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Scheck Newbie
Anmeldungsdatum: 15.01.2006 Beiträge: 12 Wohnort: Donaustauf
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Verfasst am: 18.März 2006 17:10 Titel: |
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Ich habe Ihre Nachfrage zum Anlass genommen ebenfalls zu versuchen @Cardinal: Dr. Schroeder zu kontaktieren. Momentan ist er am besten in Liechtenstein zu erreichen.
Die Anschrift von Prof. (!) Dr. Mathias Schroeder lautet "Rütelti 475, FL-9497 Triesenberg". Diese Anschrift erhalten Sie auch, wenn Sie die Auslandsauskunft kontaktieren. Dort ist zudem folgende Rufnummer verzeichnet:"00423 - 2620441".
Ich habe es unter dieser Nummer auch eine kleine Ewigkeit versucht, da Dr. Schroeder ständig zwischen Hamburg, London und Liechtenstein pendelt. Schließlich hatte ich doch noch Erfolg!
Kleiner Tipp: Zu Ihren übrigen Fragen rate ich Ihnen sich einfach schriftlich an Dr. Schroeder unter obiger Anschrift zu wenden. Vielleicht erfahren Sie dann dadurch auch die aktuelle Hotline-Nummer!
Dr. Schroeder schwächelt ein wenig gesundheitlich, daher vielleicht dauert eine Antwort außerdem länger als vielleicht zu erwarten. |
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Scheck Newbie
Anmeldungsdatum: 15.01.2006 Beiträge: 12 Wohnort: Donaustauf
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Verfasst am: 26.Jan 2007 18:34 Titel: |
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ILetzte Woche war ich bei dem Ehemaligen-Treffen des Dr. Schroeder im Hotel Atlantic in Hamburg. Wie ich dabei bemerken konnte, wächst die Zahl der dankbaren Anhänger ständig, da viele der geladenen Ehemaligen mittlerweile sogar Bekannte (unangekündigterweise) mitbringen, sodass uns die vorhandenen Stühle nicht mehr ausreichten und einige nicht geladene INteressenten aus dem Freundeskreis der Ehemaligen stehen mussten.
Dr. Schroeder verlas dabei seine Jahresstatistik 2006. 98 Doktoranden hat er diesmal im Verlauf eines Jahres hervorgebracht. Viele in der Versammlung einzusehende Dankschreiben waren in mehreren Aktenordnern ausgelegt.
Bei einem Drittel der Ehemaligen aus früheren Jahren war festzusetellen, das eine deutliche Einkommensverbesserung nach erfolgter Promotion erfolgte.
Seit Anfang 2006 vertritt Dr. Schroeder außerdem noch Fakultäten einer voll anerkannten und akkreditierten irischen Universität. Es war sogar schon ein erfolgreich abgeschlossener externer Doktorand zugegen. Dieser hatte auch bei Eintragung seines irischen Doktorats in der Bundesrepublik Deutschland überhaupt keine Schwierigkeiten.
Dr. Schroeder betonte in der Sitzung, dass das gegen ihn anhängig gewesene Ermittlungsverfahren mit Beschluß vom 17. Oktober 2006 wieder nach § 170 (2) StPO eingestellt wurde. 170 (2) StPO bedeutet, das eingestellt wurde, da das Ermittlungsverfahren ergeben hat, das der Betreffende unschuldig ist.
Dr. Schroeder verteilte desweiteren Visitenkarten aus denen hervorgeht, das er mittlerweile Präsident der Europäischen Handelskammer für das Fürtsentum Liechtenstein geworden ist.
Die hieraus hervorgehende Anschrift lautet: Dr. Mathias Schroeder
Egga 881, FL-9497 Triesenberg,
Fürtentum Liechtenstein.
Die neue Emailadresse lautet: [E-Mail anzeigen]
Soviel zu dieser Sache als aktuellen Beitrag zum Forum 2007! |
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geheimratx Newbie
Anmeldungsdatum: 19.01.2006 Beiträge: 4
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Verfasst am: 2.Feb 2007 11:07 Titel: Der nachfolgende Artikel aus dem österr. Wirtschaftsmagazin |
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TREND hilft Ihnen da vielleicht weiter !
