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vattern Newbie
Anmeldungsdatum: 14.01.2002 Beiträge: 29
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Verfasst am: 18.März 2002 9:22 Titel: |
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Die neue Betrugsmasche der 0190 Spezialisten ist, dass Sie ohne es zu wissen über die Auskunft der deutschen Telekom mit einer 0190 Nummer verbunden werden.
Also aufgepasst, wenn die Dame der Auskunft Sie fragen sollte - Darf ich Sie gleich durchstellen... - könnte teuer werden! |
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Jim Phelps Pathfinder
Anmeldungsdatum: 14.01.2002 Beiträge: 297
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Verfasst am: 23.März 2002 22:22 Titel: |
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Ach, wirklich?
Sehen Sie nach Mitternacht fern?
Schon mal den Spot gehört "Ruf 11-8-weißderteufel und frag nach Susi"?
Glauben Sie, die arme, nach Männern dürstende, nur auf IHREN Anruf wartende "Susi" schaltet deswegen Fernsehwerbung? Ja? Gut, dann bekommen Sie ja bald neue, bunte Eier vom Osterhasen.
Nein, damit ist richtig Geld zu verdienen. Keine Preisangaben, und er Kunde bezahlt ganz bequem über die Telefonrechnung.
Ach ja, und was das Verbinden bei der Telekomauskunft angeht: da zahle ich mindestens Telekom-Gebühren. Das sind zwar keine 0190-Preise, aber fast ...
Gruß,
Phelps
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vattern Newbie
Anmeldungsdatum: 14.01.2002 Beiträge: 29
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Verfasst am: 28.Jun 2002 10:03 Titel: |
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Schon wieder Warnung vor teuren Infos auf dem Fax
Verbraucherberatung fordert Massnahmen. Immer häufiger werden Verbraucher besonders in Niedersachsen mit einer Faxwerbung genervt, die als "Verbraucher-Info" kostenpflichtige Infos per Faxabruf anpreist. Viele vermuten, die Verbraucher-Znetrale sei der Absender. Tatsächlich jedoch handelt es sich wieder einmal um "Faxabzocke", die auch schon mit den Namen "Wiso" und "Verbraucher-Aktuell" missbracht haben.
Offensichtlich versuchen hier unseriöse Geschäftemacher, die hinter dem Kürzel "MAS" stecken, Kasse auf Kosten ahnungsloser Bürger zu machen. Ihre 0190 Nummer beginnt mit dem Block 852 oder auch 827, der für den teuersten und für Faxabrufe nicht zulässigen Tarif 1,86 Euro/ Minute steht. Die Regulierungsbehörde wurde wie immer informiert, ist aber wohl auch aufgrund der Masse der Abzocker nicht in der Lage oder Willens einzuschreiten.
Also, Gösebrechts Rat annehmen und das Faxgerät nachts abstellen...
Manche mögen sagen: Der schon wieder mit seinen 0190`ger, ich kann mich aber über soetwas aufregen!
MfG Vattern
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Der böse Wolf Pathfinder
Anmeldungsdatum: 14.05.2002 Beiträge: 281 Wohnort: Lüneburger Heide
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Verfasst am: 7.Aug 2002 10:08 Titel: Auskunft auch billiger... |
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Über die Telefonauskunft / Ausland in oesterreich soll das nicht mal 4ct/ min. mit entsprechender Vor/vorwahl kosten...
heute gabs wieder ein thema mit "Fliege" im Fernsehen dazu... Jobangebote sind wieder in - 5 min. Bandansage mind. um dann eine 0190 fax-nummer zu bekommen, wo man dann wieder adressen bekommt- gesamtkosten mind. 78 Euro für nichts...
irgendwie auch selber schuld...
es gibt ja auch smartsurfer von web.de, der schon einen 0190 - warner dabei hat... ein virenscanner wie Norton warnt auch vor so netten scripts etc, die das system lahmlegen wollen / umleiten wollen...
