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GoMo&Pa .

Anmeldungsdatum: 25.01.2002 Beiträge: 2182
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Verfasst am: 13.Sep 2006 6:38 Titel: BaFin Skandal - Sanio spricht! |
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Der Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Jochen Sanio, hat einem Zeitungsbericht zufolge wegen der Betrugsaffäre in seiner Behörde erstmals Versäumnisse bei der internen Kontrolle eingeräumt.
"Neutralität nicht bewahrt": BaFin-Chef Jochen Sanio kritisiert das Sondergutachten zu den Vorgängen in seiner Behörde. Zugleich habe Deutschlands oberster Finanzaufseher in einem Brief an das Bundesfinanzministerium das Sondergutachten zu den Vorgängen in seinem Amt als einseitig kritisiert, berichtet das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe). Der Zeitung liege ein 28 Seiten langer Brief Sanios an das Bundesfinanzministerium vor.
Als Versäumnisse sehe Sanio eine zu späte Kontrolle interner Abläufe an, schreibt das Blatt. "Rückblickend war die Verschiebung der Prüfung 'IT-Beschaffung' eine fatale Entscheidung", habe der Behördenchef in dem Brief an Finanzstaatssekretär Thomas Mirow formuliert, der Vorsitzender des BaFin-Verwaltungsrates ist. Sanio wolle künftig mehr Personal einsetzen. "Ich habe mich entschieden, der Innenrevision zwei zusätzliche Stellen zuzuweisen und diese mit externen Spezialisten zu besetzen", schreibt laut "Handelsblatt" der BaFin-Chef.
Das Sondergutachten der Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers (PwC) sei aus Sicht Sanios aber nicht objektiv. "Das Vorgehen der Prüfer begründet leider in mehrfacher Hinsicht Zweifel an einer objektiven Wahrnehmung ihrer Aufgaben", schreibe Sanio an Finanzstaatssekretär Thomas Mirow, der zugleich Vorsitzender des Verwaltungsrats der BaFin ist. Die Prüfer hätten in ihrer Beurteilung der internen Vorgänge nicht den Grundsatz der Neutralität beachtet.
Weder das Ministerium noch das BaFin waren für eine Stellungnahme zu erreichen. Sanio hatte am Montag am Rande einer Veranstaltung in Bonn noch jeglichen Kommentar abgelehnt. Das Finanzministerium bezeichnete am Montag die im PwC-Prüfbericht gegen Sanio erhobenen Vorwürfe als ernst. Oppositionspolitiker der Grünen forderten Sanios Rücktritt, falls sich die Vorwürfe bestätigen sollten.
Nach Angaben aus dem Umfeld des BaFin-Verwaltungsrates kommt das PwC-Gutachten zu dem Schluss, dass die Leitung der Aufsichtsbehörde um Sanio schwere Versäumnisse in der Betrugsaffäre zu verantworten hat. Mitte April bereits war bekannt geworden, dass ein ranghoher Beamter der Aufsicht mittels Scheinrechnungen Millionen veruntreut haben soll. |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5916
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Verfasst am: 16.Sep 2006 16:32 Titel: |
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BaFin vor der Aufspaltung
Angesichts der Betrugsfälle in Millionenhöhe in der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) erwägt der Verwaltungsrat der obersten Finanzaufsicht nach einem „Spiegel“-Bericht eine Aufspaltung der Behörde.
Die Mitglieder des Gremiums hätten eine Neustrukturierung der Bankenaufsicht angestoßen, laut „Spiegel“ Montag - Ausgabe. Eine schnelle Lösung der BaFin-Krise rücke in immer weitere Ferne. BaFin-Präsident Jochen Sanio könne nicht ohne weiteres entlassen werden. Für ein beamtenrechtliches Disziplinarverfahren reichten die Vorwürfe gegen Sanio nach Einschätzung von Regierungsmitgliedern nicht aus, berichtete der „Spiegel“ weiter. Ein Sprecher der BaFin wollte sich am Samstag dazu nicht äußern.
Mitarbeiter hatten bei der Behörde durch Betrug einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Eine interne Prüfung ergab, dass Sanio und sein Stellvertreter Burkhard Caspari Versäumnisse bei der inneren Kontrolle zu verantworten haben. Der Verwaltungsrat als Kontrollgremium der Behörde soll am 26. September über Konsequenzen aus der Betrugsaffäre beraten. Grundlage für die weitere Diskussion könnte dem „Spiegel“ zufolge eine wissenschaftliche Studie sein, die die Regierung beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Auftrag gegeben habe. Eine mögliche Variante sei, dass die Banken- und Versicherungsaufsicht unter dem Dach der Bundesbank zusammengeführt und die so genannte Marktaufsicht in eine eigene Behörde abgespalten werde.
