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sean23 Newbie
Anmeldungsdatum: 31.01.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: 1.Feb 2007 15:10 Titel: Internetunternehmer sucht Partner/Investor |
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Sehr geehrte Gomopa Mitglieder,
seit meinem 11. Lebensjahr bin ich in die Thematik "IT" involviert.
Heute bin ich 23 Jahre alt und habe im letzten Jahr mit meinen zwei Aktiengesellschaften einen siebenstelligen Betrag umgesetzt.
Mein primäres Know-How liegt in der innovativen Entwicklung von eBusiness Geschäftsmodellen, Affiliate Marketing, Suchmaschinenoptimierung und der Leitung von IT-Unternehmen.
Ich habe mir für dieses Jahr vorgenommen ein Unternehmen in den "Vereinigten Arabischen Emiraten" aufzubauen und im Internetsektor nochmal richtig Gas zu geben.
Daher habe ich in Deutschland meine Unternehmen geschlossen um mich nun komplett auf mein Vorhaben in den UAE konzentrieren zu können.
Ich möchte von Dubai aus ein innovatives Web 2.0 Internetprojekt realisieren, welches das potential besitzt ein Übernahmekandidat für Google zu werden. Das hört sich ohne genaue Projektdetails zu kennen
recht realitätsfremd an, ist es aber in keinem Fall. Durch mein geschäftliches und branchenaffines Know-How kann ich dies mit bestem Gewissen sagen.
Ich suche an dieser Stelle einen Invester oder Partner, welcher an meine Konzepte glaubt und mir die finanziellen Rahmenbedingungen schafft, diese in den UAE umzusetzen.
Ich habe bezüglich meiner Web 2.0 eine Executive Summary vorliegen, welche ich ohne NDA versenden kann.
Mit der Softwareentwicklung wurde bereits begonnen. Eine Fertigstellung wäre in 3-5 Monaten denkbar.
Sollten Sie Interesse haben, so kontaktieren Sie mich unter [E-Mail anzeigen]
Ich wünsche noch einen schönen Tag!
Mit freundlichen Grüßen,
Tobias |
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habmalnefrage Newbie
Anmeldungsdatum: 22.10.2005 Beiträge: 17 Wohnort: Saxony
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Verfasst am: 2.Feb 2007 9:23 Titel: |
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@sean23
*am Kopf kratz*
Also, wenn Sie im letzten Jahr einen siebenstelligen Betrag mit Affiliate Marketing & SEO umgesetzt haben - was haben Sie dann mit dem ganzen Geld getan!?
Auf'n Kopf gehauen??
Selbst nach Abzug Spitzensteuersatz, Soli, Gewerbesteuer etc. müssten da doch noch einige Euronen über geblieben sein, von kreativer Steuergestaltung einmal ganz abgesehen. |
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big_cici Newbie
Anmeldungsdatum: 17.04.2006 Beiträge: 6
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Verfasst am: 2.Feb 2007 9:35 Titel: Interesse |
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Hallo,
Ich bin selber seit geraumer Zeit selbständig im Internet-Business tätig und bin interessiert zu hören, worum es geht. Sie können mich kontaktieren, wenn Sie wollen. Da ich Ihre email nicht sehen kann, müßten Sie mich kontaktieren unter [E-Mail anzeigen].
Schöne Grüße
big_cici |
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gbischmi Newbie
Anmeldungsdatum: 28.04.2004 Beiträge: 18
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Verfasst am: 2.Feb 2007 11:24 Titel: |
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Frage 1: Was war der Grund das Projekt in den Emiraten zu starten?
Frage 2: Bei siebenstelligen Umsätzen sollte es doch kein Problem geben hierfür selbst das nötige EK resp. Finanzierung zu guten Konditionen am "1. Markt" zu bekommen.
Die Idee ein Projekt anzustarten das für Google interessant sein wird ist mir auch schon mal gekommen, jedoch ist die Diversifikation bei eBay, Google und Co. irgendwann auch mal ausgereizt, dazu müsste das Projekt bereits riesig und am Markt etabliert sein. |
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sean23 Newbie
Anmeldungsdatum: 31.01.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: 2.Feb 2007 12:07 Titel: |
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Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Beiträge.
