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slapek Specialist
Anmeldungsdatum: 06.10.2004 Beiträge: 177 Wohnort: Czech Republik
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Verfasst am: 21.Dez 2004 22:55 Titel: |
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@fallobst
da braucht´s kein Geschichtsstudium & die Sachsen wissen alles von Geburt an, DAS wollte ich doch hören, jetzt fühle ich mich besser.
und selbst ? miniberliner ? hamburger ? |
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Fall Specialist
Anmeldungsdatum: 14.10.2003 Beiträge: 94
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Verfasst am: 21.Dez 2004 23:49 Titel: |
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@ slapstick
nee, Londoner, liegt weit westlich von Berlin und Hamburg, und fast eine ganze Welt von Sachsen entfernt!
Aber Berliner und Hamburger haben wir zum Fressen gern - nur mit den Sachsen haben wir so unsere (Fuss)Angeln.
Übrigens: Fallobst ist das mit den meisten Inhaltsstoffen!
Fall |
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beih14 Specialist
Anmeldungsdatum: 07.04.2004 Beiträge: 145 Wohnort: im deutschsprachigen Raum
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Verfasst am: 13.Feb 2005 21:48 Titel: |
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Hallo ihr ehrenwerten User,
schade dass dieses Thema unter die Gürtellinie abgerutscht ist.
Den ersten Posting von @Fall kann ich einiges abgewinnen, denn wer waren die Großen der Welt, wo haben die studiert, jene die die großen Erfindungen gemacht haben und die Erkenntnisse der Naturwissenschaft die haben keine Höhrsääle übervölkert, nein die kamen aus der Praxis und über die hört man in den Höhrsäälen.
Da ich vor 30 Jahren dem Wunsch der Eltern folgte, da kein Geld zum studieren vorhanden war, gibt es auch keinen Titel.
Da ich diesen Komplex noch immer nicht verarbeitet habe ?!? freue ich mich auf jeden der seinen Titel vor sich herträgt.
Besonders wenn er "präpotent ausgschamt" ist.
warum ist die Wahrheit so tief gesunken...
leila |
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daimlersix Insider
Anmeldungsdatum: 22.03.2004 Beiträge: 688
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Verfasst am: 14.Feb 2005 9:28 Titel: Re: damit muss man leben oder sich auf ein island zurückzieh |
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weiß niemand, interessiert auch niemand, oder weshalb haben so viele
italiener einen dottore ?! hab ich nie geprüft.
...der dottore ist die Bezeichnung für den "normalen" Universitätsabschluß (Magister/Diplom), nicht aber für die erfolgte Promotion.
Kannte mal eine Dame, die hatte in Italien studiert und nannte sich mit Wissen und Billigung des Arbeitgebers im Kundenverkehr "Dr" - naja. |
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WC.Hofmann Pathfinder
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 355 Wohnort: in der Mitte Europas
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Verfasst am: 24.Feb 2005 13:17 Titel: Dr. h.c. |
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@all
Ich habe alle Beiträge gelesen. Hier und da habe ich mir ein Schmunzeln nicht verkneifen können. Es ist sehr viel zum Thema [war es wirklich ein Thema?] geschrieben worden, - mal sachlich, oft fantastisch. Manchmal hatte ich den Eindruck, der "Dr. Nachposter" wollte den "Dipl.-Vorposter" nur "verhohnepiepeln". - [Letzteres Verb (sorry: Tu-Wort) ist ein hoch-wissenschaftlicher Ausdruck für praxisnahes "Verarschen"].
Aber nun zu meinem heimlichen Wunsch, den ich hier zaghaft vortrage:
Auch ich möchte einen "Dr. h.c." zuerkannt bekommen (nicht mit Geld erwerben!). - Da ich mich u.a. auch in diesem sehr geeigneten Forum um sog. Betrüger und Stinkefinger kümmere, hoffe ich auf Hunter-Glück. Und wenn ich es für die Allgemeinheit schaffe, dass mit meinen Mühen das Management der HWH International AG vielleicht doch noch gesiebte Luft atmet, dann hoffe ich auf die Zuerkennung eines "Dr. h.c." durch das ehrwürdige GoMoPa-Forum. Vielleicht wird einer der Moderatoren so freundlich sein und diese Anregung schon mal mit gutachterlichem Zertifikat an die GoMoPa-Geschäftsleitung weitergeben. Dann hätte ich Hoffnung und das würde mich anspornen! - Der Ehrentitel "Dr.h.c. von GoMoPa" für meine ausserordentliche Spürnase und Treiberqualität ist mir persönlich bedeutend lieber, als irgendwelche sog. Urkunden, die ich noch nicht einmal meinem "stillen Kämmerlein" gerahmt zumuten möchte.