Titel mit Mitteln
Heikles Geschäft. Die Europäische Wirtschaftskammer für Handel, Gewerbe und Industrie vergibt als privates Unternehmen Qualitätssiegel mit offiziellem Charakter und verleiht Pseudo-Präsidententitel.
Der Auftritt im Internet ist respekteinflößend. Die Europäische Wirtschaftskammer für Handel Gewerbe und Industrie verwendet gelbe Schrift auf blauem Hintergrund, das Kürzel EEIG neben dem offiziösen Schriftzug ist mit gelben EU-Sternchen umrankt. Die „Kammer“ hat ihren Sitz, wie könnte es anders sein, in Brüssel, in der Rue Abbé Cuypers 3. Der Präsident der Europäischen Wirtschaftskammer ist zwar nicht über sein Büro, aber ganz leicht übers Handy zu erwischen. Er ist ein waschechter Perchtoldsdorfer und heißt Heinz Helmut Vejpustek.
„Ich habe die Europäische Wirtschaftskammer vor acht Jahren gegründet“, erzählt er, „weil so viele Aufgaben unerledigt sind und sich die traditionellen Handelskammern nicht die Zeit dafür nehmen.“
Hunderte Präsidenten und Vizepräsidenten sind für seine Organisation aktiv; einige davon sitzen in Österreich, in Deutschland, in der Schweiz. Die meisten seiner Sub-Präsidenten aber agieren im Nahen und Fernen Osten, auf dem Balkan und in exotischen Ländern. Präsidenten sitzen in Teheran, in Eriwan, in Moskau, in Athen, in Bukarest. Es gibt einen Präsidenten für Bangladesch ebenso wie für Bhutan. Und Mr. Mengesteab Teklezion ist in Eritrea für die weit verzweigte Organisation beschäftigt.
Schön ist es, ein Präsident zu sein: Da gibt es einen Vizepräsidenten für den Zentralpeloponnes, aber auch eine Vizepräsidentin für den Nordpeloponnes. Es gibt einen Vizepräsidenten für Nafplio und auch noch viele, viele Vorsitzende diverser Kommissionen, im Oman ebenso wie in Kuwait, in Libyen oder auch in Mazedonien. Alle Präsidenten und auch die Vizes bekommen einen schönen, in Leder gebundenen Ausweis – und lassen sich gern als Präsident der Europäischen Handelskammer ansprechen.
Der Präsident aller Präsidenten war selber „beinahe vierzig Jahre“ in der WKÖ beschäftigt, wollte Diplomat, Handelsdelegierter werden, was allerdings „aus familiären Gründen“ nicht klappte. Heute hält der Siebzigjährige die „Zwangsmitgliedschaft“ in der WKÖ für verwerflich und hat folglich seine ganz, ganz eigene Wirtschaftskammer kreiert.
Diese lebt laut Auskunft seines Vorstandsvorsitzenden und Präsidenten davon, internationale Geschäfte anzubahnen – „da kriegen wir natürlich Provisionen“. Den Umsatz seines Unternehmens, das als EEIG, als European Economic Interest Group, eingetragen ist (siehe Kasten unten), verrät er aber nicht.
Als „Produkte“ der Europäischen Handelskammer werden im Internet verschiedene Zertifikate und Gütesiegel angeboten. Etwa: der Europäische Service Standard EuSS, der Europäische Kaffeehaus-Standard, der Europäische Museum Standard oder auch der Europäische Wellness Standard. Innovations- und Designpreise sind ebenfalls im Angebot, die besten Kaffeefirmen werden mit der Goldenen Kaffeetasse geehrt. Sogar Presseausweise werden ausgestellt. Als nächstes Geschäftsfeld will man das Europäische Qualitätssiegel für ökologischen Hausbau unter die Leute bringen.
