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Arno.Roider Specialist
Anmeldungsdatum: 07.05.2003 Beiträge: 64 Wohnort: Zürich
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Verfasst am: 22.Jul 2003 10:57 Titel: Banking Passport |
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Hallo,
kennt irgendjemand einen zuverlässigen Anbieter von Banking Passports ?
Also, Pässe mit freiwählbaren Identitäten, ohne Staatsbürgerschaft. Das Dokument muss auch nicht registriert sein, um reisen zu können etc.
Just for private banking. |
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axko Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 27
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Verfasst am: 3.Sep 2003 23:03 Titel: es gibt verschiedene anbieter |
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Einen Banking Passport kann man relativ leicht beschaffen.
Es handelt sich hier um echte Pässe aus Ländern die heute einen
anderen Namen haben, wie zum B. British Honduras das heutige Belize oder auch Burma, das heute Myanmar heisst.
Bedenken sollte man, dass in den USA solche Banking Passports oder auch Carmouflage Pässe legal sind, in Deutschland sind sie es nicht.
Eine Frage ist auch, wieviel man ausgeben möchte. Die wirklich guten Anbieter sind nämlich nicht ganz billig.
Bei ernsthaften Bedarf könnte ich behilflich sein |
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Arno.Roider Specialist
Anmeldungsdatum: 07.05.2003 Beiträge: 64 Wohnort: Zürich
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Verfasst am: 4.Sep 2003 9:53 Titel: |
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CPs sind in Deutschland auch legal, da gibt es zahlreiche Gerichtsurteile, und auch das BKA musste zähneknirschend resignieren, denn wo kein Original da keine Fälschung !
Aber CPs sind ein alter Hut, kostet alle um die 250.- ... nur die Resellerpreise sind sehr unterschiedlich, es gibt aber nur EINEN Hersteller. Mit einem CP kann man aber vergessen in der EU ein Konto zu bekommen, da gibt es Listen mit den Ländernamen ... |
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axko Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 27
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Verfasst am: 4.Sep 2003 14:58 Titel: pässe |
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Aus Ihren Zeilen entnehme ich, dass Sie im Prinzip
einen "echten" zweiten Pass suchen.
So etwas gibt es aber nur entweder offiziell als zweite Staatsbürgerschaft unter einen economy citizenship program oder aber in der Unterwelt,
beides dürfte nicht ganz billig werden, wobei die Unterwelt da dann die besseren Preise bietet, dafür aber auch mehr Risiko.
Worum geht es eigentlich genau? Einen Pass mit anderer Identität, oder ein anonymes Bankkonto?
Letzteres wäre sicherlich leichter zu beschaffen. Es gibt noch Möglichkeiten. Die Frage wofür soll es genutzt werden?
So weit ich gelesen habe kennt unser lieber Goodman auch einen Weg, seinen Namen leicht zu ändern. Ich könnte dem noch einen hinzufügen.
In den USA kann man ganz leicht von einem Gericht seinen Namen ändern lassen. Damit bekommt man zwar keinen amerikanischen Pass, sehr wohl aber ein Bankkonto, einen Führerschein (gilt in den USA als Ausweis und auch Kreditkarten) Allerdings müsste man dazu für eine Zeit nach USA reisen. |
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Arno.Roider Specialist
Anmeldungsdatum: 07.05.2003 Beiträge: 64 Wohnort: Zürich
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Verfasst am: 4.Sep 2003 15:22 Titel: |
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Die Namensänderung in GB funktioniert - wie Sie meine Ausführungen zu diesem Thema entnehmen konnten - meiner Ansicht nach nicht.
Ein anonymes Konto am Ende der Welt einzurichten ist nicht das Problem, es soll aber ein Konto in der EU (D / A) sein, und nicht über Treuhänder laufen.
Wir suchen einen Banking-Passport mit freiwählbaren Daten, und keine Staatsbürgerschaft oder Rebirth-Programme.
