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Kant Pathfinder
Anmeldungsdatum: 27.07.2004 Beiträge: 446
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Verfasst am: 18.Jul 2005 17:29 Titel: |
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@plato69
Haben Sie jemals in den Staaten geklagt? Dies müssten Sie tun um etwaige Angriffe gegen Ihre Person abwehren zu können.
Sowohl gast-luk als auch ich bemühen uns hier um eine faire Streitkultur, insbesondere mein Name Kant tritt dafür ein.
Dass die ersten Schreiber und Initiatoren des Threads nicht Ihre Zustimmung fanden ist doch sehr deutlich.
Viel deutlicher wurde aber, besonders durch die Beiträge von "MartinAnders", dass es sich hierbei um einen billigen Versuch handelte, an dem Ruf des Herrn Kanehl zu kratzen. Hieraus bereits einen Rufmord abzuleiten fällt mir jedoch sehr schwer. Die Zahlungsunfähigkeit des Herrn Kahnel kann ich nicht belegen.
Belegen kann ich jedoch, dass dieser Mann ein durchaus kompliziertes Verhältnis zum Recht hat aber auch, dass die meisten seiner Titel geführt werden dürfen.
Ich bin der Erste der zu diesem Thread eine Richtigstellung darbietet, wenn Sie von Herrn Kanehl mir diese Dokumente zukommen lassen.
Ansonsten denke ich, bleibt dieser Beitrag vorerst hier stehen.
Gerade der Serverstandort und die presserechtlich freiheitlichere Jurisdiktion verhelfen dazu, solche Anschuldigungen zwar Aufkommen zu lassen, aber diese auch zu Widerlegen.
Sollten wir in Zukunft in der Presse, also auch in diesem Forum nur noch Gesichertes, d.h. Gerichtsverwertbares und Urteile posten, dann wollte ich in diesem Land nicht mehr Leben.
Ansonsten denke ich, Herr Kanehl ist insgesamt durch die korrektiven Richtigstellungen des MartinAnders, dmaluks und mir doch sehr gut weggekommen. Die hier angetretenen selbsterklärten Schlachter haben doch gar kein Ausbeinmesser mitgebracht.
Kant. |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 18.Jul 2005 17:34 Titel: |
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Plato69
Ihre Aussagen wecken einige Zweifel in mir. Die eigentlichen Beweggründe Ihres Engagements werden hier nicht deutlich; und dies ist ganz offensichtlich von Ihnen gewollt.
Was bezwecken Sie eigentlich mit Ihren Beiträgen? So ganz sicher scheinen Sie sich über Ihre Verfahrensweise nicht zu sein; dafür spricht, daß Sie dem eigentlichen Thema interessanterweise selbst ausweichen, in dem Sie sich mokieren über die Anonymität von Usern, hier besonders von Moderatoren.
Jeder User mag seine Gründe haben, weshalb er nicht ofen zutage treten möchte. Um so vorsichtiger sollte er gerade dann in seinen Aussagen sein. Was die Moderatoren anbelangt, so hat jeder einzelne, der es vorzieht, in diesem Forum Anonymität walten zu lassen, seine mehr als berechtigten Gründe dafür und die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, wie schnell üble Nachreden, Verleumdungen, Vortäuschungen von Straftaten etc. gerade den namentlich bekannten Moderatoren angehängt werden. Vergessen Sie bitte nicht die Themen, mit denen man sich hier beschäftigt!
Andererseits ist es so, daß die anonymen User, sofern es sich um bewährte und für ihre Sachkenntnis gerühmte User handelt, bzw. um Moderatoren, hier ausnahmslos mit ihren Klarnamen und ihren Adressen bekannt sind. Und dies sollte genügen.
Erklären Sie vielleicht mal Ihrerseits, wie man Ihre Androhung zur Erstellung einer Anzeige zu werten hat. Wofür? In wessen Interesse? Zu welchem Zweck?
Was wissen Sie tatsächlich über dieses Thema?
Beginnen Sie ganz einfach damit, Fakten auf den Tisch zu legen.