Das Zillertaler Sport & Wellness Hotel Stock beispielsweise bekam im vergangenen Jahr als „erstes Haus in Österreich“ den European Hotel Award als „schönstes Sporthotel 2005“ – und warb damit fleißig im Internet. Der Inhaber erzählt, wie es zur Auszeichnung kam: „Ein Herr hat sich bei uns einquartiert, hat uns gesagt, wie gut es ihm hier gefällt. Bald gab es einen Termin mit Übergabe der Urkunde.“ Allerdings erzählt Josef Stock auch, dass dann „irgendwann eine Rechnung kam, ich sollte eine große Summe zahlen, ich glaube, es waren 5000 Euro. Dann kam eine Mahnung, ich habe aber nicht bezahlt, mir kam das Ganze nicht astrein vor.“
„Finger weg“. Die Problematik des Unterfangens ist klar: Die „Europäische Handelskammer“ sieht dem echten Dachverband aller europäischen Wirtschaftskammern, Eurochambres, täuschend ähnlich, hat jedoch absolut nichts damit zu tun. Christian Mandl, Leiter der Stabstelle EU-Koordination in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), weist darauf hin, dass die Vejpustek-Kammer eine „private Organisation“ sei. Man wäre in der WKÖ „nicht glücklich, wir raten jedem: Finger weg“. Die Bezeichnung „Wirtschaftskammer“ sei geschützt, da die Organisation aber ihren Sitz in Belgien habe, sei man machtlos.
Hans Jürgen Zahorka vom offiziellen EEIG-Info-Zentrum kennt einzelne Vertreter der Vejpustek-Wirtschaftskammer. Sein Eindruck: „Die waren nicht mit besonderer Kompetenz gesegnet. Sie sind als Präsidenten aufgetreten, haben sich mit einem Ausweis gebrüstet. Da steckt Großmannssucht dahinter. Wenn man einem russischen Unternehmer so einen Ausweis zeigt, denken die sofort, das ist etwas ganz Offizielles.“
Verurteilt wegen „Irreführung“. Dass die Praktiken der Pseudo-Kammer problematisch sind, beweist ein rechtskräftiges Urteil auf Unterlassung, ausgestellt vom Oberlandesgericht Dresden im Jahr 2000. Kläger war der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität, und in der Urteilsbegründung ist festgehalten, dass die „Europäische Wirtschaftskammer schon mit ihrer Bezeichnung als Kammer bei einem nicht unerheblichen Teil des Publikums den Eindruck erweckt, dass sie, wenn nicht von öffentlichen Institutionen geschaffen und geleitet, so doch zumindest von diesen beaufsichtigt oder gefördert wird. (…) Rein privatwirtschaftlich tätige Unternehmen (…) haben aber den Eindruck eines irgendwie gearteten öffentlichen Charakters zu vermeiden.“
Das Werben mit einem „international geltenden Gütesiegel“ wird vom Gericht als „Irreführung“ angesehen, weil der „Anschein einer amtlichen Auszeichnung“ erweckt werde. Im Urteil wird festgehalten, dass die Europäische Wirtschaftskammer Mitgliedsbeiträge einhebt und für die Zertifizierung Gebühren verlangt – „was gegen eine objektive Vergabepraxis spricht“.
Vejpustek rechtfertigt sich damit, dass man zu Beginn der Geschäftstätigkeit eben „sehr angefeindet“ worden sei. Das Urteil beziehe sich auf einen damaligen Mitarbeiter, der „zu aggressiv“ um Mitglieder gekeilt und einen falschen Eindruck erweckt habe. „Von dem haben wir uns sofort getrennt.“ Im Übrigen sei auf den Internetseiten ein Hinweis platziert worden, dass man mit Eurochambres nichts zu tun habe und auch gar nicht verwechselt werden möchte.