Nun zu den Fragen:
1.) Selbstverständlich ist Eigenkapital vorhanden. Ich habe bereits einen höheren fünfstelligen Betrag in das neue Web 2.0 Konzept investiert. Um ein Internetprodukt international auf dem e-Market zu platzieren bedarf es weiterer Investitionen. Beispiel Youtube - Hätte Sie gedacht, dass Youtube 11 Millionen US-Dollar an Venture Capital verschlungen hat? Eine herkömliche Finanzierung über Darlehen ist nicht immer das Optimum. Ggf. finden sich Business-Angels mit Affinitäten zum Internetmarkt. Weitere Informationen über den genauen Finanzierungsbedarf erhalten Sie gerne gegen Anfrage.
2.) Warum in den Emiraten? Dafür gibt es mehrere Gründe. Der wichtigeste Grund ist mit Sicherheit die Arbeitsmoral. In den UAE ist die Arbeitsauffassung eine komplett andere als in DE / Europa. Für die Menschen in den UAE ist klar, dass viel gearbeitet werden muss um etwas zu bewegen. Persönliche Hingabe zu seiner Arbeit ist selbstverständlich. Zudem finden sich in den UAE erstklassige Software-Engineers aus Indien sowie allerhand Menschen aus dem internationalem Internetbusiness. Ein sehr sttraktiver Standort für ein Unternehmen, welches etwas bewegen möchte! Von den steuerlichen Rahmenbedingungen mal ganz abgesehen...
Da das Internet- & Softwarebusiness meiner Meinung nach ein "binäres" Business ist (1=erfolgreich 2=tot), sollte ein eBusiness Modell in welches viel geld Investiert werden soll, stets überproportionale Performances bieten. In keinem anderen Bereich wird derart viel mit VC gearbeitet. Warum? Klare Antwort. Überdurchschnittliche Renditen und die Aussicht auf einen lukrativen Exit.
Ich werde heute im laufe des Tages mein Konzept etwas detaillierter skizzieren und hier posten.
Mit vorzüglichen Grüßen,
Tobias
PS: Ich werde mit nun das E-Mail Paket kaufen um Ihnen bei Anfrage per E-Mail antworten zu können. |
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tomas_hh Specialist
Anmeldungsdatum: 08.10.2005 Beiträge: 188 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 2.Feb 2007 12:21 Titel: |
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| sean23 hat folgendes geschrieben:: |
| Da das Internet- & Softwarebusiness meiner Meinung nach ein "binäres" Business ist (1=erfolgreich 2=tot) |
Und ich dachte immer, das Binärzahlensystem besteht aus 0 und 1.
Aber für das Internet ist wohl spezifisches Computerwissen entbehrlich.
Hoffentlich hat Ihr Businessplan nicht ähnliche Fehler.
Immer dran denken:
Es gibt 10 Arten von Menschen:
Die, die binär lesen können und die, die das nicht können. |
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sean23 Newbie
Anmeldungsdatum: 31.01.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: 2.Feb 2007 12:38 Titel: |
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Guten Tag tomas_hh,
Dieser Fehler ist mir auch aufgefallen, als ich meinen Beitrag eben in der "Online-Version" durchgelesen hatte.
Leider gibt es hier keinen "Edit-Button" - sonst hätte ich den Fehler bereits korrigiert.
Tut mir leid, wenn Ihnen dieser "Fehler" derart schwer im Magen liegt.
Mit freundlichen Grüßen! |
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sean23 Newbie
Anmeldungsdatum: 31.01.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: 2.Feb 2007 12:58 Titel: |
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Um die Qualität meiner Arbeit und meine Internetkonzepte etwas detaillierter darzustellen anbei einige Infos zu einem Projekt, welches ich demnächst launchen werde.
WICHTIG:
Dieses Projekt ist bereits zu 80% fertiggestellt. Dieses Projekt bedarf keiner finanziellen Beteiligung. Die nachfolgenden Zeilen sollen lediglich mein innovatives Denken und meine generelle Arbeit darstellen um Ihnen eine Entscheidung bzgl. einer potentiellen Beteiligung an meinem Web 2.0 Konzept zu erleichtern.
---> Konzept start <---
Mein Konzept um Gläubiger zwecks Forderungseinzug mit Anwälten in Verbindung zu bringen
Was ist das für eine Plattform?
