15.Feb 2007 6:29 Titel: Schweizer Steuerhoheit nicht verhandelbar |
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| Zitat: |
Unhaltbarer Angriff auf die Schweizer Steuersouveränität
Die EU-Kommission verlangt Verhandlungen mit der
Schweiz über kantonale Steuerregimes. Nach ihrer Auffassung seien
diese mit dem über dreissigjährigen Freihandelsabkommen Schweiz-EU
nicht vereinbar. Diese nachträgliche Infragestellung seitens der
Kommission lässt sich nicht rechtfertigen. Für economiesuisse ist
die Schweizer Steuerhoheit nicht verhandelbar. Das Begehren aus
Brüssel ist klar zurückzuweisen. Es ist rechtlich unhaltbar ...
lesen Sie hier weiter - klick
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royal Specialist
Anmeldungsdatum: 12.03.2005 Beiträge: 71
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Verfasst am: 16.Feb 2007 9:52 Titel: |
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Wir sind nicht EU Mitglied und daher stellt sich auch die Frage was es die EU angeht wie wir unser Steuersystem gestallten! Die EU soll zuerst mal vor der eigen Tür wischen! Den auch in der EU gibt es verschiedene Steuersätze! z.B Zypern mit 10% und Deutschland mit deren 38% etc..
Gruss aus der Schweiz
Royal |
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nasowas Newbie
Anmeldungsdatum: 12.10.2005 Beiträge: 8
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Verfasst am: 16.Feb 2007 11:05 Titel: |
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steven forbes sagte an einem anlass in dubai mal, dass staaten steuern senken müssen um mehr geld in die kassen zu bekommen.
so gesehen müssten div. eu-staaten sich mal überlegen ob es ev. besser währe mit der schweiz in konkurrenz zu treten indem sie die eigenen steuern senken anstatt dauernd andere anzuprangern.
dann würde es ihnen ersten besser gehen und zweitens würden nicht laufend noch mehr gute steuerzahler (ob natürliche oder juristische personen) in die schweiz abwandern. dann würde vielleicht plötzlich die schweiz ein problem bekommen.
aber das ist halt der unbequemere weg für die sesselfurzer in brüssel, berlin, paris etc. |
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royal Specialist
Anmeldungsdatum: 12.03.2005 Beiträge: 71
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Verfasst am: 16.Feb 2007 11:44 Titel: |
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@ nasowas
ich glaube nicht das die Schweiz Probleme bekommen würde, denn viel EU Unternehmen und auch reiche EU Staatsbürger die sich in der Schweiz niedergelassen haben haben werden pauschal besteuert oder zahlen einige Jahre garkeien Steuern (z.B Schumi zahlt ca. CHF 500'000.00 im Jahr bei einem geschätzen Vermögen von CHF 1'000 Mio. ) daher ist die Gefahr sehr klein das wir Probleme bekommen. Aber es geht hier mehr ums Prinzip, das wir uns nocht immer dreinreden lassen was wir sollen und was nicht! Insbesondere nicht von Brüssel, wie schon gesagt die sollen dort mal zuerst sleber klar kommen.
gruss Royal |
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Wachsam...! Newbie
Anmeldungsdatum: 27.12.2002 Beiträge: 48 Wohnort: Bayern, da wo noch getrommelt wird!
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Verfasst am: 16.Feb 2007 13:12 Titel: Die Schweiz und ihr Kapital... |
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Inwieweit Folgendes richtig ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Aber es klingt nicht falsch:
"Die saubere Schweiz lebt von gestohlenem Geld.
Sie ist der große Gewinner des zweiten Weltkrieges.
Sie wäre immer noch ein kleines, armes Volk von Bergbauern.
Sie versteckt den eigenen Dreck nur hinter sauberen Krawatten und dicken Tresoren.
Geld stinkt nicht.
Die Schweiz ist auch nicht neutral.
Sie hält sich nur aus allem raus, um Ihre Fahnen in den Wind zu hängen.
Und schlägt dann zu, wenn's was zu holen gibt.
Kein Zweifel: dieses Land lebt von den dicken und vor allem Blick-DICHTEN Tresoren.
Und wer da was liegen hat, hat was zu verstecken."
Zitat Ende.
Jetzt hätte ich natürlich zu gerne gewusst, was daran wahr ist... aber es klingt schon plausibel.
Es gibt wohl einfach kein "sauberes" Land; jedes Land hat seine dreckige Geschichte.
Es hängt wohl nur davon ab, wie gut Ihre PR Manager sind.
Amerika hat auch gute PR-Manager - man stelle sich mal vor, die müssten Reparationszahlungen und Entschädigungen an die Ureinwohner Amerikas, die Indianer, zahlen....
Lieber ins Reservat sperren.... das ist billiger.