Wir benötigen also einen Pass, wie man ihn beim "Albaner" am Bahnhof bekommt ... ohne Fragen, sowas soll es geben, und das für ein Taschengeld. |
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axko Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 27
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Verfasst am: 4.Sep 2003 22:47 Titel: |
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| Zitat: |
| Wir benötigen also einen Pass, wie man ihn beim "Albaner" am Bahnhof bekommt ... ohne Fragen, sowas soll es geben, und das für ein Taschengeld. |
Nun wenn Sie wissen, dass es solche Pässe beim "Albaner" am Bahnhof gibt, warum besorgen Sie ihn sich dann nicht dort??
Abgesehen mal davon dass ein solcher Pass nun tatsächlich illegal ist.
Somit macht man sich damit denn doch strafbar, ist es das wert?
Abgesehen davon dass ich, wenn ich sowas wirklich bräuchte es von niemanden kaufen würde, der es für ein "Taschengeld" anbietet, weil dies am Ende sehr teuer werden kann. Ein wirklich gutes Dokument hat seinen Preis, warum glauben Leute eigentlich immer alles für ein Taschengeld erwerben zu müssen? Solche Dinge sind meist auch nicht mehr wert als ein Taschengeld.
Aber mein Rat lautet ohnehin, gehen Sie lieber den legalen Weg!
Versuchen Sie es einmal hier mit dem anonymen Konto:
Bank Austria
Revolucni Ulice 15 CZ-110 15 Prague Czech Republic
Tel: + 42 2 2489 2170 Fax: +42 2 2489 2180 |
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priority Newbie
Anmeldungsdatum: 28.06.2003 Beiträge: 11 Wohnort: Dortmund
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Verfasst am: 5.Sep 2003 9:00 Titel: PASSPORT MIT anderem Namen/ Anonymes Bankkonto... |
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Es gibt Vieles durch viele (angebliche)Anbieter aber.........
Nur eins ist klar: Wenn ein Pass mit anderem Namen dann auch richtig!!
Wenn ich hier manche Kommentare lese dann kann ich nur den Kopf schütteln,es ist Haarstreubenb wie manche Menschen sich profilieren wollen... und dennoch NICHTS wissen!!
In Kürze kann ich Jedem die Möglichkeit bieten einen Pass mit anderem Namen UND oberdrein noch ein anomymes Konto zu erwewrben... LEGAL!!
Bitte... ich möchte aber jetzt dazu weder "schlaue Kommentare" lesen noch mit Mails überhäuft werden.
Eins sollte dann jeder Interessent wissen... so ein Pass mit einem anonymen Konto kostet ungefähr 3.500,- €uro oder aber den Tageskurs in US $ !!!!
UND NUN DAS BESTE:
Es sind Pässe aus dem EU-Raum,weder getürkt noch illegal erworben.
Viel Spass beim Grübeln... an ganz bestimmte Personen die grundsätzlich alles besser wissen und "angeblich" so tolle Recherchen anstellen können.
Schöne Grüße aus dem erfolgreichen NRW!! |
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axko Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 27
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Verfasst am: 5.Sep 2003 16:12 Titel: wenn das klappt |
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Wenn Sie das tatsächlich schaffen und es so ist wie Sie sagen, Hut ab!
Der Preis wäre im vergleich zu anderen legalen Programmen
wie economy citizenship mehr als günstig um nicht zu sagen fast lächerlich.
Allerdings denke ich wird dieser Preis nicht den Vorstellungen von DR. Roider entsprechen, der einen solchen Pass für ein Taschengeld sucht.
Meine Meinung zu solchen Angeboten habe ich bereits geschrieben.
Wenn es soweit ist, würde ich mich über eine Mitteilung freuen.
Ich bin gespannt. |
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priority Newbie
Anmeldungsdatum: 28.06.2003 Beiträge: 11 Wohnort: Dortmund
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Verfasst am: 5.Sep 2003 16:32 Titel: WER oder WAS ist ein HERR Dr. ROIDER?? |
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Erstens hat er nicht promoviert und zweitens ist er ja der Herr "SCHLAU" in Person!!
