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69charly69 Newbie
Anmeldungsdatum: 06.06.2004 Beiträge: 3
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Verfasst am: 28.Jul 2004 18:44 Titel: Global Real Estate AG |
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hallo, kennt jemand die GRE AG Global Real Estate aus Steinpleis ?
Habe bisher nur Positives gehört. Heute kam annonym Warnmitteilung |
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Der böse Wolf Pathfinder
Anmeldungsdatum: 14.05.2002 Beiträge: 281 Wohnort: Lüneburger Heide
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Verfasst am: 30.Jul 2004 15:56 Titel: Vorsicht ist geboten... |
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es handelt sich um Atypisch stille Beteiligungen, die ziemlich daneben gehen können - kannst Du hier über suche nachlesen...
In der Presse gute Kritiken - ich selber verkaufe die Produkte aber nicht.
Mir ist das Risiko zu unkalkulierbar...
dbw |
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sexybeast Newbie
Anmeldungsdatum: 23.06.2005 Beiträge: 9
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Verfasst am: 11.Jan 2008 17:05 Titel: |
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gegen den vortsand wird wohl
unter aktenzeichen 314 JS 33909 /07
in münchen ermittelt: betrug |
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Goldfisch5 Specialist
Anmeldungsdatum: 08.12.2005 Beiträge: 74
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Verfasst am: 11.Jan 2008 18:00 Titel: |
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Warten wir mal ab was dabei rauskommt. Eine Ermittlung ist nichts weiter als die Prüfung einer Anschuldigung, ob nun zu Recht oder zu Unrecht! Würde ich eine Anzeige gegen sexybeast stellen wegen verleumderischer Anschuldigungen da sie für die Konkurrenz von GRE arbeitet muss ich das nicht beweisen, es wird aber erstmal ermittelt.
Also erstmal abwarten und Tee trinken. Oder einfach ma zum Hörer greifen und bei Staatsanwalt und Audilet nachfragen. |
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sexybeast Newbie
Anmeldungsdatum: 23.06.2005 Beiträge: 9
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Verfasst am: 6.März 2008 10:00 Titel: GRE AG / DSW Deutscher Sachwert Fonds |
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Momentan knallt es wohl richtig bei der GRE AG / Global Real Estate AG / DSW Deutscher Sachwert Fonds: Journalisten Anwälte sind am wühlen, und was die hocbringen, das sieht gar nicht gut aus:
Aus Börse Online / Graumarktinfo
| Zitat: |
GRE Global Real Estate AG
In der Planung stecken geblieben
Es geht nicht alles rund in den Unternehmen um die Global Investment Group aus München. Die Tochter GRE Global Real Estate AG etwa stellte in ihrem Verkaufsprospekt für stille Beteiligungen aus dem Jahr 2005 mehrere Projekte für Seniorenresidenzen vor. Bei drei von ihnen gibt es Probleme. Ein Objekt
in Zwickau packte die GRE AG in einen Fonds, der später rückabgewickelt wurde. In Mainburg kippte der Bayerische Verwaltungsgerichtshof im November 2007 den Bebauungsplan. Und in Bad Brückenau hat die zuständige Objektgesellschaft den Kaufpreis für die Liegenschaft noch nicht entrichtet – obwohl der Kaufvertrag schon 2002 abgeschlossen worden ist und Verzugszinsen anfallen. Die Zahlungsfrist wurde mehrfach verlängert, diesmal bis Ende März 2008. Man habe noch keinen Endinvestor gefunden, erkärt Frank André Audilet, Chef der Global Investment Group und der GRE AG. Den GRE-Anlegern wurden die Ausschüttungen im Januar überwiesen.
Bei einem Fonds bestand Insolvenzgefahr
Bei einem Geschlossenen Fonds aus der Gruppe, dem Global Premium Rendite Fonds, hieß es allerdings, die Verwaltungsgesellschaft verfüge nicht über genügend Liquidität, als ein ehemaliger Geschäftsführer Zahlungen vor Gericht einklagte. Gibt es Geldprobleme? Audilet lässt mitteilen, dass für den Fonds im vergangenen Jahr eine Insolvenzgefahr bestanden habe, nun sei die wirtschaftliche Lage aber stabil. Insgesamt gebe es keine Probleme: „Die Gruppe ist nicht in einem Liquiditätsengpass.“
Beim Global Premium Rendite Fonds wird der Prospekt überarbeitet, er wird derzeit nicht vertrieben. Der Brancheninformationsdienst Fondstelegramm hatte ihn wegen hoher Kosten und anleger- unfreundlicher Gestaltung scharf kritisiert, ebenso wie einige andere Geschlossene Fonds wie den DSW Deutscher Sachwertfonds I und II und den Erster Hauptstadtfonds, bei denen Unternehmen aus der Gruppe eine Rolle spielten.
Darüber hinaus bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft München I gegenüber BÖRSE ONLINE, dass unter anderem gegen Audilet wegen Betrugsverdachts im Zusammenhang mit der R+W Vermögensmanagement AG ermittelt wird. „Da kann nichts herauskommen“, sagt Audilet auf Nachfrage dazu. Dennoch bleiben einige Fragen offen. |
Die rechtsanwaltskanzlei bruellmann warnt ziemlich hart:
| Zitat: |
Global Real Estate AG (GRE) – Beunruhigende Nachrichten für Anleger!
von RSS-Feed Brüllmann Rechtsanwälte
04.03.2008 - 18:45 Uhr - Finanzen & Recht
Kanzlei für Anlegerrecht - www.bruellmann-rae.de
(prcenter.de) Stuttgart, 04.03.2008 - Nach Mitteilung der Staatsanwaltschaft München I wird gegen den Vorstandsvorsitzenden der GRE AG aus Steinpleis, Herrn Prof. Dr. h. c. (Univ. del Golfo) Frank André Audilet, im Zusammenhang mit der Insolvenz der R + W Vermögensmanagement AG ermittelt (Az.: 314 JS 33909/07). Dies bestätigte die Staatsanwaltschaft München I gegenüber Rechtsanwalt Marcel Seifert von der auf das Anlegerrecht spezialisierten Kanzlei Brüllmann Rechtsanwälte. Dabei ist zwar unmittelbar kein Zusammenhang zur GRE zu sehen. Dennoch macht sich bei vielen GRE-Anlegern ein ungutes Gefühl breit.
Rechtsanwalt Marcel Seifert: „Seit die Information im Internet über das Ermittlungsverfahren publik wurde, haben sich bereits dutzende besorgte Anleger bei uns gemeldet und nachgefragt, was sie tun können. Die langjährigen Verträge, durch die sich die Anleger atypisch still an der GRE beteiligt haben, sehen zunächst kein vertragliches Kündigungsrecht vor. Unter bestimmten Voraussetzungen, die individuell zu prüfen sind, können Anleger ihren Beteiligungsvertrag jedoch auch vorzeitig kündigen. Dies ist nach der aktuellen Rechtsprechung insbesondere dann der Fall, wenn der jeweilige Anleger anlässlich der Beratung nicht auf die Risiken der Anlage hingewiesen wurde.“
Nach Einschätzung von Rechtsanwalt Jakob Brüllmann „wurden die Verträge den Anlegern in vielen Fällen als eine Art der zusätzlichen Altersvorsorge – ähnlich wie eine Lebensversicherung – empfohlen. Zur Altersvorsorge sind mitunternehmerische Beteiligungen mit Totalverlustrisiko jedoch nach unserer Auffassung und der vieler Zivilgerichte nicht geeignet. Für eine Vielzahl von Mandanten, die u.E. nicht ordnungsgemäß aufgeklärt wurden, haben wir daher gegen die GRE bereits Klagen eingereicht.“
Angaben zum Autor (Angaben als Text-Datei downloaden):
Pressekontakt:
Rechtsanwalt Marcel Seifert
Brüllmann Rechtsanwälte
Augustenstraße 55
70178 Stuttgart
Tel. 0711 – 520 888 0
Fax 0711 – 520 888 22
www.bruellmann-rae.de |
Und ein ziemlich brutaler Beitrag wo es um die Insolvenz des Ingeineurueraus Audilet und eine besonders brisante - und wohl fragwürdige - Projektentwicklung geht findet sich in diesem Thread
| Zitat: |
Es ist schon interessant zu sehen, dass das Thema Audilet und Insolvenz eng miteinander verwebt ist.
