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ehemalige Newbie
Anmeldungsdatum: 09.11.2006 Beiträge: 5
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Verfasst am: 13.Dez 2006 11:17 Titel: GSBA - Ranking .. und andere Peinlichkeiten |
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Sehr geehrter B. Herren, CFO GSBA
Als ehemalige GSBA-ler die beruflich nach oben streben, wollen wir stolz sein auf unsere GSBA Ausbildung und uns nicht dauernd für die GSBA-Peinlichkeiten rechtfertigen müssen.
Der Wert der absolvierten Ausbildung ist nämlich hauptsächlich von der Reputation der GSBA abhängig und die ist seit dem Abgang von Frau Fendt enorm gesunken!
So werden wir seit einiger Zeit kritisch auf den aggressiven Telefonverkauf der GSBA angesprochen. Freunde, die sich nachweislich noch nie für die GSBA interessierten, werden von GSBA Telefonverkäufern bedrängt. Die Betroffenen beginnen selbstverständlich zu recherchieren, stossen dann auf das Bilanz Ranking und dann geht unser Martyrium los.
Uns wird zu Recht vorgehalten dass:
- das Magazin Bilanz und die GSBA mindestens eine geschäftliche Verbindung haben
- bei diesem Ranking nicht klar ist, welche Kriterien mit welcher Gewichtung eingingen
- die GSBA das Originalranking noch abgeändert hat
Offenbar ist es der GSBA nicht klar (oder egal), dass durch solche Peinlichkeiten der Marktwert der GSBA Ehemaligen weiter sinkt.
Während der Ära Fendt wehte endlich einmal frischer Wind an der GSBA.
- Der MBA wurde FIBAA akkreditiert
- Die GSBA wurde in der Financial Times gerankt
- Die Schule war brechend voll
Das ist längst Vergangenheit - und trotzdem wiederholt man noch gebetsmühlenartig: "Die GSBA ist Nummer Eins im deutschsprachigen Europa"...
Wir erwarten Taten statt hohle Worte! In der Zwischenzeit gab's die Bologna - Reform (falls es die GSBA noch nicht gemerkt hat...).
(Ein Bologna - konformer BBA bringt mehr als Telefonspam)
Mit freundlichen Grüssen
ehemalige
PS. Wir erwarten von der GSBA eine Erklärung zum Bilanz - Ranking 2005/2006 (ist wirklich praktisch, dass Sie, Herr Herren, auch Mitglied sind) Wie siehts an der GSBA mit Bolognareform aus? |
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GoMo&Pa .

Anmeldungsdatum: 25.01.2002 Beiträge: 2182
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Verfasst am: 3.Jan 2007 13:01 Titel: |
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@ ehemalige:
Bitte veröffentlichen Sie zukünftig Ihre zusätzlichen Texte in bereits bestehenden Threads. Ihren letzten Beitrag habe ich kopiert und hier (richtig) eingestellt:
Original von ehemalige
Seit mehreren Monaten verkündet Rektor Stähli öffentlich (Deans Hour, Alumni-Events, Interessenten usw.), er werde sein Amt bis 2009 ausüben und die GSBA werde bis dann die Nummer 1 in Europa sein! Solche Statements regen uns natürlich zum kritischen Denken an (2009 ist bereits in 700 (!) Tagen). Geht er wirklich oder schiebt er den Zeitpunkt erneut in die Zukunft (im Jahr 2005 wollte er schon 2007 gehen....siehr Organisatior 2005/9)? Wer oder was kommt nach ihm? Frau Fendt (ja bitte, gnädiger Herr im Himmel, erhöre unser Flehen - dann geht es unweigerlich aufwärts!) oder die Sintflut (um Himmels Willen, nein!)?
Wir sind beunruhigt und wollen eine Antwort. Also haben wir unsere weisen Auguren befragt und erstaunliche Antworten erhalten.
1. Rektor Stähli kommuniziert plötzlich, er werde bis 2011 bleiben (Nur Vollidioten unterschreiben 2007 mehrjährige Ausbildungsverträge wenn sich der Patron 2009 verabschiedet!)
2. Der Rektor ahnt, dass 2010 die Partnerschaft mit der amerikanischen Partneruni nicht mehr erneuert werden wird und er wieder eine neue Uni suchen muss.
3. Er will/kann jedoch keine neue Partneruni mehr suchen, da sein Englisch zu bescheiden ist resp. die GSBA-Rankings zu peinlich sind um eine vernünftige Partneruni zu finden.
4. Rektor Stähli plant deshalb bereits heute den Verkauf seiner Oekreal AG, GSBA Immobilien AG Aktien (wir schreiben explizit nicht "seiner Schule" - denn offiziell ist er ja nicht der Eigentümer der Schule und wir wollen keine Post von seinen bissigen Anwälten
siehe
http://www.mbagsba.ch/spiegel/index.htm
und Seite 11 im Dokument: http://www.ubi.admin.ch/entschei/x/b.508b509.pdf )
5. Damit der Wert dieser Aktien steigt (und somit der Verkaufspreis der Schule), braucht die Schule möglichst viele, neue Studenten. Um dies zu erreichen wurde bereits 2006 eine riesige Marketingoffensive gestartet (Werbespots am Fernsehen, aggressives Telefonmarketing, Veranstaltungen, Rabatte auf Studiengängen, Kopfprämien für jeden Neukunden usw.)
