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freenet Cityline GmbH - Vertrag ohne Auftrag

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tifinaa
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 19.11.2003
Beiträge: 1177

BeitragVerfasst am: 20.Nov 2006 17:52    Titel: freenet Cityline GmbH - Vertrag ohne Auftrag Antworten mit Zitat

Ein Blick in den Briefkasten am Samstag brachte Post der T-Com an Licht, flugs geöffnet, versautes Wochenende.

Eine Auftragsbestätigung Pre Selection Ort und Fern auf Verbindungsnetzbetreiber

freenet Cityline GmbH

(Wegfall T-Com als Verbindungsbetreiber)

Zitat:
Ihrem Wunsch entsprechend werden die Ortsnetz- und ortsnetzbereichsüberschreitenden Verbindungen zukünftig nicht mehr automatisch über das Netz von T-Com hergestellt.
Wir werden Ihren Auftrag zur dauerhaften Voreinstellung des Verbindungsnetzbetreibers.........am 20.11.06 ausführen...........


Tja, was nun?

Ich habe nie einen derartigen Auftrag an freenet erteilt, keinen Kontakt gehabt oder aufgenommen, kein Gewinnspiel, noch etwas in anderer Weise. Auch keine Post von freenet diesbezüglich.

Ein Anruf bei T-Com brachte alles in den alten Zustand. Die Vorgehensweise von freenet sei bekannt, man kann nichts dagegen tun.
Es war ein freundliches Gespräch mit T-Com, dies möchte ich ausdrücklich betonen.

Ich betrachte das Vorgehen der freenet Cityline GmbH nicht nur als Betrug, sondern als massiven Eingriff in meine perönlichen Rechte.

Wem ist gleiches Widerfahren?
Betrügen andere Netzbetreiber in gleicher Weise?

MfG t.

(Der Forenleitung liegt eine Kopie des besagten Schreibens vor)
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tifinaa
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 19.11.2003
Beiträge: 1177

BeitragVerfasst am: 20.Nov 2006 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

"Wer sucht, der findet."

So sagt es ein altes Sprichwort.

http://www.seniorentreff.de/diskussion/threads/thread2407.php

http://www.teltarif.de/forum/x-festnetz/1783-1.html

http://www.vzs.de/UNIQ116405363201039/link192239A.html


Der Unterschied ist nur, freenet betreibt dieses Spiel jetzt, ohne Unterschriften zu erschleichen.

Nur der Anstand verbietet mir diese freenet Cityline Gmbh mit den Worten zu bedenken, die angebracht wären.

Also freut euch, liebe T-Com Kunden, es ist nur eine Frage der Zeit bis es euch erwischt.
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HoOps
Specialist


Anmeldungsdatum: 06.08.2005
Beiträge: 97

BeitragVerfasst am: 21.Nov 2006 8:27    Titel: Zum Glück gezwungen... Antworten mit Zitat

Na, da lob ich mir doch das Geschäftsmodell der freenet Cityline GmbH.

Gewinnmaximierung mit (illegalen) Adressenhandel. Wußte nicht, dass das so möglich ist

Das die freenet Cityline GmbH Ihre "Neukunden" zum "Glück" zwingen möchte, finde ich doch sehr schädlich. Dagegen sollte man doch wohl angehen.

@ tifinaa: Kann hier nicht von professioneller Seite geholfen werden?

Ich schließe mich an, so etwas ist die SCHWEINEREI des Tages... und dürfte bei unserer Gesetzesflut nicht möglich sein.
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maennlein
Newbie


Anmeldungsdatum: 13.09.2005
Beiträge: 29

BeitragVerfasst am: 21.Nov 2006 12:06    Titel: Anzeigen Antworten mit Zitat

Anzeigen wegen Betrugs gemäß § 263 StGB. Man kann auch einen besonders schweren Fall unterstellen, da offensichtlich massenhaft und gewerbsmäßig vorgegangen wird.