Das Pflegeheim Bad Brückenau, von Audilet senior als Projektentwickler vorangetrieben (wie alle bisherigen, ebenfalls nicht realisierten, Pflegeheimprojekte) soll mal auf einem seit 2002 nicht bezahlten Grundstück stehen.
Interessant, daß in 2001 bereits die erste Insolvenz da war:
"2001 8 IN 274/01
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. Ingenieur-Büro Audilet GmbH vertr.d.d. GF, Töpfer-gasse 1, 07318 Saalfeld hat der Verwalter am 16.12.2004 die Masseunzulänglichkeit gemäß § 208 InsO angezeigt.
Amtsgericht Gera" Insolvenzverwalter http://www.dithmar-westhelle.de/cgi-bin/DW_pdf.cgi?id=1
Obwohl in 2001 bereits bekannt war, dass ein Pflegeheim nicht benötigt wird, wurde hier weiter konzipiert und Anlegergeld verschleudert:
"Mainpost 11. September 2001
Bad Brückenau Immer mehr Fragen wirft das Unternehmen auf, das in Bad Brückenau mit mehreren Projekten groß einsteigen will: Die Global Real Estate Aktiengesellschaft (GRE).
Ort und Geld unbekannt
An dem so genannten Seniorencentrum hält GRE nach Angaben von Dr. Peter Frank Audilet weiter fest - auch wenn die Stadträte dem Investor beim Einkaufszentrum Regenbogen eine Absage erteilt haben (wir berichteten). Allerdings hält sich Audilet noch bedeckt, was es mit diesem Seniorenzentrum auf sich hat. Das Emissionsprospekt beschreibt es als eines von fünf "in der Realisierung befindliche" Projekten so: "Pflegeheime im Staatsbad Brückenau und zugehörige Betriebsgesellschaft . . . bestehend aus 120 Betten."
Wo diese entstehen sollen, wollte Audilet vorerst nicht sagen. Nur soviel: "Auf einem anderen Grundstück als das betreute Wohnen." Im Staatsbad kommt dafür - lässt man die Immobilien des Staates außer acht - nur der ehemalige Sinntalhof in Frage.
Seiner Zeit hatte Rüsel auf dem Grundstück unterhalb des Regena ein Seniorenheim geplant. Das Projekt ging mit ihm unter, das Grundstück gehört inzwischen einer Schweizerin, aber die Baugenehmigung für ein 32-Betten-Haus besteht noch; sie wurde bis zum 17. März 2002 verlängert.
Wie das Heim aussehen soll, sagte Audilet auf Anfrage nicht. Ein Architekt sei jedenfalls nicht damit beauftragt: "Die Projektentwicklung machen wir selbst im Hause." Im Internet steht auf ww.greag.de/Projektex.html bei "aktuellen Projektentwicklungen" nur ein Bild über ein "Pflegeheim mit betreutem Wohnen in einer renommierten bayerischen Großstadt" sowie - ohne jegliche Ortsangabe - ein Bild mit dem Titel "Neubau eines Pflegeheims".
Unklar ist jedoch vor allem, auf welche wirtschaftlichen Beine GRE ein neues Seniorenheim in Bad Brückenau stellen will. Von einem Mangel an Pflegebetten kann in der Kurstadt nämlich keine Rede sein.
Im Gegenteil: Der Bedarfsplan, der in diesen Tagen in seiner aktualisierten Form veröffentlicht wird, bescheinigt einen "enormen Überhang" in Bad Brückenau - das berichtet Jürgen Wittmer, der beim Landratsamt die Fachstelle für Seniorenfragen ausfüllt.
Ein Überhang mit Folgen: Die Arbeiterwohlfahrt musste beim Umbau ihres Pflegeheims die Zahl der Betten kürzen. Die Curanum Aktiengesellschaft, die das St. Josefsheim betreut, hat von ihren Plänen zum Neubau des Seniorenheims vorerst ganz Abstand genommen. Ursprünglich hatte das Heim einen Senioren-Wohnpark mit 70 Wohneinheiten an der Mariengrotte geplant, das Vorhaben Ende 1999 dann auf einen Neubau mit 40 Betten herunter geschraubt.
Der Grund: "Kein Bedarf."
Wo der Landkreis keinen Bedarf feststellt, gibt er aber kein Geld. Und wenn der Kreis ein Seniorenheim nicht finanziell fördert, tut das auch der Freistaat Bayern nicht. Wie aber in der Kurstadt ein weiteres Seniorenheim wirtschaftlich betrieben werden kann ohne Zuschüsse, kann sich Wittmer nicht vorstellen.
Anders sieht es der Experte für das Vorhaben von GRE, auf dem Grundstück des ehemaligen Krankenhauses ein Heim für Betreutes Wohnen zu errichten. Der Standort in der Stadtmitte sei dafür sinnvoll, und Fördergelder gebe es für diese Wohnform ohnehin nicht.
Im Emissionsprospekt heißt es dazu: "Weiterhin wurde der GRE . . . seitens der Stadt Bad Brückenau angetragen, ergänzend . . . ein Seniorenheim für betreutes Wohnen zu realisieren. Hierfür wird ein Grundstück mit Optionsvertrag von der Stadt Bad Brückenau zur Verfügung gestellt."
Der Haken dabei: Das fragliche Grundstück gehört gar nicht der Stadt, sondern dem Landkreis. Der steht nach Angaben des geschäftsführenden Beamten des Landratsamtes, Robert Oswald, mit der GRE zwar in Verhandlungen. Aber: "Ein Optionsvertrag ist nicht geschlossen." Und verkauft ist die Fläche auch noch nicht.""
Schon interessant, daß der Sohn dann 2002 das Grundstück mit einer Objektgesellschaft für die GRE gekauft hat:
" Bad Brückenau 21.01.02, 18:36 Uhr
Altes Krankenhaus ist verkauft
Gestern mittag , kurz nach zwölf, war es soweit: Unter den Augen des Brückenauer Notars Dr. Holger Höhn setzten Landrat Herbert Neder und Dr. Frank Audilet von der Global Real Estate AG (GRE) ihre Unterschrift unter den Kaufvertrag: Exakt 664 479,44 Euro haben die neuen Besitzer für die..."
Zusammengefaßt, in 2002 wird für 644.000 € ein Grundstück für ein nicht benötigtes Pflegeheim gekauft, bis heute nicht bezahlt, aber mehrere hundertausend € Zinsen gezahlt.[/color]
Und im Emissionsprospekt 2001 heißt es, daß die Stadt der GRE das Projektangetragen hat, obwohl das Grundstück dem Land gehört ...