Mit den besten Wünschen, Browser |
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DaMal Insider
Anmeldungsdatum: 21.05.2004 Beiträge: 608
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Verfasst am: 18.Jul 2005 19:27 Titel: Hallo? |
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@ Plato 69
Ich halte mich da eher an das gültige Grundgesetz und das Recht auf freie Meinungsäußerung. Anderes geschieht hier nicht. Echte Rufschädigungen sind nicht eingetreten, das ist völliger Blödsinn. Ein Forum dient zum Austausch von subjektiven Meinungen und auch Fakten. Das ist in jedem Forum so gewünscht. Emotionen gehören auch als Moderator dazu. Wenn ich mich damit auskenne und mir gewisse Informationen vorliegen, dann teile ich auch mit, wie ich diese persönlich einschätze. Ebenso äußern auch Sie sich hier subjektiv. Fakten haben Sie keine vorgelegt.
| Plato69 hat folgendes geschrieben:: |
| Naja, als Moderator sollten Sie doch eigentlich moderate verfahren und irgendwelche Anschuldigungen nicht einfach übernehmen bzw. sie hier veröffentlichen lassen und natürlich bis zur wahren rechtlichen Beweisführung auch wieder löschen. |
Hallo? Wenn gleich alles gelöscht würde, würde auch eine Beweisführung nicht gelingen. Ohne Anschuldigung kein Gegenbeweis. Dann gäbe es auch keine Foren. Zu echten Diskussionen gehören nun einmal verschiedene Standpunkte, die auch vertreten werden sollten. Nach einer kontroversen Diskussion sollte man dann abschließend nach genaueren Fakten suchen. Dies ist hier geschehen.
| Kant hat folgendes geschrieben:: |
| Ansonsten denke ich, Herr Kanehl ist insgesamt durch die korrektiven Richtigstellungen des MartinAnders, dmaluks und mir doch sehr gut weggekommen. |
So sieht es aus. Trotz mehrerer Gerichtsurteile gegen ihn (auch immerhin gewisse Beweise) gibt es zu seinem angeblichen Titelhandel zwar einige Hinweise, aber keinen klaren Beweis. Genau das hat sich als Resultat zu diesem Thema klar ergeben. Kanehl ist somit aus diesen Anschuldigungen frei raus.
Aber das wurde doch völlig deutlich. Daher verstehe ich auch absolut nicht, was Sie eigentlich, besonders mit Ihrem ersten Posting, subjektiv sagen wollen. Es ist alles soweit geklärt worden. |
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Plato69 Newbie
Anmeldungsdatum: 18.07.2005 Beiträge: 6 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 18.Jul 2005 19:57 Titel: |
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Herr/Frau Kant,
was verstehen Sie eigentlich in diesem Zusammenhang unter Thread? |
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Kant Pathfinder
Anmeldungsdatum: 27.07.2004 Beiträge: 446
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Verfasst am: 18.Jul 2005 20:15 Titel: |
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Herr/Frau Kant....Mmh.
Immanuel Kant, nicht Emanuelle Kant. Es gilt in der Mehrzahl als bewiesen, das männliche User sich einen männlichen Nick wählen, wärend weibliche User lieber einen weiblichen Nick bevorzugen. Also, ich männlich, d.h. untenrum Aufputzmontage weil billiger; dagegen weiblich, untenrum Unterputzmontage - aufwändiger, aber auch schöner, sowie bei anstehenden Reparaturen kostenintensiver. Ich kann hier leider nicht alle Vor- gegen die Nachteile der beiderseitigen Konstruktionen darstellen, aber dies waren die Hauptmerkmale.
Zu Ihrer Frage, Thema Thread:
http://de.wikipedia.org/wiki/Thread
Hier relevant besonders dieser Satz:
| Zitat: |
im Usenet und in vergleichbaren Web-Foren eine Folge von Diskussionsbeiträgen, von denen jeder mit Ausnahme des Ursprungs einen anderen Beitrag beantwortet (durch Bezugnahme mit einem References:-Feld) und die deshalb hierarchisch organisiert sind,
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Und weil ich Ihnen Antwort gab, meine Frage bitte beantworten: Was verstehen Sie darunter?
