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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 10.Dez 2004 9:27 Titel: |
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@Kant
so langsam geht mir die Werbung die Sie hier machen unheimlich auf den Keks.Das Problem das immer mehr gefälscht wird ist bekannt, aber gehen Sie einfach mal davon aus, das wir durchaus dazu in der Lage sind ob der „erworbene“ Grad von einer echten Einrichtung kommt oder von einer Phantasieuniversität, diese bewerben sich allerdings nicht bei uns. Problematisch wird es bei den gefälschten Urkunden oder aber beim frisieren der Notenspiegel. Nun aber auch das ist durchaus zu recherchieren.
Das immer mehr Diplomanten sich durch das Studium mogeln und weite teile ihrer Essays sich aus dem Internet klauen ist ein Problem das bereits bei den Universitäten und Fachhochschulen angekommen ist. Nun dagegen können wir natürlich nichts machen, es wird aber recht schnell bemerkt das der Kandidat fachlich einfach eine Niete ist.
Es mag ja auch sein das Sie mir etwas vormachen können was das Thema, was ist erlaubt und was nicht angeht. Nun dafür verkaufen Sie ja auch diese Felix Krull Handbücher und verdienen damit Ihr Brot. Tatsache ist aber das diese Nieten und Versager die es nötig haben sich so etwas zu besorgen eh niemals etwas werden, Insofern beruhigt mich das ganze wieder. Denn es gehört eben etwas mehr dazu als nur eine Urkunde.
Das geht über die Allgemeinbildung, die Richtige Verbindung, die Richtige Universität aber auch über das Richtige Auftreten hinaus. Natürlich gibt es Typen wie dieser Postel als modernen Felix Krull der es schafft eine Zeitlang die Menschen um sich herum zu blenden.
Doch letzt endlich fallen diese Typen alle auf die Nase. Sie müssen sich verstecken, können keinen angemessenen Sozialen Kontakte aufbauen da die Gefahr der Entdeckung einfach zu gross ist. Das dürfte dann aber wohl nicht die Mehrheit sein.
@Roderich Hopp
Die Zeiten sind zum Glück fast vorbei.
Die alten Männer aus den Nachkriegsseilschaften sterben aus.
Sie verlassen die Unternehmen oder sitzen noch in ein paar Familienunternehmen um dort ihr Gnadenbrot zu fassen.
Und auch das hat bald ein Ende.
Die Vorstände werden immer jünger und flexibler, in Deutschland dauern Veränderungen erfahrungsgemäss zwar etwas länger, aber auch das wird kommen.
Die ersten Schritte sind gemacht und der Rentnerclub bekommt immer mehr Mitglieder.
Da können sie sich dann Geschichten erzählen, wieso weshalb warum dann die Japaner mit ihrer schlechten Qualität den Krieg um die Videorecorder gewonnen haben und nicht sie.
Obwohl doch Video 2000 besser gewesen wäre als VHS.
Da können sie dann auch weiterhin die lauen Erklärungen für ihr Versagen abgeben, die will dann aber höchsten noch der andere Rentner hören, denn wirklich lernen kann man davon nur wie man es garantiert nicht macht.
Das ist auch gut so. |
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Fall Specialist
Anmeldungsdatum: 14.10.2003 Beiträge: 94
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Verfasst am: 10.Dez 2004 11:37 Titel: |
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Wozu eigentlich einen Dr.-Titel?
Besser ist doch, man zeigt im gespräch sein Wissen, sein Können und seine Qualitäten als auf der Visitenkarte.
Dr.-Titel-Träger sind für viele ein Greuel, weil diese von der Praxis i. d. R. keine Ahnung haben, Fachidioten sind und sich hinter ihrem Titel verstecken.
Wer heute drei oder vier Jahre seine Nase in Bücher steckt, lebt von der Vergangenheit.
Mir ist ein Praktiker ohne Dipl. oder Dr. lieber, der was kann und dies auch beweist. Theoretiker haben wir genug, nur davon wird kein Haus gebaut und keine Schraube festgezogen!
Herrlich, wenn man die so über Alles-Bescheid-Wissenden auflaufen lässt.
In diesem Fall ein gnadenloser Fall |
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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 10.Dez 2004 12:48 Titel: |
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| Fall hat folgendes geschrieben:: |
Wozu eigentlich einen Dr.-Titel?