... und in 2005 steht im Emissionsprospekt, daß die Objektgesellschaft sämtliche vertragliche Bindungen mit der Sicherung des Standortes (Grundstück) eingegangen ist, ein Kauf und die Nichtbezahlung des Grundstückes werden verschwiegen.... Aber die GRE stellt laut Emissionsprospekt das Geld dafür zur Verfügung. Und mit Zinszahlungen für Grundstücke an Dritte erzielt man keine Rendite (oder gibt es eine neue betriebswirtschaftliche Lehre der Universidad del Golfo?)
Also kauft der Sohn ein Grundstück weil der Papa es gut findet und verschweigt es diskret den Anlegern....
Mögen doch die Juristen es mal bewerten, ob dies so okay ist. Übrigens, Sohn ist Vorstand, Papa Aufsichtsrat. |
Und dazu ermittelt der Staatsanwalt gegen den Vorstand.
Eine Frage: wenn Audilet junior wusste das die Projektentwicklung Bad Brückenau ohnehin problematisch war, warum hat er das Projekt in die GRE AG gezogen ? ist das verantwortlicher Umgang mit den Anlegergeldern ? |
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Ghostbuster Newbie
Anmeldungsdatum: 04.03.2008 Beiträge: 5
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Verfasst am: 11.März 2008 11:16 Titel: Der Sohn lernt doch vom Vater ... |
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Audilet junior: Prof. Dr. hc Universidad del Golfo,
"Die „Universidad del Golfo“ in Mexiko machte Autor Horst Biallo schon in seinem 1995 erschienenen Investigativ-Sachbuch „Die Doktormacher“ (ISBN 3596130255) als Titel verscherbelnde Institution aus."
Der Vater war trotz gleicher Herkunft des Titels etwas ungeschickter und wurde wegen § 132a StGb verurteilt:
20.04.2006 Zwickauer Zeitung
Missbrauch von Titeln kostet dubiosen „Doktor“ 2100 Euro
Immobilien-AG tilgt zweifelhaften akademischen Grad von Website
Von Jens Eumann
Als Haft drohte, handelten die Immobilienhändler prompt. Weil er die Internetpräsentation einer
Immobilien-AG mit Sitz in Steinpleis mit einem offenbar nicht akademisch, sondern käuflich erworbenen Doktortitel zierte, hatte sich Geschäftsmann Peter A. (Jahrgang 1942) vor Wochen am Zwickauer Amtsgericht verantworten sollen. Als der Mann dem Gerichtstermin wegen angeblich dringender Geschäfte fernblieb, platzte Richter Heiko Eisenreich der Kragen. Er lud den Mann erneut vor, diesmal samt angedrohtem Haftbefehl im Falle neuerlichen Fehlens. Zur neuen Verhandlung kam es jedoch gar nicht, informierte jetzt Gerichtssprecher Stephan Zantke.
Der Grund: Der erste Prozesstag veranlasste das Unternehmen zum Handeln. Man brachte die Website auf gerichtlich wasserdichten Stand. Da waren’s nur noch drei! Auf der Präsentation ist aus der Führungsriege inzwischen nicht nur der Anstoß erregende Doktortitel, sondern Aufsichtsrat Peter A. gleich mit verschwunden.
Zwar führt der Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft auch gleich mehrere mit Vorsicht zu genießende akademische Grade im Namen, übrigens der gleiche Nachname wie der des getilgten Aufsichtsrats Peter A. Doch ist beim Vorstandschef die Bezeichnung gesetzeskonform. „Prof. Dr. h.c. Univ. del Golfo“ steht dort. Die „Universidad del Golfo“ in Mexiko machte Autor Horst Biallo schon in seinem 1995 erschienenen Investigativ-Sachbuch „Die Doktormacher“ (ISBN 3596130255) als Titel verscherbelnde Institution aus.
Mit dem Gesetz war Peter A. in Konflikt geraten, weil er prospektiven Geschäftspartnern der AG sowohl die Informationen über die Herkunftsuniversität seines Doktortitels als auch den Zusatz „h.c.“, kurz für „honoris causa“ (lat. = ehrenhalber verliehen) vorenthielt. Die AG ist nach eigenen Angaben im Bereich „Global Real Estate“ (engl. für Grundbesitz weltweit) tätig. Prospektive Geschäftspartner sind laut Internetpräsentation Kleinanleger, die man für atypische Beteiligungen an Pflegeheimen, Seniorenresidenzen, Gewerbeparks und Geschäfts- und Bürogebäuden zu gewinnen sucht.
Eine Haft bleibt Peter A. zwar erspart, Strafe indes nicht. Nach dem verpassten Gerichtstermin zog Peter A. flugs seinen Einspruch gegen den ursprünglichen Strafbefehl zurück. Damit erlangte der Rechtskraft. Die verhängte Geldstrafe wegen Missbrauchs von Titeln kostet den dubiosen „Doktor“ jetzt 2100 Euro."
kein Kommentar! |
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infogeber Newbie
Anmeldungsdatum: 10.03.2008 Beiträge: 8
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Verfasst am: 26.März 2008 8:48 Titel: Re: Der Sohn lernt doch vom Vater ... |
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| Wenn man die aktuelle Berichterstattung in den Plattformen sowie die Reaktionen der üblichen Anlegerschutzanwälte ansieht, so drängt sich einem der Eindruck auf, da beherrscht jemand den Umgang mit den Internetforen recht gut. Merkwürdig ist dabei, dass sich die Informationen, die zum Teil sehr alt sind und nichts Neues (Bad Brückenau) wiederholen und Dinge in Zusammenhang gebracht werden, die eigentlich nicht im Zusammenhang stehen. Wir haben gehört, es handele sich gewissermaßen um einen Racheakt eines ausgeschiedenen Mitarbeiters. Hat jemand Informationen dazu? |
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Goldfisch5 Specialist
Anmeldungsdatum: 08.12.2005 Beiträge: 74
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Verfasst am: 27.März 2008 1:39 Titel: |
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| Zitat: |
| Dies bestätigte die Staatsanwaltschaft München I gegenüber Rechtsanwalt Marcel Seifert von der auf das Anlegerrecht spezialisierten Kanzlei Brüllmann Rechtsanwälte. Dabei ist zwar unmittelbar kein Zusammenhang zur GRE zu sehen. Dennoch macht sich bei vielen GRE-Anlegern ein ungutes Gefühl breit. |
Nun, das Gefühl macht sich sicher auch bei den zig tausend Sparbuchbesitzern bei der Postbank breit. Schliesslich wird gegen (Ex)-Chef Zumwinkel auch ermittelt. Auch hier dürfte "zwar kein unmittelbarer Zusammenhang zur (Postbank) zu sehen" sein, aber schön dass sämtliche Sparbuchinhaber sicher selben Rechtsanwalt mit einem unguten Gefühl angerufen haben. Ich bin sicher er arbeitet für Luft und Liebe, und seine Miete und Pressemitteilungen zahlt der Papst......
Hallo.......?!? Die vernünftigste Mitteilung in diesem Threat stammt wohl von "infogeber" (und NEIN, ich kenne diesen NICHT und BIN NICHT MIT IHM IDENTISCH!).
Falscher Doktor oder Prof? Von mir aus wenn man's braucht. Andere Menschen kaufen sich zur "Verlängerung" ein Auto.