Die Gesetze sind in dem Fall da, man muss sie nur zur Anwendung bringen.
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iby
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Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 21.Nov 2006 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

Einer Bekannten ist genau dasselbe mit tele2 geschehen. Sie hat sich bei der Telekom beschwert und einen Rechtsanwalt beauftragt.
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klausw
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Anmeldungsdatum: 16.01.2005
Beiträge: 9
Wohnort: Kronenberg

BeitragVerfasst am: 22.Nov 2006 6:35    Titel: Re: freenet Cityline GmbH - Vertrag ohne Auftrag Antworten mit Zitat

Guten Morgen,
bei T-Online geschieht das gleiche, ein Vertrag ohne Unterschrift. aber nach zwei, drei anrufen und einem Schreiben wurde dieser Rückgängig gemacht. Die mittlerweile aufgelaufenen Kosten für DSL und einrichten sollen bei den nächsten Rechnungen wieder gutgeschrieben werden. Bis auf Mahnungen für den offenen DSL Vertrag hat es kein weiteres Problem gegeben bis jetzt.

Ich bin ja mal gespannt, was wird.
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Wuschl
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Anmeldungsdatum: 07.05.2004
Beiträge: 3
Wohnort: Selb

BeitragVerfasst am: 22.Nov 2006 14:08    Titel: Nicht nur Freenet! Antworten mit Zitat

Hallo,
diese Geschäftsmethoden scheinen momentan bei einigen Firmen das einzigste Mittel zu sein um an neue Kunden zu kommen. Mich hat ein Mitarbeiter von 1&1 angerufen. Erstmal darf er das ja nicht, aber gut ich sagte Ihm, obwohl ich bei 1&1 im Monat angeblich 40 € sparen würde, das ich mir das Angebot mal Online betrachten würde. Er fragte nach ob er sich so in einer Woche nochmal bei mir melden dürfte, ich sagte zu. Nach ca. einer Woche meldete er sich nochmal, da ich aber bis zu dem Zeitpunkt noch nicht nachgeschaut hatte fragte er mich ob er mir Infomaterial zusenden darf. Er würde auch gleich einen vorgefertigten Vertrag auf meinen Namen mit reinlegen und den richtigen Tarif darauf, bräuchte nur noch bei Interesse unterschreiben und den Vertrag an 1&1 zurücksenden. Gut, dachte ich, gab Ihm meine Daten durch, wer glaubt den das man es mit einem unseriösen Verein zu tun hat.

Nach ungefähr 2 Wochen klingelte der Postbote mit einem Paket untern Arm. Ich dachte mich haut es im Flur hin. Ein Paket von 1&1 mit Infomaterial - - - kann nicht sein! Also sofort bei der Telekom angerufen, die haben ja 0800er Nummern, und keine solch teueren Hotline Nummern wie die anderen Mitbewerber, hatte auch Glück und eine freundliche Mitarbeiterin am anderen Ende. Also lies ich sofort ein Schloß auf meinen DSL-Anschluß setzen. Nun öffnete ich das Paket, und siehe da ich war stolzer Besitzer eines DSL-Anschluß bei 1&1 - mit Flatrate und Movieflatrate und auch der DSL-Telefonflatrate. Na und wie toll, auch ein Router von AVM war drin, kann ich ja gebrauchen, hab 3 hier rumliegen und einen Gigabit Router mit 300mBit WLan im Gebrauch. Also mal schnell die AGB durchgelesen wie ich widerrufen kann. Geht auch per Mail, toll, aber sicherheitshalber wollte ich auch mal telefonieren. Also die 0180 5 Nummer gewählt, nach ca. 5 Minuten eine Mitarbeiterin dran, die mich schnell mal verbinden wollte, hat aber einfach aufgelegt und ich um 5 € ärmer schrieb dann doch die Mail. Was ich benahe noch vergessen hätte. An dem Tag, an dem das Paket kam hatten die schon 19,90 € und 9,60 € Porto abgebucht - ich lies dies sofort zurückbuchen.

