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Lust auf Gewinn

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Dechet & Ehimare
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Anmeldungsdatum: 26.03.2006
Beiträge: 46
Wohnort: 1220 Wien

BeitragVerfasst am: 24.Apr 2007 17:25    Titel: Lust auf Gewinn Antworten mit Zitat

Wir, Dechet & Ehimare sind für die Kapitalbeschaffung von und für die RB Immo bzw. dem GOLDENTIME beauftragt worden und suchen Beteiligungsinteressenten.

Hier mal die Infos und einen Medienauszug dazu:

Die RB Immo Immobilienverwaltungs AG (Vorstand: Dr. Alexander Gerhardinger) ist eine Immobilienprojektierungs-, Immobilienbesitz-, und Immobilienverwaltungsgesellschaft und besitzt bzw. vermietet Liegenschaften überwiegend an Saunaclubs und Nachtclubs. U. a. bietet die RB Immo AG das ausgereifte Saunaclub- Franchisekonzept „GOLDENTIME“ an.

Durch die Fokussierung zu Mietern aus dieser spezielle Branche, die gerne als „ältestes Gewerbe der Welt“ benannt wird und dem mitgegebenen Saunaclub- Franchisekonzept „GOLDENTIME“ können aus der Sicht von der RB Immo AG konjunkturelle Schwankungen minimiert und hohe, nachhaltige Mieteinnahmen lukriert werden.

Der Vorteil eines Saunaclubs liegt darin, dass der Betreiber sowohl von Herren als auch Damen einen Eintritt kassiert und mit dem Geschäft der Prostitution nichts mehr zu tun hat. Weitere Vorteile ergeben sich auch bei der Abrechnung mit dem Finanzamt und vor allem bei der Überprüfbarkeit des Umsatzes.

Bei den Kunden erfreuen sich Saunaclubs immer größerer Beliebtheit, weil dort eine höhere Anzahl von Damen anzutreffen, ohne mit Alkohol- bzw. Getränkeanimation belästigt zu werden. Das gesamte Umfeld mit Sauna, Dampfbad, Pool, Kino, Massage und Buffet rundet das Entertainment perfekt ab.

Dzt. sind drei konkrete Projekte vorgesehen, von welchen das erste in Wien bereits operativ erfolgreich umgesetzt wird:

Vermietung des Saunaclubs GOLDENTIME Wien (3000m², optimale Verkehrsanbindung, genügend Parkplätze)

Vermietung des Saunaclubs GOLDENTIME Innsbruck (3000 m², ideales Einzugsgebiet)

Vermietung des Saunaclubs GOLDENTIME München (7000m², nähe Flughafen München, genügend Parkplätze, optimale Verkehrsanbindung)


Der dafür nötige Kapitalbedarf in Form von Beteiligungen ist wie folgt:

GOLDENTIME Wien.............2.000.000,-
GOLDENTIME Innsbruck.....1.400.000,-
GOLDENTIME München.......2.400.000.-
---------------------------------------------------
Summe:.............................5.800.000.-


Als Ziele der Gesellschaft wurde die Erzielung einer überdurchschnittlichen Rendite (Eigenkapitalrendite: für 2008 sind 10,13%, im Jahr 2009 13,02%, im Jahr 2014 19,95 %), Umsätze (von 819.500 € im Jahr 2007 auf 2.489.200 € im Jahr 2012, das sind über 300%) und Jahresüberschüsse (von 28.380 € im Jahre 2007 auf 1.210.300 € im Jahr 2014) definiert.

Darüber hinausgehende Wertsteigerung bei den Immobilien durch hochwertige Renovierung bzw. Adaptierung und an der gehaltenen Immobiliensubstanz sind nicht eingerechnet worden.

Aufgrund diesen Expansionsvorhabens, der Nachfrage, der wenigen Mitbewerber und dem einfachen Konzeptes „GOLDENTIME“, stellt die RB Immo AG, vertreten von Dechet & Ehimare hiermit eine gezielte Informationsaussendung bzw. Anfrage über eine Unternehmensbeteiligung.

Ob für ihre Klienten oder Sie persönlich, bei grundsätzlichem Interesse und/ oder weiteren Fragen treten Sie bitte mit uns in Kontakt!