Aber eines sei mal deutlich gesagt. Eine atypisch stille Beteiligung ist eine RISIKOANLAGE! Eine Risikoanlage ist laut jedem (zumindest mir bekannten) Prospekt versehen mit einem Hinweis auf TOTALVERLUSTRISIKO! Vorstehendes heisst es ist KEIN MÜNDELGELD! Vorstehendes heisst es kann gut gehen, ES KANN AUCH SCHIEFGEHEN! Vorstehendes heisst: WER LESEN KANN BEVOR ER UNTERSCHREIBT IST KLAR IM VORTEIL!
Verwunderlich ist nur: lesen konnte man bei Unterschrift wohl nicht, aber gleich im Dutzend brach die Intelligenz hervor, im Rudel zufällig den selben Anwalt zu finden. Offenbar brachte die Anlageform immerhin eines: Dutzende Anleger wurden intelligenter, konnten mitmal Internet bedienen, und wohl per Telepathie den einzig "richtigen" Anwalt finden (unbezahlbar)! Immerhin gibt es in der Region nur einige tausend Advokaten.
Papa Audilet soll sein/war/ist insolvent? Was denn nun? Und vor allem: was hat das damit zu tun? Für die Juristen unter uns: die "Sippenhaft" ist in Deutschland seit 1945 abgeschafft! Und bevor die nächste "Sensation" hochkocht: wahrscheinlich war der Opa Audilet sogar im Krieg (keine Ahnung ob, aber wer war das damals nicht). Könnte das ein weiterer Verdachtsmoment sein? Immerhin heisst einer der Läden Deutscher Irgendwasfonds.......
Sorry for that, die Ironie lass ich jetzt wieder beiseite (in der Hoffnung sie möge vereinzelt als solche angekommen sein).
Meine (inzwischen leider ewige) Bitte an User dieses tollen Forums: MACHT DOCH NICHT ALLES KAPUTT MIT MÜLL! Wenn die Vorwürfe stimmen wird es auch rauskommen. Habt ihr FAKTEN dann stellt sie vor, aber tut es bitte WERTFREI. Und wenn es schon (sollte es unbewiesen sein) unter die Gürtellinie geht nehmt Euch wenigstens ein Beispiel am oben zitierten Anwalt. Denn dieser postet unter eigenem Namen. Da kann man sogar
| Zitat: |
| Dies bestätigte die Staatsanwaltschaft München I gegenüber Rechtsanwalt Marcel Seifert von der auf das Anlegerrecht spezialisierten Kanzlei Brüllmann Rechtsanwälte. Dabei ist zwar unmittelbar kein Zusammenhang zur GRE zu sehen. Dennoch macht sich bei vielen GRE-Anlegern ein ungutes Gefühl breit. |
so ein Geschreibsel (wenn auch mit Mühe) akzeptieren!
Ist er schuldig steinigt ihn, ist es unsicher so wartet ab!
Nachdenkliche Grüße
Goldfisch5 |
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infogeber Newbie
Anmeldungsdatum: 10.03.2008 Beiträge: 8
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Verfasst am: 27.März 2008 9:49 Titel: Fakten, Fakten Fakten |
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| Wir haben Herrn Audilet zu dem Vorwurf der Strafanzeige befragt. Er meinte, er habe seit wenigen Tagen selbst erst Einblick in die Unterlagen. Jetzt kommts: Ursprünglicher Vorwurf gegen alle Beteiligten der R & W stammten von jemanden, der entmündigt ist. Und es gibt nur ein Untersuchungsverfahren, das eigentlich schon eingestellt sein müsste, denn gegen Herrn Dr. Rebhan ist es das bereits. Und der war noch zum Schluss Vorstand und hat sogar noch Anleger eingeworben, während Audilet noch zwischendurch bei der Sanierung geholfen hat. Das liegt Jahre zurück. Zu Deinen Fakten: Warum fragt denn keiner die Gesellschafter. Die haben die Geschäftsberichte und die Ausschüttungen wie prospektiert. Es ist wirklich so: Warum lässt sihc Gomopa nutzen für offensitlich fremdgesteuerte Interesse. By the way: Mir wurde gesagt, dass gegen die meisten Anwälte, die sich durhc die Veröffentlichungen Mandate erhoffen, Rechtsmittel eingelegt wurde |
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Ghostbuster Newbie
Anmeldungsdatum: 04.03.2008 Beiträge: 5
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Verfasst am: 28.März 2008 12:03 Titel: |
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Hallo infogeber oder sollte es besser heißen
Sehr geehrter Herr Michael Oehme,
Sie sollten erwähnen, dass Sie für eine monatliche Pauschalsumme die Pressearbeit für die Unternehmen um Herrn Audilet herum machen. Nur einfach der Ehrlichkeit halber, und damit die Leser Ihre Intention besser verstehen. Kennen Sie den Begriff „Jubelperser“ ?
Lassen Sie uns über Tatsachen reden:
Strafanzeige gegen Audilet wg. R+W Vermögensmanagement AG,
Sie haben Herrn Audilet befragt, wir die Staatsanwaltschaft.
Die Staatsanwältin sieht keine kommende Einstellung des Verfahrens. Hätte uns bei 100.000 € Anlegergelder, die aus Sicht der Staatsanwaltschaft unzulässig an die Audilet-Consulting gezahlt wurden, auch sehr überrascht.
Rechtsmittel gegen Rechtsanwälte:
Wir haben und die Mühe gemacht und einen Teil dieser Anwälte angerufen (die Namen findet man ja leicht im Internet), diese wissen nichts von Rechtsmitteln.
Herr Oehme, wer hat Ihnen dies denn gesagt, Herr Audilet???? Sie hatten je bereits Kontakt zu Herrn RA Röhlke, fragen Sie ihn doch einmal und dann Ihren „Mir wurde gesagt…“.
Ausschüttungen:
Nach unserem Kenntnisstand haben die Anleger zwar Ausschüttungen erhalten (oftmals erst nach Nachfragen und auf den „allerletzten Drücker“), aber es handelt sich nicht um Gewinne sondern um das eigene Geld vom Kapitalkonto.
Und vom eingezahlten und jetzt wieder ausgezahlten Geld sind natürlich die Weichkosten für die Gesellschaft = Firmenwagen etc. eingehalten wurden, mit Agio rund 20 %.
Aktualität der Informationen:
Wir sehen die schon Informationen als aktuell an.
Denn es stellt sich ja ganz aktuell heraus das so einige der „Kernkompetenzen“ der GRE AG und der Tochtergesellschaften und verbundenen Unternehmen ganz arg am Schwimmen sind.
Aber das hat den Anlegern und den Vertrieben nicht der Vorstand der GRE AG gesagt, sondern das haben Journalisten selber herausgefunden. Die Resultate der Recherche sind für die Anleger erschreckend: drei der Immobilienentwicklungen dürften dem Scheitern nahe sein oder Totgeburten sein: Bad Brückenau, Zwickau und Mainburg. Wie viel Geld wurde hier verbrannt? Warum wird diese geschäftliche Katastrophe nicht vom Vorstand, Herrn „Prof. Dr.“ Audilet gemeldet ? Warum werden stattdessen Kritiker mit emotionalen Argumenten niedergemacht? Was gibt es zu verstecken?
Ist alles denn etwa noch viel schlimmer als es aussieht?
Wenn in 2005 laut Audilet in Passau/Salzweg bereits Baubeginn sein sollte, Sie aber jetzt die nun in 2008 erteilte Baugenehmigung als so wichtig erachten, dass Sie daraus eine Pressemitteilung machen, dann ist dies schon nachdenkenswürdig. Ist dies die einzige positive Mitteilung über Ihren Klienten die Sie uns anbieten können?
