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Banken auf dem Pulverfass?

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Destiny
Newbie


Anmeldungsdatum: 13.10.2004
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 30.Okt 2004 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

Banken sitzen auf hochriskanten Anlagen in Höhe von Billionen Dollar - ein Pulverfass!

Der prominenteste Geldanlagestratege Amerikas, Warren Buffet, nennt sie "finanzielle Massenvernichtungswaffen"...
In einem Anflug schier unendlicher Geldgier und um die Gewinne auszubauen, haben US-Banken fremdfinanzierte, hoch komplexe und hochriskante Wetten mit anderen Finanzinstituten abgeschlossen. Diese Wetten - Banker nennen sie lieber Geldanlagen - sind auch unter dem Namen Derivate bekannt.
Viele Derivate sind als Schutz vor Verlusten konzipiert. Aber einige von nackter Gier getriebene Banken setzen sie ein, um spekulative Gewinne zu erwirtschaften. Leider sind nicht nur die möglichen Gewinne immens, sondern eben auch die Verluste. Das hohe Verlustrisiko resultiert, ganz einfach ausgedrückt, aus dem Hebeleffekt: Banken, die beim "Derivate-Spiel" mitspielen, können nicht nur ihren Einsatz verlieren, sondern ein Vielfaches davon. Geld, das sie gar nicht besitzen!
Selbst beim riskantesten Aktienhandel kann die Bank höchstens ihren Einsatz verlieren, maximal 100 Prozent. Ganz anders bei den Derivaten: Den Betrag, den eine Bank hier verlieren kann, liegt bis zu 100 Mal höher als das eingesetzte Kapital.
Warum die Bankenkrise den totalen Zusammenbruch der Aktienmärkte zur Folge hat
Die Bankenkrise ist unvermeidbar und nur eine einzige Pleite einer großen Bank wäre der berühmte Funken, der die Katastrophe an den deutschen und amerikanischen Aktienmärkten auslösen würde. Warum?
1. Es wird zu weiteren Unternehmenspleiten kommen, auch von milliardenschweren Firmen, die seit Jahrzehnten im Geschäft sind.
2. Jeder Konkurs führt zu empfindlichen Verlusten bei den Banken.
3. Angesichts dieser Verluste verlieren die Aktien großer Banken weitere 50 Prozent an Wert oder sogar noch mehr.
4. Der Sturz der Bankaktien zeichnet einen ähnlichen Kollaps des DAX und des Dow Jones vor.
5. Und zu guter Letzt: Mehrere große Banken werden aufgrund ihrer missglücken Derivatedeals oder auch durch die zahlreichen Unternehmenspleiten Bankrott gehen.
Wenn das alles passiert, ist das Spiel endgültig aus. Die Aktienmärkte werden weltweit zunächst taumeln und dann kollabieren.
Um es nochmal deutlich zu machen - und falls Sie Finanztitel halten, von denen Sie überzeugt sind, dass diese grundsolide und 100 Prozent sicher sind - Alle Finanzwerte werden dramatische Kursverluste erleiden. Ob es Banken oder Versicherungen, ob es Unternehmen mit gutem Management sind, ob die Firmen schon immer kurz vor dem Konkurs standen oder ob sie hoch kapitalisiert sind. Das spielt alles keine Rolle mehr!
Der DAX wird dann auf mindestens 2.000 Punkte fallen, der Dow Jones auf 5.000 Punkte oder sogar noch tiefer. Das Anlegervertrauen ist tief erschüttert, weitere Banken sowie Unternehmen gehen Pleite.
Bevor Sie richtig wissen, was um Sie herum geschehen ist, werden Sie sich mitten in der schlimmsten Wirtschaftskrise seit der Weltwirtschaftskrise 1932 wiederfinden.