Mit freundlichen Grüßen

Hr. Rainer Dechet

Firma Dechet & Ehimare
Schottenring16/ 2 (Börse Wien)
1010 Vienna
Austria

Tel: +43 (0)664 913 10 26
E-Mail: [E-Mail anzeigen]
Web: www.dechetandehimare.com



Medienauszug von der Süddeutschen Zeitung:

„Die glauben, die Mädchen sind hier angekettet"
Sex zwischen Bulle und Bär


Ein Österreicher will als erster Bordellbetreiber Europas mit seinem Unternehmen an die Börse. Auf diese Weise will der Billig-Anbieter die Expansion finanzieren. Doch die Aufregung ist groß.
Von Angelika Slavik

Die "Moral-Keule", sagt der Unternehmer Alexander Gerhardinger, kenne er nur allzu gut; sie werde auch in der eigenen Familie geschwungen. Mutter, Schwester und älteste Tochter fänden sein derzeitiges Betätigungsfeld "ganz und gar nicht lustig", räumt der 45-Jährige ein, der seit jeher sein Geld mit Immobilien verdient - seit einem guten halben Jahr allerdings auch mit solchen im Rotlicht-Milieu.

"Die glauben offensichtlich, die Mädchen liegen hier angekettet im Keller", schnaubt Gerhardinger empört, "aber selbst ansehen wollten sie es sich noch nie."

80 Euro Eintritt, 60 Euro für den Rest

Gerhardingers Etablissement "Goldentime" liegt mitten in einem Wiener Wohngebiet. Angekettet wird hier tatsächlich niemand, zumindest nicht gegen seinen Willen. Sofas und Sessel sind durch Plastikschonbezüge geschützt, Kunststoffpalmen stehen im Raum, es riecht dezent nach Desinfektionsmittel.

"Wir gehören nicht zu diesen Champagner-Clubs, in denen jeder Gast mindestens 500 Euro lassen muss", sagt Gerhardinger. Den Eintritt von 80 Euro und rund 60 Euro für die gewünschte Dienstleistung können sich Vertreter fast aller sozialen Schichten leisten, viele Kunden kommen auch mehrmals im Monat. "Es ist das älteste Geschäft der Welt", sagt der Unternehmer, "und es läuft gut."

Sogar so gut, dass Gerhardinger jetzt als erster Bordellbesitzer Europas an die Börse gehen will. In den nächsten Wochen will der gebürtige Linzer einen großen Teil der Aktien der Muttergesellschaft RB Immo an Privatleute verkaufen: an Wiener Rechtsanwälte, Steuerberater oder Fußballer, die aus Angst vor Imageschäden nicht öffentlich genannt werden wollen.

Niederlassung in München

Sechs Millionen Euro will er einnehmen und in neue Niederlassungen in Innsbruck und München investieren. "Wenn der Zeitplan hält, könnten wir bereits Mitte 2008 den Börsenprospekt lancieren", sagt der Puff-Pionier.

Ein halbes Jahr später soll die RB Immo an der Börse in Wien oder Frankfurt notieren. Als Berater hat Gerhardinger einen bekannten Fachmann engagiert: Gerald Hörhan, der den Börsengang der österreichischen Post im vergangenen Sommer maßgeblich mitgestaltet hat.

Gerhardingers Geschäftsmodell unterscheidet sich von dem herkömmlicher Bordellbetriebe. Denn offiziell betreibt er nur einen "Saunaclub", die Prostituierten arbeiten auf eigene Rechnung.

Sie müssen, ebenso wie die Freier, Eintritt bezahlen, wenn auch gut ein Viertel weniger als ihre Kunden. Im Gegenzug können sie von der Sauna bis zum Separee alle Einrichtungen des Clubs nutzen und ihre Dienste anbieten; von ihren Einnahmen müssen sie, anders als in solchen Etablissements üblich, nichts abgeben.

Nicht skandalfrei

Mit diesem System erwirtschaftet das "Goldentime" mehr als drei Millionen Euro Jahresumsatz. Mit den Niederlassungen in Innsbruck und München, die noch in diesem Jahr eröffnet werden sollen, will die RB Immo schließlich einen Jahresumsatz von gut zehn Millionen Euro erzielen - und eine beachtliche Rendite von 30 Prozent. Überschüssiges Kapital will Gerhardinger auch in den Aufbau eines Franchisesystems stecken. "Unser Geschäftsmodell", glaubt er, "kann auf der ganzen Welt erfolgreich sein."

Juristische Probleme, wie sie der bisher einzige börsennotierte Bordellbetreiber erlebte, fürchtet Gerhardinger nicht: "Unser Geschäftsmodell ist rechtlich einwandfrei. Wir finanzieren uns über die Eintritte der Gäste, unser Geschäftsgebaren ist somit transparent wie das eines Kinos", sagt der Mann, der als Immobilienentwickler einst einen Großteil der österreichischen Cineplexx- Standorte vermittelt hat. Frei von Skandalen ist die Geschichte des "Goldentime" freilich nicht.