Kant. |
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MartinAnders Specialist
Anmeldungsdatum: 13.01.2004 Beiträge: 55
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Verfasst am: 18.Jul 2005 20:21 Titel: |
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Herr/Frau/Frl./Knabe ... Plato69 (warum eigentlich plato?),
anbei die gewünschte Antwort:
| Zitat: |
Unter einem Thread [???d] (engl. thread = Faden, Strang) versteht man
im Usenet und in vergleichbaren Web-Foren eine Folge von Diskussionsbeiträgen, von denen jeder mit Ausnahme des Ursprungs einen anderen Beitrag beantwortet (durch Bezugnahme mit einem References:-Feld) und die deshalb hierarchisch organisiert sind,
http://de.wikipedia.org/wiki/Thread |
Gomopa-Net, nur nette Leute, die auch beim kleinen 1x1 der Forenkommunikation nicht kneifen ... |
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Kant Pathfinder
Anmeldungsdatum: 27.07.2004 Beiträge: 446
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Verfasst am: 18.Jul 2005 20:26 Titel: |
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@MartinAnders
Ich finde, ich zitiere besser und meine Ausführungen zu der Auf- und Unterputzmontage sind deutlich greifbarer als Ihr Versuch, welcher natürlich nur scheiterte, da Sie die Bedeutung nicht richtig bemaßen.
Kant. |
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Plato69 Newbie
Anmeldungsdatum: 18.07.2005 Beiträge: 6 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 18.Jul 2005 20:28 Titel: |
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Lieber Kant,
danke, aber ich hatte eigentlich eine eigene persönliche Antwort von Ihnen erwartet. Leider wird auch vielfach der „Thread“ mit dem eigentlichen „Threat“ verwechselt. Und da werfen so einige das eine mit dem anderen durcheinander. Sie verstehen was ich meine, denn das ist so als würden Sie im Restaurant ein Steak mit den Worten „I become a beef steak“ bestellen. Darüber hinaus ist es interessant wo plötzlich all die anonymen Moderatoren hervor kommen. Den Einwand der Anonymität unter den Moderatoren teilen Sie wohlwollend nur alleine, schließlich jeder korrekte Journalist und Moderator in den Medien agiert mit seinem richtigen Namen. Es ist mir einfach zu amüsant hier weiter zu machen und verabschiede mich somit endgültig wie auch schon zuvor gesagt. |
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Browser .
Anmeldungsdatum: 17.11.2003 Beiträge: 2016
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Verfasst am: 18.Jul 2005 20:45 Titel: |
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Vor allem ist interessant, Plato69, wie unwichtig Ihnen das eigentliche Thema dieses Threads (Faden) geworden ist. Oder liegt es daran, daß Sie die Antworten der kompetenten User hier als Bedrohung (Threat) gegenüber Ihrer intellektuellen Kompetenz empfinden?
Gute Reise wünsche ich Ihnen, aber man weiß ja: Die endgültig Abschiednehmenden genießen es, sich mehrmals zu verabschieden.
Mit den besten Wünschen, Browser |
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Kant Pathfinder
Anmeldungsdatum: 27.07.2004 Beiträge: 446
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Verfasst am: 18.Jul 2005 20:52 Titel: |
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@Plato69
Eine Träne rollt mir durch das Knopfloch.
May I have a beef?
Oder
Would you like to bring me a beef? reichen völlig.
Auf französisch:
Je voudrais un steak.
Die mangelnde Persönlichkeit in der Aussage, die Ihnen augenscheinlich fehlt, kann ich nicht nachvollziehen.
Soll ich Sie jetzt persönlich angreifen oder soll ich gar persönlich werden oder erwarten Sie etwas anderes?
Ich versuche hier nur sachlich, mal abgesehen von meinen humoristischen Einwürfen, Ihnen die angefragte Antwort zu geben.
Eines bin ich Ihnen jedoch noch schuldig:
| Zitat: |
| Den Einwand der Anonymität unter den Moderatoren teilen Sie wohlwollend nur alleine, schließlich jeder korrekte Journalist und Moderator in den Medien agiert mit seinem richtigen Namen. |
Nein, investigativer Journalismus beginnt und endet mit einem Synonym. Keine Ahnung wer Ihnen da anderes erzählt hat, aber es macht Sinn seinen Reinnamen zu verstecken.
Warum ist dafür im Paß unter Künstlername wohl ein freies Feld.
Dies ist ein weites Feld....