Aber das ist eine andere Geschichte... |
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Wachsam...! Newbie
Anmeldungsdatum: 27.12.2002 Beiträge: 48 Wohnort: Bayern, da wo noch getrommelt wird!
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Verfasst am: 16.Feb 2007 13:25 Titel: |
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@ ROYAL:
Die Schweiz und Ihr Volk brauchen sich in keinster Weise der EU und deren Forderungen unterwerfen.
Allerdings sollte die Schweiz dann auch nicht jammern, wenn der EU - Markt für sie nicht offen steht.
Entweder sie passt sich der EU an - und hat auch einen riesigen Absatzmarkt mti allen Vorteilen (Nestlé, Lindt & Co. wären nichts ohne den Markt in der EU).
Oder sie macht die Grenzen wieder vollkommen dicht. Da kann ihnen dann niemand reinreden.
Kein Warenverkehr, keine Geldtransfers.... aber ob die das dann so wollen... dann wäre das schweizer Volk wohl wirklich wieder zum "Bergbauernleben" (siehe Zitat) verdammt.
Globalisierung des Marktes heißt Anpassung in jeder Hinsicht -nur die Rosinen rauspicken funktioniert nicht:
Wer Rechte wahrnehmen will, muss auch Verpflichtungen eingehen (das nur ganz allgemein und nicht zum konkreten Steuerthema gesagt). |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 603
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Verfasst am: 16.Feb 2007 13:52 Titel: |
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Die EU versucht nur ihre Unfähigkeit und Fehler mit dem Geld ihrer Bürger zu vertuschen.
Da aber die Bürger sich das nicht gefallen lassen, versucht nun die EU sie gewaltsam zu mehr Geldabgabe zu zwingen.
Nichts anderes ist das.
Ich hoffe die Schweiz bleibt stark.
sie ist unabhängig. Auch wenn hier gesagt wird sie wäre es nicht, sie würde nur zusehen. Genau das ist Unabhängigkeit: zusehen, wie blöd die anderen sind und sich nicht an deren Dummheit beteiligen.
Schade, dass ich nicht ein paar Mio habe um in die Schweiz auszuwandern. Auch wenn der Banker in der Schweiz beim Einzahlen von 10 Mio Euro sagen wird: "Armut ist in der Schweiz keine Schande!"
Schade auch, dass ich nicht der Belgier bin, der im Eurolotto 100 Mio Euro gewonnen hat (und sich immer noch nicht gemeldet hat! Huhu... hier bin ich!)
Grüße
Brende |
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JB777 Specialist
Anmeldungsdatum: 23.06.2005 Beiträge: 51 Wohnort: Zürich
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Verfasst am: 16.Feb 2007 15:17 Titel: |
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So ein Blödsinn mit dem EU Binnenmarkt zu drohen.... Und noch dümmer das noch in Verbindung mit Nestle zu bringen.... Denkt "Wachsam" wirklich Nestle produziert alles in der Schweiz und liefert von da????
Wir Schweizer sind in vielen Gebieten führend oder zumindest unter den Besten: Uhren, Pharma, Finanzen, Versicherungen, Schockolade und andere Lebensmittel, Industrie.... Nur weil in D viele lieber von der Stütze leben, müssen wir ja nicht faul werden....
Und wenn uns die EU Zugang verwehren will (wie z.B. auch Swissair Probleme hatte und dem Flughafen Zürich Probleme gemacht werden, obwohl viel vom Süden auch diesen gebrauchen...) dann machen wir hal auch dicht... Denkst Du wirklich, dass wir nur in die EU exportieren und nîchts importieren??? Dann treiben wir halt mehr Handel mit USA und Asien, die mögen unsere Produkte... wir können mit denen eine Freihandelszone machen.... und dann sperren wir die Durchfahrt fpr Deutsche LKWs durch den Gotthard.... wie wäre denn das?
Die EU soll mal schön runterkommen und sich nicht wie ein Diktator aufspielen... und sie sollen beginnen eigene Probleme zu lösen statt immer die Schuld für eigene Probleme bei anderen zu suchen, dann geht es vielleicht auch wieder mal aufwärts... |
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JB777 Specialist
Anmeldungsdatum: 23.06.2005 Beiträge: 51 Wohnort: Zürich
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Verfasst am: 16.Feb 2007 15:21 Titel: |
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| P.S. Das Schweizerische Bankgeheimnis wurde eingeführt um die Deutsche Variante zu Finanzen zu kommen, nämlich es den Juden zu stehlen zu durchkreuzen. |
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Wachsam...! Newbie
Anmeldungsdatum: 27.12.2002 Beiträge: 48 Wohnort: Bayern, da wo noch getrommelt wird!
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Verfasst am: 16.Feb 2007 16:14 Titel: |
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Da braucht man gar nicht mit der EU drohen - es geht hier schlicht um Handel: eine Hand wäscht die andere.