Mir ist ein Praktiker ohne Dipl. oder Dr. lieber, der was kann und dies auch beweist. Theoretiker haben wir genug, nur davon wird kein Haus gebaut und keine Schraube festgezogen!
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Wer entwirft das Haus, wer berechnet die Statik, wer entwickelt und überprüft den Brandschutz? Wer entwickelt die Schraube, konstruiert die Werkzeuge zur Herstellung?
Wer erstellt die dazu gehörigen Berechnungen? Wer entwirft die entsprechenden Prozesse dazu? Hilfsarbeiter? Oder der „Praktiker“ der noch nie in ein Buch geschaut hat oder eine Ausbildung absolviert hat die ihn dazu befähigt entsprechende Berechnungen Analysen zu erstellen? Na aber die Bücher sind ja schon alle alt und der „Praktiker“ braucht das ja nicht.
Denn er kennt ja alles und weiss wie was wie wann und wo was berechnet wird.
Oder er benutzt dann doch wieder jemanden der es gelernt hat und auf den er dann verachtend runter blicken denn Bildung ist ja etwas das der „Praktiker“ nicht braucht.
Mal ganz abgesehen davon, vergessen wir mal rudimentäre Fragen der Bildung,
wo und von wem werden die Entscheidungen getroffen, wer gibt die Impulse,
wer hat wirklich das sagen? Der „Praktiker“ der es nicht nötig hatte in „alte“ Bücher zu schauen? Der glaubte ohne Bildung geht es auch?
In welche Entscheiderkreise wird der „Praktiker“ Zugang bekommen um seine Ideen und Vorstellungen präsentieren zu können und diese auch durchzusetzen?
Die Grundlage und die Teilhabe an den entsprechenden Netzwerke werden nicht im „Praktiker Markt“ gebildet sondern dort wo ausgebildet wird, wo gelernt und gelehrt wird.
Man mag das ablehnen, aber die Wirklichkeit sieht so aus, und es war immer so und wird immer so sein. |
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monxx77 User gebannt
Anmeldungsdatum: 06.05.2004 Beiträge: 1605
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Verfasst am: 10.Dez 2004 13:18 Titel: |
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| Kant hat folgendes geschrieben:: |
| Was ist mit dem hochstapelnden...[Gert] Postel...? |
Ja was ist mit diesem Hochstapler user Kant?
Als Theologiestudent gescheitert und als Postbote der Träumerei erlegen. Als Dr.med. Dr. phil. Clemens Bartholdy und Gerichtsgutachter berühmt geworden aber als Hochstapler verurteilt.
Der letzte Gag war natürlich dieser Betrug: Dr. Postel, Oberarztes im Fachkrankenhaus für Neurologie und Psychiatrie Zschadraß bei Leipzig.
Heute verdient der Mann dicke Kohle mit seinem Lebenslauf, aber warum verweisen sie nun auf den Mann?
http://www.google.de/search?q=cache:KKe09XE6mlYJ:www.gert-postel.de/+Postel&hl=de&lr=lang_de
MfG monxx77 |
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Kant Pathfinder
Anmeldungsdatum: 27.07.2004 Beiträge: 446
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Verfasst am: 10.Dez 2004 14:07 Titel: |
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@monxx77
Ich habe aus dem Kontext heraus darauf verwiesen. Es ist schlichtweg oftmals sehr lohnend sein Leben zu frisieren.
Mehr will ich damit nicht sagen.
Moralisch oder ethisch ist dies sicherlich verwerflich. Jedoch ist es wie unsere Gesellschaft: Es wird gemacht, was möglich ist.
Da werden Steuern hinterzogen, Auslandsgesellschaften gegründet, Rechnnungen nicht bezahlt, Versicherungen beschissen, usw.
Eine beliebig lange Liste.
Und unsere Vorturner in der Politik versinken in einem Sumpf aus Ämtern, doppelten und dreifachen Gehältern und einer mindestens doppelten Moral.
Und noch etwas an die Adresse von Starskies. Ich mache keine Werbung hier auf Gomopa mit meinen Beiträgen. Ich dachte mein Link würde sehr gut zum Thema passen.