Gruß
Der Wolf |
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money-baer Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2002 Beiträge: 779 Wohnort: /Mfr.
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Verfasst am: 18.Okt 2002 21:06 Titel: Höchste Urteile zu 0190... Nr. |
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good-bye
Zuletzt bearbeitet von money-baer am 6.Jan 2003 22:57, insgesamt 1-mal bearbeitet |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4936 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 19.Dez 2002 19:08 Titel: Gesetz gegen 0190-Betrug |
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Es tut sich was bei der Bundesregierung,
die Telefonkunden vor unseriösen 0190-Diensten schützen will.
Wie das Nachrichtenmagazin
"Focus" berichtete, sieht der Entwurf vor, dass Service-Anbieter
maximal 120 Euro pro Verbindung kassieren dürfen.
Zudem wird diskutiert, ob Verbindungen
von mehr als 60 Minuten Länge gekappt werden sollen.
Dubiosen Geschäftemachern drohten Geldbußen
bis zu 10.000 Euro und der Entzug der Rufnummer.
Die Regulierungsbehörde soll
eine Datenbank im Web einrichten,
die für jede 0190-Nummer den jeweils verantwortlichen Anbieter nennt.
Nach früheren berichten soll in dem
Gesetz auch ein "Straf-Schadensersatz" verankert werden:
Damit könnten
Richter Geldstrafen verhängen, auch ohne dass ein Opfer geklagt hat. |
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Der böse Wolf Pathfinder
Anmeldungsdatum: 14.05.2002 Beiträge: 281 Wohnort: Lüneburger Heide
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Verfasst am: 20.Dez 2002 14:32 Titel: 01804 XXX |
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ich bekomme des öfteren ungefragt "Verbraucherinfos" mit 0190er nummer, es steht aber keine adresse etc. drauf...
unten steht dann aber: wenn sie keine faxe mehr erhalten wollen, faxen sie dieses blatt an 01804 XXX
ich habe mich mal erkundigt: kostet mind. 24 ct./ min.
sieht harmlos aus und läßt sich super geld mit verdienen...
wenn davon die häflte beim anbieter bleibt, hat sichs schon gelohnt...
mehr als 600 % ohne etwas dafür zu tun... |
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Mark Vornkahl Specialist
Anmeldungsdatum: 15.02.2002 Beiträge: 109
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Verfasst am: 15.Jan 2003 14:00 Titel: 0900 versus 0190 |
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0900 - Telefonnummer löst bald 0190 ab.
Auch bei der neuen Vorwahl ist höchste Vorsicht geboten!
Seit Jahresbeginn sind die ersten 0900- Nummern am Start, die die Vorwahl 0190 für Informations- und Unterhaltungsangebote allmählich komplett ersetzen sollen.
Spätestens Anfang 2006 wird es keinen einzigen Dienst unter 0190 mehr geben, wie die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post in Bonn erklärt.
Viele 0190-Nummern und vor allem die frei tarifierbare 0900- Vorwahl sind wegen ihrer hohen Kosten heftig umstritten.
Auch bei den neuen Vorwahlen heisst es höllisch aufpassen!
Jeder Anbieter darf nämlich künftig den Preis für seinen Telefondienst selbst frei festlegen: Ein Telefonat kann dann in der Minute ein paar Cents oder aber auch viele Euros kosten.