Kant. |
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Kant Pathfinder
Anmeldungsdatum: 27.07.2004 Beiträge: 446
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Verfasst am: 18.Jul 2005 21:20 Titel: |
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| MartinAnders hat folgendes geschrieben:: |
| Herr/Frau/Frl./Knabe ... Plato69 (warum eigentlich plato?), |
Mensch, Herr Anders, Ihren homoerotischen Ansatz habe ich in Ihrem Beitrag doch vollkommen übersehen.
Das ist ja fast wie in Manns Tod in Venedig, wo dieser rotbärtige Alte seine pädophilen Gelüste entdeckt.
Ich laß´das Buch und dachte mir: "Mensch der nette Nachbar mit den BonBons."
Plato hatte natürlich ebenfalls eine für seine Zeit zeitgemäße Neigung.
Jetzt möchte ich natürlich nicht das "persönliche" in der Froderung Plato69 mißverstehen.
Dann komme ich gleich auf die 69... Jetzt fühle ich mich benutzt. Gehe duschen. Zum Glück Aufputzmontage.
Kant. |
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MartinAnders Specialist
Anmeldungsdatum: 13.01.2004 Beiträge: 55
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Verfasst am: 18.Jul 2005 22:20 Titel: Wo soll die Leitung nun hin? |
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@Kant
Kant, Kant, Kant, hätten sie geschwiegen, wären sie ein Philosoph gewesen ...*schnelluntermtischverschwinde*
Und jetzt das, Sprachanalyse im Triple-X-Bereich. Hab ich da eine thematische Wende verpaßt? Etwa von der Lust am Grafentitel zum lüsternen Grafen? Ich bin sehr irritiert und doch irgendwie auch zufrieden, weil ich merke, dass sie unterm Putz ihre wahren Qualitäten entwickeln, besonders dann, wenn´s um zu lange Leitungen geht.
Was dem einen sein Rotwein und die Abenddusche ist dem andern sein Kräutertee mit kaltem Wadenwickel . Ich werde mir beides gönnen, sie ausnahmsweise nicht als Warmduscher outen und noch etwas über Emmanuelle und ihre Beziehung zum kategorischen Imperativ sinnieren. |
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Kant Pathfinder
Anmeldungsdatum: 27.07.2004 Beiträge: 446
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Verfasst am: 18.Jul 2005 22:28 Titel: |
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@MartinAnders
Wie immer treffend formuliert. Hochsprache in Perfektion.
Aber Rotwein und kalte Wadenwickel, das alte Geheimrezept hilft ja gegen jeden Kater.
Kant. |
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Plato69 Newbie
Anmeldungsdatum: 18.07.2005 Beiträge: 6 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 19.Jul 2005 9:50 Titel: |
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Wie war, wie war, in vino veritas:
Ich komme noch einmal ein letztes mal und Sie wollen sicher wissen wer jetzt Kant und MartinAnders ist. Hier die Lösung zu den wahren Namen. Man nehme die Anfangsbuchstaben von Vornamen und Familiennamen und suche die zugehörige Zahl der Position im Alphabet dieser Anfangsbuchstaben, z.B. A ist 1 und G ist 7 usw. Dann addiere man diese Zahlen und bildet die Quersummen. Der eine hat die Ziffer 1 und der andere die 9. Wer ist denn jetzt die Nummer 1? |
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Da Vinci 69 Newbie
Anmeldungsdatum: 27.07.2005 Beiträge: 4
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Verfasst am: 27.Jul 2005 15:11 Titel: |
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Wenn man sich die Beiträge hier so durchliest, scheint bei allen unterschiedlichen Bewertungen trotzdem Einigkeit darüber zu bestehen, dass die Angebote von Prof. Dr. (EC) alles andere als mustergültige Promotionsverfahren sind. Hierzu möchte auch ich einen Beitrag leisten und meine persönlichen Erfahrungen schildern.
Ich habe ein abgeschlossenes Universitätsstudium und wollte neben meinem Job gerne promovieren. Um die Angelegenheit effizienter und vom zeitlichen Horizont überschaubarer gestalten zu können, wandte ich mich an den so genannten Promotionsberater Prof. Dr. (EC).