Übrigens, wenn Sie Bad Brückenau erwähnen:
Bei einem Kaufpreis von 644.000 € in 2002 fällig wurden bisher knapp 200.000 € Zinsen gezahlt, aber nicht der Kaufpreis. Am 09. April 2008 wird der Landrat über eine Verlängerung dieser Stundung gegen Zinsen beraten.
Warum steht der Sachverhalt Bad Brückenau nicht sauber im Emissionsprospekt sondern nur verschleiert? § 264 a StGB lässt grüßen …
Und wenn die Vorstände auf Fragen von Anlegern wie z.B.
„Wie hoch sind die monatlichen Zuflüsse an Anlegergeldern und wie viel davon geht für „weiche Kosten“ (Anlegerverwaltung, Mieten, Vorstandsbezüge etc.) weg und wie viel steht für Investitionen zur Verfügung?“
Oder
Wie hoch sind die Mietkosten für das Schloß Steinpleis, (das Frank Audilet und seiner Mutter gehört), in € pro Quadratmeter sowie in Summe, aufgeteilt in Kalt- und Warmmiete? Sind diese Mieten ortsüblich? Wurde der Umbau des Schlosses (Schulungsräume) mit Geldern der GRE AG finanziert bzw. haben die Eigentümer bzw. hat die Besitzgesellschaft des Schlosses Geld geliehen bekommen?
antworten:
„Da die von Ihnen angeforderten Informationen eine gewisse Komplexität aufweisen und Sie auch detaillierte Zahlen und Werte erfragt haben, haben wir Ihr Schreiben zur Bearbeitung an unsere Wirtschaftsprüfer weitergeleitet.“
Bedeutet dies, dass die Vorstände weder die
• Höhe der monatlichen Mittelzuflüsse,
• der monatlichen Kosten und auch nicht
• die monatlichen Mietzahlungen kennen?
Ist es notwendig, dass hier Wirtschaftsprüfen antworten und warum benötigt die GRE dazu (eigene schriftliche Aussage der GRE) 6 Wochen??????? |
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infogeber Newbie
Anmeldungsdatum: 10.03.2008 Beiträge: 8
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Verfasst am: 1.Apr 2008 13:33 Titel: |
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Kennen Sie das Sprichwort „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“?
Herr Ahmels oder dessen Lebensgefährtin?
Hatte sich Herr Ahmels bis 2006 ein Geschäftsführerhonorar von rund 170.000 Euro bei einem Fonds zugestanden, der gerade einmal rund 1 Million eingeworben hat. Ein Fonds, der zum Jahreswechsel 2006 auf 2007 große finanzielle Schwierigkeiten hatte, was nun zu Lasten der
Initiatorengesellschaft geht. Wahrscheinlich, weil der damalige Geschäftsführer so perfekt gearbeitet hat.
Zum Glück konnte dieses Dilemma zwischenzeitlich behoben werden und der Fonds läuft wie geplant. Um so netter ist es ja, für seine eigenen Fehlleistungen jetzt nachzukarren und falsche Berichte zu lancieren ...
Oder könnte es sein, dass Herr Ahmels - vielleicht über seine Lebensgefährtin, die Gesellschafterin eines Fonds der GRE Gruppe ist - Druck ausüben möchte, weil ihm nach seiner Meinung noch 30.000 Euro
zustehen.
Es ist nachweisbar, dass Informationen in Medien wie Börse Online und gegenüber Anwälten von ihm stammen.
Vor dem Hintergrund dürfte es klar sein, dass man sich nicht auch noch bei gomopa outen möchte, oder doch?
Es geht Ihnen doch gar nicht um einen fairen Dialog! Dieser war nach Informationen ja sogar angeboten worden. Aber 30.000 waren ja nicht genug. Es sollten noch mehr werden. Erpressung?
Der Esel geht eben so lange aufs Eis bis es bricht. |
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Ghostbuster Newbie
Anmeldungsdatum: 04.03.2008 Beiträge: 5
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Verfasst am: 2.Apr 2008 12:54 Titel: |
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Kennen Sie das Sprichwort „Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“?
Kennen Sie z.B. Deutsche Frankonia, IFF (Michael Turgut), beide von Herrn X PR-mäßig betreut, beide in Insolvenz mit erheblichen Schäden für die Anleger. Die GRE AG wird von Hern Y PR-mäßig betreut. Ein Trend oder Zufall ?
Ist es skrupellos den Weg zur Pleite der Privatenanleger mit hübschen Bildern zu bemalen?
Warum bezahlt eine in 2007 geschlossene Emission (vor den prospektierten Summen) immer noch einen umstrittenen PR-Agenten. Warum ist dieser z.B. nicht mehr Chefredakteur bei einem seriösen Branchenmedium?
Hatte sich Herr Ahmels bis 2006 ein Geschäftsführerhonorar von rund 170.000 Euro bei einem Fonds zugestanden, der gerade einmal rund 1 Million eingeworben hat.
Nein, die Gesellschafter der Komplementärin, der GPRF GmbH (Herr Audilet mittelbar), haben diesen GF-Posten so dotiert. Die Einwerbung der Anlegergelder obliegt exklusiv der Global Money Management GmbH, GF und mittelbarer Eigentümer Herr Audilet.
Die Verantwortung von beiden oben genannten Tatbeständen liegt daher voll umfänglich bei Herrn Audilet….
Oder könnte es sein, dass Herr Ahmels … Druck ausüben möchte,…
Eine solche Aussage, dass eine Person auf diese Art und Weise Druck ausüben möchte wäre die Unterstellung eines Erpressungsversuches. Eine solche Unterstellung ist justizabel.
…weil ihm nach seiner Meinung noch 30.000 Euro zustehen.
Gleicher Meinung ist das LG München mit Urteil vom 19. März 2008 AZ 32 O 16520/07 und weist auch die emotionale und wirre Widerklage ab. Ob hier der Infogeber von seinen Auftraggebern nicht informiert wurde ???? So etwas führt zu schlechter PR...
Der Esel geht eben so lange aufs Eis bis es bricht.
Richtig, die Bucheinsicht bei der GRE AG, die Anlegern nicht zeitgerecht gewährt wird, muss ja bereits über die Landgerichte durchgesetzt werden.
Aber lassen Sie uns über Fakten, Fakten, Fakten reden werter Herr infogeber, nämlich über den Zustand der Projektentwicklungen Maienburg, Zwickau und Bad Brückenau. Sicherlich kann der Herr infogeber hier belegbare Informationen geben ? Die Presse berichtet ja schon – oder ist die Presse von Herrn A. gekauft ? Und auch alle Anlegerschutzanwälte und alle Amts- und Landgerichte? Die Anleger glauben/glaubten ja viel, aber diesen Humbug auch noch ? |
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Goldfisch5 Specialist
Anmeldungsdatum: 08.12.2005 Beiträge: 74
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Verfasst am: 2.Apr 2008 14:50 Titel: |
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Da man es (selbst hier) nicht häufig erlebt, dass in diesem Masse schmutzige Wäsche gewaschen wird, habe ich mir einfach mal erlaubt, die hier geposteten Fakten / angeblichen Fakten / Wahrheiten und Halbwahrheiten zu "googeln".
Ob jetzt infogeber=Herr Öhme und Ghostbuster=Herr Ahmels ist, ist bei der Suche erstmal völlig schnuppe:
Zitat Ghostbuster (Herr Ahmels?):
| Zitat: |
Hatte sich Herr Ahmels bis 2006 ein Geschäftsführerhonorar von rund 170.000 Euro bei einem Fonds zugestanden, der gerade einmal rund 1 Million eingeworben hat.