Wir dürfen gespannt sein aber der Telefon-Betrug wird sich, meiner Meinung nach, noch weiter ausbreiten...
euer xxxx |
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vattern Newbie
Anmeldungsdatum: 14.01.2002 Beiträge: 29
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Verfasst am: 16.Jan 2003 18:07 Titel: Eine andere Masche: |
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Abzocke mit R-Gesprächen
Scheinbar finden Telefonabzocker immer neue Tricks, um an ihr Ziel zu gelangen. Selbst diejenigen, die 0190er-Nummern für ihren Anschluss gesperrt haben, können über so genannte R-Gespräche teuer zur Kasse gebeten werden: Jeder kann nun über eine kostenlose Rufnummer eine beliebige Rückrufnummer angeben, deren Inhaber dann zu 0190er-Konditionen zurückgerufen wird. Angeblich sollen die angerufenen Opfer vorher über die Kosten informiert werden. In der Praxis wird dies nach den Tests so ablaufen, dass die Opfer beispielsweise gefragt werden, ob sie das Angebot kennen würden. Bestätigt dies der Angerufene - aus welchen Gründen auch immer - beispielsweise, weil er neugierig geworden ist, dann laufen die teuren 0190-Entgelte.
Weitere Infos: www.verbraucherzentrale.com
MfG Vattern |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4936 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 17.Jan 2003 22:55 Titel: |
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| Zitat: |
Ein Beamter des Bundeswirtschaftsministeriums will auf ungewöhnliche
Art gegen den Missbrauch von Webdialern vorgehen: Wegen des Verdachts
auf Geldwäsche hat er die Deutsche Telekom angezeigt. Die Behörden
haben inzwischen die Ermittlungen aufgenommen. Seiner Meinung nach
liege mit Bereitstellung eines Webdialers eines privaten Anbieters eine
strafbare Handlung vor und durch die Inkassotätigkeit auf Seiten der
Telekom eine "Geldwäsche" - die Telekom unterstütze durch ihr Inkasso-
Verfahren Betrüger nicht nur dabei, ihre Beute zu sichern, sondern sie
ziehe diese sogar gewerbsmäßig ein. Die Staatsanwaltschaft muss jetzt
prüfen, ob diese Argumente schlüssig sind und sich die Telekom durch
ihre Inkassotätigkeit strafbar macht. Juristen schätzen die Chancen des
Beamten allerdings eher gering ein, da sich die Telekom schon seit
langem bemüht, nicht mehr die Inkassotätigkeit für fremde
Mehrwertdienste übernehmen zu müssen, in vielen Fällen dazu jedoch noch
verpflichtet ist. |
Tipps, wie man sich vor 0190-Dialern schützt, gibt es unter folgenden
Links:
http://www.dialerschutz.de/home/Aktuelles/aktuelles.html
http://rdir.de/r?0000182d0008acee000042c600086a6b175a0 |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4936 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 26.Jan 2003 10:50 Titel: Nach 0190 Abzocke nun neue Variante mit 0137 |
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| Zitat: |
| Nachdem mittlerweile immer weniger Menschen auf die Versuche mit der 0190- Abzocke hereinfallen, ließen sich skrupellose Betrüger nun eine neue Masche einfallen. Diesmal versuchen sie es mit der allseits bekannten 0137- Vorwahl. Diese wird üblicherweise für Fernseh-Teds und seriöse Gewinnspiele benutzt. Der DVPT ( Deutscher Verband für Post und Telekommunikation) < http://www.dvpt.de > meldet, dass in letzter Zeit verstärkt Handy-Benutzer zu Opfern wurden. Dabei wurde das Handy angewählt, aber die Verbindung sofort wieder unterbrochen. Üblicherweise erscheint dann auf dem Display des Handys eine Meldung über einen verpassten Anruf. Ruft man dann zurück, knackt es nur einmal laut ( Anrufzählung) und wieder wird die Verbindung unterbrochen. Dieses Knacken bezahlt man dann mit 1,92 Euro. Das gleiche Prinzip ist auch schon im Festnetz „erprobt“ worden, aber dort liegen die Kosten nur bei 0,92 Euro, also nicht ganz so rentabel wie in den Handy- Netzen. Der DVPT rät allen Handy- Benutzern, sich vor dem Rückruf zu vergewissern, ob die im Display erscheinende Nummer rechtens ist. Es reicht, sich zu erinnern, ob man an einer Fernsehabstimmung oder an einem Gewinnspiel teilgenommen habe. Zudem würden seriöse Anrufer mehrfach anrufen und legen nicht gleich nach dem ersten Klingelzeichen auf. |
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money-baer Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2002 Beiträge: 779 Wohnort: /Mfr.