Diese Plattform dient dazu, Gläubiger mit Juristen in Verbindung zu bringen, um das anwaltliche Mahnwesen vollautomatisiert abzuwickeln.
Warum ist Mahnwesen wichtig?
In der heutigen Zeit ist die Zahlungsmoral vieler deutschen Bundesbürger nicht gerade die Beste. Für einen Unternehmer können Zahlungsausfälle oder Verzögerungen einen starken Liquiditätsengpass mit sich führen. Nicht jeder Unternehmer wendet sich sofort an einen Juristen.
Inkassounternehmen sind derzeit die erste Wahl wenn es darum geht einer offenen Forderung den nötigen Nachdruck zu verleihen.
Warum soll der Unternehmer diese Plattform anstelle eines Inkassounternehmens nutzen?
Kurze Antwort: Das anwaltliche Mahnwesen ist nachweislich effektiver. Ein Inkassounternehmen besitzt keine Klagevollmacht und wird daher als bellender Hund, welcher nicht beißt, abgetan. Das anwaltliche Mahnwesen kann hingegen viel nachdrücklicher gestaltet werden.
Wie kommt nun diese Plattform ins Spiel ?
Diese Plattform ist als Vermittlungsplattform zu verstehen. Gläubiger melden sich an und übermitteln die offenstehenden Forderungen in das System. Das bestehende Pool an Juristen kann nun auf diese Forderungen zugreifen und diese zur Anmahnung übernehmen.
Was wird Juristen an Services geboten?
Meine Software ist eine Client-Applikation, welche der Jurist auf seinem Desktop-PC installiert. Über diese Software kann er Forderungen übernehmen, eine Forderungsstrategie definieren, Schuldnerreaktionen erfassen, Briefe Faxe und E-Mails per Mausklick versenden, vordefinierte Antworten anwenden und vieles mehr. Der Jurist ist durch diese Software in der Lage, einen großen Umfang von Forderungen einfach, übersichtlich, effizient und vor allem schnell zu bearbeiten.
Wie verdiene ich Geld?
Zunächst ist wichtig, dass dieses Angebot für den Gläubiger komplett kostenfrei ist.
Die Plattform finanziert sich über mehrere Kanäle.
Erfolgsprovision
Eine Provision, welche im Fall eines erfolgreich verlaufenen Mahnverfahrens dem Juristen in Rechnung gestellt wird. Ein kleines Beispiel: Neckermann liefert 500.000 Forderungen in einem Volumen von 50.000.000 Euro. Pro eingetriebener Forderung verdient der Anwalt bei einer Forderungshöhe laut BRAGO 36,50 Euro. ich würde in diesem Fall 50% (18,25€) pro erfolgreichem Forderungseinzug in Rechnung stellen. Bei einer Erfolgsquote von 40 % wären das bei 500.000 Forderungen 3.650.000 €.
Handlinggebühren
Da ich Mitglied der Postcollect Genossenschaft bin und darüber hinaus mit einem Unternehmen kooperiere, welches den Briefversand komplett automatisiert anbietet, kann ich die Vorteile des vollautomatischen Briefversandes an die im System befindlichen Juristen weitergeben. Der Jurist versendet einen Brief per Mausklick und bezahlt hierfür 0,80 Cent pro Brief. Die eigene Bearbeitung des Postausganges würde dem Juristen ca. 93 Cent pro Brief kosten. Pro Brief erwirtschafte ich einen Gewinn von 20 Cent. Im Fallbeispiel Neckermann wären das weitere 100.000 Euro.
Fax- & SMS-Versand
Ich biete in der besagten Juristen-Software diverse Schnittstellen zu Fax- & SMS-Gateways. Hier kann der Versand von Dokumenten oder Zahlungserinnerungs-SMS vollautomatisiert erfolgen. Hierfür könnte ich ebenfalls Nutzungsgebühren in Rechnung stellen.
Digitalisierung des Posteingangs
Damit meine Vertragsanwälte bei der Übernahme von großen Forderungsmengen nicht im Papierberg untergehen, biete ich den Service der Posteingangsdigitalisierung an. Antworten auf Mahnschreiben oder Rückläufer werden durch ein Kooperationsunternehmen digitalisiert und durch meine Technologie der besagten Forderungsakte zugewiesen. Der Jurist braucht lediglich per Mausklick seinen Posteingang öffnen um die aktuelle Eingangspost einzusehen und zu bearbeiten.