Grundsätzlich gibt es Menschen die das gerne selber hören oder lesen was Sie von sich geben. Mehr möchte ich nicht dazu sagen!!!
Alleine die Aussage mit dem "Albaner" das reicht doch eigentlich um einen vernünftigen Menschen zum Lachen zu bringen......naja!!
Warum Hut ab?
Durch unsere sehr intensiven Kontakte mit unseren Vertrags-Staaten,haben wir noch einige andere Möglichkeiten zu bieten... aber das sei jetzt erst einmal dahingestellt!
Wenn es soweit ist,sollten Sie einfach mal auf unsere HP gehen(zur Zeit leider in Aktualisierung) www.gibac.com (viel Spass Herr Roider)
Schauen Sie von Zeit zu Zeit einmal vorbei,eventuell finden ja auch Sie etwas Nützliches.
Nur noch eins:
Wir arbeiten grundsätzlich mit Anwälten,Notaren und Wirtschaftsprüfern in den jeweiligen Ländern.... es sind aber "richtige" Doktoren!! Ha ha ha ....
Klar... einige bieten Möglichkeiten an die lächerlich wären (im Preis)... wenn es dann auch funktionioeren würde........
Unser Preis ist nicht lächerlich.... die Realität sollte nicht damit verwechselt wrerden, daß es immer wieder "Schlaumeier"gibt die versuchen zu kopieren und sich eine Marge einräumen die Haarstreubend ist.
Weder haben wir Vermittler noch "Zwischenhändler",bei uns gibt es alles DIREKT von der QUELLE...ALLES!
NICHTS IST BILLIG.....ABER VIELES WAS BILLIG WIRKT ist nur "GEMACHT"!!
Schöne Grüße
Gibac-Group
Alles Gute...für Sie ,für uns und für die ,die es ehrlich meinen!! |
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Goodman *** Consulter ***
Anmeldungsdatum: 16.01.2002 Beiträge: 5416
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Verfasst am: 5.Sep 2003 17:03 Titel: |
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Warum wird denn nun so auf Dr. Arno Roider herumgehackt? Weil er eine andere Einstellung von 'gerechter Entlohnung' hat? Leben wir nicht in freien Ländern?
Ob Dr. Arno Roider promoviert hat, wer weiß das? Ob er tatsächlich Arno Roider heißt, wer weiß das? Ist das wichtig? Warum? Ich heiße doch auch nicht Goodman. Nebenbei, was soll ein Doktortitel in der heutigen Zeit aussagen? Seriosität? Es sitzen hunderte von Doktoren verschiedenster Coleur in Strafvollzugsanstalten. Wissen? Für mich ja, wenn der Titel sodann echt ist.
Jedenfalls sind die Artikel des GM&P Users Arno Roider lesenswert und teilweise auch recht amüsant.
Das was zwischen den obigen Zeilen zu lesen ist, dass finde ich - mit Verlaub - etwas daneben. Auch ich habe, hinter den Kulissen, sehr 'lebhafte' Diskussionen mit Dr. Roider, bezüglich eines artverwandten Themas gehabt und wir waren nicht einer Meinung. Aber das muss man doch auch nicht ständig sein...
Als User möchte ich jedoch Arno Roider keinesfalls missen. So viel zu meiner persönlichen Wertschätzung eines 'alten Bekannten' aus 'Strohmann Zeiten'. |
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priority Newbie
Anmeldungsdatum: 28.06.2003 Beiträge: 11 Wohnort: Dortmund
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Verfasst am: 5.Sep 2003 17:53 Titel: Was Recht ist...ist Recht... |
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Hallo David,
klar... alles okay und auch in Ordnung.
Jeder braucht und sollte eine eigene Meinung haben,nur..........
Was ein Dr. Roider alles "angeblich"recherchiert das ist schon lobenswert.
Wer hat schon die Zeit,wenn nicht eine Professionalität dahinter steht??
Na gut,lassen wir das mit Roider.... amüsant ? Ja!! Aber mehr auch nicht............