Gomopa ist eine sehr gute Seite, mit vielen guten Beiträgen. Mein Ziel war es, dies durch meinen Beitrag zu erweitern.
Und ist Gomopa nicht gerade dazu da, Lücken aufzuzeigen (seien es nun Firmengründungen zur Steueroptimierung oder Risikominimiereung oder aber andere Sachen aus der - sagen wir mal - Grauzone)? |
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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 10.Dez 2004 14:22 Titel: |
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@Kant
Zum einen Lebenslauf frisieren, fällt früher oder später auf, jedenfalls wenn es zu hart wird. Sprich nicht nur seine besonderen Leistungen ein wenig hübschen (legitim), der Markt ist umkämpft, sondern Faust dick lügen. Da die HR Verantwortlichen immer jünger werden und das Internet für diese kein Buch mit sieben siegeln ist, wird die Gefahr immer größer.
Wie gesagt bei uns ist es nicht so sehr ein Thema da bei uns im Unternehmen Aufgrund der Ausrichtung sich die promovierten tummeln.
Im Administrativen Bereich sieht die Sache schon etwas anders aus, aber auch da gab es erst zwei Vorfälle mit getürkten MBA’s. In einem Fall wurde Strafanzeige erstattet, da der Betrug (wir reden hier nicht nur über die Position sondern auch über ein plus von 25% auf das Gehalt) zu spät auffiel. In der Zwischenzeit wird aber bei Bewerbern die in die Wahl kommen ein Background - check durchgeführt, sprich es wird sich schon mal die Uni angeschaut bei der den der Grad erworben wurde, wo im Ranking steht die Schule usw.
Vor einem Vorstellungsgespräch wird dann auch schon mal näher hingeschaut ob denn die Schule den Graduierten überhaupt kennt.
Leider hat der Betrug in den letzten drei Jahren zugenommen.
Was die Werbung angeht, es war mein Eindruck, anderen mag es gefallen oder es als Bereicherung ansehen. |
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Fall Specialist
Anmeldungsdatum: 14.10.2003 Beiträge: 94
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Verfasst am: 10.Dez 2004 15:06 Titel: |
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@ starskies
Muß ein Architekt, Statiker, Entscheider unbedingt den Dr. haben?
Der Architekt, der 3 Jahre Lehre auf dem Bau gemacht, dafür aber auf die Promotin verzichtet, ist mir tausendmal lieber als der, der mit seinen filigranen promovierten Fingerchen noch nie einen Kübel Mörtel angerührt hat.
Außerdem ist nicht nachgewiesen, daß 3 oder mehr Jahre Promotion jemanden fähiger machen, zu lehren, zu rechnen und zu schreiben.
Ja, Computer bedienen können Sie, aber eine Schaufel von einem Spaten zu unterscheiden, dafür reicht der Dr.-Titel bei unseren heutigen, blassgesichtigen, aknegestörten, Kaffee trinkenden (billig) oder koksenden (teurer) Uni-Abgängern nicht mehr. Leider. Ausnahmen bestätigen die Regel.
14 Sylvester an der Unität applaudiert - Gratulation.
Wie ein Vorschreiber von mir, ich glaube der Roderich war es, habe auch ich mehrere akad. Titel, die ich nie nutze. Ich beweise mich lieber durch Können in meinem Fach. Nicht mehr und nicht weniger. Können kommt von Kennen und Durchführen.
Ein nicht durchgefallener Fall. |
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Starskies2000 Insider
Anmeldungsdatum: 15.09.2003 Beiträge: 910 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 10.Dez 2004 15:37 Titel: |
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Ich spare mir da weitere Kommentare darauf.
Lesen Sie sich eigentlich selbst?
Im übrigen es geht nicht darum ob ein Dipl. Ing. einen Dr. braucht oder nicht sondern es ging um fundierte Bildung und die Fähigkeiten die damit erworben werden.