Warum dieses Geschäftsmodell funktionieren wird!
Dieses Geschäftsmodell wird funktionieren weil es immer offene Forderungen geben wird. Zudem sind dermaßen viele Juristen arbeitslos oder möchten sich ein paar Euro nebenbei verdienen. In diesem Fall ist meine Plattform für jeden Juristen attraktiv.
---> Konzept ende <---
Wie Sie gemerkt haben, verfolge ich in meinen Geschäftsmodellen stets einen Weg: "Leute über einfach zu bedienende Plattformen in Kontakt zu bringen"!
Alle erfolgreichen Konzepte besitzen diesen gedanklichen Ausgang:
- eBay bringt Käufer / Verkäufer zueinander
- Youtube bringt Publisher mit Publikum in Verbindung
- Singlebörse bringen Singles in Verbindung
- etc.pp
Das Erfolgsrezept liegt also in der Vermittlung von Menschen, Bedürfnissen und Interessen. Genau in diesem Bereich setzt mein Web 2.0 Konzept an. Derart umfangreich, wie es bisher im internationalem Internet noch die der Fall war.
Kontaktieren Sie mich. Ich sende Ihnen gerne eine "Executive Summary" über mein Vorhaben.
Mit freundlichen Grüßen |
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Pat Newbie
Anmeldungsdatum: 12.08.2005 Beiträge: 41 Wohnort: Alsbach
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Verfasst am: 2.Feb 2007 14:13 Titel: |
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Hallo erstmal
zitat:
Um die Qualität meiner Arbeit und meine Internetkonzepte etwas detaillierter darzustellen anbei einige Infos zu einem Projekt, welches ich demnächst launchen werde.
WICHTIG:
Dieses Projekt ist bereits zu 80% fertiggestellt. Dieses Projekt bedarf keiner finanziellen Beteiligung. Die nachfolgenden Zeilen sollen lediglich mein innovatives Denken und meine generelle Arbeit darstellen um Ihnen eine Entscheidung bzgl. einer potentiellen Beteiligung an meinem Web 2.0 Konzept zu erleichtern.
was sonst ??? |
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Pat Newbie
Anmeldungsdatum: 12.08.2005 Beiträge: 41 Wohnort: Alsbach
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Verfasst am: 2.Feb 2007 14:14 Titel: |
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| was heißt keiner pot. beteiligung bevor einer solchen versteh ich nich |
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sean23 Newbie
Anmeldungsdatum: 31.01.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: 2.Feb 2007 14:23 Titel: |
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Guten Tag "pat",
zunächst vielen Dank für Ihren Beitrag.
Das Konzept rund um das anwaltliche Mahnwesen wurde bereits finanziert. Daher ist in dieser Angelegenheit kein Investment mehr möglich / nötig.
Anhand dieses Beispiels wollte ich lediglich darstellen, in welcher Art und Weise mein Denken stattfindet (sprich Verknüpfung von Angebot und Nachfrage über Internetplattformen).
Weitere Informationen über mein Web 2.0 Konzept - welches hier zur Beteiligung angeboten werden soll - werden heute noch in diesem Thread gepostet.
Ich hoffe ich konnte die Unklarheiten klären.
Mit freundlichen Grüßen! |
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sean23 Newbie
Anmeldungsdatum: 31.01.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: 2.Feb 2007 15:42 Titel: |
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Social Activity Network
Ein Web 2.0 Konzept!
Jeder Mensch kennt die Situation. Er zieht in eine neue Stadt und steht vor der Aufgabe, sich einen neuen Bekannten-& Freundeskreis aufzubauen. Ja nach Charaktereigenschaft ist dies für manche Menschen schwieriger oder einfacher.
| Zitat: |
| Hallo, ich bin Sabrina, 21 Jahre alt und bin neu in Köln. Ich würde gerne neue Bekanntschaften knüpfen. Meine Interessen sind Tennis, Tanzen, Schwimmen und in Bars was Trinken gehen. Hat jemand aus meiner Nachbarschaft Lust heute Abend was mit mir zu unternehmen? |
So oder ähnlich lautet das Bedürfnis vieler Menschen. Das Bedürfnis nach sozialen Kontakten trägt jeder in sich und das nicht nur im Falle eines Umzuges in eine neue Stadt sondern alltäglich!