Wer hätte bei einer totalen Schließung der Grenzen der Schweiz wohl das Nachsehen...
JB777
...scheint einer der PR-Manager der Schweiz zu sein. Die müssen natürlich selbst von Ihrer Sauberkeit überzeugt sein um es anderen glaubhaft zu machen.
Und viele, auch Schweizer, glauben tatsächlich an die absolute Reinheit der Schweiz.
Die mißhandelten Bündner Kinder hat es nie gegeben. Genausowenig wie die großen Judentransporte durch die Schweiz im Dritten Reich.
Und das Bankgeheimnis... so dicht ist es nicht gewesen - gelegentlich öffnet sich schon mal ein Tresor.... und was dann da so zum Vorscheinkommt...:
...ein Alptraum für jeden PR-Manager (und sicher auch für JB777) :
Folgende Potentatengelder wurden in der Schweiz gefunden:
* Imelda und Ferdinand Marcos, ehemaliger Diktator der Philippinen † 1989. 1986 wurden 600 Millionen US$ auf Schweizer Konten blockiert. Dieses Geld wurde 2003 an die Philippinen zurückbezahlt.
* Mobutu Sese Seko, ehemaliger Präsident von Kongo/Zaire † 1997. Seit Mai 1997 sind 6 Millionen US$ in der Schweiz blockiert. Seine Villa am Genfersee wurde versteigert und das Geld auf ein Sperrkonto überwiesen. Ein Schweizer Gläubiger versucht, den Erlös aus dem Verkauf der Mobutu-Villa zur Schuldentilgung zu beschlagnahmen und hat erstinstanzlich Recht erhalten.
* Sani Abacha, früherer Militärdiktator von Nigeria † 1998. Nach seinem Tod wurden 700 Millionen US$ auf Schweizer Konten gesperrt. 200 Millionen Dollar wurden bereits zurückerstattet, nun sollen die restlichen 500 Millionen ausbezahlt werden. Mit dem demokratisch gewählten Präsidenten Olusegun Obasanjo wird eine Vereinbarung gesucht, um das Geld Entwicklungshilfeprojekten zukommen zu lassen. Die Erben Abachas haben gegen den Entscheid rekurriert. Der Fall ist beim Bundesgericht hängig.
* Vladimiro Montesinos, ehemaliger peruanischer Geheimdienstchef. Noch vor seinem Sturz im Herbst 2000 wurden seine Konten gesperrt. Ermittlungen ergaben, dass Bestechungsgelder aus Waffenlieferungen nach Luxemburg, USA und die Schweiz geleitet worden war. Dank einem Regimewechsel in Peru konnten bereits drei Jahre später 113 Millionen Schweizer Franken zurückerstattet werden.
* Charles Taylor, ehemaliger Diktator Liberias. Er wurde 2003 vertrieben. Aufgrund eines Rechtshilfegesuchs der UNO wurden zwei Millionen Franken in der Schweiz blockiert.
* Jean-Claude Duvalier, früherer Diktator in Haiti. Wurde 1986 vertrieben und soll sein Land um 500 Millionen Dollar erleichtert haben. Von ihm wurden 7,6 Millionen Franken in der Schweiz blockiert. Da der haitianische Staat die unrechtmässige Herkunft bis heute nicht bewiesen hat, musste der Schweizer Bundesrat 2002 auf eine Sonderkompetenz zurückgreifen, um zu verhindern, dass das Geld an Duvalier zurückfliesst.
* Eduardo Dos Santos hat sich sehr wahrscheinlich bei einer Umschuldung der Angolanischen Staatsschuld mit Russland über Konten zweier Waffenhändler bereichert. Im Zusammenhang mit dieser Affäre wurden 2002 750 Millionen US$ blockiert.
* Das sind immerhin mal Beispiele, die ans Tageslicht kamen - es gibt noch unzählige... die vielleicht nie ans Tageslicht kommen....
Wobei die Gelder nur blockiert wurden - das Thema der Rückzahlung an die Bestohlenen ist ein anderes....
Es gibt kein Land, das KEINEN Dreck am Stecken hat.... auch die Schweiz nicht. Auch wenn ihr Volk das nicht wahr haben will.
Dunkle Gestalten, Diktatoren und auch Hitler lieb(t)en die Schweiz:
Da konnte und kann man so schön geklautes Geld verstecken.
So gut kann die Schweiz auch nicht putzen, als dass man den Dreck nicht mehr sieht.
Da nützen auch die schönen Heidi-Filme nichts... |
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Wachsam...! Newbie
Anmeldungsdatum: 27.12.2002 Beiträge: 48 Wohnort: Bayern, da wo noch getrommelt wird!
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Verfasst am: 16.Feb 2007 16:32 Titel: |
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Nachtrag für JB777:
"... die OECD kritisierte die Schweiz, weil man der Meinung war, dass Steuerflüchtlingen zu starker Rückhalt geboten würde.