Nein, die Gesellschafter der Komplementärin, der GPRF GmbH (Herr Audilet mittelbar), haben diesen GF-Posten so dotiert. Die Einwerbung der Anlegergelder obliegt exklusiv der Global Money Management GmbH, GF und mittelbarer Eigentümer Herr Audilet.
Die Verantwortung von beiden oben genannten Tatbeständen liegt daher voll umfänglich bei Herrn Audilet…. |
Seltsamer Weise findet sich bei google.de unter der Suche nach Ahmels nachfolgender Link zum Lebenslauf des Herrn Ahmels:
http://www.competence-site.de/cc/experten.nsf/experte/A2302-Ronald-Ahmels
Darin heisst es (veröffentlicht von Herrn Ahmels):
| Zitat: |
Name: Ronald Ahmels
Organisation:
Global Investment Group GmbH & Co. KG
Anschrift:
Bodenseestraße 29
81241 München
Tel.:
089-896 170
Fax:
089-896 17 28
Kernkompetenzen:
Vermarktung von Immobilien und Kapitalanlagen mit dem Schwerpunkt betriebliche Altersversorgung, Finanzdienstleistungen; Vetriebsprofi
Lebenslauf:
(aktuell 11-2003 bis heute) Finanzdienstleistungen, Geschäftsführer Global Premium Rendite Fonds Verwaltungs GmbH, Regionaldirektor Global Money Management GmbH
11/2002-11/2003 Geschäftsführender Gesellschafter Kraus Immobilien Alzenau: Vermarktung von... |
Soviel vielleicht zu der Frage, ob Herr Ahmels als Geschäftsführer vielleicht doch einen gewissen Einfluss nebst Sorgfaltspflicht hatte, aber immerhin als Regionaldirektor Global Money Management sicher nicht unerheblich in Vertriebsangelegenheiten involviert war.
Nachstehend einige Links (ebenfalls aus google), die Publikationen des Herrn Ahmels zum Thema "Altersvorsorge" und der tollen Rolle der GRE zeichnen. Man muss ihm lassen, trommeln kann auch er wie ein ganz Grosser:
"Altersvorsorge mit Traumrenditen" (S. 13):
"Neue Perspektiven in betrieblicher Altersvorsorge"
"Altersvorsorge mit Traumrenditen"
Sollte es wirklich eine bewusste Täuschung der Anleger bei GRE gegeben haben, so sollten sich Schadenersatzansprüche zum einen an die Gesellschaft und Herrn Audilet, zum anderen AUCH an Herrn Ahmels richten. Wer mit Risikoanlagen als Altersvorsorge trommelt muss sich das beim eventuellen Scheitern gefallen lassen!
Tatsächlich findet sich auch eine Pressemitteilung des Herrn Öhme. In dieser hat sich ebenfalls ein Herr Ahmels als Geschäftsführer mit einem Zitat ganz unbescheidener Worte bedient:
http://openpr.de/news/61264/Global-Investment-Group-Aller-guten-Dinge-sind-drei.html
| Zitat: |
| Der Fonds mit einem Volumen von zehn Millionen Euro tritt dabei als „Zwischenfinanzierer“ auf – vergleichbar der Vergabe von Mezzanine-Kapital. „Nicht in der Vermietungsphase von Neubauimmobilien werden die großen Gewinne erzielt, sondern in der Entwicklungsphase der Immobilien“, erläutert Geschäftsführer Ronald Ahmels die dahinter stehende Idee. Folglich zeichnet sich der gewerblich geprägte Fonds dadurch aus, dass Anleger trotz der geringen Mindestbindungsdauer von nur zwei Jahren bereits im ersten Jahr nach Beitritt fünf Prozent Ausschüttungen, ansteigend auf acht Prozent nach dem vierten Jahr, erzielen. |
Herr Gerlach von der Anlegerschutzauskunft wusste folgendes objektiv und neutral zu berichten:
http://www.anlegerschutzauskunft.de/l5_gig.htm
Fazit lautete damals: Unterlagen vollständig da, keine Negativmerkmale, aber auch keine positive Aussage möglich wegen junger Unternehmenshistorie.
Unter Herrn Ahmels findet sich ein weiterer Link im Internet, welcher zu einem Finanzdienstleister führt:
http://www.tiz-darmstadt.de/index.php?/task/show_unternehmendetail/id/138
| Zitat: |
ABC Kapital & Rendite
Robert-Bosch-Str. 7
D-64293 Darmstadt
Telefon:06151-8001890
Telefax: nicht verfügbar
Kurzinfos:
> Branche: undefiniert
E-Mail: Kontaktformular
Homepage: nicht verfügbar
--------------------------------------------------------------------------------
Firmenbeschreibung nicht verfügbar
--------------------------------------------------------------------------------
Ansprechpartner: Ronald Ahmels
Telefon: 06151-8001890 |
Keine Homepage, keine Beschreibung. Naja, es muss ja nicht mir gefallen. Vielleicht kennt jemand in diesem Forum die Firma, oder hat Informationen hierzu?
Zusammenfassung meines (ganz persönlichen) Eindrucks:
1.) Ich habe nach allem Gelesenem kein Interesse die Anlagen der GRE / Audilet & Co. / Ahmels & Co. etc weiter kennenzulernen, und würde selbst keine 50 Cent in diese Anlage stecken. Die Zustände erinnern eher an einen Kindergarten oder eine Bananenrepublik.
2.) Ghostbuster mag Recht haben, hinter infogeber Herrn Öhme zu vermuten. Auch mir drängt sich der Eindruck auf, denn der Schreibstil ist durchaus mit der oben genannten Pressemitteilung vergleichbar.
3.) infogeber scheint ebenfalls ins Schwarze getroffen zu haben, hinter Ghostbuster Herrn Ahmels oder dessen Umfeld zu vermuten. Wenn man sein letztes Posting durchliest verrät er sich selbst an einer Stelle ziemlich deutlich.
4.) Es ist zum (.........), dass erwachsene Menschen offenbar ihren Kleinkrieg unter vorgeschobenem Nicknamen hier im Forum ausfechten. Verlierer gibt es dabei sicher zwei, nämlich die Anleger (wer bitte soll nach so einer Schlacht als Partner Vertrauen in so eine Gesellschaft aufbauen? Eine (vielleicht) schlimme Situation in der Firma wird so unnötig nur noch schlimmer), und leider wieder mal (wie so oft) das Niveau in diesem tollen Forum!!!!! Leute, macht die Glaubwürdigkeit hier bitte nicht immer durch persönliche Rachefeldzüge kaputt.
Es grüsst alle User die es mit dem lesen bis hier geschafft haben
Goldfisch5[/b] |
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sexybeast Newbie
Anmeldungsdatum: 23.06.2005 Beiträge: 9
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Verfasst am: 2.Apr 2008 16:50 Titel: deutscher sachwertfonds was nun ? |
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Hallo Goldfisch5, ich find nicht daß das niveau leidet ganz im Gegenteil.
Wenn jetzt die gesellschaft GRE AG Global Real Estate AG über infogeber und Ghostbuster für die gegenseite endlich mal alle Fakten die jahrelang vor den Anlegern verheimlicht wurden hier aufdeckt ist das gut für die Anleger und uns Strukkies.
