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Hypowatch Specialist
Anmeldungsdatum: 08.02.2006 Beiträge: 85 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 10.Apr 2006 11:46 Titel: Wolfgang Kössner- General Partners |
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Hypo Alpe Adria Bank Kärnten kooperierte mit Wolfgang Kössner seinesgleichens "General Partners".
Nach einem Crash des Kapitalgurus im Jahr 1999 sollte Kössner den Kopf alleine dafür hinhalten.
Strafantrag - Verurteilung - Haft.
Nichts stimmt, Kössner steht weiter in Partnerschaft zur Hypo Alpe Adria Bank und erfreut sich bester Gesundheit.
Das steht nicht in den Medien und beruht auf reinen Insiderinfos.
Die Bank bediente sich an ihren Kunden.
Grtüsse
Hypowatch |
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Hypowatch Specialist
Anmeldungsdatum: 08.02.2006 Beiträge: 85 Wohnort: Österreich
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Verfasst am: 28.Apr 2006 11:58 Titel: Hypo Alpe Adria Bank - BAWAG / PSK Bank Österreich |
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Wie das zur Zeit aktuelle Bankdebakel in Österreich zeigt sind die Gauner nicht alleine in Übersee zu finden.
Der einzige Vorteil hier ist dass im Notfall die Nationalbank einspringt. Aber grundsätzlich wären die BAWAG - PSK und Hypo Alpe Adria Bank bankrott.
Der Run auf die beiden Banken seitens der Kunden hat bereits begonnen, auch wenn dies nicht medial ausgeschlachtet wird.
Die Verantwortlichen, wie üblich wissen von nichts und sehen sich ganz unschuldig.
Wer diese Causen verfolgt, wird feststellen, dass hier erst mal die Spitze des Eisbergs ans Tageslicht gekommen ist.
Wessen Geld hier in diversen Kanälen verschwunden ist, ist offensichtlich. |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 3188
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Verfasst am: 22.Jan 2008 6:23 Titel: |
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Sieben Jahre Prozess - Freispruch - alle unschuldig
Nach sieben Jahren steht fest: Alle sechs Angeklagten sind unschuldig.
Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig
Fast sieben Jahre mussten die ehemaligen Vorstände und Manager der in Konkurs gegangenen General Partners-Finanzgruppe auf diesen Tag warten: Die sechs Angeklagten, Wolfgang Kössner, sein Bruder Martin Kössner, Anton Kollmann, Corina Chwala, Gerhard Diesner und Rudolf Petritsch wurden vom Schöffenssenat freigesprochen. In erster Instanz hatte es bereits für alle Angeklagten Freisprüche gegeben.
Einigen von ihnen sei dadurch ihre Karriere zerstört worden, bemerkte heute ein Verteidiger in seinem Plädoyer. Schuld an der langen Wartezeit sei vor allem die Staatsanwaltschaft Wien, wo der Akt jahrelang liegengeblieben sei, so der Anwalt. Vier von ihnen mussten zudem fünf Monate in Untersuchungshaft verbringen. Sie könnten von der Republik für diese Zeit eine Haftentschädigung in der Höhe von 100 Euro pro Tag beantragen.
Untreue und Betrug
Die sechs Angeklagten wurden heute sowohl vom Vorwurf des Verbrechens der Untreue als auch des gewerbsmäßigen schweren Betruges freigesprochen. Richterin Bettina Neubauer begründete die Freisprüche unter anderem damit, dass einerseits im Zusammenhang mit dem Vorwurf des "Wertpapierrollens" keine Täuschungsabsicht vorgelegen sei, und andererseits im Zusammenhang mit dem Anklagepunkt der Untreue keine der mit den Kunden vereinbarten Veranlagungsrichtlinien überschritten worden seien. Staatsanwalt Markus Fussenegger meldete Nichtigkeit gegen alle Urteile an. Die Urteile sind somit noch nicht rechtskräftig. Die Creditanstalt, die sich als Privatbeteiligte dem Verfahren angeschlossen hatte, wurde auf den Zivilrechtsweg verwiesen.
Die Causa war ursprünglich in Klagenfurt anhängig und wurde dann nach Wien delegiert. Die General Partners Beteiligungs AG (GP) fungierte als Holding, über die Immobilien-, Wertpapier-, Bank- und Beteiligungsgeschäfte abgewickelt wurden, wobei der General Commerce Bank (GCB) - der ehemaligen WMP Bank - eine bedeutende Funktion zukam. Die GCB befasste sich auch mit Vermögensverwaltung. Ende 1999 betrug das Gesamtvolumen dieses Geschäftszweigs 4,4 Millionen Euro, wobei die mit Abstand größten Kunden die Schweizer SEZ Holding AG des Villacher Halbleiterausrüsters SEZ sowie ein italienischer Wirtschaftsprüfer waren.
Keine Zahlungen
Nachdem am 23. Oktober 2000 keine Zahlungen mehr auf das Konto der GCB bei der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB) erfolgten, kündigte die OeKB noch am selben Tag die Abwicklungserklärung. Kurz zuvor fand - unter unklaren Umständen - ein Mehrheitswechsel bei der US-Muttergesellschaft General Capital Partners (GCAP) statt. Bereits am Folgetag wurden die GCB-Aktien vom Handel an der Wiener Börse ausgesetzt. Am 31. Oktober wurde die Geschäftsaufsicht verhängt. Ein Dreivierteljahr später wurde am 6. August 2001 der Konkurs über die Bank eröffnet. Ins Rollen brachte die Causa die Kärntner Hypo Alpe Adria-Bank und in der Folge die Creditanstalt. Während sich die Creditanstalt dem jetzt erstinstanzlich abgeschlossenen Verfahren noch als Privatbeteiligte anschloss, tat dies die Kärntner Hypo nicht mehr.
Quelle: Kurier |
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