Jetzt kommt meine Web 2.0 Plattform ins Spiel!
Eine sympathische, einfache und leicht zu bedienende Web 2.0 Applikation verknüpft, durch eine ausgefeilte und innovative Technik, Menschen mit gleichen Interessen.
Das Herz dieser Plattform – Die innovative Datenbanktechnik
Die Innovation meiner Plattform liegt in der Verknüpfung von Tätigkeiten. Daher habe ich eine Software entwickelt, welche Synonyme für Hauptbegriffe (Bsp.: Einkaufen Shoppen -Bummeln) automatisch erkennt und zuordnet. Suche ich beispielsweise nach einem Monopoly-Mitspieler, so wird meine Suchanfrage automatisch in "Brettspiele spielen“ eingetragen. So erweitert sich der Suchradius und ein Match wird wahrscheinlicher. Derartige Technolgie ist eindeutig innovativ und konnte bisher nur durch externe Datenbanken sichergestellt werden.
Skalierbar für jeden neuen Trend
Meine Software ist lernfähig. Suchen Mitglieder vermehrt nach einem neuen Suchbegriff, welcher in noch keiner Synonymverknüpfung steht, so wird daraus nach kurzer Zeit ein neuer Interessenspunkt. Egal ob Fan einer neuen TV-Serie, einer neuen Musikgruppe oder anderen temporärer Ereignisse: „Meine Software erkennt den Trend und ist dabei behilflich gleichgesinnte Menschen zu verbinden.“
Vermarktung von Benutzerprofilen
Durch die Social Actitvity Software erfahre ich von jedem Benutzer:
-Was für Interessen dieser hat
-Wann dieser seinen Interessen nachgeht
-Welche Interessen primär und sekundär sind
-Wo dieser seinen Interessen nachgeht
-Mit welchen Personen dieser seinen Interessen nachgeht
Es wäre mir möglich, einem aktiven Tennisspieler den neuen Tennisschläger der Marke „Wilson“ zum Kauf zu empfehlen. Hier wiederum könnte das Affiliate-Marketing zum Einsatz kommen. Die sympathische Art der Plattform, soll die Effizienz von Kaufempfehlungen fördern.
Kontextsensitives Direktmarketing
Durch eine exakte Geo-Positionierung des Internetnutzers, ist es mir möglich, auf regionaler Ebene Marketingmöglichkeiten anzubieten. Ein Advertiser könnte demnach Anzeigen a la Google Adwords im Netzwerk platzieren und hierbei folgende Targeting-Möglichkeiten nutzen
-Begrenzung auf PLZ + Umkreis
-Begrenzung auf Interessensbasis
- Begrenzung auf Intensität der vom Nutzer ausgeführten Aktivität
Das Geschäft „Angel-Eck“ von Herrn Schneider in der Fischstraße 17 in 90522 Oberasbach möchte denen im Ort ansässigen aktiven Anglern die neue Angel 2000 verkaufen. Herr Schneider bucht bei mir ein und jeder ins Target-Raster fallender Angler aus Oberasbach wird mit der entsprechenden Werbung in Kontakt kommen. Eine Vergütung wäre auch wie bei Google auf CPC Basis denkbar. Diese Funktion funktioniert weltweit!
Projektverkauf
Diese Plattform wurde von Anfang an so gestaltet, dass sich Google, Yahoo oder andere global tätige Internetunternehmen mit dem Projekt in gewissem Maße identifizieren können.
- Die Plattform ist funktional, einfach und clean
- Advertisement ist zielgruppenaffine und kontextbasierend
- Die Plattform ist sympatisch
- Die Plattform ist für den Nutzer kostenfrei
- Die Plattform ist international
Ein klares Design und innovative Technologie, welche die Interessenssuche ermöglicht, soll dafür sorgen, dass andere Unternehmen auf meine Plattform aufmerksam werden. Voraussetzung um dies zu erreichen, wäre ein losgelöster Hype. Ich habe bereits einige Konzepte um die Plattform auch im viralen Marketing zu pushen. Im Übrigen – Durch eine virale Marketingkampagne habe ich bereits Berichte in der Bildzeitung erwirkt! Know-How also in diesem Bereich vorhanden.