Du hat recht, das ist Kindergarten ! Alle Projektentwicklungen sind kaputt, das einzige was toll ist ist das Schloß das Herrn Audilet und seiner Mutter gehört und mit den geldern der Anleger jahrelang von dnen gemietet wird.
wenn das alles stimmt dann kann es so sein das das Geld fließt von Anlegern in die Taschen der familie Audilet und angelegt wird kaum was.
Gut das so ein Typ wie Ghostbuster mal auspackt obwohl seine Motive ziemlich übel sind.
Den Anlegern kann man wohl nur raten zu den anwälten zu gehen oder in die Bücher der GRE AG zu kucken. Die strukkies sollten sehen das sie aus der haftung kommen sie haften nämlich 30 Jahre mit ihrem ganzen vermögen ! Goldfisch5 ist etwas zu entspannt er hat wohl kein GRE atyp geschrieben.
Und was ist jetzt mit dem neuen Produkt von Herrn Audilet dem Deutscher sachwertfonds dsW ? ist der auch so wie die GRE AG eine sandkiste ? |
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Goldfisch5 Specialist
Anmeldungsdatum: 08.12.2005 Beiträge: 74
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Verfasst am: 2.Apr 2008 17:29 Titel: |
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Hallo sexybeast,
Goldi hat tatsächlich keinen "GRE Atyp" geschrieben, und würde es auch gerne dabei belassen .
Widersprechen möchte ich Dir dennoch in einigen Punkten:
weder für die Anleger noch für die Strukkies kann es gut sein, eine dermassen Kampagne im Internet vorzufinden. Stelle man sich z. B. mal vor (die Wahrheit liegt bekanntermassen häufig dazwischen), es gäbe Probleme bei GRE (oder hätte gegeben), und tatsächlich sei der Schaden repariert oder saniert worden. Stelle man sich weiter vor, dass die Gesellschaft (ok, vielleicht mit weitaus weniger Geld nach Verlusten) dieses tatsächlich sinnvoll (oder nur zur Schadensminimierung) einsetzen könnte. Welcher seriöse Partner aus dem Banken- oder Immobilienbereich würde hierfür genug Vertrauen aufbringen...?!? Aus einem eingetretenen Schaden / Teilschaden / Spekulation / vielleicht tatsächlich Betrug würde ein endgültiger.
Kann dies im Sinne der Strukkies sein? Oder der Anleger? Eigentlich kaum wie Du zugeben wirst.
Es bleibt vielleicht die Frage, aus welchem Grunde die Strukkies das Produkt verkauft haben, wie sie sich selbst abgesichert, ggf. sogar versichert haben...? Bleibt für diese zu hoffen, dass die Wahrheit und NICHT die Spekulation ans Licht kommt. Nur eben: Schmutzwäsche hilft dabei eher selten, sondern verschlimmert vielleicht bestehende Probleme.
Als Mindeststandard sollte man eigentlich erwarten, dass ein Strukki Wert gelegt hat auf ein beanstandungsfreies IDW Gutachten. Ist zwar auch keine Garantie, hilft ihm aber weiter. Denn schliesslich handelt es sich um Risikoanlagen, was in normalen Prospekten deutlichst vermerkt sein sollte.
Mal frei von der Seele weg gesprochen: wenn man nicht versteht was man verkauft, oder zumindest auf die Mindeststandards achtet, dann sollte man zurecht voll haften. Schliesslich muss man auch kein Jurist sein um zu wissen, dass stehlen verboten ist . Man bewirbt sich ja auch nicht als Übersetzer wenn man keine Sprachen kann.
Hat der Prospekt also alle relevanten Risikohinweise, und das zusammen mit beanstandungsfreienm IDW Gutachten, dann sollte es so arg mit der Haftung nicht werden.
Aber: Stimmungsmache hilft ebenfalls keinem weiter! |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2933
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Verfasst am: 9.Apr 2008 21:34 Titel: |
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Freie Presse - Lokalredaktion Zwickau -- Von Jens Eumann
Anlage-Projekte dümpeln vor sich hin - Immobilien-Vermittler im Zwielicht
Foto: Andreas Wohland
Auf der Projektliste steht unter anderem dieses Areal.
Dort soll laut GreAG für acht Millionen Euro ein Pflegeheim entstehen.
Kapitalanleger, die der auf Schloss Steinpleis residierenden Global Real Estate AG, kurz GreAG, Geld anvertraut haben, sind in Sorge. Der Grund: Die Großprojekte an Seniorenheimen, mit denen die Gesellschaft für stille Beteiligungen wirbt, dümpeln größtenteils seit Jahren ohne sichtlichen Fortgang vor sich hin. Und jüngst berichtete das Internet-Anlegerportal "Börse Online" noch über Betrugsermittlungen gegen den Vorstandschef Frank André Audilet.
Nach Auskunft der ermittelnden Staatsanwaltschaft München stehen die Vorwürfe zwar nicht im Zusammenhang mit GreAG, sondern mit der Insolvenz der R + W Vermögensmanagement AG, der Audilet zeitweise ebenfalls vorstand. Außerdem hält Audilet selbst die Vorwürfe für haltlos, wie er der "Freien Presse" von seinem Anwalt mitteilen ließ. Dennoch ist es kein Wunder, dass bei GreAG-Anlegern die Alarmglocken schrillen.
Immerhin gab es bei dem Unternehmen auch schon Vorfälle, die am Vertrauen kratzten. Zum einen bekam Audilets Vater Peter Frank vom GreAG-Aufsichtsrat vor zwei Jahren am Amtsgericht eine Geldstrafe aufgebrummt. Die GreAG-Internetseite schmückte ihn mit einem für Anleger Vertrauen stiftenden Doktortitel, den er nicht hatte. Der obligatorische Zusatz "h.c." für "honoris causa", also ehrenhalber verliehen, war auf der GreAG-Seite vergessen worden. Auch der bei solchen Titeln gesetzlich geforderte Hinweis auf die Herkunftsuniversität fehlte.
Sohn und GreAG-Vorstandschef Frank André macht es zumindest bei seinem Titel richtig. "Prof. Dr. h.c. Univ. del Golfo" steht vor seinem Namen. Die mexikanische Universidad del Golfo machte Autor Horst Biallo in seinem 1995 erschienenen Investigativsachbuch "Die Doktormacher" als Titel verscherbelnde Institution aus. Beim Aufsichtsratsmitglied Audilet war es nicht das erste Mal, dass man ihm unverdient Doktorwürden zuschrieb. Im 2001 herausgegebenen Prospekt, mit dem GreAG um Anleger warb, ordnete man seinem Doktortitel eine andere Herkunft zu. An der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) habe Frank Peter Audilet im Fach Ingenieurwissenschaften promoviert, präsentierte man potenziellen Anlegern.
Laut Eigenauskunft des Unternehmens handelt es sich bei den Anlagen übrigens zu 75 Prozent um Ansparverträge von Kleinanlegern. Bei der ETH Zürich winkt man ab: Der Mann habe "nie einen Doktortitel an der ETH erworben", teilte die Universitätssprecherin Carole Lehmann nach Rückrecherche auf Anfrage der "Freien Presse" jetzt mit. Dass man seinen Vater zwischenzeitlich von der Webpräsentation des Unternehmens tilgte, habe allerdings überhaupt nichts mit diesen Vorkommnissen zu tun, betont Frank André Audilet.
"Warum gibt es noch keine Bilanz für 2006?" fragte eine Anlegerin aus Weiterstadt per Brief bei GreAG an, nachdem die Berichte der Anlageberater im Internet sie verunsichert hatten. Unter vier Seniorenresidenzen, die GreAG im Verkaufsprospekt für stille Beteiligungen schließlich als ihren Kernkompetenzbereich präsentiert, gebe es allein bei dreien Probleme, hatte Börse-Online gemeldet.