Ich bitte um wohlwollende Prüfung meines Antrags. Ich wäre auch zur mündlichen Prüfung bereit, aber bitte nur mit einem praxisorientiert ausgewiesenen Vorsitzenden, der sich die Ehren-Promotionsordnung unter sein Sitzkissen schiebt, und zwei einfallreichen und trinkfesten Berichterstattern.
Mit Ehrerbietung und zurückhaltender Verbeugung!
WC.Hofmann
P.S.: Ich trinke trockenen Rotwein. |
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tecman Newbie
Anmeldungsdatum: 25.02.2005 Beiträge: 4
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Verfasst am: 25.Feb 2005 13:13 Titel: Mit welchem Zweck? |
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Um kompetenz und seriösität vorzuspiegeln? Wem gegenüber, anlegern?
und: wer hat lust mit solchen leuten geschäfte zu machen? |
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WC.Hofmann Pathfinder
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 355 Wohnort: in der Mitte Europas
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Verfasst am: 25.Feb 2005 13:29 Titel: Re: Mit welchem Zweck? |
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| tecman hat folgendes geschrieben:: |
Um kompetenz und seriösität vorzuspiegeln? Wem gegenüber, anlegern?
und: wer hat lust mit solchen leuten geschäfte zu machen? |
@tecman
Stellten Sie Ihre Fragen an alle Poster oder speziell an mich?
Haben Sie auch alle Beiträge in diesem Thread gelesen?
Haben Sie meinen Beitrag verstanden?
Gruss, WC.H |
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tecman Newbie
Anmeldungsdatum: 25.02.2005 Beiträge: 4
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Verfasst am: 25.Feb 2005 13:44 Titel: |
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@ hofmann:
Nein, nicht an Sie, an alle.
Mir geht es darum die Albernheit solcher Vorhaben klarzustellen.
Gekaufte Titel bedeuten für mich das sich jemand nicht auf sein Können verlässt, vermutlich wegen Inkompetenz und mangelndem Selbstvertrauen.
Man lese dazu das aktuelle Manager Magazin (35. Jahrgang). Dort wird beschrieben vie der Chef (o.ä) von T-Venture über seinen gekauften Titel stolpert und dies evtl. "seinen Rückzug ins Privatleben" beschleunigt.
Was habe ich gelacht! |
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powerman45 Specialist
Anmeldungsdatum: 09.09.2004 Beiträge: 108 Wohnort: manchmal in Wien
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Verfasst am: 25.Feb 2005 18:51 Titel: Re: Dr. h.c. |
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| WC.Hofmann hat folgendes geschrieben:: |
@all
...
Aber nun zu meinem heimlichen Wunsch, den ich hier zaghaft vortrage:
Auch ich möchte einen "Dr. h.c." zuerkannt bekommen (nicht mit Geld erwerben!). - Da ich mich u.a. auch in diesem sehr geeigneten Forum um sog. Betrüger und Stinkefinger kümmere, hoffe ich auf Hunter-Glück. Und wenn ich es für die Allgemeinheit schaffe, dass mit meinen Mühen das Management der HWH International AG vielleicht doch noch gesiebte Luft atmet, dann hoffe ich auf die Zuerkennung eines "Dr. h.c." durch das ehrwürdige GoMoPa-Forum. ... |
@tecman, ich glaube nicht, daß Sie den ironischen Betrag von Dr. W. Hofmann richtig gelesen haben. Das war wirklich eine charmante Story zur Wichtigkeit eines gekauften Doktor-Titels honoris causae.
Ich "bearbeite" so wie Dr. Hofmann u.a. auch die HWH-Bande; daher kenne ich seine Ironie ein wenig. Nach dem ersten Erfolg vor Gericht (hoffentlich in diesem Sommer) werden wir uns mit unseren jeweiligen Anwälten endlich einmal treffen. - Und dann feiern wir und teilen Ehren-Diplome aus. Ich garantiere für einen feucht-fröhlichen Abend.