Und das ist auch der Grund, warum Warren Buffet Derivate erst kürzlich "finanzielle Massenvernichtungswaffen" nannte. Es gibt weitere Gründe:
1. Selbst geringe Bewegungen an den Finanzmärkten können gleich einen Verlust von ein paar 100 Milliarden Dollar bedeuten.
2. US-Banken besitzen Derivate in Höhe von unglaublichen 53 Billionen Dollar. Dieser Betrag entspricht dem 5fachen des gesamten Bruttoinlandprodukt der USA. 3. Die größten US-Banken gehen beim Geschäft mit Derivaten die höchsten Risiken ein. Unglaublich: Die sieben größten US-Banken besitzen 96 Prozent aller Derivate: J.P. Morgan Chase, Bank of America, Citibank, Wachovia, Wells Fargo, Bank One und HSBC. 4. Und es kommt noch schlimmer: Die drei größten US-Banken haben weitaus höhere offene Positionen an Derivaten als Risikokapital tatsächlich zur Verfügung steht. Die Bank of America hat 194 % mehr offene Positionen als Kapital, die Citibank 197 % mehr und die J.P. Morgan Chase unglaubliche 628 %! Der Gesamtbetrag offener Positionen reicht aus, um die größten Banken praktisch von einem Moment auf den anderen zahlungsunfähig zu machen. Zum Beispiel würde bereits ein geringer Verlust von 16 % bei dieser Geldanlage das komplette Risikokapital der J.P. Morgan Chase vernichten.
Der Haken am Geschäft mit Derivaten: Auch in Zeiten wirtschaftlichen Wachstums können sich Anlagen in Derivaten ganz schnell in spektakuläre Verluste wandeln. In Zeiten wie diesen jedoch, ist das Risiko erheblich gesteigert. Die klassischen Beispiele:
• Barings Bank: Eine Institution unter den britischen Banken, die auf eine 223-jährige Geschichte zurückblicken konnte. Erinnern Sie sich noch an Nick Leeson? Der Derivatehandel war Grund für einen Verlust in Höhe von 1,3 Milliarden Dollar und damit auch für den Niedergang dieser Bank.
• Orange County, Kalifornien: Eigentlich einer der reichsten Verwaltungsbezirke Amerikas - der Schatzmeister von Orange County setzte mit Derivatehandel 1,7 Milliarden Dollar in den Sand und "Der Terminator" Arnold Schwarzenegger will den Staat jetzt retten.
• Enron: Durch die Bilanzierungsskandale in der Presse, doch tatsächlich war hauptsächlich der Derivatehandel Auslöser für die spektakuläre Pleite.
• Deutsche Bank: Als Russland 1998 zahlungsunfähig wurde, verlor die Deutsche Bank 700 Millionen Dollar, die Union Bank of Switzerland 240 Millionen Dollar und Credit Lyonnais sogar 2 Milliarden Dollar.
Verstehen Sie jetzt, warum Sie auf gar keinen Fall versäumen dürfen, Ihr kostenloses Exemplar "Die Bankenkrise 2003/2004" anzufordern? Denn es gibt praktisch niemanden, der Klartext redet und das Ausmaß der Banken- und Versicherungskrise verdeutlicht. Die Banken selbst schon mal gar nicht. Und es gibt niemanden, der Ihnen genau die Finanzinstrumente nennt, mit denen Sie von der Krise profitieren - während gleichzeitig alle Aktien einbrechen.
Erschreckend - Derivate-Besitz der 25 größten Banken in den USA
Insgesamt 408 Banken in den USA verwalten ein Anlagevermögen von über 5,4 Billionen Dollar. Im Gegensatz dazu besitzen sie gleichzeitig hochriskante Derivate, deren Nennwert diesen Betrag um ein 10faches übersteigt!
Es handelt sich um die Besorgnis erregende Summe von 53 Billionen Dollar! Und es kommt noch schlimmer: 99 % dieser Summe konzentriert sich auf nur 25 Banken. Und davon wiederum mehr als die Hälfte auf nur eine einzige Bank - die J.P. Morgan Chase.
Auch in Deutschland wird es ähnlich aussehen, doch leider schweigen sich die deutschen Banken hier aus. Eine Ausnahme bildet die Deutsche Bank, die ja durch die Übernahme von Bankers Trust einen operativen Arm in den USA hat.