Unterdessen erhielt Sanio vom Bundesverband deutscher Banken (BdB) Rückendeckung. „Was für mich im Vordergrund steht, ist, dass Herr Sanio ein international hoch angesehener und äußerst qualifizierter Finanzaufseher ist“, sagte BdB-Präsident Klaus-Peter Müller am Samstag in Singapur der Nachrichtenagentur Reuters. „Ich sehe keine Veranlassung, seinen Rücktritt zu fordern.“ Bereits im Frühjahr war bekannt geworden, dass ein leitender Mitarbeiter der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Software-Aufträge in Millionenhöhe vergeben hatte, die aber nicht existierten. Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen auf weitere BaFin-Mitarbeiter ausgeweitet.
BaFin-Präsident Sanio ist zwar selbst nicht im Visier der Ermittler, hat aber einem bislang unveröffentlichten Sondergutachten von PricewaterhouseCoopers (PwC) zufolge Versäumnisse bei der internen Kontrolle zu verantworten. Politiker hatten in der vergangenen Woche Kritik an Sanio geübt und Aufklärung gefordert. Die Grünen hatten sogar erklärt, sollten sich die Vorwürfe des Gutachtens bestätigen, müsse Deutschlands oberster Finanzaufseher zurücktreten. |
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Spiritus Rector * Consulter *

Anmeldungsdatum: 12.12.2003 Beiträge: 1126 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 20.Sep 2006 7:56 Titel: |
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Financal Times für Deutschland und Kölner Express berichten :
"Betrug bei der BaFin war ein leichtes Spiel"
Der Hauptbeschuldigte in der Betrugs-Affäre bei der obersten Finanzaufsicht BaFin hat nach eigenen Worten ein leichtes Spiel gehabt. Einem Zeitungsbericht zufolge sagte der Ex-Leiter der Computerabteilung, Michael Raumann, die Betrügereien seien nicht besonders schwierig gewesen.
Er habe seinem direkten Vorgesetzten, dem stellvertretenden BaFin-Präsidenten Burkhard Caspari, aus dem Gefängnis in Rheinbach geschrieben, dass er sich für seine Taten schäme, berichtete der Kölner Express am Donnerstag. In seiner Funktion sei er Caspari direkt unterstellt gewesen. Raumann befindet sich inzwischen wieder auf freiem Fuß.
Bereits der Einstieg Raumanns bei der BaFin basierte nach seinen Angaben auf einem Betrug. Er habe sich als Doktor beworben, obwohl er nicht promoviert habe. Nach Darstellung des Blattes veruntreute der suspendierte Beamte über 2,6 Mio. Euro. Mit dem Geld habe er in Saus und Braus gelebt.
"Die ersten zwei Jahre war es eine geile Zeit", sagte er dem "Express". Er habe in Berlin eine 250 Quadratmeter große Wohnung angemietet. Seiner Familie habe er erzählt, er sei beim Auswärtigen Amt für Geiselauslieferungen zuständig. "Je länger es dauerte, desto mulmiger wurde mir. Im Mai 2005 hatte der Bundesrechnungshof die Prüfung angekündigt. Zu Hause musste ich Geschichten erfinden. In der Newton Bar am Gendarmenmarkt trank ich immer mehr Havana-Club-Rum mit Cola."
Seine betrügerischen Geschäfte hat Raumann nach Angaben des "Express" mit Hilfe einer Computer-Firma in Berlin abgewickelt. Er habe wertlose Computerlizenzen bestellt, für die der Firmenchef ihm Rechnungen in Millionenhöhe ausschrieb.
"Die wurden einfach abgezeichnet", sagte Raumann. Als ihm einer auf die Schliche gekommen sei, habe dieser ihm durch Blicke zu verstehen gegeben, dass er nichts machen würde, wenn er ebenfalls von den Geschäften profitiere. "Ich gab ihm dann Bargeld." |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5916
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Verfasst am: 25.Jun 2007 13:31 Titel: |
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Im Prozess um den Millionen-Betrugsskandal bei der obersten deutschen Finanzaufsicht (BaFin) hat die Staatsanwaltschaft sechseinhalb Jahre Haft für den früheren Beamten Michael Raumann gefordert.