Vielleicht machen wir danach auch ein Meeting mit der GOMOPA-Geschäftsleitung. Wer weiß, vielleicht gibt es dann doch einen "Dr. h.c. à la GOMOPA". - Ich möchte auch gerne einen "Doktor-Hut mit GOMOPA-Urkunde" und einer Flasche Sekt ausgehändigt bekommen. Das Team der Administratoren und Moderatoren möge doch mal einen Urkundenentwurf hier vorlegen. Die engeren GOMOPA-Team-Mitglieder sowie deren Familienangehörige sind natürlich von der Ergatterung eines derartigen "akademisch-karnevalistischen Ehrentitels" ausgeschlossen. Das ist ja wohl in jeder Lotterie so. Das GOMOPA-Team muß leider für solche Ehren auf die Vorschläge von universitären Fakultäten warten. Vielleicht entwickelt KM und sein Team mit der Zeit eine besondere Beziehung zu Lobbyisten aus dem Bereich "Investigation & Hunting", die sich aus gönnerhafter Zuneigung für "Ehrungen h.c." einsetzen.
Nicht nur aus Langeweile hoffe ich auf weitere spannende Beiträge zu diesem "gesellschaftspolitisch besonders wertvollen Thema".
Happy weekend to @all.
P.
P.S. Es gibt selbstverständlich u.a. in D, A und CH jährlich eine stattliche Anzahl von Ehrenpromotionen durch Universitäten, mit denen hervorragende Leistungen der so Geehrten besonders gewürdigt werden sollen, - und das natürlich mit großem Respekt zu Recht! |
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WC.Hofmann Pathfinder
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 355 Wohnort: in der Mitte Europas
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Verfasst am: 7.März 2005 1:03 Titel: Re: Dr. h.c. |
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| powerman45 hat folgendes geschrieben:: |
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Nicht nur aus Langeweile hoffe ich auf weitere spannende Beiträge zu diesem "gesellschaftspolitisch besonders wertvollen Thema".
... . |
Auf nichtssagende Beiträge zu diesem Thema hoffen wir wohl gottlob vergebens.
@powerman45, danke für Ihren Zuspruch, - hatte ich glatt überlesen.
@tecman, Sie schätzen die Titeldiebe schon richtig ein.
Grüsse, WC.H |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4926 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 7.März 2005 10:38 Titel: |
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Einen Dr. Titel - davon träumen so einige. Aber Vorsicht - denn oft sind es
zwei Buchstaben zuviel
Am Ende bleibt nichts. Jahrelang feilte Thomas Kühr, heute Chef der Telekom-Tochter T-Venture, an seiner Karriere. Und wahrscheinlich wäre der 58jährige als Star der Wagniskapitalbranche in Pension gegangen, hätte ihm seine Eitelkeit nicht einen Fallstrick durchs Leben gezogen. Letzte Woche flog auf, daß der Manager seinen Doktortitel offenbar bei einer Briefkastenfirma erworben hat. Kühr trat zurück. Wenige Wochen zuvor hatte bereits der Europa-Chef von A.T. Kearney, Michael Träm, seinen Job wegen Verdachts auf Titelschummelei verloren.
Personalberatern zufolge nimmt die Mogelei beim eigenen Lebenslauf zunehmend zu, auch weil das Türken der Unterlagen mit dem Computer immer einfacher wird. Daß aber selbst hochrangige Manager immer wieder in die Falle tappen und sich die Doktorwürde erkaufen, erstaunt die Fachleute dennoch, zumal die Bedeutung des akademischen Titels schwindet. "In den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts waren Doktoren noch ein kleiner erlauchter Zirkel", sagt Hubert Johannsmann vom Personalberater Interconsilium. In jüngster Zeit sei jedoch eine wahre Inflation eingetreten. "Der Titel ist daher heute in der Regel nicht mehr als ein Marketinginstrument", so Johannsmann.
Und nicht einmal das wichtigste. Im Gegenteil: Gerade bei Anwärtern auf Toppositionen, die meist schon über jahrelange Berufserfahrung verfügen, ist der Doktortitel fast nebensächlich. "Allein der Trackrekord zählt", sagt Headhunter Johannsmann. Hochkarätige Stationen im Lebenslauf, brillante Arbeitszeugnisse oder ein entsprechender Hinweis aus der Branche können sehr wohl das Interesse für einen Kandidaten wecken, staubtrockene akademische Titel sicher nicht.