Grüße
Werner
Gibac Group |
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axko Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 27
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Verfasst am: 5.Sep 2003 21:39 Titel: niemand hackt |
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Hallo,
es liegt mir vollkommen fern auf irgend jemandem herumzuhacken.
Nur muss ich sagen, nach 13 Jahren im Offshoremarkt, habe ich einfach genug von Leuten, die glauben, es müsse alles umsonst geben.
Sicherlich gibt es auch viele Abzocker, die ungerechtfertigte Preise verlangen. Aber umsonst kann nun mal niemand arbeiten.
Und mit Verlaub, einen "echten Pass" mit neuer Identität, den bekomme ich nun mal nirgends auf dieser schönen Welt für ein Taschengeld, wer das glaubt, ist dann vielleicht doch etwas Weltfremd.
Ein solches Angebot würde ich meiden wie der Teufel das Weihwasser, abgesehen davon, dass man nicht weiss, mit wem man es da zu tun hat, man macht sich u.U. erpressbar und wer will das schon?
Im übrigen sollte auch jeder in diesem Markt tätige wissen, dass zumindest in Amerika die Möglichkeit besteht, dass hinter dem netten Internetkontakt, der mir eine neue Identität verschaffen will, oder auch ein anonymes Konto, u.U. auch eine staatliche "Stelle" stecken kann. Das böse Erwachen kommt dann später. Amerikanische Fed's arbeiten teilweise mit anderen Mitteln als Deutsche Behörden.
Ansonsten kann ich mir über Dr. Roider kein Urteil erlauben, so lange bin ich noch nicht in diesem Forum.
Im übrigen bevorzuge ich es ohnehin anstatt auf jemandem "rumzuhacken" eine sachliche Kritik zu schreiben, wer mit sachlicher Kritik nicht leben kann, nun der hat dann eben Pech gehabt.
Unfehlbar ist von uns niemand, in Abwandlung eines bekannten Spruchs:
Ich mache Fehler also bin ich.
Allen ein schönes Wochenende |
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Arno.Roider Specialist
Anmeldungsdatum: 07.05.2003 Beiträge: 64 Wohnort: Zürich
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Verfasst am: 7.Sep 2003 17:25 Titel: |
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Eigentlich sollte es zu geistiger Flexibilität gehören, dass man einen Funken Ironie versteht ...
Erstens suche nicht ich einen Pass, sondern mache dies im Auftrag, und ich werde sicherlich keinen Bekannten in eine dunkle Hinterhofgasse an einen Bahnhof schicken, soweit zu Ihrer Anmerkung ! Und um vorzubauen "ich sei ausländerfeindlich" gibt es sicherlich auch finstere Gestalten mit EU-Pass, und seriöse Geschäftsleute unter unserern albanischen Freunden.
Weiters sollten wir vielleicht in einem getrennten Beitrag über die Höhe Ihres Taschengeldes sprechen, denn offensichtlich sind wir auch hier nicht auf einer "Wellenlänge", denn dass man einen "Nachdruck" nicht für 12,50 bekommt ist mir durchaus klar, aber vielleicht bekomme ich einfach mehr Taschengeld als Sie ...
Zu Ihren Ausführung: "Ein echter Pass sei legal".
Klar, sie gehen in eine Busch-Republik (das soll jetzt keine Anspielung auf mögliche Staatschefs sein - ach was soll´s, Ironie verstehen sie ja nicht ...) und legen einen Bündel "Grüne" hin, und schon grinst der - mit Goldzähnen bestückte - Passbeamte, und reicht Ihnen einen neuen Pass in die Hand. Ganz großes Tennis ! Vielleicht sollten Sie sich mit den Gesetzen Ihres Staats einmal näher befassen, oder vielleicht reicht Ihr Taschengeld auch für einen Anwalt, denn gerade Deutschland ist bei einer 2. Staatsbürgerschaft ganz "elektrisch", vor allem wenn sie erst einmal in dem Land waren, und das Land für die freizügige Auslegung des Staatsbürgerschaftsrechts bekannt ist. Und selbst wenn alles glatt läuft, dann wissen die auch Ihren neuen Namen.