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Verfasst am: 3.Feb 2003 23:27 Titel: die Steigerung liegt im Klingelton-Freizeichen!! |
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Verbindung mit Freizeichen
Das Handy klingelt nur einmal, bevor der aufgeschreckte
Handybesitzer sein Mobilfunkgeraet ueberhaupt zuecken kann, ist
das Ding schon wieder verstummt. Auf dem Display erscheint die
Mitteilung "Ein Anruf in Abwesenheit" samt dazugehoeriger 0190er-
Telefonnummer. Ist der Angerufene nunmehr neugierig geworden, hat
in der Schnelle vielleicht nicht erkannt dass es sich um eine
teure 0190er-Nummer handelt und waehlt die betreffende Nummer
zwecks Rueckrufs zurueck, hoert er am anderen Ende nur ein
Freizeichen. Nicht weiter verdaechtig, koennte man meinen. Aber
Achtung, ein uebler Trick sorgt gerade dafuer, dass die Gebuehren
rattern. Was der Anrufer nicht weiss: Er ist schon lange mit der
gewaehlten Nummer verbunden, das Freizeichen kommt nur vom
angeschlossenen Tonband, waehrend er noch darauf wartet, das
jemand abnimmt. Je laenger der Anrufer durchklingelt, desto
teurer das Gespraech.
Quelle: geizkragen.de |
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money-baer Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2002 Beiträge: 779 Wohnort: /Mfr.
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Verfasst am: 3.Feb 2003 23:30 Titel: versteckte "190-"Nr. |
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Versteckte 0190er-Nummern
Viele Buerger vermeiden aus Angst vor Abzocke die Wahl von 0190er-
Nummern. Ein Umstand den Betrueger nicht gern sehen. Mit allerlei
Tricks versuchen sie daher zu vermeiden, dass Handynutzer die
teuren Nummern sofort als solche erkennen. Bestes Beispiel: In
der Telefonnummer, die angerufen werden soll werden Leerraeume
und Trennstriche so gesetzt, dass die Nummer nur noch schwer als
0190er-Nummer zu erkennen ist. Auch ein erbetener Rueckruf unter
der Nummer 0103 301 908 erscheint nicht auf den ersten Blick als
Abzockernummer. Anders dagegen, wenn man weiss. dass hier nur die
normale Telekom-Vorwahl 01033 besonders geschickt vor die somit
bestens versteckte - bis zu 2 Euro pro Minute teure 01908
–Vorwahl gesetzt wurde. Ebenfalls gern zur Tarnung eingesetzt:
die internationale Vorwahl fuer Deutschland 0049, die der 0190er-
Nummer vorweggesetzt wird.
Quelle: geizkragen.de |
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money-baer Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2002 Beiträge: 779 Wohnort: /Mfr.
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Verfasst am: 3.Feb 2003 23:35 Titel: ..der Urlaubsanruf!!??? |
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Vorwahlnummern aus der Suedsee
Wer dagegen meint, nur auf 0190er-Nummern ein Auge haben zu mues-
sen, kann boese reinfallen. Laengst nutzen Gauner auch andere exo-
tische Vorwahlnummern, um die Verbraucher zu taeuschen. So wird
mittlerweile auch ueber 00674 -Vorwahlnummern mit Tonbaendern auf den Suedseestaaten Kiribati oder Nauru verbunden - zu teuren
1,99 Euro/Minute. Ebenfalls hellhoerig solltet Ihr bei Nummern
werden, die mit "+" beginnen , denn das Kreuz steht fuer 00, also
fuer eine teure Auslandsverbindung.
Quelle: geizkragen.de |
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money-baer Insider
Anmeldungsdatum: 28.02.2002 Beiträge: 779 Wohnort: /Mfr.