6. Leider bringt die Jagd auf neue Studenten nicht den erhofften Erfolg. In der Zwischenzeit wissen selbst die letzten Hinterwäldler, dass die GSBA alle Mittel ins Marketing presst und die Ausbildung völlig vernachlässigt. Der Campus in Horgen zeugt nur noch in den Hochglanzprospekten von der einstigen Grösse. Hinter der Hochglanzfassade wirkt vieles verlottert.
7. Wenn das Betriebskapital beinahe verbrannt ist, tritt der Rektor überraschend ab - die Schule geht in neue Hände über (2008/2009). Die pompösen Übergabefeierlichkeiten werden mit Fahnen, Trompeten und unzähligen Laudatios zelebriert werden. Rektor Stähli geht als strahlender Sieger aus der Arena und verschwindet mit einem wohlinszenierten Blätterrauschen im Medienwald aus dem öffentlichen Leben..........
Wow, diese Prophezeiung ist der Hammer. Hoffentlich täuschen sich die Auguren!
Rektor Stähli wird diese Zeilen lesen und.....Lassen wir uns überraschen ob er an Frau Fendt übergibt (2007 oder erst 2008?). Es wäre für alle Stakeholder das Beste. Sie würde die Leichen aus dem Keller entsorgen und den Laden in absehbarer Zeit wieder flott machen.
Falls Frau Fendt nicht übernimmt und alles beim Alten bleibt, wird's schwierig. Da machen wir unsere BBAs/MBAs lieber bei der Konkurrenz..... |
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ehemalige Newbie
Anmeldungsdatum: 09.11.2006 Beiträge: 5
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Verfasst am: 4.Jan 2007 15:43 Titel: GSBA – Dual Degree Global Executive MBA ohne Akkreditierung? |
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Rektor Stähli schreibt: „Auch MBA-Ausbildungsträger, die ernst genommen werden wollen, müssen sich einer Zertifizierung unterziehen resp. einer Akkreditierung durch eine anerkannte Institution“.
(siehe Management und Qualität 11/2006 , Sich im EMBA-Dschungel zurechtfinden, von GSBA Rektor Stähli, http://www.saq.ch/filemanager/mq/downloads/mq_2006_11_staehli.pdf).
Wir folgen der Aufforderung von Rektor Stähli und prüfen ob man die GSBA ernst nehmen kann! Auf der Homepage der federführenden deutschsprachigen Institution FIBAA lesen wir:
" Aus gegebenem Anlass weist die FIBAA ausdrücklich darauf hin, dass der von der GSBA angebotene Dual Degree Global Executive MBA mit der Robert H. Smith School of Business at University of Maryland nicht von der FIBAA akkreditiert ist." (http://www.fibaa.de/ger/schweiz.htm).
Wir prüfen auf der Webseite von Rektor Stählis „MBA-Ausbildungsträger“ (http://www.gsba.ch/akkreditierung.html), ob er sich vielleicht bei einer anderen der 70 Institutionen einer Akkreditierung unterzogen hat (China zum Beispiel – weil das so im Trend liegt….). Und siehe da; wir dürfen Rektor Stählis Ausbildungsträger nicht mehr ernst nehmen, denn er ist nicht akkreditiert – weder in Europa, noch in Amerika , noch in Hinterindien!
Da wollen wir dann doch genauer wissen, wie diese Schule auf „Platz 1 im deutschsprachigen Raum“ kommt (siehe Bildlegende im zitierten Artikel: Ranking 2005/2006 nach Business Week, Financial Times sowie Whitefield Consulting Worldwide)?
Bei Business Week ist die GSBA nur aufgeführt – nicht gerankt.
Bei Financial Times – auch kein aktuelleres Ranking! Ja, hier bei mba4success ist GSBA auf Platz 11.
Fazit: in 2 von 3 angegebenen Rankings ist die GSBA nicht gerankt – also unter ferner liefen….(zum Vergleich: IMD Lausanne finden Sie so ziemlich in allen Rankings – und zwar jedes Jahr - immer vorne)
Wir prüfen wiederum auf der Webseite von Rektor Stählis „MBA-Ausbildungsträger“ (http://www.gsba.ch/fileadmin/user_upload/doc/2005-2006_BilanzRanking_07.pdf), ob sich da Rankings finden.
Und siehe da: Das Bilanz-Ranking ist ein neuer Aufguss des schalen Whitefield-Rankings (angereichert mit zwei anderen Pseudo-Rankings - siehe oben). Das „FAZ-Ranking“ entpuppt sich als Buch mit dem FAZ nichts zu tun haben will (http://www.mbagsba.ch/ranking/faz_001.htm).
Das reicht! Uns kommt unweigerlich die Kassensturzsendung über MBA-Ausbildungen in den Sinn. Er stellte die GSBA dar, als teure Schule, die durch Äusserlichkeiten besticht, deren Versprechen einer kritischen Prüfung aber nicht standhalten (Seite 11 unten in: http://www.ubi.admin.ch/entschei/x/b.508b509.pdf). Wie recht der Kassensturz doch hatte!
PS. Vielleicht kann Gomopa-Mitglied bherren, CFO GSBA, dazu Stellung nehmen? |
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