Wir machten einen Termin in seinem Düsseldorfer Büro aus. Im vorherigen Telefonat hatte er schon in Aussicht gestellt, dass eine Promotion über ihn innerhalb von zwei Semester möglich sei, weil die Erstellung der Dissertation im Regelfall auf dem Themengebiet des eigenen Diplomarbeitsthemas erfolge. Ich sollte daher zum Termin unbedingt meine Diplomarbeit mitbringen, damit er sich einen Eindruck davon verschaffen könne, ob sie in erweiterter Form als Doktorarbeit geeignet sei bzw. wie er die Befähigung wissenschaftlich zu arbeiten einstufe. Ich hatte ihm vorab mitgeteilt, dass für mich jedoch nur ein Promotionsstudium an einer europäischen und anerkannten Universität in Frage käme. Dies war seinen Äußerungen nach überhaupt kein Problem.
Beim Termin in Düsseldorf meinte Prof. Dr. (EC), ich solle einfach eine Dissertation zur festgelegten Thematik erstellen und ihm vorab im Entwurf zusenden. Wenn er zustimme, ginge alles in Ordnung und die Dissertation würde dann von ihm bei der Universidad Católica de Cuenca eingereicht. Die mündliche Prüfungen wären ungefähr zwei Monate später. Falls ich mich für eine Promotion über ihn entscheiden sollte, hätte ich zwei Zahlungen in bar zu leisten. Die erste Zahlung bei Annahme seines Promotionsangebotes und die zweite Zahlung bei Einreichung der fertigen Dissertation an der Universidad Catolica de Cuenca. Die von ihm benannte Summe lag bei 25.000 Euro.
Daraufhin stellte ich klar, dass für mich nur der legale Abschluss an einer europäischen Universität in Frage kommen würde, weil ich einen Titel mit Herkunftszusatz kategorisch ablehnte. Er meinte, dass wäre nicht notwendig, weil die Universidad Católica de Cuenca aus Ecuador in Deutschland voll anerkannt wäre und außerdem die Gesetzeslage so sei, dass man den Titel führen kann, ohne eine Genehmigung des Ministeriums einholen zu müssen. Ich äußerte meine Zweifel, da ich aus den gesetzlichen Ausführungen verschiedener Bundesländer wusste, dass ein Herkunftszusatz geführt werden musste.
Als Prof. Dr. (EC) merkte, dass dieses Angebot für mich nicht von Interesse war, lenkte er ein und meinte, dass durch die internationalen Kooperationen der Universidad Católica de Cuenca auch ein europäischer Abschluss möglich wäre.
Hierzu böten sich Partneruniversitäten vor allem im spanischen Sprachraum an. Ich müsste aber trotzdem zuerst eine Dissertation für die Universidad Católica de Cuenca in Ecuador erstellen. Diese würde nach erfolgreicher Bewertung dann an die europäische Partneruniversität weitergeleitet und von dieser und dem dortigen Ministerium nostrifiziert. Im Anschluss finden an der Universität im spanischen Sprachraum die mündlichen Prüfungen statt. Meine Promotionsurkunde werde letztlich von dieser europäischen Universität ausgestellt. Probleme gäbe es keine, da er sich persönlich um alles kümmere. Wenn ich mich also für sein Angebot entscheiden würde, wäre ich spätestens in einem Jahr glücklicher Inhaber eines Doktortitels. Offizielle Unterlagen der Universitäten zum beschriebenen Promotionsstudium wurden mir von Prof. Dr. (EC) nicht vorgelegt. |
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DaMal Insider
Anmeldungsdatum: 21.05.2004 Beiträge: 608
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Verfasst am: 27.Jul 2005 16:11 Titel: |
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Vielen Dank für Ihre Erfahrungen.
| Zitat: |
| Daraufhin stellte ich klar, dass für mich nur der legale Abschluss an einer europäischen Universität in Frage kommen würde, weil ich einen Titel mit Herkunftszusatz kategorisch ablehnte. |
Warum das denn? Zusätzliche Kürzel machen den Abschluss auch nicht schlechter. Viele Deutsche müssen endlich lernen, mal über den Tellerrand hinaus zu blicken.