Und wenn er der Meinung ist er braucht einen, aus welchen Gründen auch immer, dann soll er ihn sich auf ehrliche Art und Weise verdienen und erarbeiten. |
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slapek Specialist
Anmeldungsdatum: 06.10.2004 Beiträge: 177 Wohnort: Czech Republik
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Verfasst am: 12.Dez 2004 20:00 Titel: supa kommentar |
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@fall
also was du hier treibst ist schwarz – weiß malerei, als ob jeder diplomierte oder promovierte feine fingerchen hätte, nix von geschäft verstehen würde und weil er solange studiert habe ja von der praxis nix verstehen würde, das ist doch bullshit. Ich muss es so sagen. Hier geht es wieder wir immer bei titeln um das, das einer die meinung vertritt: TITEL sind angeberei und nur der, welcher die schaufel in der hand hat ist der richtige praktiker. TITEL sind mittel zu zweck, wenn sie ins management wollen, MÜSSEN sie heute ein diplom haben. Aus und vorbei sind die zeiten, wo man noch mit abi oder ohne an die macht kam. Selbstverständlich können sie sich selbständig machen und ein milliardenimperium aufbauen ohne einen grad, alles aus der praxis heraus. Aber diese paar minimal prozent sind die seltenheit. Heutzutage ist man gezwungen entweder ein diplom-ing., diplom-betriebswirt oder meister zu werden, wenn man in die höheren etagen als angestellter will. Praktiker ?!??!?! was soll dieser vage begriff überhaupt ?!?!? wenn ich 10 jahre im sexshop arbeite bin ich auch praktiker. Du verteufelst solch ein studium. Von wegen easy 14 sylvester abgehangen und nix kapiert. Ich habe mich auch einige semester abgemüht, und man bleibt in der regel der gleiche typ.
„Besser ist doch, man zeigt im gespräch sein Wissen, sein Können und seine Qualitäten als auf der Visitenkarte“
wieder malerei ! als ob man im gespräch sein wissen zeigen kann, laufe ich rum wie ein lexikon ?? sagen sie zu ihrem hausarzt „schneid mir mal meine lunge raus und bau sie wieder rein, wenn’s klappt – kauf ich dir deinen DR. ab“?!?!?!
„Wer heute drei oder vier Jahre seine Nase in Bücher steckt, lebt von der Vergangenheit.“
Wer erzählt so einen mist ?! eher du lebst in deiner vergangenheit. Heute heißt es lebenslanges lernen. Heute setzt man sich mit 40 noch auf den a........ und macht seinen MBA oder MASTER. Wer nix tut, der lebt von seinem jämmerlichen schulwissen. Mit so einer einstellung muss eine PISA studie so enden. Nix tun wollen – immer schön praktisch arbeiten und ja nicht weiterbilden, es könnte einen ja arrogant machen und nix bringen....
„Schraube festgezogen“
Ich verweise hier auf WÜRTH ! den sollte der PRAKTIKER kennen, baustoffe, schrauben, dübel und werkzeuge – totaler praktiker. Der gute mann ist professor und doktor. Siehe da, auch promovierte bringens im leben zu was.
„Muß ein Architekt, Statiker, Entscheider unbedingt den Dr. haben?“
muss er nicht, sollte er, damit er sich länger hält am markt und sich so besser verkaufen kann.
„Der Architekt, der 3 Jahre Lehre auf dem Bau gemacht, dafür aber auf die Promotion verzichtet“
so eine kausalität gibt es nicht.
„Ja, Computer bedienen können Sie, aber eine Schaufel von einem Spaten zu unterscheiden, dafür reicht der Dr.-Titel bei unseren heutigen, blassgesichtigen, aknegestörten, Kaffee trinkenden (billig) oder koksenden (teurer) Uni-Abgängern nicht mehr“
solch ein (w)irres geposte muss nicht kommentiert werden.
„mehrere akad. Titel“
titel oder auch grade ??? grade sind titel aber titel nicht zwingend grade.
Warum haben sie überhaupt studiert ? wenn sie sich selbst nicht ertragen können ??
Ihre motivation ist nicht schlüssig, hatten sie damals keinen stolz bei der urkundenübergabe nach 3-5 jahren harten studiums, den finanziellen entbehrungen und einer harten diplom-arbeit ?? oder haben sie den ihren erkauft und deshalb keinen stolz verspürt.
Ihr weltbild hängt schief, koksen und akne ........... 100 mal kopfschütteln |
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Fall Specialist
Anmeldungsdatum: 14.10.2003 Beiträge: 94
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Verfasst am: 12.Dez 2004 23:07 Titel: |
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@ slapek,
wie heißt das mit dem getroffenen Hund?