Poste hier mal die Mail:

Kdn.Nr.: 13067601 (obwohl ich kein Kunde von Ihnen bin)

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich von einem Ihrer Mitarbeiter angeblich Infomaterial zugeschickt bekommen sollte mit einem vorgefertigten Vetrag den ich nur noch unterzeichnen und zurücksenden müßte um Kunde bei ihnen zu werden, stattdessen aber Hardware, Internetzugang bekommen habe liegt hier ein übler Betrug vor. Zumal auch gleich vom Konto abgebucht wurde, obwohl ich keine Abbuchungsgenehmigung erteilt hatte.

Widerruf wurde eingelegt, laut AGB:
10.1 Widerrufsrecht
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. per Brief, Fax, E-Mail) oder durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt frühestens mit Erhalt dieser Belehrung.

Ich verschickte 3 Mails an Sie und legte der Hardware die ich zurücksendete auch noch eine Schriftliche bei, scheint aber niemand in Ihren unseriösen Verein zu interessieren. Aber warum auch, ich habe ja nichts bestellt.

Eine heutige Abfrage auf Ihrer Page ergab folgendes:

Ergebnis Ihrer Abfrage für den Anschluss +49 9287/xxxxxx:

Ihr 1&1 DSL-Anschluss befindet sich aktuell in der manuellen Auftragsklärung mit T-COM, da es zu Verzögerungen in der automatischen Bearbeitung kam. Wir informieren Sie per Post, wenn uns der endgültige Schaltungstermin vorliegt. Bitte haben Sie ein wenig Geduld.

1.) Der DSL Anschluß wurde mit Erhalt der Hardware sofort mit einem Schloß versehen.
2.) Ich zwar der Rechnungsträger bin, jedoch der Anschluß auf eine andere Person lautet.
3.) Ich werde morgen bei der Kriminalpolizei Anzeige gegen Unbekannt wegen Betruges machen, Unbekannt da ich den Mitarbeiter ja Anzeigen muß und nicht weiß ob dieser bei 1&1 tätig ist oder nur in einem CallCenter arbeitet.

Auf insgesamt 8 dieser Mails hat dann einer reagiert:

Sehr geehrter Herr Müller,

vielen Dank für Ihre Anfrage.

Wir können uns nicht erklären, auf welchem Wege der Auftraggeber an Ihre
persönlichen Daten (Telefonnummer, Adresse, Bankverbindung usw.)
gekommen ist.
Wir haben den Vertrag mit sofortiger Wirkung gekündigt. Die offenen
Forderungen werden ausgebucht.

Wir freuen uns, wenn wir Ihnen weitergeholfen haben.

Mit freundlichen Grüßen

Cxxxxxx Lxxxxxxx
1&1 Internet AG

Nun dachte ich es wäre erledigt, und ich müßte nichts mehr unternehmen, FALSCH gedacht. Ich bakam ein Woche später eine Inkassoandrohung über die 19,95 €. Also ich wieder eine Mail verfasst an den Herrn Cxxxxxx Lxxxxxxx, der ja als einziger reagiert hatte.