Und, haben Sie inzwischen denn promoviert, dort oder woanders? |
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Da Vinci 69 Newbie
Anmeldungsdatum: 27.07.2005 Beiträge: 4
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Verfasst am: 28.Jul 2005 8:21 Titel: |
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Ich war verunsichert und mir nicht sicher was ich tun sollte. Die in Aussicht gestellte Vorgehensweise von Prof. Dr. (EC) war mir nicht ganz geheuer. Ich meine damit, dass eine anschauliche und transparente Dokumentation für die beschriebene Durchführbarkeit von seiner Seite aus fehlte. Referenzen für möglichen Nachfragen, Ansprechpartner bei den Universitäten oder auch nur eine einzige Veröffentlichung, die seine Angaben belegen könnte, waren Fehlanzeige. Er verfuhr eher nach der Devise „weniger ist mehr“, d.h. ich sollte nicht immer so störend nachfragen und alles wissen wollen, denn als jahrelanger Fachmann auf dem Gebiet wisse er wie das Geschäft liefe. Und genau diese überhebliche Art hat mich verunsichert. Denn für das Geld sollte ich doch immerhin wissen dürfen, was ich als Gegenleistung erhalte.
Was hätten Sie denn an meiner Stelle gemacht, wie würden Sie denn weiter vorgehen oder was raten Sie mir denn?
PS: Der Zusatz in einer Klammer hat für mich immer noch den Touch der Anrüchigkeit, vor allem dann, wenn damit ein südamerikanischer Ursprung verbunden ist. Möglicherweise ein Vorurteil. Fakt ist aber auch, dass viele - vielleicht auch neidische - Kollegen über einen Titel mit Zusatz spotten und dann ist das ganze eher wenig reputationsförderlich. Ich denke diesen recht 'menschlichen' Umstand kann man kaum ändern und das macht den Tellerrand eben recht hoch. |
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DaMal Insider
Anmeldungsdatum: 21.05.2004 Beiträge: 608
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Verfasst am: 28.Jul 2005 12:43 Titel: Probieren geht über Studieren |
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| Da Vinci 69 hat folgendes geschrieben:: |
| Denn für das Geld sollte ich doch immerhin wissen dürfen, was ich als Gegenleistung erhalte. |
Selbstverständlich, 25.000,- Euro ist schließlich eine Menge Geld. Seriös scheint dieser Mann entsprechend nicht zu arbeiten, wenn ansonsten auch nichts direkt gegen ihn nachgewiesen werden kann. Eine seriöse Stelle hätte keine Probleme damit, entsprechende Dokumente und Informationen offenzulegen. Das haben Sie schon richtig erkannt.
| Da Vinci 69 hat folgendes geschrieben:: |
| Was hätten Sie denn an meiner Stelle gemacht, wie würden Sie denn weiter vorgehen oder was raten Sie mir denn? |
Ich würde mich an Ihrer Stelle nach einer anderen Promotionsmöglichkeit umsehen, die seriöser auf Sie wirkt. Führen Sie zunächst ruhig einige Gespräche, bevor Sie sich entgültig entscheiden. Aber egal bei welcher Universität der Erde Sie promovieren; wichtig ist, dass sie anerkannt ist und möglichst keinen schlechten Ruf hat. Ob Sie nun ein Kürzel dahinter führen müssen oder nicht, ist wirklich völlig belanglos. Ich selbst z. B. promoviere absichtlich nicht in Deutschland, sogar außerhalb der EU, obwohl ich es "nicht müsste". Solange ich den anderen zeigen kann, was ich so drauf habe, wird den anderen, auch denen mit einem deutschen Dr., schnell das Lachen vergehen. Ich habe schon immer international gedacht und es prägt auch meine Philosophie. Davor habe ich keinerlei Ängste, dies entsprechend verteidigen zu können. |
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Cordero Moscoso Newbie
Anmeldungsdatum: 08.07.2005 Beiträge: 9
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Verfasst am: 28.Jul 2005 17:13 Titel: Vorsicht ! |
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Sehr geehrter Da Vinci 69,
wenn Sie einen ernsthaften Rat haben möchten, würde ich Sie absolut davor warnen, sich in irgendeiner Form von Prof. Dr. Dr. (EC) Kanehl betreuen zu lassen. Wofür soll denn der außerordentlich hohe Geldbetrag verwendet werden, den Sie an ihn bezahlen sollen ? Und warum soll dieser bar bezahlt werden ?
