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WC.Hofmann Pathfinder
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 355 Wohnort: in der Mitte Europas
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Verfasst am: 8.Sep 2007 17:51 Titel: Promotionsberater aus Bergisch-Gladbach verdiente gut, ... |
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... bis ein gieriger Professor den Bogen überspannte, - peinlich ist sicherlich zu gelinde ausgedrückt. Es ist ein unwürdiges Verhalten zu Lasten der Reputation einer guten Universität.
Welcher Pseudo-Wissenschaftler zahlte denn 184.000 € für einen Doktorhut? Der soll sich hier mal outen!
Hier der Beitrag aus http://news.abacho.de/aktuelles/artikel_anzeigen/?news_id=73315
Krimineller Jura-Professor wegen Bestechlichkeit in Haft
06.09.2007 10:45 Uhr
Hannover (ddp). Ein Jura-Professor der Leibniz Universität Hannover ist am Donnerstag wegen des Verdachts der Bestechlichkeit verhaftet worden. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann in ihrer 185 Seiten starken Anklage vor, für rund 184.000 Euro Kunden einer Promotionsvermittlung zum Doktortitel verholfen zu haben. Darüber hinaus soll der Professor Klausuren und Hausarbeiten zweier Studentinnen als Gegenleistung für deren sexuelles Entgegenkommen wohlwollend benotet und eine der Studentinnen als studentische Hilfskraft an seinem Lehrstuhl beschäftigt haben.
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wird den beiden Studentinnen Bestechung in sieben beziehungsweise einem Fall vorgeworfen, den Geschäftsführern der in Bergisch-Gladbach ansässigen Promotionsvermittlung Bestechung in 69 Fällen.
Die Ermittlungen gegen den Juristen waren nach einer Strafanzeige der Universität aufgenommen worden. Am 16. Juli erhob die Staatsanwaltschaft Anklage vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Hildesheim. Aus ermittlungstaktischen Gründen war zwischen Staatsanwaltschaft und Hochschule zunächst Stillschweigen vereinbart worden. Wegen Fluchtgefahr wurde der Professor am Donnerstag verhaftet.
ddp/dro/wsd
Die Leser, die gerne die englische Sprache pflegen, finden einen entsprechenden Beitrag mit dem Titel German Law Professor at Center of Sex and Corruption Scandal unter http://www.dw-world.de/dw/article/0,,2773706,00.html?maca=en-tagesschau_englisch-335-rdf-mp |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2938
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Verfasst am: 5.Feb 2008 8:10 Titel: |
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Prozess gegen Jura-Professor wegen Handels mit Doktortiteln startet neu wegen fehlerhafter Gerichtsbesetzung
Der Prozess gegen einen Jura-Professor wegen schwunghaften Handels mit Doktortiteln muss bereits kurz nach dem Start neu aufgerollt werden. Das Landgericht Hildesheim (Niedersachsen) teilte am 04.02.2008 mit, die Strafkammer sei falsch besetzt gewesen. Das hatte die Verteidigung in der vergangenen Woche beim Prozessauftakt gerügt. Wann das Verfahren neu anberaumt wird, steht noch nicht fest. «Es wird aber zügig sein«, sagte ein Gerichtssprecher. mehr...
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2938
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Verfasst am: 11.März 2008 12:09 Titel: |
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| Die Staatsanwaltschaft hat ein Institut für Wissenschaftsberatung in Bergisch Gladbach bei Köln durchsucht. Die Geschäftsführer sollen gegen Zahlung von Schmiergeld womöglich Zulassungen zu Promotionsverfahren ermöglicht haben. „Kunden dieses Instituts waren und sind Akademiker, die es anstreben, einen Doktortitel zu bekommen. Bei vielen dieser Akademiker liegen allerdings die formalen Voraussetzungen nicht vor“, sagte Oberstaatsanwalt Günther Feld. „Wir wissen, dass das Institut bundesweit tätig ist, so dass der Verdacht besteht, dass auch bundesweit Bestechungsfälle bekannt werden.“ |
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Vantage Newbie
Anmeldungsdatum: 14.08.2007 Beiträge: 16
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Verfasst am: 12.März 2008 10:08 Titel: IFAC? |
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| bei den jungs in duisburg ? |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2938
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Verfasst am: 2.Apr 2008 10:52 Titel: |
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| Das Hildesheimer Landgericht verurteilte den 53-Jährigen zu drei Jahren Haft. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Haftstrafe von drei Jahren und sechs Monaten gefordert. Die Verteidigung hatte auf drei Jahre plädiert. Der Jurist hat laut Anklage Geld von einer Beratungsfirma für die Annahme von Doktoranden angenommen. Die Anklage legte dem Professor auch zur Last, Studentinnen gegen sexuelle Hingabe bei der Benotung bevorzugt oder ihnen einen Uni-Job verschafft zu haben. Diese Vorwürfe spielten in den Plädoyers am Landgericht keine Rolle mehr. |
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