Sehr geehrter Herr Cxxxxxx Lxxxxxxx,

mit Bedauern mußte ich heute feststellen das mir Ihre Rechnungsstelle eine Inkassoandrohung geschickt hat. Anscheinend weiß hier wieder einmal die Linke Hand nicht was die Rechte macht, denn, für eine nicht erbrachte Leistung, die man sich mit Betrug erschleichen wollte kann man meines Wissens keine Forderungen stellen. Das Sie sich nicht erklären können auf welchen Weg der Auftraggeber dies Zustande gebracht hat sollte man doch auch einfach klären können, denn anscheinend wissen Sie ja wer die Person war die sich hier mit unlauteren Mitteln eine Provision erschleichen wollte.
Aufgrund Ihrer Antwortmail wollte ich davon absehen rechtliche Schritte
einzuleiten, was ich mir aber nun doch noch einmal überdenke, da man solche Machenschaften nicht einfach hinnehmen sollte, um den Rest der
Internet-Gemeinde zu schützen. Die Firma 1&1 hat sich schon einmal einen schlechten Ruf eingehandelt indem man Usern mit erhöhten Traffic 100 €uro für eine Kündigung bot. Verstehen Sie das bitte nicht als persönlichen Angriff gegen Ihre Person, sondern sehen Sie das Verhalten was gewisse Mitarbeiter und die Firma 1&1 an den Tag legen.

Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Müller
Netzwerk-Informatiker

NS: Ich bestelle und richte im Monat bis zu 6 DSL-Anschlüße ein, wen glauben Sie werde ich eine Empfehlung geben.
Tja, und nun verhielt sich dieser Mitarbeiter so wie alle Anderen, einfach nicht mehr Reagieren.

Eine woche verging, dann der nächste Brief von 1&1. Eine Gutschrift über das Porto von 9,60 das sie mir auf mein Konto gutschreiben wollen, wo ich es doch zurückbuchen hab lassen. Ich nicht faul, eine neue Mail an den Herrn Cxxxxxx Lxxxxxxx muß her.

Kdn.Nr.: 13067601

Sehr geehrter Herr Cxxxxxx Lxxxxxxx,

schon wieder Neuigkeiten bezüglich meines Falles, habe heute wieder Post von Ihrer Firma erhalten. Diesmal eine Gutschrift über das Porto, das ich ja zurückbuchen hab lassen. Da kommt bestimmt noch eine Mahnung, und gleichzeitig wie es in Ihrer Firma so üblich ist ein Scheck über das besagte Porto.

W. Müller
Netzwerk-Informatiker

Nun ist seit dem 15.11.2006 mal Ruhe eingekehrt, auch vom Herrn Cxxxxxx Lxxxxxxx nichts mehr zu hören. Aber ich überlege ernsthaft doch Anzeige zu erstatten, Hatte ja auch Unannehmlichkeiten und Ausgaben dadurch. Was meint Ihr dazu?

Gruß W. Müller - Netzwerk-Informatiker
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Mariechen
Specialist


Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 58
Wohnort: FFHland

BeitragVerfasst am: 23.Nov 2006 8:54    Titel: Antworten mit Zitat

Die Auslagen (Telefongebühren u.a.) kannst du dir mit Fug und Recht erstatten lassen, müssen aber im Einzelnen nachgewiesen werden, z.B. durch den EVN.
Sollten die von 1&1 darauf nicht reagieren, würde ich zur Anzeige greifen!

Schlecht steht es da allerdings bei einem evtl. bestehenden Inklusiv-Vertrag deines Online-Anbieters. Da ist der Nachweis so gut wie unmöglich.

Sicherheitshalber sollte man den "vorgefertigten Vertrag" bei der Infosendung ablehnen. Unseriös, wie es in diesem Fall nun einmal ist, ist die sofortige Abbuchung des genannten Betrages. Hier muss ein zeitlicher Spielraum vorhanden sein ("erste Zahlung am 1. des nächsten Monats" - besser ist noch später).

Wer hat einen anderen Rat???
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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 5852

BeitragVerfasst am: 7.Dez 2006 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

Telekom Austria warnt Kunden vor unseriösen Haustürgeschäften

In der Vorweihnachtszeit vermehren sich Beschwerden über unseriöse Türverkäufer - unlautere Verkaufspraktiken zwischen Tür und Angel - Gratishotline von Telekom Austria schafft Aufklärung bei unseriösen Verkaufsgeschäften unter 0800 100 154.