Wenden Sie sich doch mal direkt an die Universidad Católica de Cuenca (Ecuador) und erfragen Sie dort die Promotionsordnung und die Promotionsgebühren für externe ausländische Doktoranden! Die Übersetzung einer deutschen Anfrage (kostengünstig über Internetofferten) sollten Sie unbedingt investieren!
Und wenn Sie doch noch hadern, lassen Sie sich auch unbedingt den Namen der europäischen Universität im spanischen Sprachraum geben und nehmen Sie mit dieser Verbindung auf.
Wenn die Kontakte zur Universidad Católica de Cuenca dort ganz offiziell bestehen, wird man Ihnen sicherlich gründlich Auskunft geben können, ob eine gesplittete Promotion so durchführbar ist und ob Sie am Ende tatsächlich eine spanische Doktorurkunde erhalten werden. Denn aus meiner Sicht gilt: Wenn die Offerten des Prof. Dr. Dr. (EC) Kanehl legitim wären, hätten die betroffenen Universitäten doch kein Interesse, diese Form des legalen Promotionsverfahrens zu verheimlichen. Bestehen Sie ferner vor Prof. Dr. Dr. (EC) Kanehl auf sämtlichen offiziellen Unterlagen der Universitäten bzw. Behörden, die seine Aussagen untermauern. Oder schließen Sie ganz offiziell einen Vertrag mit ihm ab, in dem Sie alle Leistungen schriftlich festhalten, die er ihnen mündlich zusichert. Dieser Vertrag kann durchaus formlos sein. Die Geldbeträge würde ich an Ihrer Stelle nur überweisen oder per Verrechnungsscheck aushändigen. Selbstverständlich nur nach Vorlage von Belegen.
Da Prof. Dr. Dr. (EC) Kanehl schon so viele „hochwertige“ erfolgreiche Promotionsverfahren betreut haben, soll er Ihnen doch mal 15 Dissertationen vorlegen, die über ihn bei der Universidad Católica de Cuenca eingereicht wurden. Das dürfte eigentlich nicht zu viel verlangt sein, denn Sie möchten sich ja ein Bild davon machen, was seitens der Universität so verlangt wird. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Prof. Dr. Dr. (EC) Kanehl nicht weiter mit Ihnen zusammenarbeiten wird, wenn Sie vorstehende Empfehlungen in die Tat umsetzen wollen.
Eher scherzhaft gemeint: Oder wenden Sie sich doch die vielen anderen deutschen Professoren, die allesamt ecuadorianische Lehrstühle innehaben. Als Universitätsprofessoren haben diese ja auch das Recht zur Betreuung von Doktoranden. Fragen Sie doch mal bei diesen Professoren nach, die ganz offiziell im Internet zu recherchieren sind. Google-Suche unter „Prof. (EC)“ bzw. "Prof. Dr. (EC)" bzw. „Prof. (Universidad Católica de Cuenca)“. Wenn bei denen alles sauber gelaufen ist, stehen diese Professoren sicher gerne unterstützend zur Seite. Vielleicht ist bei denen ein Doktortitel der Universidad Católica de Cuenca sogar billiger zu haben als bei Prof. Dr. Dr. (EC) Kanehl. Denn Konkurrenz belebt oftmals das Geschäft!
Alternativ können Sie sich auch an den Bundesverband Deutscher Sachverständigen Rat (www.bdsr.de) wenden. Denn die offizielle und satzungsgemäße „Unterhaltung einer wissenschaftliche Lehranstalt insbesondere der Universidad Católica de Cuenca in Ecuador“ von Deutschland aus, spricht doch buchstäblich dafür, dass hier die geballte Fachkompetenz zu finden ist. Vielleicht erstellt Ihnen dort jemand für Ihre Entscheidungsfindung ein (kostenpflichtiges) Gutachten und verwendet den „für die Erstellung von Gutachten erforderlichen Verbandsstempel als Dienstsiegel“. Aber vielleicht hat der BDSR ja schon selbst das Promotionsrecht von der Universidad Católica de Cuenca käuflich erworben und kann Urkunden selbst ausstellen. Spätestens dann wäre doch alles geritzt, oder ?