Okay, wenn das neue Staatsbürgerschafts-Land ganz weit hinten im Busch ist, melden die das nicht nach D, aber lassen sie sich damit mal erwischen ... und was hilft ein Pass aus Tschad oder Vanuatu ? Nix, dann doch lieber die Bahnhofslösung.
Ihr Tipp Axko mit der Bank Austria in Tschechien zeugt auch von sehr viel Weitblick, also selbst bei uns in der Schweiz wissen wir dass die CZ in die EU kommen wird, und das heißt: "Rien ne va plus" .
Doch selbst wenn dies nicht so sein würde, zeugt Ihr Tipp - meiner bescheidenen Ansicht nach nicht wirklich von fundierten Hintergrundwissen - denn wer ist so "unklug" und geht zu einer Tochter einer EU-Bank und eröffnet ein anonymes Konto ? Wo doch jeder wissen sollte, dass diese Daten dann auch im Zentralrechner der Bank stehen, und eben dieser steht nicht in Prague oder Pilsen, sondern in the beautiful capitol of Austria. Und schwupps, die Anonymität ist futsch.
Sie machen sich aber lieber einen Kopf ob ich Doktor bin ... sicherlich auch ein nettes Hobby, wenn man sonst nichts zu tun hat, denn für jenen, der darauf steht, ist es sicherlich das Größte. Für mich nicht ... |
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axko Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 27
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Verfasst am: 8.Sep 2003 17:01 Titel: weitblick? |
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Lieber Dr. Roider
bevor Sie mich hier angreifen, sollten Sie mal lesen wer sich da einen Kopf um Ihren Dr. gemacht hat. Ich war das nämlich nicht.
Aber gleich mal schiessen und wenn's der falsche ist, macht ja nichts.
Getroffene Hunde bellen bekanntlich am lautesten.
Ich hatte bereits schon einmal betont das ich mir kein Urteil über sie erlauben kann, da ich noch nicht lange genug hier bin, da Sie aber offensichtlich in ihrer Getroffenheit dazu neigen, anzugreifen und das direkt, noch dazu den falschen, erlaube ich mir auch darauf zu reagieren.
Mit dem Weitblick schient es nämlich eher bei Ihnen nicht so sehr weit her zu sein.
Auch wenn die Bank in der CZ ist und auch wenn Sie zu einer Österreichischen Bank gehört, so ist noch lange nicht gesagt, das auch alles nach Österreich gelangt. Es soll auf dieser Welt auch unabhängige Töchter geben.
Im übrigen hat Österreich nach wie vor das strengste Bankgeheimnis, sehr viel strenger als das der Schweiz die nicht zur EU gehört und mehr Auskünfte erteilt als österreichische Banken.
In Österreich gab es auch die Inhaber Sparbücher, dort wusste nicht einmal die Bank wer der Inhaber war. Und wenn die Bank meine Identität nicht kennt, kann es mir egal sein, ob der Computer in einem EU Land liegt. Was eine Bank nicht weiss, kann sie niemandem weitergeben. Und alle bestehenden Sparbücher geniessen weiterhin die Anonymität die sie schon immer hatten. Das keine neuen mehr ausgegeben werden ist bekannt, das trifft aber womöglich nur auf die Banken in Österreich zu?
Und österreichs Banken haben auch beim EU Beitritt ganz klar gemacht, dass das Bankgeheimnis nicht zur Diskussion steht.
Im Übrigen gibt es auch noch anonyme Offshorekonten.
Aber Sie wollen ja eines in der EU. Merken Sie was? Sie wollen die eiergebene Wollmilchsau. Anonymität wollen Sie, aber nicht ausserhalb der EU, dann lieber mit einem gefälschtem Pass???
Irgendwie zeugt das alles davon, das wohl bei Ihnen der Weitblick nicht so ausgeprägt ist wie Sie versuchen uns hier glauben zu machen.
Bevor ich nämlich mich mit einem gefälschtem Pass strafbar mache, suche ich mir lieber eine legale Offshore Bank.