Im heutigen Artikel "Telefon-Keiler fälschen sogar Unterschriften" in den Oberösterreichischen Nachrichten wird von der Fälschung der Unterschrift eines Kunden am Anmeldeformular für einen Telefon- und Internetanschluss durch einen Mitarbeiter von Tele2UTA berichtet. Dies ist hoffentlich ein Einzelfall.

Überhaupt nehmen die Keileraktivitäten wieder einmal zu. Jedenfalls wird die Vorgehensweise von unseriösen "Keilern" immer aggressiver. Gerade in der Vorweihnachtszeit wenden sich vermehrt Kunden an Telekom Austria und berichten über unlautere Verkaufspraktiken.

Die Masche ist immer die gleiche: Als so genannte "Keiler" getarnt, möchten Vertreter im Namen von Telekom Austria den Telefonanschluss frei schalten oder Einstellungen am Apparat vornehmen, damit der Kunde billiger telefonieren könne.
Beim Überreichen des Anmeldeformulars stellt sich jedoch heraus, dass der Vertreter gar nicht von Telekom Austria kommt. "Wir wissen bereits von einigen dutzend Fällen. Die 'Keiler-Trupps' sind in ganz Österreich unterwegs", berichtet Dr. Norbert Mersich von der Telekom Austria Rechtsabteilung.
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Wuschl
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Anmeldungsdatum: 07.05.2004
Beiträge: 3
Wohnort: Selb

BeitragVerfasst am: 9.Dez 2006 10:40    Titel: Die Geschichte geht weiter! Antworten mit Zitat

Hallo,

wieder ein Schlag ins Gesicht von der Firma 1&1. Heute erhielt ich einen Brief von einem Inkasso Unternehmen, der wie folgt lautet:

Forderung der
1&! Internet AG
aus Dienstleistung

Sehr geehrter Herr Müller,

wir zeigen an, dass uns das vorbezeichnete Unternehmen beauftragt hat, seine Interessen Ihnen gegenüber wahrzunehmen.

Aus den uns zur Verfügung gestellten Unterlagen ergibt sich, dass Sie unserer Auftraggeberin aus laufender Geschäftsbeziehung die nachfolgend aufgeführten Beträge - einschließlich unserer Inkassovergütung - schuldig sind:

Haupt-/Restforderung 465,96 EUR
4 % über Basiszins Zinsen bis zum 15.12.06 0,69 EUR
Vorgerichtliche Mahnauslagen 10,00 EUR
Auslagen gem. § 670 BGB 7,00 EUR
Inkassovergütung 81,00 EUR

Wir fordern Sie auf, den Gesamtbetrag von 564,65 EUR
bis zum 15.12.2006 an uns zu überweisen

Nach fruchtlosem Ablauf dieser Frist werden wir umgehend das gerichtliche Mahnverfahren gegen Sie einleiten. Wir weisen jetzt schon darauf hin, dass für diesen Fall die Gesmtforderung zum Zwecke der gerichtlichen Einziehung an uns abgetreten wird.

Mit freundlichen Grüßen

blablabla

Schon der Hammer, nun werde ich wohl doch Anzeige erstatten, und die Staatsanwaltschaft einschalten. Natürlich erst nach Ablauf der Frist, den solche Betrüger sollen für Ihre Dummheit bestraft werden.

Good Luck
Wuschl
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tifinaa
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 19.11.2003
Beiträge: 1177

BeitragVerfasst am: 17.Feb 2007 12:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fasse es nicht:

freenet Cityline GmbH , diese betrügerische Unternehmung hat es wieder getan und meinen Anschluß umstellen lassen.

Jetzt besorge ich mir eine " Doppelläufige". Guter Rat an den Geschäftsführer - nehmen Sie den Personenschutz mit in's Bett.
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Wuschl
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Anmeldungsdatum: 07.05.2004
Beiträge: 3
Wohnort: Selb

BeitragVerfasst am: 17.Feb 2007 20:17    Titel: Betrugsanzeige läuft. Antworten mit Zitat

@ tifinaa

Setz halt mal ein Schloß auf Deinen Anschluß - ohne Passwort kann den keiner mehr übernehmen, hab ich auch gemacht.