Das Märchen mit der Kooperation im spanischen Sprachraum ist absurd und bringt sie einem echten Doktortitel keinen Schritt näher. Haben Sie es denn schon einmal versucht, selbst bei deutschen Professoren vorstellig zu werden ? Es gibt so viele habilitierte Universitätsmitarbeiter, da lässt sich doch sicherlich ein menschlich korrekterer Betreuer und ein für Sie geeignetes Thema finden. Viel Glück jedenfalls.
Ach so, Ihre Ansichten zum Herkunfts- bzw. Klammerzusatz kann ich absolut nachvollziehen, wobei es natürlich auf das Land und die Universität ankommt. Aber Sie haben schon ganz Recht. Warum sollte jemand von deutschland aus kostspielig über Quito nach Cuenca fliegen, um dort zu promovieren ? Weil der Titel an der Universidad Católica de Cuenca für solvente Deutsche eben monetär zu erwerben ist und dies von jedem europäisch, promovierten Kollegen auch so bewertet wird. Anders würde ich es sehen, wenn es ecuadorianische Staatsbürger wären. Denen wird dort sicherlich nicht so viel geschenkt, denn die müssen dafür sorgen, dass die Universität auch anerkannt bleibt. |
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DaMal Insider
Anmeldungsdatum: 21.05.2004 Beiträge: 608
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Verfasst am: 28.Jul 2005 21:54 Titel: Wieder einmal erstaunlich. |
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| Cordero Moscoso hat folgendes geschrieben:: |
| Wofür soll denn der außerordentlich hohe Geldbetrag verwendet werden, den Sie an ihn bezahlen sollen ? Und warum soll dieser bar bezahlt werden ? |
Das ist in der Tat eine berechtigte Frage, wenn Kanehl denn grundsätzlich auf eine Barauszahlung bestehen sollte. Ist dies so?
| Cordero Moscoso hat folgendes geschrieben:: |
| Aber vielleicht hat der BDSR ja schon selbst das Promotionsrecht von der Universidad Católica de Cuenca käuflich erworben und kann Urkunden selbst ausstellen. |
Bitte bei den Fakten bleiben! Außerdem wäre das auf diese Weise nicht anerkannt. Sie spekulieren sich da ja was zusammen...
| Cordero Moscoso hat folgendes geschrieben:: |
| Warum sollte jemand von deutschland aus kostspielig über Quito nach Cuenca fliegen, um dort zu promovieren ? |
Warum denn nicht, was spricht denn dagegen? Müssen wir denn in Deutschland ewig vorsintflutlich denken? Wer legt diese angebliche "Gesellschaftsnorm" fest? Sie etwa, mit welchem Recht?
| Cordero Moscoso hat folgendes geschrieben:: |
| Weil der Titel an der Universidad Católica de Cuenca für solvente Deutsche eben monetär zu erwerben ist und dies von jedem europäisch, promovierten Kollegen auch so bewertet wird. |
Das ist absoluter Schwachsinn! Ich weiß nicht, in welchen Kreisen Sie verkehren, aber das trifft so absolut nicht zu. Wer ne Pfeife ist, merken akademische Kollegen natürlich immer. Dabei ist es völlig wurscht, wie und wo Sie Ihren Doktor gemacht haben. Wenn Sie einen ausländischen Doktortitel erlangt haben und nichts auf der Pfanne haben, dann wird man sich sicher fragen, was das für eine Uni ist, die Ihnen einen Titel verliehen hat. Das könnte aber auch ebenso eine bekannte US-Uni sein. Solche Aussagen sind bloßes Gewäsch. Hier hat wohl einer was gegen Südamerika.
| Cordero Moscoso hat folgendes geschrieben:: |
| Anders würde ich es sehen, wenn es ecuadorianische Staatsbürger wären. Denen wird dort sicherlich nicht so viel geschenkt, denn die müssen dafür sorgen, dass die Universität auch anerkannt bleibt. |
Ach dann wäre also doch wieder alles gut? Sie maßen sich ja was an. Wenn dort ein Deutscher einen Doktor macht, soll also die Universität mies sein, wenn es jedoch ein Ecuadorianer macht, der anschließend nach Deutschland zieht, ist alles toll... Sie messen hier mal wieder mit zweierlei Maß, wie es Ihnen gefällt. |
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