Abgesehen davon gibt es noch eine Menge andere Wege um die Anonymität herzustellen. Schon mal was von einem Trust gehört oder auch einer Offshore Company, da kann auch keiner nachvollziehen wem eigentlich das Geld gehört. Und das alles ist legal.
Es gibt also genügend legale Wege um die gewünschte Anonymität herzustellen und sich trotzdem seines Geldes zu erfreuen. Da Sie diese offenbar nicht kennen, würde ich mal sagen, das Sie in Zukunft lieber nicht über meinen Weitblick oder meine Kompetenz nachdenken sondern sich ersteinmal selber informieren.
Ich bin seit 13 Jahren in der Offshorebranche tätig und wir betreuen viele zufriedene Klienten ohne diese der Gefahr auszusetzen, sich mit einem gefälschtem Pass irgendwann einmal erwischen zu lassen.
Da ich auch in einem Offshoreland lebe, darf ich Ihnen versichern, dass die Banken hier genauso sicher sind (wenn nicht sicherer) als anderswo.
Und im Zeitalter von Internetbanking und Geldkarten, spielt es keine Rolle, wo auf dieser schönen Welt man sein Konto hat.
Wer wirkliche Anonymität sucht und braucht wird sich ohnehin über eine geeignete Offshorestrategie Gedanken machen müssen. Ein gefälschter Pass (und darum handelt es sich bei dem was Sie wünschen) ist wohl eher keine Alternative und man kann als seriöser Offshore Berater nur davon abraten. Und es gibt noch eine Reihe weiterer Gründe.
In diesem Sinne lieber Dr. Immer schön sachlich bleiben. Bevor Sie mir indirekt Blödheit unterstellen, erstmal selber schlau machen. Wenn Sie genauso viele Jahre im Offhsoresektor vorweisen können und die erfolgreiche Betreuung von zig Klienten, dann dürfen Sie mich wieder angreifen.
Im übrigen sollten Sie nicht so sehr mit der Höhe Ihres Taschengeldes prahlen, zeugt auch nicht von sehr viel Intelligenz.
Wenn Sie den Begriff Taschengeld verwenden, dann geht der Durchschnittsleser immer von einer nicht allzugroßen Summe aus. Das liegt in der Natur des Wortes Taschengeld, da zeugt es nicht von übermässigem Glaubwürdigkeit, wenn man anschliessend versucht diesen Lapsuss damit zu rechtfertigen, dass man eben über ein aussergewöhnliches hohes Taschengeld verfügt. Selbst wenn dieses 10.000$ bei Ihnen betragen würde, im allgemeinen Sprachgebrauch handelt es sich bei der Bezeichnung Taschengeld eben um einen eher etwas kleineren Betrag. Und das ändert sich nicht mit der Höhe Ihres eigenen Taschengeldes. Im übrigen Geld hat man, man spricht aber nicht darüber, dass haben nur Menschen nötig, die entweder keines haben oder aber zur Gattung der Profilneurotiker zählen, die ständig darum bemüht sind anderen klar zu machen was für tolle Kerle Sie doch sind.
Also in diesem Sinne, immer schön sachlich bleiben.
Übrigens wer austeilt sollte auch einstecken können. |
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Arno.Roider Specialist
Anmeldungsdatum: 07.05.2003 Beiträge: 64 Wohnort: Zürich
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Verfasst am: 8.Sep 2003 17:39 Titel: |
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Dieser Beitrag ging nicht ausschließlich an Sie, sondern auch an den User "Priority", daher fühlen Sie sich wohl fälschlicherweise angesprochen.
Da ich selbst im Bankenwesen tätig bin, kenne ich durchaus das Vorgehen der Banken in Österreich.
Es ist jedoch definitiv nicht (mehr) möglich, vollständig anonyme Konten in der CZ zu eröffnen. Bei Bedarf wenden Sie sich an meine Kollegin Frau Gardelkova bei der Bank Austria Creditanstalt in Pilsen, die wird Ihnen dies gerne bestätigen. Sie wird auch sicherstellen, dass die Kontodaten nach Wien gemeldet werden.