Senatoren und andere Ehrentitel. Auf den Internetseiten der Vejpustek-Kammer wird stolz vermeldet, dass honorige Personen aus Österreich „in das höchste Gremium, den Senat“, berufen wurden, nämlich Martin Purtscher, ehemals Landeshauptmann von Vorarlberg, Willibald Pahr, ehemals Außenminister, Leopold Maderthaner, ehemals Wirtschaftskammerpräsident, und auch Siegfried Ludwig, Altlandeshauptmann von Niederösterreich. Vor einiger Zeit wurden auch EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner und Lebensminister Josef Pröll als Senatoren genannt, die beiden sind aber wieder von den Webseiten verschwunden. Vejpustek: „Das tut mir auch sehr leid. Ich habe Pröll selbst im Marchfelder Hof kennen gelernt, deshalb habe ich ihm die Urkunde geschickt. Nach einem Jahr hat dann ein Sekretär angerufen und den Namen wegreklamiert.“
Pahr betrachtete den Senator-Titel als „reine Ehrensache, ich habe ein schönes Papier bekommen“. Er will nun, mit den Fakten konfrontiert, rasch aus der Liste der Senatoren gestrichen werden. Auch Altlandeshauptmann Ludwig fühlt sich nicht geehrt: „Ich bin Senator der Donauuniversität und der Tierärztlichen Hochschule. Für die Europäische Wirtschaftskammer bin ich nicht aktiv.“
Heinz Helmut Vejpustek geizt grundsätzlich nicht mit Ehrentiteln. Dem Besitzer des Promi-Gasthauses Marchfelder Hof, Gerhard Bocek, verlieh er taxfrei den European Economic Award. Der freute sich, kannte er Vejpustek doch als Ehrenmann, der sich im Marchfelderhof gern als „Konsul der Grenadinen“ ansprechen ließ. Für alle Nicht-Geografen: Die Grenadinen sind eine Inselkette nördlich von Trinidad und gehören zu den „Inseln unter dem Winde“.
Mithilfe des Himmels. Der zweifelhafte Präsident, so viel steht fest, ist clever, smart und äußerst kreativ. Anlässlich einer Wallfahrt nach Portugal, so steht’s im Internet zu lesen, „empfand Generalkonsul a. D. Senator h.c. a.o. Univ.-Prof. Dr. Heinz Vejpustek den intensiven Wunsch … den Orden vom Flügel des Heiligen Erzengel Michael wieder zu beleben und als Hochlöblichen Orden der freien Herren und Ritter vom Heiligen Michael neu zu gründen“. Gemäß dem Ordensmotto „cum Auxilio Caeli“, also mit Hilfe des Himmels, darf er sich nun als Ordensherr und Großmeister ansprechen lassen; die Anrede lautet „Seine Durchlaucht“. Was Richard Steeb vom Souveränen Malteser Ritterorden nicht sehr erfreut: „Das ist ein Pseudo-Orden, einer von unzähligen self-styled orders.“
Auf Interesse stößt auch Vejpusteks Professur, auf der Visitenkarte aufgedruckt. Sieben Jahre lang, so erzählt er, habe er an der westslowakischen Universität von Trencin „Wirtschaftskunde, europäische Integration und alles, was damit zusammenhängt“, unterrichtet, nun aber sei er nicht mehr aktiv. Macht nichts, denn 2005 gründete er ersatzweise eine eigene Hochschule, die „Carolus Magnus Universität“. Diese ist in Wilmington, Delaware, aber auch in Brüssel und Alicante „amtlich zugelassen und registriert“, und, so Vejpustek, „nun auch in Armenien anerkannt“.
Sechzehn akademische Grade, bis hin zum Universitätsprofessor, sind dort, innerhalb kürzester Zeit, zu erwerben. Vejpustek: „Jetzt geht’s darum, die staatliche Anerkennung zu bekommen.“ Was jedoch so leicht nicht werden dürfte. Denn: „Diese so genannte Universität ist unserem Dafürhalten nach eine Titelmühle, die Diplome verschickt“, sagt der zuständige Experte im Bildungsministerium, Christian Demand. Was Univ.-Prof. Doktor Vejpustek jedoch nicht weiter anficht: „Wir bemühen uns, in künftigen Beitrittsländern die Anerkennung zu erhalten. Und eröffnen in der Nähe von Thessaloniki demnächst unseren ersten Campus.“
Das Studium an der Fern-Uni ist im Übrigen sicherlich ein reines Vergnügen. Vejpustek: „Wir haben die mündlichen Prüfungen reduziert, wir wollen doch Manager nicht wie Taferlklassler ausfragen.“
Die europäische Handelskammer wo Herr Dr. Schroeder Liechtenstein vertritt ist natürlich nichts anderes als die oben ausführlich beschriebene Europäische Wirtschaftskammer für Handel Gewerbe und Industrie des Herrn Vejpustek der auch die seltsame Carolus Magnus Uni erfunden hat an der man ein komplettes Wirtschaftsstudium bis zum Doktorat in 6 Wochen absolvieren kann.