Bank Anlagevermögen Derivate
1. J.P. Morgan Chase $ 605,1 Mrd. $ 26.493,9 Mrd.
2. Bank of Amerika $ 576 Mrd. $ 11.480,9 Mrd.
3. Citibank $ 481,4 Mrd. $ 7.873,9 Mrd.
4. Wachovia Bank $ 311,9 Mrd. $ 2.259,9 Mrd.
5. Wells Fargo $ 165,9 Mrd. $ 1.106 Mrd.
6. Wachovia Bank $ 311,9 Mrd. $ 2.259,9 Mrd.
7. Wells Fargo $ 165,9 Mrd. $ 1.106 Mrd.
8. Bank On $ 206,2 Mrd. $ 1.053,3 Mrd..
9. HSBC $ 86,9 Mrd. $ 534,9 Mrd.
10. Fleet $ 175,4 Mrd. $ 482,9 Mrd.
11. Bank of New York $ 78,3 Mrd. $ 443,2 Mrd.
12. State Street B&Ty $ 72,7 Mrd. $ 217,5 Mrd.
13. National City Bank $ 43 Mrd. $ 153,2 Mrd.
14. Nat. Bank of Indiana $ 38,4 Mrd. $ 110,5 Mrd.
15. Standard Federal Bank $ 47,3 Mrd. $ 102,8 Mrd.
16. Mellon Bank $ 25,9 Mrd. $ 88,8 Mrd.
17. Keybank $ 73,7 Mrd. $ 83,2 Mrd.
18. LaSalle Bank $ 59,2 Mrd. $ 66,7 Mrd.
19. Suntrust Bank $ 109,6 Mrd. $ 66,2 Mrd.
20. Deutsche Bank $ 40,4 Mrd. $ 49,6 Mrd.
21. PNC Bank $ 61 Mrd. $ 46,3 Mrd.
22. US Bank $ 169,5 Mrd. $ 41,1 Mrd.
23. First Tennessee Bank $ 22,3 Mrd. $ 36,3 Mrd.
24. Merrill Lynch Bank $ 66,8 Mrd. $ 31,6 Mrd.
25. Irwin Union B&T $ 3,6 Mrd. $ 25,2 Mrd.
26. Comerica Bank $ 39,1 Mrd. $ 18,8 Mrd.
27. Capital One Bank $ 19,4 Mrd. $ 17,9 Mrd.
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Schwabenpower
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Anmeldungsdatum: 24.12.2002
Beiträge: 1404
Wohnort: im wilden Süden

BeitragVerfasst am: 30.Okt 2004 12:47    Titel: Ääh Antworten mit Zitat

und mal eine kleine Frage: Was hat das mit VIP zu tun?
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PeterErwin
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Anmeldungsdatum: 26.10.2004
Beiträge: 6
Wohnort: 94469 Deggendorf

BeitragVerfasst am: 30.Okt 2004 12:51    Titel: Bankenkrise Antworten mit Zitat

Sie glauben nicht, dass die Bankenkrise bereits im vollen Gange ist? Dann fragen Sie doch einfach mal einen arbeitslosen Banker!
Die massive Entlassungswelle macht klar: Bei den Banken herrscht bereits Alarmstufe Rot. Die Bankmanager haben schon lange erkannt, dass die Bankenkrise kein Strohfeuer ist, sondern bald ein schrecklicher Flächenbrand. Insgesamt haben die Banken in Deutschland den Abbau von 40.000 Stellen angekündigt:
1. Commerzbank: Will bis Ende 2004 im gesamten Konzern weitere 3.100 Stellen streichen. In der Frankfurter Zentrale sollen 1.500 Stellen wegfallen.
2. Dresdner Bank: Kündigte bundesweite Streichung von 11.000 Arbeitsplätzen an.
3. Deutsche Bank: Hat 2002 weltweit 9.000 Mitarbeiter entlassen, 7.000 davon allein in Deutschland - knapp ein Sechstel der gesamten Belegschaft!
HypoVereinsbank: Hatte schon 2001 bekannt gegeben, dass sie sich von mehr als 9.000 Mitarbeitern trennen werden.
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ffbkdavid
User gebannt


Anmeldungsdatum: 31.08.2003
Beiträge: 1467
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 30.Okt 2004 12:55    Titel: banken human power.... da kommt 'was auf uns zu: Antworten mit Zitat

zehntausende entlassener, hoch qualifizierter (ja, jetzt geht's - gott sei dank!!! - auch diesen unsäglich arroganten möchtegernbankers "frisch ab uni" an den kragen, die ihre klienten durch "fachmännische beratung" entweder in wirtschaftliche nöte und/oder durch anziehen von daumenschrauben unter die kandare genommen haben... vielfach bei UNSEREN kunden erlebt... bei sonnenschein regenschirm ausleihen, sobald sich die ersten wolken zeigen schirm zurückverlangen!!!) bankbeamten "auf der strasse"...

... was die wohl im zarten alter von knapp über 40 lenzen wohl treiben werden:

VERMÖGENSVERWALTER?
HEDGEFUND-INITIATOREN?
FIRMENGRÜNDER?
"ORDINÄRER" TREUHÄNDER?

oh, mein gott... da kommt ungemach auf die branche zu

viel glück und spass bei der auswahl ihres neuen "asset managers"!!!

ffbkdavid
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Schwabenpower
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 24.12.2002
Beiträge: 1404
Wohnort: im wilden Süden

BeitragVerfasst am: 30.Okt 2004 13:02    Titel: Halt! Antworten mit Zitat

Da habt Ihr alle unstrittig recht, keine Frage! Aber was hat das mit VIP zu tun. Wenn Ihr über bankenkrise diskutieren wollt, dann macht doch einen neuen Thread auf, dort läßt sich dann trefflich plaudern. Aber hier bei VIP hat das doch nichts verloren (auch wenn vielleicht banken und VIP ähnliche Betrüger sein sollten??????)
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A. Henneberg
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.08.2002
Beiträge: 4936
Wohnort: Osten