Im vergangenen Jahr stand das Bordell vor dem Aus, als ruchbar wurde, dass Mitglieder der Polizei den damaligen Inhaber angeblich vor Razzien gewarnt haben sollen. Mehrere hochrangige Vertreter der Exekutive mussten zurücktreten, der "Goldentime"- Inhaber wurde inhaftiert. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Damals stieg Gerhardinger ein. "Es war die perfekte Gelegenheit zum Kauf", erzählt der Unternehmer.

Hohe Rendite, hohes Risiko

Für ihn dürfte sich das Investment gelohnt haben. Doch auch andere könnten profitieren, glaubt Manuel Lorenz, Leiter der Kapitalmarktabteilung der Frankfurter Sozietät Barker & McKenzie: "Sex und Glücksspiel sind zwar mit höheren Risiken für Anleger behaftet, erzielen aber oft enorme Renditen." Rechtliche Bedenken hat der Aktienexperte nicht: "Es gibt am Kapitalmarkt keine Beschränkungen aus ethischen Gründen."

Entscheidend sei, dass das Unternehmen die Transparenzgebote einhalte und keine Illegalen beschäftige. Optimistisch ist auch Wolfgang Matejka, Chefanalyst der Wiener Meinlbank: "Natürlich gibt es Investoren, die ein solches Papier aus moralischen Überlegungen ablehnen. Andererseits profitiert die Aktie von höherer Aufmerksamkeit."

Bordellbesitzer Gerhardinger gewöhnt sich indes schon an seine Rolle als Mann des internationalen Kapitalmarkts. Nur nicht "puffig" wolle er auf dem Foto wirken, weist er den Fotografen an. Schließlich sei er in Kürze Vorstandsvorsitzender eines börsennotierten Unternehmens. Diese Berufsbezeichnung wird dann wohl auch Gerhardingers familieninternen Kritikerinnen viel besser gefallen.

(SZ vom 9.3.2007)
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Anmeldungsdatum: 26.03.2006
Beiträge: 46
Wohnort: 1220 Wien

BeitragVerfasst am: 24.Apr 2007 18:36    Titel: Zusatz/ Medien Antworten mit Zitat

Auszug aus „Der Tagesspiegel“ vom 25.04.07

Wiens Puff-Daddy
Er macht aus der Horizontalen eine Kurve – aus einem Bordell eine AG. Bald ist Börsengang

Von Fredy Gareis, Wien
Russland sieht aus wie Malaysia und Malaysia wie Frankreich. „Da müssen wir noch einiges tun“, sagt Alexander Gerhardinger und schreitet durch sein 2000 Quadratmeter großes Bordell. Die nach Ländern benannten Zimmer unterscheiden sich nicht: ein Bett, Desinfektionsmittel, Wischtücher. Doch das Geschäft läuft gut. So gut, dass der Österreicher damit bald an die Börse geht.

Damit ist Gerhardinger, 45, der erste Europäer, der aus der Horizontalen eine Kurve macht. Eine Aktienkurve. Der gebürtige Linzer verspricht Renditen von 13 Prozent. 2008 soll die Muttergesellschaft RB Immo AG an der Börse notiert sein. Gerhardinger verkauft aber jetzt schon einen großen Teil der Aktien an Privatleute, zum Ausgabepreis von 13 Euro; wie viele gekauft haben, will er allerdings nicht sagen. „Leidenschaft für Gewinn“ steht im Prospekt seiner Gesellschaft RB Immo AG. Und nach dem Börsengang will er Lizenzen verteilen, weil aus dem Flaggschiff der Idee, seinem Bordell „Goldentime“ in Wien, dann sicher schon eine ganze Kette geworden ist. Und Gerhardinger wird sich zurücklehnen und mit seinem Handy spielen, das dann nicht mehr still steht, weil sich die Leute um den schlüsselfertigen Puff kloppen. Und das werden nicht Zuhälter sein, sondern ganz normale Gastronomen, sagt Gerhardinger. Puff für alle eben.

In Wien, im 11. Bezirk, steht das „Goldentime“, manche nennen es auch einen Saunaclub. Drei Millionen Euro Umsatz macht Gerhardinger mit diesem Etablissement im Jahr. Von der Decke hängen Rosen, und durch die Luft weht künstliches Erdbeeraroma. Es ist kurz vor elf Uhr, der Betrieb geht gleich los, Gerhardinger trägt Anzug, die ersten zwei Knöpfe seines schwarzen Hemdes stehen offen. Das Etablissement funktioniert so: Männer zahlen 80 Euro Eintritt, die Huren 60. Dafür gibt es Büfett, Saunalandschaft, Pool im Garten, Bar und natürlich Zimmer, in denen sich die kurzfristigen Paare vergnügen können. Kostet extra, versteht sich. Eine halbe Stunde für 60 Euro. Das Geld wandert direkt in die Taschen der Damen. Alexander Gerhardinger sieht davon nichts, sagt er. Er verdiene nur am Eintritt und halte sich aus dem Rest raus.