Alles klar ? Noch Fragen ???? |
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Wild55 Newbie
Anmeldungsdatum: 21.02.2007 Beiträge: 2
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Verfasst am: 2.März 2007 10:02 Titel: |
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| Ich wohne im Fürstentum Liechtenstein, die Wohnung von Herr DR. Schröder ist etwa 2km von mir entfernt, seit längerer Zeit suche ich Herr Schröder, leider konnte ich Ihn weder in der Wohnung noch telefonisch ausfindig machen, weiss jemand wo man Ihn am besten antrifft, gibt es eine Aktuelle Telefonnummer? Für Eure mithilfe bedank ich mich. |
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Scheck Newbie
Anmeldungsdatum: 15.01.2006 Beiträge: 12 Wohnort: Donaustauf
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Verfasst am: 2.März 2007 14:48 Titel: |
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Sehr geeehrter Wild, ich war im Februar 2007 zu Besuch bei Herrn Dr.Schroeder in Liechtenstein. Grund dafür ist ein weiteres Forschungsprojekt, dass ich mit Herrn Dr. Schroeder realisieren möchte. Er hält sich in dieser Sache seit Anfang Februar 2007 (im Bereich:"Space Commercialisation") vornehmlich (auch) in Washington und im Bundesstaat Florida auf. Leider haben Sie keine Kontaktdaten angegeben, sodass ich Ihnen hier in diesem öffentlichen Forum lediglich die Email-Adresse: [E-Mail anzeigen] anbieten kann. Ich habe keine Kontaktschwierigkeiten zu ihm.
Sicher sind Sie keiner seiner Studenten, da sich von diesen noch niemand über ernsthafte Kontaktschwierigkeiten beklagen konnte?
Es scheint fast so, als wären Sie ein (böser?) Nachbar? Es grüßt, Scheck
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Wild55 Newbie
Anmeldungsdatum: 21.02.2007 Beiträge: 2
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Verfasst am: 2.März 2007 15:41 Titel: |
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| Sehr geehrter Scheck, der "Böse Nachbar" bin ich bestimmt nicht, ich habe eine Private frage an Ihn, eigentlich nichts wichtiges, habe Ihn schon länger nicht mehr gesehen. Ich wäre froh wenn Sie mir die Teleofonnummer auf meine E-Mail adresse [E-Mail anzeigen] senden. |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2940
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Verfasst am: 15.Feb 2008 20:42 Titel: |
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Folgende Zuschrift erreichte uns
(Anm: Abs. der Redaktion bekannt)
| Zitat: |
Nachdem ich mich in diesem Forum bei meinen Recherchen informiert habe möchte ich nun auch etwas zurückgeben.
Hier meine Erfahrungen mit Herrn Prof. Dr. Mathias Schroeder:
Nach einigen Jahren in Führungspositionen in der Industrie wollte ich dem täglichen Chaos entrinnen und wieder einmal etwas strukturierter arbeiten. Ein berufsbegleitendes Programm kam für mich nicht in Frage und so kam die Idee der Promotion auf. Nach einer ausführlichen Recherche musste ich, wie so viele andere auch, feststellen, dass mit FH-Abschluss eine Promotion an einer deutschen Hochschule allenfalls theoretisch möglich ist. Für mich kam erschwerend hinzu, dass die meisten Programme Vollzeit oder ebenfalls berufsbegleitend aufgesetzt waren.