BeitragVerfasst am: 30.Okt 2004 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
dann macht doch einen neuen Thread auf


Der neue Thread wurde aufgemacht
(ist übrigens ein schweres Wort - gelle W.)
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hans45
Specialist


Anmeldungsdatum: 22.09.2003
Beiträge: 142
Wohnort: Innviertel

BeitragVerfasst am: 30.Okt 2004 13:30    Titel: Banken und andere Strolche Antworten mit Zitat

@ Schwabenpower

Zitat:
Da habt Ihr alle unstrittig recht, keine Frage! Aber was hat das mit VIP zu tun. Wenn Ihr über bankenkrise diskutieren wollt, dann macht doch einen neuen Thread auf, dort läßt sich dann trefflich plaudern. Aber hier bei VIP hat das doch nichts verloren (auch wenn vielleicht banken und VIP ähnliche Betrüger sein sollten??????)


Habe ich nicht diese Woche schon mal geschriben, man sollte etwas Allgemeinwissen haben wenn, sich zu Themen äussert ?

Darum geht es um die Butter am Brot, die wollen die Banken nicht teilen.

Ob die VIP eine Betrügerfirma ist, wird noch geprüft, bei den Banken weiß man es bereits.

Gruß Hans
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Taeaen
User gebannt


Anmeldungsdatum: 10.08.2003
Beiträge: 1940
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 30.Okt 2004 16:31    Titel: Nur keine Panik Antworten mit Zitat

Da will wohl wieder jemand mit einem reisserischen Opening einen selbstgestrickten "Report" unters Volk bringen.
Geschickt werden Fakten zusammen geklaubt und zu einem Horrorszenario vermischt, was den ohnehin schon gebeutelten Kleinanleger endgültig in den Suizid treiben soll.

"Insider" wissen jedoch schon lange:
Wenn man die Masse enteignen will, geht das ohnehin innerhalb weniger Tage und lässt sich durch nichts und niemand verhindern ( siehe schwarzer Freitag ).
Die Geldschaffungssysteme sind sehr komplex und verwoben und daher nur von einer geringer Zahl von Menschen zu durchschauen. Eines ist jedoch so sicher wie das Amen in der Kirche: Ehe die "wahren Herrscher" dieser Welt auch nur eine Flasche Schampus weniger trinken müssen, verhungert eher der schwarze Kontinent. Das System an sich ist alleine schon aus Selbstzweck nicht zu erschüttern. Gelegentliche Zusammenbrüche oder andere Katastrophen sind - wenn - gewollt und geplant und dienen lediglich der Neuordnung des Gesamtgefüges.

Man sollte diese Thematik eher fatalistisch sehen - so hoch, wie diese Hunde pinkeln, bekommen wir unsere Beinchen sicher nicht gehoben !

Freundliche Grüsse
Taeaen
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purplepeopleeater
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 483
Wohnort: 74855hassmersheim/NOK/BaWü

BeitragVerfasst am: 31.Okt 2004 5:27    Titel: ist wohl ein uralter bericht? Antworten mit Zitat

hallo!
der bericht ist wohl schon jahre alt?
schätze mal aus 2001?

die nick leeson - story ist bereits verfilmt!
- interessant ist daran, daß man anhand den dollsten charts und analysen keine naturkatastrophen voraussagen kann.
was lernen wir daraus? charttechnik für seismologen oder seismologie für charttechniker?

die zigtausend bänker werden zum teil bereits wieder gesucht.
hieß es letzte woche nicht, daß wir in D 150.000 ausländische fachkräfte benötigen, ingenieure und versicherungs/finanzkaufleute?
fakt ist: selbst die deutsche bank hat den privatkunden wieder entdeckt!

und der us-bankencrash hat ja bereits stattgefunden, aber selbst die "enronitis" ist wieder verflogen.
dafür haben wir nun den ölpreisschock, aber auch den gabs schon einmal!
man gewöhnt sich an alles!
und gestern hat sich unser freund osama mal wieder gemeldet, aber an den gewöhnt man sich auch schon! - es sei denn man heisst georgedabbeljuhh und steckt gerade im wahlkampf!

das einzige, was ich noch erwarte, ist eine übernahme, etwa die deutsche bank durch die citygroup.
aber selbst diese spekulationen sind in manchem aktienkurs deutscher banken schon enthalten.

fazit: alles nix neues, steht bereits in den geschichtsbüchern.
trotzdem, immer vorsicht mit solch riskanten spekulationen.
-aber jetzt kommt ja die jahreszeit mit den spekulatius!
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