Bin äußerst amüsiert über so viel Falschinterpretationen. Wer Schwarz-Weiß-Malerei betreibt, bist allerdings Du - wenn ich mich nicht irre, hihihi!
Wer heute ins Management will, braucht keinen Dr., oft ist der sogar hinderlich, nämlich dann, wenn der Boss keinen hat!
Und Deine Vergleiche (z.B.) den mit dem Arzt, ich muß sagen, erste Sahne, zwar total daneben, aber immerhin.
Ich gehe davon aus, daß Du Dich wohl mit 40 auf den A... setzen mußt, weil Du nichts anderes im Moment zu tun hast.
Wer heute im Management seinen 16 Stunden Tag hinter sich hat, hat keine Zeit mehr für derlei Spielchen.
Hartz IV läßt grüßen, und nicht Pisa, denn das war lange vor der Zeit unserer Macher!
Ciao bello, vergiß nicht beim Ausfüllen der Arbeitsamt (heute: Agentur für Arbeit)spapiere im Kästchen "Titel" den Dr. oder den Dipl.
Fall |
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Fall Specialist
Anmeldungsdatum: 14.10.2003 Beiträge: 94
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Verfasst am: 12.Dez 2004 23:09 Titel: |
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... natürlich ist Pisa lange nach der Schulzeit unserer Macher!
Leider kann man nicht mehr editieren.
Fall |
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blackjaguar Newbie
Anmeldungsdatum: 07.02.2004 Beiträge: 12
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Verfasst am: 12.Dez 2004 23:17 Titel: Empfehlung |
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| Anstatt hier blöde Kommentare abzugeben, sollte man besser mal Hilfestellung leisten. Mein Tipp das Buch "Dr. h.c. - Zum Doktortitel ohne Studium" kaufen. Gibt es bei www.amazon.de |
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Kant Pathfinder
Anmeldungsdatum: 27.07.2004 Beiträge: 446
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Verfasst am: 12.Dez 2004 23:37 Titel: |
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@ blackjaguar
Geben Sie immer so fantastische selbstlose Tipps? Bekommen Sie von dem Verlag Provision oder sind Sie Mitarbeiter oder gar Herr Schober selbst?
Ausnahmslos alle Beiträge von Ihnen - immerhin 7 - ziehlen auf den einen Verlag oder dessen Produkte ab.
Wenn Sie auf Gomopa werben wollen, so gibt es für nunmehr 120 Euro p.a. die Möglichkeit.
Dann ist auch alles ordentlich als Werbung gekennzeichnet und man läuft keine Gefahr abgemahnt zu werden. Hätte nicht übel Lust dazu.
Grüße nach Berlin,
Kant |
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daimlersix Insider
Anmeldungsdatum: 22.03.2004 Beiträge: 688
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Verfasst am: 13.Dez 2004 11:01 Titel: |
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Antworten eines Praktikers (mit Dipl.-BW und MBA, keine Promotion):
1. "Dottore" in Italien ist vergleichbar unserem Magister/Diplom, nicht unserem "Dr"
2. ein PhD-Programm in UK geht nur mit Präsenz, nicht per Distance Learning. Machen drüben nur "Eierköpfe", weil ein PhD da was sehr "vergeistigtes" hat (und Manager sehen sich eher als Praktiker)
3. Ein Dr. h.c. ohne jegliche tatsächliche "Leistung" ist einfach peinlich und beeindruckt NUR Nichtakademiker. D.h., wenn jemand zB seine Strukturvertriebstruppe beeindrucken will....
4. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es erst recht nicht. BILLIG, ANNERKANNT und SCHNELL- ja, wenn es sowas geben würde, hätte ich schon 3 Stück davon... |
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MartinAnders Specialist
Anmeldungsdatum: 13.01.2004 Beiträge: 55
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Verfasst am: 17.Dez 2004 11:01 Titel: |
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@daimlersix
ich weiß nicht, aus welcher Quelle deine Info zu den Studienangeboten und zur Promotionsmöglichkeit an der OU stammt. Es gibt offensichtlich doch einen Weg, der zur Graduierung über das Fernstudium führt.