Während den Recherchen stieß ich natürlich auch auf diverse Promotionshelfer – von denen mir Prof. Schroeder am seriösesten erschien. Auch das Versprechen an einer renommierten englischen Universität zu promovieren, war interessant. Eine Kontaktaufnahme erwies sich als schwierig, die ersten beiden Treffen ließ Schroeder platzen. Daraufhin schlug er ein Treffen mit einem seiner Mitarbeiter vor. Dieser hätte bei Ihm promoviert und lehre bei Ihm am Lehrstuhl, was Ihm einen zusätzlichen Professoren-Titel einbrachte. Nach zwei Treffen lehnte ich eine Zusammenarbeit ab, da, sagen wir die Ausdrucksweise dieses Herrn einen akademischen Hintergrund sehr unwahrscheinlich erscheinen ließ. Letztendlich kam es im November 2006 zu zwei Treffen mit Schroeder, bei denen er mir das Prozedere erklärte, ich einen Vorschlag zu einem Thema abgab und er versprach dafür einen Doktorvater zu suchen. Dann hörte ich von Ihm erst einmal nichts – und konnte auch keinen Kontakt aufnehmen. Aus heiterem Himmel erreichte mich knappe vier Monate später eine e-mail mit dem Hinweis, dass mein Thema angenommen sei und ich von nun an regelmäßig 20 bis 30 Seiten abzuliefern habe. Feedback innerhalb der darauf folgenden 10 Tage, Unterbrechungen von mehr als 8 Wochen sind rechtzeitig anzuzeigen.
Nachdem ich gut vorbereitet war konnte ich nach vier Wochen meiner Verpflichtung nachkommen. Ich sah das als Test, denn, wie so oft, kommen viele Fragen erst auf, wenn mal einmal angefangen hatte. Zusammen mit den Fragen übermittelte ich also Herrn Prof. Schroeder meinen ersten Exzerpt. Im Prinzip habe ich seitdem, also Frühjahr 2007, von Ihm nichts mehr gehört. Alle Anfragen, die netten, aber auch die ungeduldigen, blieben unbeantwortet. Zwischendrin eine Nachricht, für die
Verzögerung sei ein Kompetenzgerangel mit besagtem Mitarbeiter verantwortlich. Dieser wies das auf Nachfrage allerdings zurück und betonte, er habe mit Schroeder seit Monaten keinen Kontakt mehr und die Zusammenarbeit eingestellt. Durch Zufall kam ich auch mit ehemaligen Absolventen in Kontakt, einer setzte sich für mich ein. Ausser einer SMS von Schroeder hat es auch nichts gebracht.
Ergänzend vielleicht noch der Hinweis auf die pekunäre Seite. Schroeder hat mit mir zwei Raten vereinbart. Eine als Entschädigung für seine Arbeit beim Finden eines Doktorvaters und die zweite bei Eintrag des Titels in die Papiere. Kam mir fair vor. Hinterher ist man klüger. Und hier noch Erfahrungen vom Eintragen des Titels in die Papiere. Meine Gemeinde, die dies sonst sehr wohl vornimmt, hat mich „aus gegebenen Anlass“ an das Einwohnermeldeamt der nächst grösseren Stadt verwiesen. Dort teilte mir man mit, dass man sich „wundere, wie viele Bürger, die die Unizeit bereits weit hinter sich haben, bei ein und demselben (deutschen) Professor an einer englischen Universität promovieren.“
Schroeder selbst tritt glaubwürdig und souverän auf. Er bleibt auf keine Frage eine Antwort schuldig. Beim näheren Hinsehen fallen allerdings Ungereimtheiten auf. Seine e-mail Adresse ist bei gmx registriert und soll vor dem @ die Zugehörigkeit zu einer Uni suggerieren. Auf die Frage warum er nicht ein Adresse der Uni benutze erklärte er dies mit technischem Unvermögen. Bei der Uni kennt Ihn, soweit ich dies recherchiert habe, niemand. Und ich habe gerüchteweise gehört, dass er seine schlechte Erreichbarkeit mit einem Brand in seinem Zuhause in Lichtenstein erklärt.
Möge jeder selbst entscheiden. Ich für meinen Teil habe meine Entscheidung getroffen... |
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