Aber vor dem Gang an die Börse müssen die vorhandenen Ressourcen besser genutzt werden. Bis jetzt können 120 Männer und deren Vorlieben bedient werden. 30 Damen machen das, meistens kommen sie aus Ungarn, Kroatien, manchmal aus Brasilien. Bald sollen es 60 sein.

Raffaela findet das gut. Die 33-Jährige sieht fast aus wie eine Professionelle, ist aber „Haustechnikerin“. Ihre langen schwarzen Haare wehen, als sie umherwetzt, die Aschenbecher leert und die Spielwiese mit Liegen und Separees fit für die nächste Runde macht. „Das ist doch toll, dass das endlich jemand tut“, sagt sie zu den Börsenplänen ihres Chefs und denkt dabei vielleicht an die zukünftige Rendite. Analysten haben dem Projekt schon „höhere Risiken“, aber auch „mehr Aufmerksamkeit“ bescheinigt. Und: „enorme Renditen“ – allerdings nur, solange sie das Transparenzgebot einhielten und keine Illegalen beschäftigten. Ein Australier, Andrew Harris, war bereits erfolgreich mit Bordellbörsengang und Franchisemarke: Schon am Ausgabetag der Aktien verdoppelte sich ihr Wert.

Einst hat Alexander Gerhardinger als Immobilienentwickler einen Großteil der österreichischen Cineplexx-Standorte vermittelt, wobei seine Aufgabe darin bestand, erst das Grundstück zu finden und dann die Genehmigungen einzuholen. Doch irgendwann, als er das Gleiche mal für einen Puffbetreiber tat, hat er gemerkt, wie viel Geld sich im Milieu verdienen lässt. Die Familie, sagt er, mag nicht, was er tut. Dabei habe er mit den Mädchen gar nichts zu tun. Ob denn seine Mutter schon mal hier war? „Naaah“, sagt er, und dann ist er erst mal still.

Den Beruf in diese Richtung zu wechseln, war nicht ganz leicht. „30 Prozent seiner Kontakte“ hätte er verloren, als er das „Goldentime“ im August 2006 übernahm. „Die denken doch alle, dass die Madeln angekettet, ausgepeitscht und bei Wasser und Brot gehalten werden“, sagt er empört. Aber er wird es ihnen schon zeigen. Sie werden’s schon sehen, wenn erst mal München und Innsbruck eröffnet sind – Innsbruck ist schon im Bau, in München beginnen die Arbeiten im August – und die drei Häuser zusammen zehn Millionen Euro Umsatz machen. Gerhardinger gerät regelrecht ins Schwärmen, wenn er die Vorteile der Kette preist. Nicht nur, dass er so die Verantwortung abgeben und höhere Mieten verlangen kann: Das Schöne ist, dass die Mädchen dann wie Wanderarbeiter tätig sein können, mal hier, mal da. Und wenn sie dann nach einem Jahr wiederkommen, gelten sie dem Kunden als „neu“. „Das ist eine Riesenchance.“ Ottmar Hitzfelds Rotationsprinzip einmal anders interpretiert.

Was die Damen selbst davon halten, ist nicht zu erfahren. Da erzählt Gerhardinger lieber, wie es weitergeht. Zuerst werde Süddeutschland eingenommen, das sei komplett unberührt und bald reihten sich die Bordelle wie Ketten an der Schnur. Und irgendwann, sagt er, „machen wir ein Bordell für Frauen. Damit sie nicht mehr mit dem Finger auf die Männer zeigen können.“

Inzwischen ist es zwölf Uhr. Lili, eine kroatische Version von Brigitte Nielsen, empfängt den ersten Gast. Der Fahrer eines Paketdienstes zieht die Pilotenbrille ab und investiert in seine Mittagspause.
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Günter1
Specialist


Anmeldungsdatum: 15.01.2006
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 25.Apr 2007 21:02    Titel: Antworten mit Zitat

Irgendwie scheint mir der Text nicht ganz stimmig...