Weiters möchte ich - wiederholt - anführen, dass dieser "Bankingpassport" der Wunsch eines Mandanten ist, in wie weit ich dies für sinnvoll halte, steht nicht weiter zur Frage. Unsere Aufgabe ist es, diesem Ersuchen nachzukommen, und nicht nachzufragen. Deswegen nutzen auch viele Ihrer Landsleute unsere schweizer Dienstleistungen.
Fakt ist, es gibt derartige Bankingpässe für runde 1.000 Euro ... nur der geeignete, seriöse Lieferant fehlt ... |
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axko Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 27
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Verfasst am: 8.Sep 2003 19:53 Titel: |
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| Arno.Roider hat folgendes geschrieben:: |
Weiters möchte ich - wiederholt - anführen, dass dieser "Bankingpassport" der Wunsch eines Mandanten ist, in wie weit ich dies für sinnvoll halte, steht nicht weiter zur Frage. Unsere Aufgabe ist es, diesem Ersuchen nachzukommen, und nicht nachzufragen. Deswegen nutzen auch viele Ihrer Landsleute unsere schweizer Dienstleistungen.
Fakt ist, es gibt derartige Bankingpässe für runde 1.000 Euro ... nur der geeignete, seriöse Lieferant fehlt ... |
Nun das mag eine Einstellungsfrage sein. Ich als Offshore und Unternehmensberater sehe meine Aufgabe schon darin auch mal etwas zu hinterfragen und auch nachzufragen.
Ich denke, dass gerade wir Offshoreberater die Pflicht haben, unsere Klienten umfassend und vor allem gut und richtig zu beraten, und das heisst, auch mal von etwas abraten und eine bessere Lösung empfehlen.
Wer das nicht tut, erzeugt den Eindruck, wir liefern alles was der Kunde will, hauptsache der Kunde zahlt. Ich finde aber, das gerade der zahlende Kunde einen Anspruch darauf hat, dass ihn sein Offshoreberater auch wirklich berät, der Kunde ist in der Regel Laie oder nicht genügend informiert. Ich sehe es als meine Aufgabe an, meine Kunden möglichst vor Schaden zu bewahren.
Einen falschen Pass zu besorgen würde ich persönlich meinen Kunden gegenüber ablehenen. Es gibt genügend legale Möglichkeiten den gewünschten Effekt zu erzielen. Agesehen davon, dass ich mich selber strafbar mache, wenn ich mit falschen Pässen handle. Wenn ich das tue begebe ich mich dorthin, wo wir Offshore Berater angeblich ja ohnehin alle sind (glaubt man der allgemeinen Auffassung) nämlich in die illegale Ecke. Offshore ist nicht illegal und wir alle müssen dazu beitragen, dass die Menschen diesbezüglich besser aufgeklärt werden. Dazu gehört aber auch, dass man eben nicht mit illegalen Produkten handelt.
Diejenigen Offshoreberater, die dass tun sind aus meiner Sicht mit dafür verantwortlich, dass wir alle einen schlechten Ruf bekommen. Denn es wird schnell gerne verallgemeinert. Wenn einer illegale Produkte anbietet, dann tun das alle, so entstehen Meinungen.
Lassen Sie uns alle dazu beitragen, das unsere Branche einen besseren Ruf bekommt und wir als das gesehen werden, was wir sind. Nützliche Berater, die helfen alle legalen Mittel zu nutzen.
In diesem Sinne |
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Arno.Roider Specialist
Anmeldungsdatum: 07.05.2003 Beiträge: 64 Wohnort: Zürich
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Verfasst am: 8.Sep 2003 20:10 Titel: |
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Ich bin kein "Offshore-Berater", sondern arbeite für ein schweizer Kreditinstitut. Hier gehört es bei guten Kunden zum speziellen Service, die Wünsche zu erfüllen, und hierbei steht es mir nicht zu, den Wünschen zu widersprechen, oder diese zu hinterfragen.