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Verfasst am: 4.Feb 2003 18:13 Titel: Soeben eingetroffen.... EILT |
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Subject: Warnung der Telekom
Sehr geehrte Damen und Herren,
anbei eine wichtige Warnmeldung an alle Handynutzer:
Falls die Rufnummer +49137799090269 als Anruf in Abwesenheit auf Ihrem Handydisplay erscheint, bitte NICHT zurückrufen. Es handelt sich dabei möglicherweise um eine Fangnummer. Nach derzeitigem Kenntnisstand kann dabei die Verbindung bis zu einer Stunde auf Kosten des Handy-Nutzers gehalten werden und Sie können die Verbindung nicht selbst wieder beenden.
Bitte geben Sie diese Meldung an Ihre Nutzer weiter, um mögliche Schäden
bereits im Vorfeld zu verhindern.
Mit freundlichen Grüßen
Deutsche Telekom
Dipl.Ing.(FH) Jürgen Vogt
Großkundenmanager
Deutsche Telekom AG, T-Com
Geschäftskundencenter Stuttgart
Großkundenvertrieb M3 Heilbronn
Hausanschrift: Rosenbergstrasse 59, 74074 Heilbronn
Postanschrift: 74064 Heilbronn
Telefon 0800 330 94 97
Telefax 0800 330 9100 |
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strix Pathfinder
Anmeldungsdatum: 20.06.2002 Beiträge: 297
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Verfasst am: 4.Feb 2003 20:16 Titel: Rückruf - halber Hoax |
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http://www.tu-berlin.de/www/software/hoax.shtml
ist eine teuflisch gute Seite!
Wahr & falsch: Handy-Betrug mit 0137-Nummern
Eine neue Warnung vor Handy-Betrügern ist im Januar 2003 aufgetaucht. In Kettenbrief-artigen E-Mails wird behauptet, es könnte auf dem Mobiltelefon ein 'verpasster Anruf' erscheinen, der von einer Telefonnummer '+49137799090269' (oder ähnliche) kommen soll. Wenn man die zurückrufe, gerate man in eine Falle: Die Verbindung würde bis zu einer Stunde gehalten und man könne die Verbindung selbst nicht beenden. Namentlich diese letzte Behauptung ist falsch.
Richtig ist folgendes:
Die Nummern lösen sich im Inland zu 0137-Nummern auf (wenn man die internationale Vorwahl für Deutschland, +49 bzw. 0049, weglässt). 0137-Nummern sind laut Nummernplan der RegTP für 'Televoting' (Zuschauerbeteiligung bei TV-Sendungen, u.ä.) reserviert. Sie sind üblicherweise mit bis zu 1 EUR pro Anruf tarifiert, höhere Gebühren sind möglich.
Das Offenhalten einer Verbindung ist für keinen der beiden Teilnehmer möglich - wenn einer von beiden auflegt, ist die Verbindung getrennt, es fallen für den Anrufer die bis dahin aufgelaufenen Gebühren an.
Es ist gemäß einer Pressemitteilung des DVPT (Deutscher Verband für Post und Telekommunikation) vom 20.01.03, bestätigt durch den Verbraucherservice der RegTP, tatsächlich im Januar 2003 zu solchen 'Abzockversuchen' gekommen. Das Offenhalten der Verbindung ist jedoch nicht möglich.
Original-Text:
> Warning for all Mobile Phone Users/Warnung an alle Handy-Nutzer
>
> If the number +49137799090269 (or a similar number) appears on your
> display as Missed Calls, please DO NOT CALL BACK!!!
>
> This is a number that you cannot disconnect yourself. The connection
> can be held for up to an hour at the expense of the mobile phone user.
>
> ******************
> Wenn Sie diese Nummer +49137799090269 (oder auch ähnlich) als "Anrufe
> in Abwesenheit" im Display sehen, bitte NICHT ANRUFEN !!!