Die Arbeitsstelle für wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Hamburg ist seit 1996 Kooperationspartner der OU und betreut im norddeutschen Raum insgesamt 250 Studierende (von insgeamt ca. 1500 deutschen Staatsbürgern, die an der OU eingeschrieben sind).
Auf Anfrage teilte die aww folgendes mit:
"Im Fernstudienzentrum der Universität Hamburg informieren und beraten wir Sie insbesondere zu den Fernstudienangeboten der FernUniversität in Hagen und der Open University in Großbritannien. Mit beiden Universitäten bestehen Kooperationsabkommen.
Im Rahmen eines Fernstudiums können Sie an beiden Universitäten sowohl ein abschlussorientiertes Hochschulstudium absolvieren und mit den üblichen Hochschulexamina (Diplom, Bachelor, Master, Promotion) abschließen als auch zur wissenschaftlichen Weiterbildung einzelne Kurse studieren.
Ein Fernstudium ermöglicht Ihnen eine relativ hohe Flexibilität in Bezug auf Ort und Zeit, da Sie weitgehend zu den von ihnen gewählten Zeiten an Orten Ihrer Wahl lernen und studieren können. Besonders interessant ist dieser Aspekt für Sie, wenn Sie berufstätig sind, sich in der Familienphase befinden, Zivil- oder Grundwehrdienst ableisten, z.B. wegen einer Gehbehinderung nicht an einer Präsenzuniversität studieren können oder ergänzend zu einem Präsenzstudium einen zweiten Abschluss anstreben." |
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daimlersix Insider
Anmeldungsdatum: 22.03.2004 Beiträge: 688
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Verfasst am: 17.Dez 2004 14:22 Titel: |
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Sorry, das habe ich übersehen. Aber: ein FERN-PhD-Programm NEBEN dem Beruf ist RICHTIG ARBEIT. Nicht vergessen.
Ein "Dr. h.c." ist in den meisten Fällen sowieso LÄCHERLICH, wenn nicht der "Rest" passt, d.h. langgedienter Unternehmer (nicht AWD-Büroleiter), der für seine Verdienste um die Maschinenbauforschung von der örtlichen TU dann nach 40 Jahren einen "Dr. h.c." verliehen bekommt (+ ähnliche Beispiele).
Meine Güte! Dann setzt euch doch auf den Hintern und TUT WAS! Ich habe für meinen dämlichen MBA 2 Jahre lang mir die Nächte und Wochenenden um die Ohren geschlagen, habe meinen Jahresurlaub für die Präsenzveranstaltungen geopfert - und jetzt kommt einer und will Doktorchen sein gegen Barscheck?
Ich hasse ja normalerweise diese weitschweifenden Ausführungen über die "Spassgesellschaft" und wie es "abwärts geht mit Deutschland" und ähnliche Gemeinplätze der Möchtegern-Ökonomen - aber wenn man sich ansieht, wie verbissen die Osteuropäer oder Asiaten an Bildungsfragen rangehen, WEIL BILDUNG ETWAS IST, WAS MAN NIEMANDEM MEHR WEGNEHMEN KANN, dann kriegt man schon Stirnrunzeln bei der in Deutschland vorherrschenden Faulheit und Bequemlichkeit. |
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slapek Specialist
Anmeldungsdatum: 06.10.2004 Beiträge: 177 Wohnort: Czech Republik
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Verfasst am: 17.Dez 2004 22:04 Titel: |
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@kant
du hast recht,
es ist komplizierter als man meinen mag im titelrecht.
1. habe ich schon von einer verurteilung gelesen, weil
ein businessmann mit DR. unterzeichnete und nur den DR.
of Divinity h.c. besaß, dem hat das gericht eine drüber gezogen,
mit recht ............. schuster bleib bei deinen leisten.
2. gibt es aber andererseits keine richtline der anpassung
von ausländischen graden an deutsche bekannte. So stehts auch bei der KMK´
in den beschlüssen. Man kann bzw. sollte die originalversion D.D. führen,
bei einer anpassung wie Dr.div.h.c. schwebt das damoklesschwert über einem.
Es gibt kein MUSS so oder so..., gut div. Kann für diverses stehen,
aber dies ist auch ansichtssache, denn es gibt mult. aber kein diverses.
So steht auch DR.med. für medizin und nicht meditation.