Ich verkaufe auch kein Pässe, sondern werde dem Kunden nur einen möglichen Dienstleister nennen. Denn wir verfolgen mit diesen speziellen "Zuckerln" keine pekuniären Interessen, daher liegt es mir auch fern, dem Kunden eine überteuerte Staatsbürgerschaft zu beschaffen, sofern er dies nicht ausdrücklich wünscht.
Der Kunde ist König ! Und Service is our success ! |
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Inkasso Specialist
Anmeldungsdatum: 07.09.2003 Beiträge: 151 Wohnort: XXX
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Verfasst am: 8.Sep 2003 20:25 Titel: |
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was uns mal wieder zeigt, auch die lieben Leutz aus den Bankkreisen benötigen jeweils Ihren vertrauenswürdigen Ansprechpartner aus dem Milieu sowie aus dem Offshorebereich.
David |
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Arno.Roider Specialist
Anmeldungsdatum: 07.05.2003 Beiträge: 64 Wohnort: Zürich
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Verfasst am: 9.Sep 2003 8:29 Titel: |
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Millieu klingt so anrüchig, trifft aber eigentlich zu.
Wir bezeichnen so etwas als "graues Nachgeschäft".
Ich denke aber nicht, dass dies auch bei einer deutschen Bank der Fall ist. |
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axko Newbie
Anmeldungsdatum: 02.09.2003 Beiträge: 27
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Verfasst am: 9.Sep 2003 15:47 Titel: nachgeschäft |
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Da können Sie von augehen, dass niemand in Deutschland auf die Idee
käme, seinen Spasskassen Schalterbeamten nach einem gefälschtem Pass zu fragen. Würde ja auch nichts bringen, diese Kollegen sind meistens nicht mal in der Lage einen internationalen Swift einwandfrei auszufüllen.
Mag vielleicht daran liegen, das die deutschen wieder ihr Extrawurst braten und auf ihren Auslandsüberweisungsformularen nicht alle international üblichen Swiftfelder drauf haben.
Aber egal, man hat wieder etwas gelernt, man hat bisher die schweizer Banker für "seriös" gehalten. Nun stellt sich raus das diese ehrenwerten Herren auch nur mit Wasser kochen und auch mal ein graues Geschäftchen machen. Nur stellt sich mir die Frage, wer so clever ist und seinen Banker nach einem Bankingpassport fragt??
Es ist ja nun kein Geheimnis mehr, dass das schweizer Bankgeheimnis auch schon löchrig ist wie der gute Käse aus selbiger Alpenrepublik und dass mittlerweile auch die Herren Eidgenossen recht auskunftsfreudig gegenüber Behörden geworden sind.
Ich würde ja so ziemlich jeden fragen, aber bestimmt nicht einen Banker, der a) mich kennt, und der dann b) sich denken kann, dass ich etwas im Schilde führe, was den strengen Gesetzen der Eidgenossen zuwieder handelt, und c) der dann womöglich weiss, dass ich selbiges Dokument erhalten habe und ich mich damit erpressbar mache. Denn wer sagt denn, das jemand der falsche Pässe vermittelt nicht auch noch andere graue Geschäftchen betreibt??
Also nicht das Sie das jetzt falsch verstehen lieber Dr. Roider ich meine damit nicht Sie persönlich, sondern dies ist ein ganz allgemeiner Gedankengang. Ein solches Geschäftchen ist seiner Natur nach doch eher sehr heikel, und da würde ich persönlich doch lieber jemanden fragen, der meine wahre Identität nicht kennt, oder vertrauen die Schweizer ihren Bankern blind?
Na wie dem auch sei, das waren nur mal so meine Gedanken dazu, ohne jede Wertung. Ganz allgemein.
Aber dem Inkasso muss ich recht geben, es ist schon lustig zu sehen, das selbst die cleveren Herrn Banker hin und wieder jemanden brauchen, der weiss wie es geht. Ist doch schön zu wissen das man nicht nutzlos ist
In diesem Sinne |
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