Er habe sich in 90 Fällen der Untreue im Amt und schwerer Bestechlichkeit schuldig gemacht, plädierten die Ankläger vor dem Landgericht in Bonn. Der 53-jährige Raumann soll zwischen September 2003 und Februar 2006 bei der BaFin mehr als sechs Millionen Euro mit Hilfe von Scheinrechnungen der IT- Firma eines befreundeten Unternehmers abgezweigt haben.
Er habe die BaFin, deren Chef Jochen Sanio wegen der Affäre selbst unter Druck geraten war, «ausgeplündert» und sei als «Hochstapler» aufgetreten, erklärte die Staatsanwaltschaft.
Der frühere Leitende Regierungsdirektor hatte im Verfahren ein umfassendes Geständnis abgelegt und sich auch in Medien zu den Taten bekannt. Er entschuldigte sich bei der BaFin und sagte, er schäme sich für seine Taten. Das ergaunerte Geld hatte Raumann weitgehend verprasst. Die Verteidigung hielt den Antrag der Staatsanwaltschaft für nicht überzogen - er sei im «grünen Bereich» - und wollte sich selbst nicht auf ein Strafmaß festlegen. Das Urteil soll am 4. Juli gesprochen werden. Das Verfahren gegen einen mitangeklagten Unternehmer, mit dem sich Raumann das Geld teilte, war wegen dessen Erkrankung abgetrennt worden.
Raumann hatte sich die Einstellung bei der Bundesbehörde mit falschen Angaben und einem falschen Doktortitel erschlichen. Als Leiter der IT-Gruppe war Raumann bei der BaFin auch für die Beschaffung von Computer-Technologie zuständig. Durch seine Machenschaften wurde die BaFin allein um rund 6,4 Millionen Euro geschädigt. Insgesamt betrug der Schaden rund 7,3 Millionen Euro.
Mit dem ergaunerten Geld führte Raumann ein Doppelleben mit teuren Reisen etwa nach Las Vegas und einer 350 Quadratmeter großen Luxuswohnung in Berlin. Nach außen hin gab er sich als Staatssekretär im Außenministerium aus, der für Geiselbefreiungen in Afrika zuständig war. Die dem Bundesfinanzministerium unterstellte BaFin finanziert sich aus Umlagen der von ihr kontrollierten Banken, Versicherungen und Finanzinstitute.
Quelle: abendblatt |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5916
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Verfasst am: 5.Jul 2007 22:06 Titel: |
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Im Prozess um einen Millionen-Betrug bei der obersten deutschen Finanzaufsicht BaFin hat das Landgericht Bonn eine Haftstrafe von sechs Jahren gegen den früheren Beamten Michael Raumann verhängt.
Nach zehn Verhandlungstagen verurteilte die Wirtschaftsstrafkammer den 53-Jährigen wegen Bestechlichkeit und Untreue in 89 Fällen. Der ehemalige Leitende Regierungsdirektor soll zwischen 2003 und 2006 bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistung mehr als sechs Millionen Euro mit Hilfe von Scheinrechnungen abgezweigt haben. Im Verfahren hatte er ein umfassendes Geständnis abgelegt. Der Schaden für die BaFin beläuft sich insgesamt auf 7,3 Millionen Euro.
Was mit den Millionen genau passierte, konnte nicht bis ins Detail geklärt werden. Die Kammer geht jedoch davon aus, dass das Geld komplett ausgegeben und nicht beiseitegeschafft wurde.
Der Angeklagte habe das Vertrauen seines Dienstherrn schwer missbraucht und der BaFin nicht nur materiell geschadet, sondern auch dem Image der Behörde einen immensen Schaden zugefügt, urteilten die Bonner Richter.
Strafmildernd wurde das Geständnis des Angeklagten bewertet. Als "absolut gerecht" bezeichneten die Verteidiger das Urteil. Die Staatsanwaltschaft hatte sechseinhalb Jahre Haft gefordert. Sie warf Raumann Untreue in 249 besonders schweren Fällen, in Tateinheit mit Bestechlichkeit in 222 Fällen und Steuerhinterziehung in zehn Fällen vor.