Die Schweiz startete eine Gegenoffensive mit dem Argument, die Schweiz habe eine humanitäre Tradition und man habe das Bankgeheimnis in den 30er Jahren geschaffen, um jüdische Vermögen vor den Nationalsozialisten zu schützen.
Die Einführung des Bankgeheimnisses hatte aber NICHTS mit dem Schutz von jüdischen Vermögen in der Schweiz zu tun.
Trotzdem hielt sich die Meinung lange, das Bankgeheimnis sei den Juden zuliebe geschaffen worden."
Nachzulesen in einem bekannten Nachschlagewerk. |
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Wachsam...! Newbie
Anmeldungsdatum: 27.12.2002 Beiträge: 48 Wohnort: Bayern, da wo noch getrommelt wird!
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Verfasst am: 16.Feb 2007 16:40 Titel: |
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und noch ein bisschen zum Thema "saubere Schweiz":
Zitat Anfang:
* 1943 wurde der Druck der Alliierten, vor allem der USA auf die Schweiz stärker, weil die Schweiz Raubgold der deutschen Reichsbank übernommen hatte und DEUTSCHE Vermögenswerte in die Schweiz verschoben worden waren.
* Anfangs der 60er Jahre wurde... nachgewiesen, dass nachrichtenlose Vermögen aus dem zweiten Weltkrieg vorhanden sind
* Im Jahr 1977 wurde der sogenannte SKA-Skandal bekannt. In der Filiale Chiasso der damaligen SCHWEIZERISCHEN KREDITANSTALT waren von Mitarbeitern durch ZINSMANIPULATIONEN VERLUSTE in der Höhe von ungefähr 2MILLIARDEN FRANKEN produziert worden.
Die anderen Grossbanken eilten zu Hilfe, da der Imageschaden aus dem Zusammenbruch einer Grossbank zu groß gewesen wäre.
* Der Finanzsektor ist für die Volkswirtschaft Schweiz von großer Wichtigkeit. Der Bankensektor produziert in der Schweiz mehr als 10 Prozent des Bruttoinlandproduktes und über 100'000 Personen finden Arbeit darin. Nach Schätzungen der Bankenkommission verwaltet der Finanzplatz Schweiz ungefähr 6900 Milliarden Franken.
* Dass die SCHWEIZ von gewisser Seite als "OFFSHORE-ZENTRUM" bezeichnet wird, scheint den Bankenkreisen nicht zu gefallen, für sie haftet diesem Wort zuviel Negatives an.
Die eigentliche Bedeutung des Wortes TRIFFT angesichts der Zahlen SEHR WOHL auf die SCHWEIZ zu.
Wird doch der Anteil der Schweiz an der Gesamtheit der Kundengelder, die nicht im Wohnsitzland des Besitzers verwaltet werden, auf 58% geschätzt.
Zitat Ende.
Es GIBT KEIN SAUBERES LAND, schon gar nicht die Schweiz. Ich suche ja selbst. Wenn jemand eins kennt, dann möge er es bitte nennen. |
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royal Specialist
Anmeldungsdatum: 12.03.2005 Beiträge: 71
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Verfasst am: 16.Feb 2007 16:59 Titel: |
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@ wachsam
tja sind und waren all die deutschen Unternhemen wie Bayer, Thyssen, Deutschebank, BMW, Mercedes etc. besser? Gleube nicht! Also was soll das? und wohl auch das Thema verfehlt! Wir rden hier über die EU nicht 2. Weltkrieg etc.! Und wer zahlt wieder einmal 1'000 Mio CHF an die EU?
Wer fährt von Norden in den Süden durch die Schweiz macht nur Lärm und interlässt nur Dreck? Aber man will uns wieder Vorschriftenen machen wegen dem Flughafen Zürich-Kloten, und dieser ist einmal mehr 100% in der Schweiz! Hat die EU jemal einen Cent an den Gotthard (Strassentunel und Bahntunel) bezahlt? Glube kaum! Aber wenn die nicht wären dann würde im Guterverkehr der EU nocht mehr viel gehen! |
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Wachsam...! Newbie
Anmeldungsdatum: 27.12.2002 Beiträge: 48 Wohnort: Bayern, da wo noch getrommelt wird!
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Verfasst am: 16.Feb 2007 17:38 Titel: |
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An royal:
Hm, eigentlich halte ich solche Arten von Diskussion für überflüssig, aber ich mache heute mal eine Ausnahme:
1. Sämtliche Importgüter der Schweiz rollen über die Straßen der EU. Dagegen ist der Gotthard, für den die Schweiz ja auch ordentliche Gebühren kassiert, eine Gasse.
2. Alle Schweizer PKW fahren auf Deutschlands Straßen gratis.
3. Alle ausländischen PKW, die in der Schweiz fahren wollen, müssen Maut bezahlen - auch wenn es nur ein Kilometer Autobahn ist.