Zahlen:
Prognostizierter Umsatz durch Advertisement im ersten Geschäftsjahr: 4.912.000 €
Benötigtes Personal:
16 Software-Engineers
2 Marketing Manager
4 Sales Manager (Vertrieb der eigenen Marketingpakete )
Usersupport
Primäre Kosten:
Serverkosten (Clustersysteme): 384.000 €
Personal- & Infrastrukturkosten: 1.720.000 €
Internationales Marketing (Affiliate Marketing & Onlinekampagnen): 3.850.000 €
Finanzierungsbedarf im ersten Jahr liegt bei 5.954.000 Euro.
Der Break-Even wird im 13. Bis 15. Monat erwartet.
Beteiligungsmöglichkeiten
Das gesamte Beteiligungsprozedere übernimmt McKinsey Dubai. Sprich McKinsey wird das neu zu gründende Unternehmen von Anfang an betreuen und ggf. sogar bis zum IPO oder vorzeitigem Unternehmensverkauf begleiten. Im Übrigen habe ich bereits sehr gute Kontakte zu McKinsey Dubai.
Ich persönlich tendiere zu einem Beteiligungsmodell in Form von Genussscheinen oder Aktien.
Hierbei sollen 49% (7,399 Mio. Euro) der Gesellschaft kapitalisiert werden. Mindestanlagesumme 1.000,- Euro für eine Unternehmensbeteiligung von 0,0066 %.
Anhand der vorliegenden Performancewerte würden Sie bei einer Beteiligung von 1.000 € bereits nach 15 Monaten etwa 2.020 € erhalten. Das entspricht einer Performance von plus 120 % in 15 Monaten.
Mal ganz fiktiv angenommen ein Global-Player wie Google oder Yahoo würde das gesamte Unternehmen zu den Konditionen übernehmen wie
a) Youtube (Google -> 1.200.000.000 Euro)
b) StudiVZ.de (Holtzbrink Ventures München -> 100.000.000 Euro)
Dann würden Sie Ihren Exit bei einer Beteiligungssumme von 1.000 € mit a) 79.470 € oder b) 6.622,- € machen. Wahrhaft interessante potentielle Aussichten. Vergessen Sie nie – im Internet ist durch Innovationen alles möglich!
Sollten Sie also Interesse haben - lassen Sie es mich wissen!
Mit freundlichen Grüßen! |
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sean23 Newbie
Anmeldungsdatum: 31.01.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: 2.Feb 2007 16:55 Titel: |
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Ich werde demnächst eine Internetpräsenz bzgl. des Beteiligungsvorhaben einrichten.
Dort werden Sie
- weitere Informationen finden
- eine Beteiligung ordern können
- den Fortschritt des Projektes beobachten können
- Vorstellungen der Teammitglieder finden
- u.v.m.
Ich denke eine derartige Website macht das Modell um einiges
transparenter - schließlich sollen Sie jederzeit einsehen können,
wo jeder einzelne Cent eingesetzt wird.
Mit freundlichen Grüßen! |
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sean23 Newbie
Anmeldungsdatum: 31.01.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: 3.Feb 2007 12:16 Titel: |
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Guten Tag,
ich würde mich sehr über ein Feedback bzgl. des Web 2.0 Konzeptes freuen.
Vielen Dank |
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Vernon Newbie
Anmeldungsdatum: 20.05.2005 Beiträge: 24 Wohnort: Bonn
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Verfasst am: 3.Feb 2007 18:57 Titel: |
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@sean23
Ein sicherlich nicht uninteressantes Projekt, das wir, auch aus Eigeninteresse weiterfolgen werden.
MfG
Werbung!  |
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gbischmi Newbie
Anmeldungsdatum: 28.04.2004 Beiträge: 18
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Verfasst am: 4.Feb 2007 10:22 Titel: |
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Ich sehe daran nicht wirklich die umwerfend neue Idee, es ist letztlich nur eine Zusammenfassung von verschiedenen Funktionen wie sie bereits auf einen Vielzahl von Chat/Flirt und Datingplattformen im Einsatz sind.
portal01.com
voten.de
onlineglueck.de
match.com
flirtfloor.de
Das ganze im Paket zu schnüren und dadurch interessanter zu machen und von der Dating & Flirt-Bezeichnung weg zu kommen kann zwar für die Vermarktung was bringen - ein großes Projekt das den Markt aufrollt sehe ich dabei ber kaum.