Am besten ist, man hängt seinen D.D. im keller an die wand, erfreut sich
der schönen urkunde. Hast du ein urteil dazu ?? ich meine zum nicht
führbaren Dr.div.h.c. ?? denn dieses phänomen trifft auch die anderen
grade (andere ... der hier behandelte ist kein grad, nur titel !!!) M.D. oder
Ph.D. ich habe eine neuerliche auffassung gelesen, wonach die ausländischen
von Ph.D. in Dr.phil. schon angepasst werden dürfen, aber kein Dr. med.
gleichzeitig ein M.D. ist. Soll jeder sich nennen wie er mag,
die beschlüsse der KMK fordern bei ausländischen graden und titel
die angabe der verleihenden stelle und das herkunftsland. Dem ist genüge getan,
gewiß wäre es besser alles auszuschreiben, aber dann ist die luft raus.
@fall
ich habe habe NIE geschrieben, man bräuchte einen DR. für´s management.
Aber ein diplom oder vergleichbares. Wenn sie die stellenanzeigen lesen,
kommt man nur noch als akademiker als trainee an bzw. in gehobene
positionen und brachten sie bitte auch die anzeigen von stellenausschreibungen
im beamtenwesen, OHNE grad und studium geht NICHTS. Was sagt uns das ?
OHNE studium wird es heutzutage schwer, es sei denn, man gründet seinen
eigenen laden, ernennt sich zum vorstand mit verstand und braucht kein
diplom, keinen magister und keinen MBA.
Es sind aber mehr die ausnahmen als die regel, das man ohne studium
heutzutage nach oben kommt, die konkurrenz ist zu stark. UND @fall,
ich bin 32 und muss keine stütze abholen, keine bange ! mein spendenkonto
sage ich dir nicht, sonst machst du noch nen lastschrifteinzug
praktiker ist immer gut, aber es reicht nicht mehr. Einmal was wissen und
damit durchs berufsleben schlendern ist nicht mehr. Aber du hast dir einen
narren gefressen an der sicht, dass grade und titel sinnlos sind und
der träger besser die schaufel als den bleistift nehmen sollte, da kann ich nix
mehr zu sagen, das haben die kommunisten 1917 auch gemeint und 1945
wurde der deutsche arbeiter- und bauerstaat proklamiert und die INTELLEKTUELLEN
wurden als unpraktisch, arbeitsfaule, arrogante und nichtstuende elemente
abgetan. |
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Fall Specialist
Anmeldungsdatum: 14.10.2003 Beiträge: 94
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Verfasst am: 18.Dez 2004 11:17 Titel: |
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Da schau her, die Sachsen wissen alles von Geburt an. Sicherlich wurde 1945 der Arbeiter- und Bauernstaat proklamiert. Wo? Nicht auf deutschem Boden, das war erst etwas später. 1989 feierte dieser Arbeiter- und Bauernstaat sein 40 jähriges Jubiläum. Ach so, 1989 - 40 ist 1945. Pisa läßt grüßen.
Let it be, mit Profilneurotikern läßt sich eben nicht diskutieren.
Ganz billig und legal gibt´s übrigends einen Titel auch. Vorname Dieter, abgekürzt Dr.
Schönen Advent und einen Titel unterm Gabentisch.
Fall |
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slapek Specialist
Anmeldungsdatum: 06.10.2004 Beiträge: 177 Wohnort: Czech Republik
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Verfasst am: 18.Dez 2004 22:06 Titel: |
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@fall
deine geistreichen argumente zum thema sprengen den rahmen,
du hast geschichte studiert ? meine hochachtung. ich sehe, du liest jede zeile genau und überlegst dann, wo könnte ich anpacken ?? zuviel zeit ?
nein, keine angst, richtig - unter meinem gabentisch liegen titel, aber keine optischen, nur akkustische, also was soll dieser unsinn ? profilneurotiker ? vielleicht selbst |
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Fall Specialist
Anmeldungsdatum: 14.10.2003 Beiträge: 94
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Verfasst am: 19.Dez 2004 0:21 Titel: |
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@ slapek,
da braucht´s kein Geschichtsstudium, das ist einfach Allgemeinwissen.
Dazu brauche ich keine Zeilen genau zu lesen, entweder man kann´s oder man läßt´s.
Fall |
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