4. Alle Schweizer wissen es, alle EU-Bürger sind ungebildet: die Pleite der Swissair (1. Akt) war natürlich von der EU verursacht.
Auch die Pleite der Swiss (2. Akt) war von der EU verursacht. *
5. Die Schweiz verkauft billigen Atomstrom für teuren ökologischen Wasserstrom. (Wie das geht? Na, sie kaufen nachts die billigen Überkapazitäten an Atomstrom von den EU-Ländern - BILLIGST- auf, pumpen damit Wasser in die Hochspeicher und verkaufen ihn dann tagsüber teuer wieder an die Schweizer Haushalte als "Strom aus Wasserkraft". Die Idee des Ausnutzens der Überkapazitäten an Atomstrom an sich ist ja nicht schlecht - allein die Tatsache, den Konsumenten glauben zu machen, er kaufe Strom aus rein ökologischer Produktion ist aber eher ein Werbegag als Realität).
6. Und wie war das mit der angestrebten Freihandelszone mit Amerika und Asien, wenn die schweizer Grenzen wieder dicht sind?
Hm... werden die Güter dann über das Weltall befördert? Oder sind "wir (Schweizer)" da dann wieder EU-freundlich?
Es scheint doch was dran zu sein, an der Überheblichkeit und Einbildung der Schweizer.
Könnte jetzt mal ein echter Schweizer argumentieren und zeigen, dass die Schweizer nicht so überheblich sind, wie ihr Ruf?
Sonst frisst sich das noch in das Gedächtnis der Leser...
Ich glaube fast, diese Überheblichkeit ist vielleicht doch nur eine Art Beißen eines Hundes aus der Ecke heraus, in die er getrieben wurde und nicht mehr flüchten kann - ist doch die Schweiz ein winziges Land, und mit mageren 7 Millionen Einwohnern grade mal doppelt so groß wie Berlin.
Die haben Angst, die Schweizer, dass sie von der EU überrollt werden.... Und meinen, mit dem Säbel, äh dem Tresor rasseln zu müssen, damit man sie noch wahrnimmt.
* zu 4. : Das ist natürlich Polemik - nicht dass jemand noch auf die Idee kommt, tatsächlich die EU dafür verantwortlich zu halten... |
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sydorle Specialist
Anmeldungsdatum: 15.12.2003 Beiträge: 227 Wohnort: GB / E / D
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Verfasst am: 16.Feb 2007 18:06 Titel: Hoechst vergnueglich |
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Hallo "royal",
wie vertraegt sich Ihr Nickname eigentlich mit Ihrem Selbstverstaendnis als Schweizer Staatsbuerger (so ein Eindruck entsteht jedenfalls)?
Zum Thema Flughafen Zuerich - ich glaube, Sie haben vergessen zu erwaehnen, dass die Einflugschneise ueber Deutsches Staatsgebiet verlaeuft und die Schneisen so gewaehlt werden, dass moeglichst viel Verkehr ueber eben diese Schneisen laeuft - weil sich Schweizer Buerger das nicht gefallen lassen wuerden.
So kann man es sich leicht machen: den Reibach und die Gewinne einstreichen, den Dreck aber dem Nachbarn hinterlassen und dann auch noch laut aufzuschreien, wenn die sich beklagen. Nichts gegen die Schweiz und die Schweizer - die von Ihnen dargestellte Sichtweise ist aber schon recht einaeugig dargestellt. Das wissen Sie selbst am besten, dass die Schweiz der Kriegsgewinnler des 2. Weltkrieges ist - denn was - bitte schoen - verkauft die Schweiz denn, was nicht anderweitig genausogut produziert werden kann - gerade mal beim Beispiel Schokolade denke ich mal an Belgien als Alternative.
Die Aufzaehlung der verschwiegenen Konten verschiedener Verbrecher weiter oben sollte doch bitte von Ihnen sachlich widerlegt werden und nicht mit so einem BlaBla.
Auch der Sitz von Firmen wie Nestle in der Schweiz hat doch ausschliesslich steuerliche Gruende - denn was erwirtschaftet denn so eine Konzernzentrale wirklich? Die Ertraege Anderer werden unter fadenscheinigen Argumenten, geschuetzt von einem Heer von Winkeladvokaten, in die Schweiz verschoben - und da wird dann gnaedig auch etwas Steuer abgedrueckt. Muss sich die Hand ja auch erhalten, die einen beschuetzt.