@all

sollte mal wieder einer anrufen - gleich auflegen, oder Trillerpfeife wär auch ne gute Idee, und niemals das Wort JA benutzen.

hab seit 22.12.2006 ein Schreiben der Polizei von Rheinland Pfalz aus Montabauer vorliegen mit der Betrugsanzeige gegen 1 & 1 Internet AG, aber bis heute weiter nichts mehr gehört - die kommen doch immer irgendwie davon und können Ihren Kopf aus der Schlinge ziehen. Aber diesmal nicht ich hak da so lange nach bis die mal was auf die Mütze bekommen. Werde Euch auf den laufenden halten.

So Long
Wuschl
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Anmeldungsdatum: 25.01.2002
Beiträge: 2174

BeitragVerfasst am: 31.März 2007 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

Über diesen Thread berichtet man auch auf Russischen Foren
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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 5852

BeitragVerfasst am: 26.Mai 2007 8:39    Titel: Antworten mit Zitat

Aus einem Urteil des OLG Düsseldorf 16.5.2007, VI-2U (Kart) 10/05

Zitat:
Die Deutsche Telekom AG muss ihren Konkurrenten grundsätzlich ihre Teilnehmerdaten zugänglich machen.

(...) Die Beklagte hatte der Klägerin diese Daten, bei denen es sich im Wesentlichen um Namen, Anschriften und Telefonnummern von Anschlussinhabern handelt, in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.

(...) Grundsätzlich müssen Sprachtelekommunikations-Dienstleister nach § 12 Abs.1 TKG (jetzt: § 47 TKG) anderen Telekommunikationsunternehmen gegen Zahlung eines an den Kosten einer effizienten Bereitstellung orientierten Entgelts Teilnehmerdaten zugänglich machen.....


Grundlage dazu: Urteil des EuGH vom 25.11.2004
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GM&P Info
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 2940

BeitragVerfasst am: 14.Nov 2007 10:26    Titel: Antworten mit Zitat

Lesenswert und Informativ: (Überschriften mit Link unterlegt)

Leitungstod und Servicenot
Zitat:
Plötzlich geht nichts mehr: Der Telefon- und Internetanschluss ist tot. Und er bleibt es für über zehn Wochen. Den Anbieter Freenet scheint das wenig zu interessieren.


Im Briefkasten nur Mahnungen
Zitat:
Das Einzige, was er schriftlich von Freenet erhält, sind Mahnungen.
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Moderator GM&P
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Anmeldungsdatum: 21.01.2006
Beiträge: 5852

BeitragVerfasst am: 11.März 2008 9:52    Titel: Antworten mit Zitat

Bislang muss ein Telefonanschluss schon dann umgestellt werden, wenn der neue Telefondienstanbieter bloß behauptet, der Kunde wolle wechseln und habe seinen alten Vertrag gekündigt.

In einer beträchtlichen Anzahl von Fällen ist es deshalb in letzter Zeit zu Missbräuchen gekommen, Verbraucher können die ungewollten Umstellungen allenfalls mit viel Aufwand rückgängig machen. Derartige Praktiken werden durch die Neuregelung unterbunden.

Die Regelungen zum Schutz vor „untergeschobenen Verträgen“ und die Erweiterung der Widerrufsrechte bieten zielgerichtete und überzeugende Lösungen für alle Bereiche, in denen Telefonwerbung besonders beklagt wird.

Bundesministerin Brigitte Zypries und Bundesminister Horst Seehofer haben heute ein Maßnahmenpaket der Bundesregierung gegen unerlaubte Telefonwerbung vorgestellt. ... [mehr]
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