Zumdem schmeckt mir persönlich nicht das die Arbeitsplätze nicht in Deutschland geschaffen werden sollen, aber das ist für die meisten hier wohl nebensächlich. |
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sean23 Newbie
Anmeldungsdatum: 31.01.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: 4.Feb 2007 12:18 Titel: |
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Guten Tag,
danke für Ihr Posting.
Ihrer Ansicht muss ich ganz klar widersprechen.
Das "Social Activity Network" ist soweit vom Datingsektor entfernt wie
eine die Erde vom Mars...
Mein Projekt ist keine statische Plattform mit reinen Nutzerprofilen sondern
eine Art Suchmaschine.
Ihre Interessen werden nicht abgefragt sondern anhand Ihres "Navigationsverhaltens" automatisch erkannt.
Stellen Sie sich eine Startseite wie bei Google vor - jedoch geben Sie dort
ein: "Ich möchte heute Abend um 22 Uhr ins Kino gehen - wer kommt mit?"
Darüber hinaus bitte ich Sie um Verständnis, dass ich nicht auf jedes Detail der Funktionsvielfalt eingehen kann - die Konkurrenz ließt eventuell mit.
Sie können versichert sein, dass dieses Projekt innovativ ist. Ich erwähnte ja bereits, dass ich einige Jahre im Internetbereich auf dem Buckel habe und demnach habe ich auch gelernt, dass sich innovationslose Produkte nicht vermarkten lassen.
Ich habe mich nun für ein "Private Placement" zur Kapitalbeschaffung entschieden. Hierbei habe ich ein Beteiligungsmodell mit einem festen Basis-Jahreszins von etwa 10-11% sowie einem Bonuszins von zusätzlichen jährlichen 8% gewählt. Die Laufzeit beträgt 10 Jahre. Kein Agio.
Ich werde in den nächsten Tagen die Website eröffnen, in welchen Sie weitere Informationen und auch Bilder von meinem Projekt finden.
Bis dato erstmal vielen Dank! |
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sean23 Newbie
Anmeldungsdatum: 31.01.2007 Beiträge: 15
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Verfasst am: 4.Feb 2007 12:29 Titel: |
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Bezugnehmend zu Ihrer Aussage mit den Arbeitsplätzen in Deutschland:
Ich habe selber noch letztes Jahr über 30 Personen in meinem Kölner Büro beschäftigt. Keine Frage - in Deutschland gibt es gute Softwareentwickler und Webdesigner.
Jedoch sind die absoluten Profis oftmals nicht verfügbar und denken in diesem Land auch eher nach dem Motto "Es ist 19 Uhr - Ich habe Feierabend! Ich mach dann morgen weiter...".
In einem Land wie den UAE ist das definitiv anders. Ein Großteil der dort ansässigen Menschen denken nach dem Motto: "Ich will etwa bewegen und das ich dafür hart arbeiten muss ist eine Selbstverständlichkeit!". In diesem Land - welches ja nicht umsonst als "Boom-Country" bezeichnet wird, trennt sich die Spreu vom Weizen.
Darüber hinaus kommen jedoch nicht nur Menschen aus den UAE zum Einsatz - Ich habe drei sehr gute Freelancer aus Deutschland im Bereich Webdesign, die ich mit Sicherheit weiterhin beauftragen werde.
Abgesehen davon ist der Standort alleine schon aus den Tatsachen der Steuerfreiheit für das Unternehmen optimal. die Gesellschaft muss keine Steuern bezahlen und kann demnach die Auszahlung der "versprochenen" Rendite bewältigen. Ein Unternehmen mit Sitz in Deutschland würde es um einiges schwerer fallen diese Rendite auch wirklich umzusetzen.
Viele Grüße |
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CashDesign Insider
Anmeldungsdatum: 18.11.2004 Beiträge: 559 Wohnort: Sachsen
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Verfasst am: 16.Feb 2007 0:51 Titel: |
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Hallo Sean,
viel Erfolg bei Ihrem Projekt. _________________ Wenn es Sie am Knie friert und Ihr Hamster Brecht zitiert, tun se Senf drauf |
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