Nein nein, "royal", nicht dass die EU nun im Recht waere - ist sie nicht! - aber Ihre kuenstliche Aufregung ist allzu durchsichtig und von eigenen Interessen diktiert. Die Schweiz nutzt die Vorteile der EU, dann muss sie sich auch reinreden lassen. Oder sie tut es nicht, dann braucht sie sich auch nicht dreinreden zu lassen. Und Ihr Beispiel mit dem Transitverkehr ist wohl wirklich jenseits jeder Daemlichkeit aufgefuehrt! Das bischen Transitverkehr mit Italien traegt der Hund auf dem Schwanz davon. Aber was ist mit dem Verkehr, den die Schweiz in den EU-Laendern verursacht? Das trauen Sie Ihren Landsleuten ja wohl zu - die wuerden nie und nimmer den Gotthardt-Tunnel bauen, wenn der sich nicht finanziell fuerstlich rentieren wuerde - und sicher nicht aus Gutherzigkeit mit den Versendern von Guetern ueber die Alpen! So ein Quatsch!
Gruss Karin |
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Willyboy Newbie
Anmeldungsdatum: 11.03.2006 Beiträge: 5
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Verfasst am: 16.Feb 2007 18:08 Titel: |
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Zu Wachsam über:
Die haben Angst, die Schweizer, dass sie von der EU überrollt werden.... Und meinen, mit dem Säbel, äh dem Tresor rasseln zu müssen, damit man sie noch wahrnimmt.
Könnte es nicht sein , dass diese Angst vor Brüssel in den Köpfen der Schweizer zu Trotzreaktionen führen könnte.
Die Schweizer kommen sich langsam als Milchkühe der EU vor.
Wenn irgendwo eine Erweiterung der EU beschlossen wird, ist es in den Augen vieler selbstverständlich, dass die Schweiz dazu auch ihren Anteil bezahlt.
Und die Angst vor der EU ist sehr verbreitet.
Was machen schwache Regierungen die Probleme mit der Bevölkerun haben um von Ihrer eigenen Schwäche abzulenken?
Sie fangen einen Krieg in irgend einer Form an.
Siehe Amerika mit Irak.
Iran mit dem Atomprogramm usw.
Das ist ein sehr sicheres Mittel um von der eigenen Schwäche abzulenken.
Und seien wir mal ehrlich wer liebt von den angeschlossenen Staaten die Veraltung in Brüssel.
Da ist es doch sehr einfach die Sündenböcke für die schlechte Lage andernortes zu suchen.
Deswegen ist die Angst der Schweizer vor der EU sehr begründet. |
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Wachsam...! Newbie
Anmeldungsdatum: 27.12.2002 Beiträge: 48 Wohnort: Bayern, da wo noch getrommelt wird!
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Verfasst am: 16.Feb 2007 18:41 Titel: |
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Hm, ich bin nicht so der EU Fan.
Vielmehr war Zweck meiner Rede, darauf hinzuweisen, dass die Schweiz nicht so sauber ist, wie sie sich immer darstellt.
Immerhin lebt sie auch zum großen Teil von dem Geld, dass anderen Staaten weggenommen wurde und wird.
Sie mischt sich indirekt in die Gesetzgebung anderer Staaten ein, indem sie z.B. Steuerpflichtigen hilft, die Steuergesetze in ihrem eigenen Land zu umgehen.
Diese Steuern fehlen im Säckel, und müssen natürlich anderweitig bezahlt werden.
Und wer zahlt die Steuern regelmäßig und ohne Abzug, wem wird das gleich vom Lohn abgezogen?
Na, der kleine Sparkassenangestellte.
Und die Schweiz hilft weiter bei der Steuerhinterziehung für die Großen.
Und nicht nur das: Sie hilft auch bei Schwarzgeldern und anderen "düsteren" Geschäften. Siehe Kapital aus dem Dritten Reich, das versteckt wurde etc., etc.
Mit der Begründung des Bankgeheimnisses.
Es konnte mir aber noch nie jemand sagen, welchen Zweck das Bankgeheimnis EIGENTLICH verfolgt? Außer, dass das Kapital von außen angezogen werden soll, frei nach dem Motto: Geld stinkt nicht.
Die Schweiz könnte sich doch ganz einfach von üblen Vorwürfen und Verdächtigungen befreien, in dem Sie einfach Konten von Ausländern verweigert.
Sollen die Schweizer ihr Bankgeheimnis behalten. Was die Schweizer in ihrem Land machen fällt in deren Hoheitsbereich und keiner hat da von außen mit zu mischen.
Wenn aber EU-Bürger ihr Kapital in die Schweiz an der Steuer im eigenen Land vorbeischleusen, dann betrifft das die EU sehr wohl, weil die Schweiz dann den EU-Bürgern hilft, die Steuergesetze in deren Heimatland zu umgehen.
Und da ist es doch nur gerechtfertigt, wenn die EU-Länder auf die Schweiz Einfluss nehmen wollen. Die Schweiz hat ja zuerst indirekt Einfluss auf die Durchsetzung der Steuergesetze in den EU-Ländern genommen.
Und zum "Melken der Schweiz": die Schweiz profitiert von der EU-Erweiterung genauso. Warum sollte sie dann nicht auch Ihren Beitrag dazu leisten.