Beispiel Zwickau: Das Projekt eines Pflegeheims, das laut GreAG auf dem Gelände Äußere Dresdner Straße 5 dereinst 80 Einzel- und 20 Doppelzimmer, also 120 Betten bieten soll, ist vorerst in die Ferne gerückt. "Die Stadt Zwickau hat die Verlängerung der vorhandenen Baugenehmigung verweigert", räumt Audilet junior auf Anfrage ein. Beim Regierungspräsidium laufe zwar ein Einspruchsverfahren, derzeit seien dem Unternehmen aber "die Hände gebunden". Wann mit der Umsetzung des Vorhabens begonnen werden kann, das sich laut Audilet auf "ca. 8 Millionen Euro" belaufen soll, dazu könne somit derzeit "keine Stellung bezogen" werden. Anders in Sachen Bilanz für 2006: Die sei doch gesetzeskonform öffentlich publiziert worden, sagt Audilet.
Laut Audilet belief sich die Gesamtzeichnungssumme zum Ende des Jahres 2006 übrigens auf 36,5 Millionen Euro. Dem gegenüber steht derzeit ein deutschlandweiter Immobilienbestand mit 61 Wohneinheiten und fünf Gewerbeeinheiten (laut GreAG-Website sind das zehn Mehr- bzw. Einfamilienhäusern inklusive Gewerbeeinheiten). Die Verkehrswerte des Immobilienbestandes belaufen sich laut Audilet auf 5,1 Millionen Euro. |
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Ghostbuster Newbie
Anmeldungsdatum: 04.03.2008 Beiträge: 5
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Verfasst am: 11.Apr 2008 7:34 Titel: |
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... und Herr Audilet zahlt weiter mit Anlegergeldern Zinsen ....
aus der Mainpost
BAD BRÜCKENAU
Residenz noch immer Luftschloss
Kreistag beschloss erneut, Frist zu verlängern
(ikr) Offenbar hofft man weiter auf die angekündigte Seniorenresidenz in der Ernst-Putz-Straße. Der Kreistag beschloss am Mittwoch nicht-öffentlich, die Frist für den Rücktritt vom Kaufvertrag mit der Objekt Bad Brückenau Grundbesitz- und Verwaltungs GmbH (OBB) erneut bis 30. Juni zu verlängern. Aber der Landkreis will nun auch öffentlich ausschreiben.
So ganz glauben mag man es nicht, dass die Kreistagsmitglieder, wenngleich nicht mehrheitlich, noch immer an das Luftschloss Seniorenresidenz glauben, für das die Global Real Estate (GRE) AG in ihrem realen Schloss in Steinpleis Pläne und Modell entwickelte und seit 2002 angeblich verzweifelt nach Betreibern sucht.
Jede Menge Verzugszinsen
Die eigens für das Projekt gegründete OBB schloss im Herbst 2002 einen Kaufvertrag mit dem Landkreis, entrichtete die Summe jedoch bis heute nicht. Stattdessen bittet sie seitdem immer wieder um Fristverlängerung vom Rücktritt des Kaufvertrags und zahlt Verzugszinsen. Ein Drittel des Kaufpreises, der sich einst auf 1,3 Millionen DM belief, sei nun schon bezahlt worden, heißt es.
Als Verkäufer habe man jederzeit das Recht, vom Kaufvertrag zurückzutreten, sagt Regierungsdirektor Manfred Gerlach vom Landratsamt. Dennoch habe man sich entschlossen, am Kaufvertrag mit der OBB festzuhalten und die Aktivitäten Audilets abzuwarten, denn schließlich gebe es keinen alternativen Käufer für das Grundstück. Üblich sei diese Vorgehensweise jedoch nicht, sagt Gerlach. Man glaube einfach, dass Audilet sich bemühe, einen Betreiber zu finden.
Dennoch habe man im nicht-öffentlichen Teil der jüngsten Kreisausschuss-Sitzung Mitte März den Eindruck gewinnen können, dass die Ausschussmitglieder möglicherweise langsam nicht mehr geneigt seien, den Aufschub zu dulden, so der Regierungsdirektor. Am Mittwoch jedoch fiel dann die Entscheidung zur neuerlichen Fristverlängerung.
Erste Gespräche mit der Stadt
Unterdessen soll es aber auch schon erste Gespräche mit der Stadt Bad Brückenau gegeben haben, um das Grundstück an den Mann zu bringen. „Das wird schwierig werden“, gibt Bürgermeister Thomas Ullmann eine erste vorsichtige Prognose. Er sei länger nicht da gewesen und andere aus dem Ratsgremium hätten diese Verhandlungen geführt, er wolle nicht vorgreifen.
Der Landkreis fährt jedoch künftig zweigleisig. Das Areal in der Ernst-Putz-Straße soll jetzt öffentlich ausgeschrieben werden. Leicht an den Mann zu bringen sei das Grundstück offenbar nicht. Denn wer es kauft, muss zunächst für den Abriss des alten Krankenhauses sorgen. Landkreis intern ist wohl auch schon darüber nach gedacht worden, das Haus mit den eingenommenen Zinsen abzureißen, in der Hoffnung, dann schneller einen willigen Käufer zu finden.
... 1/3 von 1.3 Mio DM nur für Zinsen ... |
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infogeber Newbie
Anmeldungsdatum: 10.03.2008 Beiträge: 8
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Verfasst am: 24.Apr 2008 14:15 Titel: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen gg. Frank Audilet ein |
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Die Staatsanwaltschaft München hat das Ermittlungsverfahren gegen Frank Andre Audilet im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Vorstand der R & W Vermögensmanagement AG am 8.4.2008 vollumfänglich eingestellt. Audilet hatte die R & W Vermögensmanagement AG von November 2003 bis Dezember 2004 geführt und dabei die Sanierung des Unternehmens eingeleitet. Auf die weitere Entwicklung des Unternehmens hatte er nachweislich keinen Einfluss. Bereits im Vorfeld zur Einstellung dieses Verfahrens war die Staatsanwaltschaft München mit dem Versuch gescheitert, Anklage gegen die Amtsvorgänger des Herrn Audilet zu erheben. Die zuständige Strafkammer des Landgerichts München I unter dem Vorsitz der als sehr kompetent und erfahren geltenden Richterin Huberta Knöringer - sie leitete auch die Prozesse gegen Boris Becker und die Gebrüder Haffa - ließ die Anklage nicht zur Hauptverhandlung zu, da sie keine Anhaltspunkte für strafbares Verhalten sah. Auch die hiergegen gerichtete Beschwerde der Staatsanwaltschaft wurde vom Oberlandesgericht München letztinstanzlich zurückgewiesen.
Auch das Ermittlungsverfahren gegen den unmittelbaren Nachfolger Audilets als Vorstand der R & W Vermögensmanagement AG, Christoph Behrendt, wurde vollumfänglich eingestellt. Nicht eingestellt wurde das Ermittlungsverfahren jedoch gegen einige weitere der nach dem Ausscheiden Audilets Verantwortlichen der R & W Vermögensmanagement AG. Zu diesen Verantwortlichen zählt auch Herr Ronald Ahmels, der bis zum Zeitpunkt der Insolvenz des Unternehmens Aufsichtsratsvorsitzender der R & W Vermögensmanagement AG war. Über strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn ist allerdings nicht bekannt. |
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