Doch selbst ältere Manager können der Anziehungskraft einer erkauften Doktorwürde bisweilen nicht widerstehen. Heinz Gentz, einst Personalchef des Energiekonzerns Veba, kam Ende der 90er Jahre in Untersuchungshaft, unter anderem weil er sich kurz vor Pensionierung angeblich einen Professorentitel in St. Petersburg erschlichen hatte. Warum, blieb ein Rätsel: "Das ist ein Fall krankhafter Profilneurose", so ein Headhunter. Das Streben nach Prestige - und sei es auf dem Papier -, dem mancher offenbar auch dann nicht widerstehen kann, wenn sich die Karriere dem Ende nähert.
Unterdessen ist auch der Respekt der Personalvorstände für Berufseinsteiger mit Doktortitel in jüngster Zeit arg geschrumpft. Statt als Gütesiegel herausragenden Intellekts gilt der Doktortitel bisweilen sogar eher als Indiz für Faulheit: "Ohnehin dauert die Orientierungsphase vieler Stundenten heutzutage ewig", kritisiert Dieter Stein, Partner des Personalberaters Ray & Berndtson. "Wer erst Ende 20 das Studium abschließt und dann noch einen Doktor nachschiebt, ist oft erst Mitte 30, bevor er überhaupt dem Arbeitsmarkt zur Verfügung steht." Oft fehlte Praxiserfahrung: "Das sind dann Hartz-IV-Leute", polemisiert Stein. Zumindest für hochkarätige Jobs sei es dann oft zu spät.
Nichtsdestotrotz gibt es Branchen, in denen ein Doktor-Titel schlicht dazugehört. In der Chemie- und Pharmaindustrie etwa verhilft er nicht nur zu einem besseren Gehalt, sondern ist vielmehr meist obligatorisch, um überhaupt an qualifizierte Jobs zu kommen. Nach Angaben des Verbands angestellter Akademiker der chemischen Industrie verdienen Doktoren der Chemie im zweiten Beschäftigungsjahr durchschnittlich 8000 Euro mehr als Absolventen ohne Titel.
Auch bei Technikern und Ingenieuren sind Doktorgrade gern gesehen. Wie er natürlich auch bei allen anderen Branchen - so er sich denn nicht als erschlichen entpuppt - niemals nachteilig ist. "Wenn es schnell gegangen ist, der Betreffende als Doktorand noch Personal geführt und vielleicht im Ausland promoviert hat, ist das sicher positiv", so Stein. Deshalb, wie angeblich T-Venture-Manager Kühr, 25 000 Mark für einen falschen Titel hinzublättern, lohnt sich jedenfalls nicht
Quelle: WamS |
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buexe Newbie
Anmeldungsdatum: 14.03.2005 Beiträge: 2 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 15.März 2005 12:35 Titel: die buexe meint |
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gestern erst habe ich mich hier angemeldet und heute schon so einen thread gefunden. amüsant, amüsant.
alles dreht sich irgendwie um leistung. die einen wollen ihre leistung nicht geschmälert sehen durch andere, die sich das ergebnis der leistung einfach "erspenden". andere hingegen wollen es nicht hinnehmen, dass ihre leistung weniger wert sein soll, weil ihnen zwei buchstaben mit punkt fehlen. aber vor allem tragen alle dazu bei, dass der wert bei den titeln liegt und liegen bleibt und bloss nicht zur leistung wechselt.
eifersüchtig wird gewacht über die "devotionalien", die Wort-Orden der leistung, und am ende steht der unvermeidbare darwinsche kampf. (ich kann mich daran erinnern in grauer vorzeit einmal bei einem unternehmen tätig gewesen zu sein, in dem es ehrfürchtig hiess: "der hat kante!". gemeint war damit übrigens eine spezielle laminierung an der tischkante, die teil einer seltsamen hierarchiedemonstration war. ersetzen sie bitte kante durch einen echten oder "erspendeten" titel.)
eine schöne vorstellung das ein wütender bienenschwarm über die sich anmassende schwebfliege herfällt!
warum sollte mimikry nicht auch dem schwachen homo s. erlaubt sein?
sonnige grüße aus dem westen
p.s. ich habe sogar mal studiert und kurz vor dem ma alles hingeschmissen. nachteile? JEDE MENGE. bereut? niemals. |
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