Wer meint, die Schweiz muss nur blechen, ohne eine Gegenleistung zu bekommen, der sollte sich doch vielleicht die vollständigen Tatsachen und nicht die der Bild/Blick-Zeitung zu Gemüte führen.
Wie gesagt: Nur Rosinen rauspicken gibt's nicht. Für niemanden. Genauso wie nur draufzahlen. |
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royal Specialist
Anmeldungsdatum: 12.03.2005 Beiträge: 71
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Verfasst am: 16.Feb 2007 19:21 Titel: |
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@ wachsam
1. Sämtliche Importgüter der Schweiz rollen über die Straßen der EU. Dagegen ist der Gotthard, für den die Schweiz ja auch ordentliche Gebühren kassiert, eine Gasse.
Gebühren am Gotthard? das ist mir neu!!!! Brennerautobahn (EU-Land Österreich verlangt seit der Eröffnung eine Gebühr!) Aber der Gotthardtunnel ist Gratis! EU hat kein Cent an die Baukosten bezahlt!!!
2. Alle Schweizer PKW fahren auf Deutschlands Straßen gratis.
Wie lange noch gratis??? Paln 100 Euro = ca. CHF 160.00 in der Schweiz
seit Jahren CHF 40.00 für ein Jahr! Als ich noch klein war und mit Ma und Pa nach Italien ans Meer fuhr war die Gebüren auf den I-Autobahnen für beide Wege schon damals mehr als CHF 60.00 und das ist schon mehr als 25 Jahre her!!! Und wer in der Ch nicht auf die Autobahn fährt muss die Chf 40.00 ja auch nicht bezahlen!!!! Keine Gebührenpflicht für Landstrassen!!!
3. Alle ausländischen PKW, die in der Schweiz fahren wollen, müssen Maut bezahlen - auch wenn es nur ein Kilometer Autobahn ist.
Antwort sieh bitte Nr. 2
4. Alle Schweizer wissen es, alle EU-Bürger sind ungebildet: die Pleite der Swissair (1. Akt) war natürlich von der EU verursacht.
Auch die Pleite der Swiss (2. Akt) war von der EU verursacht. *
Und wo hat die Swissair Gelder hingeschaufeld? An eine Marode SABENA und LOT etc. (Alles EU Gesellschaften) auch diese sind nicht mehr oder werde in bälde sterben!
Die Swiss ist nicht pleite gegangen!
5. Die Schweiz verkauft billigen Atomstrom für teuren ökologischen Wasserstrom. (Wie das geht? Na, sie kaufen nachts die billigen Überkapazitäten an Atomstrom von den EU-Ländern - BILLIGST- auf, pumpen damit Wasser in die Hochspeicher und verkaufen ihn dann tagsüber teuer wieder an die Schweizer Haushalte als "Strom aus Wasserkraft". Die Idee des Ausnutzens der Überkapazitäten an Atomstrom an sich ist ja nicht schlecht - allein die Tatsache, den Konsumenten glauben zu machen, er kaufe Strom aus rein ökologischer Produktion ist aber eher ein Werbegag als Realität).
Sorry, aber wir kaufen Atomstrom weil wir den auch brauchen aber nicht um die Pumpen wie oben zu betreiben! Es gibt EU Länder die gross angeben das Sie keine Atomkraftwerke haben (Blick in den Osten) aber selber sehr viel Strom aus dem Ausland (noch weiter im Osten) einkaufen und dieser ist sicher auch nicht ökostrom!
6. Und wie war das mit der angestrebten Freihandelszone mit Amerika und Asien, wenn die schweizer Grenzen wieder dicht sind?
Wenn sie überhaut dicht werden! aber die werde es nicht mehr!
Hm... werden die Güter dann über das Weltall befördert? Oder sind "wir (Schweizer)" da dann wieder EU-freundlich?
Und der Güterfluss EU Nord - Süd wo führt dieser durch? Wenn Grenze dicht wären dann würde manches in gewissen EU-Länder ins Stocken geraten! Was mit gewissen güteren heute so abläuft auf dem Transportweg das ist ja Haarstäubend!
Es scheint doch was dran zu sein, an der Überheblichkeit und Einbildung der Schweizer.
Und der EU????? Ist da nicht der Neid von vielen das wir (das Volk) noch was zu sagen haben? Die EU wäre auch nur halb so gross wenn die Bevölkerung noch was zu sagen hätten! In vielen EU-Länder haben nur noch die sogenannten Volksvertreter was zu sagen aber meisten entscheiden diese gegen den Willen des Volkes!
Könnte jetzt mal ein echter Schweizer argumentieren und zeigen, dass die Schweizer nicht so überheblich sind, wie ihr Ruf?
Sonst frisst sich das noch in das Gedächtnis der Leser...