>
> Es handelt sich dabei offensichtlich um eine Fangnummer. Es kann dabei
> die Verbindung bis zu einer Stunde auf Kosten des Handy-Nutzers gehalten
> werden und Sie können die Verbindung nicht selbst wieder beenden.
Der letzte Satz trifft nicht zu, s.o. Vielmehr wird die Verbindung sofort wieder unterbrochen.
Andere Textverianten (teils mit 'Telekom-Briefkopf') basieren offenkundig auf der Pressemitteilung des DVPT. In letzterer wird nicht behauptet, die Verbindung werde offen gehalten. Es wird eine anfallende Gebühr von 1,92 EUR angegeben. Das kann im Einzelfall zutreffen, die Gebühren hängen von der Telefongesellschaft ab.
Datiert auf den 22.01.03
So, don't panic, strix |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4936 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 4.Feb 2003 21:11 Titel: |
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Mit unterschiedlichen Absendern und Hinweisen auf die Telekom wurde dieses Kettenmail versendet.
Aber auf diese Möglichkeit der Rückruffalle habe ich bereits vorher hingewiesen. (Verfasst am: So Jan 26, 2003)
Siehe > http://www.gomopa.net/phpBB2/viewtopic.php?p=4503#4503
Wer's gelesen hat ist klar im Vorteil. |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4936 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 14.März 2003 21:44 Titel: |
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0190-Adress-Information
Möchten Sie die Adresse eines 0190-Anbieters wissen, so können Sie
die kostenlose Service-Nummer 0800-3300 900 anrufen. Folgen Sie den automatischen Ansagen.
Nach Eingabe der Telefonnummer ohne die 0190 wird Ihnen der Anbieter angesagt,
sofern er registriert ist - denn wenn nicht ist allergrößte Vorsicht angesagt.
Bei Faxmüll - könnte auch weiterhelfen: http://www.jeschke-liste.de/ |
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vattern Newbie
Anmeldungsdatum: 14.01.2002 Beiträge: 29
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Verfasst am: 25.Jun 2003 10:15 Titel: Neue 0190 Masche |
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Neue 0190 Masche
Die Polizei in Alfeld warnt vor einer neuen Masche mit 0190 - Telefonnummern.
In den Briefkästen vieler Bürger der Regionseien Benachrichtigungen eines nicht existierenden Paket-Zustell-Dienstes gelandet, sagte ein Sprecher. Auf den Karten, die offenbar den Eindruck erwecken sollten, es handele sich um eine Benachrichtigung der Post, werden die Adressaten aufgefordert, wegen einer Lieferung telefonisch Rücksprache zu halten.
Wer dann die 0190-Nummer anrufe, lande in einer endlos Warteschleife.
MfG Vattern |
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Balduin Specialist
Anmeldungsdatum: 28.02.2003 Beiträge: 216 Wohnort: sachsen
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Verfasst am: 19.Dez 2003 11:40 Titel: |
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Abzocke per Telefon
Es gibt viele Schliche, mit denen Schwarze Schafe auf dem Telekommunikationsmarkt ahnungslose Verbraucher ausnehmen. Dazu gehört etwa, für Verwähler im Festnetz mehr als 60 Euro zu berechnen. Andere Methoden sind ungebetene Faxwerbung oder auch die Täuschung von Postkunden in der Vorweihnachtszeit.
Einen gerade wie im vergangenen Jahr bereits vor Weihnachten oft angewandten Trick erklärt Carola Elbrecht vom Verbraucherzentrale Bundesverband in Berlin (vzbv):
Zunächst werden angebliche Paketbenachrichtigungen in Briefkästen gesteckt. Darauf steht, dass die Adressaten nur zwei Tage Zeit haben, das Paket abzuholen. Zudem werden die Angeschriebenen aufgefordert, schnell anzurufen -- bei einer teuren 0190- oder 0900-Nummer. "Wir haben da selber mal probehalber angerufen, und dann kam eine endlos lange Tonnbandansage mit völlig nutzlosen Aussagen", sagt Elbrecht.