Raumann hatte sich zunächst durch manipulierte Dokumente die Beamtenlaufbahn erschlichen. Anders als einst angegeben verfügt er weder über Studium und Doktortitel noch über mittlere Reife. Mit den falschen Papieren war der angebliche Informatiker gleich bei drei Bundesbehörden erfolgreich - neben der BaFin auch beim Bundesfinanz-und Bundesinnenministerium.
Das Verfahren gegen einen mitangeklagten Unternehmer aus Brandenburg konnte wegen einer Erkrankung des 62-Jährigen noch nicht abgeschlossen werden.
Quelle: Zeit |
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loriot35 Newbie
Anmeldungsdatum: 21.12.2005 Beiträge: 26
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Verfasst am: 6.Jul 2007 10:19 Titel: der eulenspiegel des jahrhunderts |
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tag zusammen.
also ich habe mich nicht näher in die materie eingearbeitet,also keine ahnung von tuten und blasen,aber ich finde es zum schreien komisch,dass gerade die kontroll instanz für finanzbetrug die über alles und jeden erhaben gestellt wird sich als sumpf von verbrechen und korruption entpuppt:)
da werden die armen leutchen die in money-pay-europe vertrauen hier im forum alle rund gemacht wie dumm sie alle sind mit dem hinweis die bafin erhebe vorwürfe gegen dieses system.
und in zwei monaten erfahren wir vielleicht dass bafin mitarbeiter bestechungsgelder im grossen stil von mpe erhalten haben:)
also hier kann ja hochgelobt und kaputtgeredet werden wer will,aber ich für meinen teil halte unsere offizielle hochfinanzwelt und politik genauso wenig vertrauenswürdig wie diverse quick rich systeme im internet.
beiden sind ihr hemd näher als meine hose und alle wollen nur unser bestes
unser geld!!!
mfg p.s. |
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cashinfo Pathfinder
Anmeldungsdatum: 11.03.2005 Beiträge: 320 Wohnort: Europa - mitten drin
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Verfasst am: 6.Jul 2007 11:19 Titel: immerwieder schön ... |
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Hi,
wen wundert sowas denn wirklich --- wenn richter und nwälte mit den pflegediensten feste vertriebsstrukturen gebildet haben und keiner dagegen etwas unternimmt, wenn Abgeordnete in zig aufsichtsräten sitzen und die gesetze zum eigenen vorteil erlassen, wen wundert es wirklich ? Wenn banken mit kriminellen vorgehensweisen glänzen und kein richter in deutschland böses dabei denkt -- ist das nicht der alltag. Mal wirklich ganz ehrlich --- wen wundert das noch ....
bleibt nur zu sagen "Bleiben Sie stark!" |
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Brendle Insider
Anmeldungsdatum: 27.11.2002 Beiträge: 576
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Verfasst am: 7.Jul 2007 13:36 Titel: |
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@ cashinfo,
leider nur zu wahr!
Wir leben in einem Staat/Wirtschaftsystem in dem der Mächtige, Einflussreiche zu lasten der weniger Reichen seinen Gewinn vergrößern kann. Würde er reicher auf Grund seines Könnens, wäre dagegen nicht zu sagen. Können muss honoriert werden.
Doch leider läuft es z.Zt. nicht so.
@ loriot35
Frage: Also blasen kenne ich... aber tuten? duck und wech!
Brendle |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2947
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Verfasst am: 14.Sep 2007 8:07 Titel: |
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Über drei Jahre Haft im zweiten Korruptionsprozess
Im zweiten Prozess um den Millionenbetrug bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) ist ein Geschäftsmann zu drei Jahren und fünf Monaten Haft verurteilt worden. Das Landgericht Bonn befand den 62-Jährigen am 11.09.2007 der Bestechung von Amtspersonen und der Beihilfe zur Untreue in 63 Fällen für schuldig.
Mehr als sechs Millionen Euro beiseite geschafft
Die bestochene Amtsperson war der ehemalige Leitende Regierungsdirektor bei der BaFin, Michael Raumann. Diesem hatte er Rechnungen über Soft- und Hardware ausgestellt, die in den wenigsten Fällen auch tatsächlich geliefert wurde. Raumann veranlasste die Zahlungen und beide teilten sich das Geld. Auf diese Weise zweigten sie von 2003 bis 2006 mehr als sechs Millionen Euro für sich ab. Raumann war bereits im Juli 2007 zu sechs Jahren Haft verurteilt worden.
Mehr lesen Sie bei --- Becks - Aktuell |
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