Ich glaube fast, diese Überheblichkeit ist vielleicht doch nur eine Art Beißen eines Hundes aus der Ecke heraus, in die er getrieben wurde und nicht mehr flüchten kann - ist doch die Schweiz ein winziges Land, und mit mageren 7 Millionen Einwohnern grade mal doppelt so groß wie Berlin.
Aber mit weniger Schulden:-)))) Aber ich bin trotztem Stolz auf das kleine Lande! (Habe auch ein EU Pass) aber der ist abgelaufen ))
Die haben Angst, die Schweizer, dass sie von der EU überrollt werden.... Und meinen, mit dem Säbel, äh dem Tresor rasseln zu müssen, damit man sie noch wahrnimmt.
* zu 4. : Das ist natürlich Polemik - nicht dass jemand noch auf die Idee kommt, tatsächlich die EU dafür verantwortlich zu halten... |
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Willyboy Newbie
Anmeldungsdatum: 11.03.2006 Beiträge: 5
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Verfasst am: 16.Feb 2007 19:47 Titel: |
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Lieber Wachsam,
das mag alles ja seine Richtigkeit haben.
Das Problem ist nur, dass der normale Bürger direkt nicht sehr viel von all dem erwähnten profitiert oder profitierte.
Der wird von der Steuerverwaltung genau so ausgenommen bis aufs Hemd wie all unsere Nachbarn.
Wenn es Profiteure hat, sind es sehr wenige, aber diese profitieren richtig.
Nun sind aber demnächst Wahlen hier in der Schweiz.
Wir haben hier eine rechte Partei, die SVP, diese sieht in der EU nur das Böse.
Diese rechte Partei hat, wie im übrigen auch rechte Parteien vielen EU Ländern, immer mehr Zuläufer.
Der Anführer Herr Blocher ist an höchster Position im Bundesrat und seine Prophezeihungen treffen leider in vielen Belangen zu.
Der Ausländeranteil in der Schweiz ist über 20% gestiegen. (er hat schon lange davor gewarnt)
Bei den Straftaten ist der Ausländeranteil proportional viel höher als er Bevölkerungsmässig sein sollte.
Er sagte schon vor der letzten Abstimmung voraus (es ging um die Millionen für die Osterweiterung), dass die EU damit nicht zufrieden sein werde, dass das ein Fass ohne Boden ist (was eventuell bei diesen Bürokraten auch zutreffen kann).
Wie glauben Sie wird diese Partei, dank der Mithilfe dieser Forderungen der EU, bei den nächsten Wahlen an Wählerstimmen zulegen.
Die Folge wird eine weitere Abschottung der Schweiz gegen die EU sein.
Die Befürworter für einen EU Beitritt der Schweiz werden es immer schwerer haben. (gibt es auch vor allem bei den Jungen)
Wenn im EU Raum mit der normalen Bevölkerung gesprochen wird, wer ist schon glücklich mit diesem Regime aus Brüssel.
Da muss man sich nicht wundern wenn rechte Gruppierungen immer stärker werden.
PS Was glauben Sie wohl, wie viele der Einwohner der Schweiz einen persönlichen Vorteil aus dem unseeligen
2. Weltkrieg ziehen konnten?
Die Anzahl ist verschwinden gering.
Dafür gab es jedoch welche die ohne persönlichen Vorteil zu erzielen unter Lebensgefahr die Flüchtlinge in Sicherheit brachten.
Da war zum Beispiel ein Herr Grüninger welcher deswegen ins Gefängnis musste und erst nach seinem Tode vor 3 bis 4 Jahren rehabilitiert wurde. |
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Wachsam...! Newbie
Anmeldungsdatum: 27.12.2002 Beiträge: 48 Wohnort: Bayern, da wo noch getrommelt wird!
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Verfasst am: 16.Feb 2007 19:49 Titel: |
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An royal.
1. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie die Regeln eines Forums einhielten: dazu gehört, dass Sie Zitate als solche deutlich deklarieren, anstelle meinen Text zu kopieren und mit Ihren Worten zu ergänzen.
2. Da Sie einen EU-Pass hatten und dieser verfallen ist, gehe ich davon aus, dass sie kein "Ursprungs-" Schweizer sind.
Das beruhigt mich ungemein, denn die habe ich nicht so überheblich und einfältig erlebt.
Ganz peinlich wäre es für Deutschland UND die Schweiz gleichermaßen, wenn Sie ein ehemaliger Deutscher wären, der in die Schweiz ausgewandert ist.
Peinlich für Deutschland, weil es sich bei der Schweiz entschuldigen müsste, und für die Schweiz, weil es die Müllhalde für Deutschland wäre... Aber ich glaube jetzt war ich unhöflich und entschudlige mich.
3. Eine weitere Diskussion hinsichtlich dieser Themen auf Ihrem Niveau erübrigt sich [/b] |
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