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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3968
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Verfasst am: 10.Sep 2006 5:39 Titel: Überweisungsbetrug |
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Überweisungsbetrug wird oft viel zu leicht gemacht
Pressemitteilung von: SOFTPRO GmbH
Seit Anfang August mehren sich die Berichte über eine neue Welle an Überweisungsbetrug – diesmal im Großraum Stuttgart. Die dortige Kriminalpolizei etablierte daraufhin eine zentrale Ermittlungsgruppe. Wie schon in anderen Fällen in Deutschland und Österreich agieren hier mutmaßlich gut organisierte Banden: sie fischen beispielsweise in großem Maße Überweisungsträger aus den Briefkästen der Institute, ändern darauf befindliche Empfängerdaten oder ahmen Unterschriften auf anderen Überweisungsträgern nach. Den Tätern kommt dabei entgegen, dass in vielen Instituten die Unterschrift auf einem Überweisungsbeleg erst bei vergleichsweise hohen Summen überprüft wird. Ein Grund dafür liegt an der hohen Anzahl der Überweisungen, die bei den Banken eintreffen: allein die Sparkassen-Finanzgruppe erhält im Jahr rund 800 Millionen Papierbelege, eine kaum zu überblickende Zahl. So setzen immer mehr Kreditinstitute auf die Hilfe von Software für den automatischen Vergleich von Unterschriften. Bisher hoffte so mancher Verantwortliche im Zahlungsverkehr, dass es seine Bank „schon nicht treffen werde“. Ein kaum kalkulierbares Risiko, wie die jüngsten Fälle – nicht nur im Großraum Stuttgart - zeigen.
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Tipps für mehr Sicherheit bei Überweisungen
- ihre Bankdaten stets vertraulich zu behandeln, sie also zum Beispiel nicht auf Postkarten zu schreiben, wie es im Versandhandel üblich ist.
- Belege wie Kontoauszüge sollten vor dem Wegwerfen stets zerrissen werden.
- Unter Betrügern besonders beliebt sind die Papierkörbe neben Kontoauszugsdruckern – dort finden sich häufig vertrauliche Informationen. Lastschriftbelege von der EC-Karten-Zahlung, auf der auch die Unterschrift sichtbar ist– quasi als Fälschungsvorlage – sollten daher ebenso gründlich vernichtet werden.
Es ist ratsam, Kontoauszüge genau und in kurzen Zeitabständen zu überprüfen und Auffälligkeiten unverzüglich dem Geldinstitut mitzuteilen.
Je ausführlicher und individueller man unterschreibt, desto schwerer macht man es einem Betrüger.
Deshalb: lieber eine individuelle Sauklaue als eine leicht nachahmbare Unterschrift in Schönschrift.“ |
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italien-immobilien Newbie
Anmeldungsdatum: 25.04.2006 Beiträge: 18
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Verfasst am: 11.Sep 2006 8:22 Titel: vielleicht doch mal überdenken? |
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Als Gewerbetreibender wird man genötigt überall seine Bankdaten, Steuernummern und einiges mehr zu veröffentlichen -kürzlich erhiel ein Kollege Makler Fax von einem Anwalt, der wohl auch als Makler tätig ist -er hätte auf seine Homepage nicht die vorgeschriebene Angabe der Aufsichtsbehörde ( auf deutsch : Maklererlaubnis 34c) er möge ihm 500.- überweisen, oder mit einer Klage rechnen.
Ja, dann sind doch einem die "richtigen" Betrüger lieber . Da sind die Fronten klarer. |
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