Zitat:

Umsätze (von 819.500 € im Jahr 2007 auf 2.489.200 € im Jahr 2012, das sind über 300%)

Zitat:

In Wien, im 11. Bezirk, steht das „Goldentime“, manche nennen es auch einen Saunaclub. Drei Millionen Euro Umsatz macht Gerhardinger mit diesem Etablissement im Jahr.

Zitat:

Der dafür nötige Kapitalbedarf in Form von Beteiligungen ist wie folgt:

GOLDENTIME Wien.............2.000.000,-
GOLDENTIME Innsbruck.....1.400.000,-
GOLDENTIME München.......2.400.000.-
---------------------------------------------------
Summe:.............................5.800.000.-


Steht das Goldentime in Wien oder nicht? Werden hier bereits Umsätze erwirtschaftet oder investiert man hier in eine Idee?
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Dechet & Ehimare
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Anmeldungsdatum: 26.03.2006
Beiträge: 46
Wohnort: 1220 Wien

BeitragVerfasst am: 25.Apr 2007 21:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Günter1!

Ja stimmt, etwas komisch dargelegt....

Also die RB Immo AG ist der Immobilienbesitzer/ Vermieter und plant Umsätze (von 819.500 € im Jahr 2007 auf 2.489.200 € im Jahr 2012, das sind über 300%) aus Mieteinnahmen von den Mieter Goldentime.

Da die RB Immo AG und das GOLDENTIME z. Zt. noch unter selber Führung ist und man in beide Bereiche investieren kann, bzw. wir für beide Beteiligungsinteressenten suchen, verschmilzt es sich auch in unserem Ausruf!

Das Goldentime in Wien steht natürlich und erwirtschaftet Umsätze vom drei Mio. im Jahr und die Idee ist es die RB Immo aufbauen, damit diese Gewerbeimmobilien ankaufen kann und somit neue Standorte für den fixen Mieter "Goldentime", wie gerade in München und Innsbruck schafft.

LG aus Wien
Rainer Dechet
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gipfelblau
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Anmeldungsdatum: 26.05.2005
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 2.Mai 2007 15:57    Titel: Re: Lust auf Gewinn Antworten mit Zitat

Dechet & Ehimare hat folgendes geschrieben::

Aufgrund diesen Expansionsvorhabens, der Nachfrage, der wenigen Mitbewerber und dem einfachen Konzeptes „GOLDENTIME“, stellt die RB Immo AG, vertreten von Dechet & Ehimare hiermit eine gezielte Informationsaussendung bzw. Anfrage über eine Unternehmensbeteiligung.

In Österreich mag der Markt ja neu sein, aber in Deutschland sind reichlich Clubs da, so auch im direkt geplanten Gebiet.
Übrigens habe ich gelesen, dass das Atlantis in Tirol ja auch nicht so berauschend laufen soll.
Die geplanten Umsatzzahlen halte ich, mit Verlaub, als sehr optimistisch bewertet.

MfG
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Dechet & Ehimare
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Anmeldungsdatum: 26.03.2006
Beiträge: 46
Wohnort: 1220 Wien

BeitragVerfasst am: 8.Mai 2007 14:09    Titel: Lust auf Gewinn Antworten mit Zitat

Ist doch nur von Vorteil, wenn für das geplante Gebiet schon Clubs vorhanden sind.
Somit hat die RB Immo AG in diesem Gebiet eine Frequenz, die ja schon bereits vorhanden ist, und dadurch für die Immobilie ein optimaler Standpunkt wäre.
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Heinrich Dreier
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 5.Jun 2007 23:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ob das so gut ist, wenn in den genannten Gebieten schon Clubs vorhanden sind? Haben Sie denn schon mal in den Gebieten mit den Club Besitzern gesprochen? Manchmal ist ein klärendes Gespräch voher besser, als nachher.

Grüsse
Heinrich
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Dechet & Ehimare
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Anmeldungsdatum: 26.03.2006
Beiträge: 46
Wohnort: 1220 Wien

BeitragVerfasst am: 7.Jun 2007 10:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Heinrich!

Natürlich finden Gespräche mit Mitbewerbern statt, bzw. ist dieses in diesem Bereich ein Selbstverständlichkeit und gehört zur Vorarbeit.

LG
Rainer Dechet
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Anmeldungsdatum: 26.03.2006
Beiträge: 46
Wohnort: 1220 Wien

BeitragVerfasst am: 8.Nov 2007 11:05    Titel: Ende Antworten mit Zitat

Sehr geehrte Gomopianer!

Wir danken für ihre Teilnahme und teilen Ihnen hiermit mit, das die Suche ein Ende gefunden hat.

MFG
aus Wien

Rainer Dechet
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