Über eine normale Festnetznummer bietet dagegen ein Unternehmen in Hamburg seine Dienste an. Aber auch wer sich verwählt und zufällig an die Nummer gerät, könnte eine Rechnung über "30 Tage Pauschale Telefon-Unterhaltung" in Höhe von knapp 66 Euro erhalten. Wurde die Telefonnummer des Anrufers automatisch angezeigt, bekommt dieser einige Tage später einen Anruf der Firma. Wer dann Namen und Adresse herausgibt, bekommt die beschriebene Rechnung zugeschickt. "Die Masche ist bekannt", sagt Carola Elbrecht. Auf den Internetseiten der Verbraucherzentrale Hamburg wird daher vor der Firma gewarnt. "Rechnungsempfänger sollten sich auch durch Zahlungserinnerungen oder die Androhung gerichtlicher Schritte nicht einschüchtern lassen", raten die Verbraucherschützer. Erst bei einem offiziellen gerichtliche Mahnbescheid vom Amtsgericht sollte Widerspruch eingelegt werden. So weit kommt es aber wahrscheinlich gar nicht: Der Staatsanwaltschaft Hamburg zufolge gibt es keine Erkenntnisse, dass Klagen gegen Nicht-Zahler angestrengt wurden. Die Staatsanwaltschaft selbst hat bereits ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges gegen Verantwortliche der Firma eingeleitet. Es lägen 84 Anzeigen vor, so Sprecher Rüdiger Bagger. Auch gegen die Vorgängerfirma laufe noch ein Verfahren. "Die wechseln ab und zu mal den Namen, wenn man gegen sie ermittelt", erklärt Bagger.
Manche Betrüger verwenden Faxwerbung, um Verbraucher zu übertölpeln. Regelrecht unverschämt gingen einige Unternehmen dabei vor, sagt Miriam Rado vom vzbv. Zum Beispiel werden Werbefaxe verschickt, auf denen eine Hotline-Nummer zum Abbestellen der ungebetenen Werbung angegeben ist. "Dabei handelt es sich dann oft um eine kostenpflichtige 0190er- oder 0900er-Nummer", erläutert Rado. Faxe mit Jobangeboten und Gewinnversprechungen werden mit ähnlichem Dreh verschickt: Über kostenpflichtige Faxnummern sind angeblich weitere Hinweise zu erhalten. "Da steht dann "Geben Sie diese Nummer für nähere Informationen ein", und dann werden plötzlich über den Faxabruf 100 Seiten ausgespuckt", erläutert Elbrecht. Der Empfänger steht dann vor seinem Faxgerät und hat keine Ahnung, wie viel die wertlosen Informationen pro Minute kosten sollen. Damit der Telekommunikationsmarkt übersichtlicher ist, sollen die kostenpflichtigen 0190er-Nummern im Call-by-Call-Bereich abgeschafft werden. Dort ermöglichen sie billigeres Telefonieren, während sie gleichzeitig von Anbietern so genannter Mehrwertdienste wie teuren Flirthotlines genutzt werden. Hierzu steht allerdings noch ein Urteil des Verwaltungsgerichtes Köln aus.
Auch den in Verruf geratenen Dialern für kostenpflichtige Dienste im Internet geht es an den Kragen:
Vom 14. Dezember 2003 an dürfen sie nur noch eine mit 09009 beginnende Nummer benutzen. "Wenn Sie sicher gehen wollen, dass Sie sich keinen Dialer einfangen, dann lassen Sie ab dem 14. Dezember die Rufnummerngasse 09009 sperren", rät Rudolf Boll von der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) in Bonn. Erhält man einen Dialer über andere Nummern, verstoße der Anbieter gegen das Gesetz und es bestehe kein Zahlungsanspruch. |
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