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schuster Newbie
Anmeldungsdatum: 28.02.2004 Beiträge: 1
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Verfasst am: 29.Feb 2004 15:05 Titel: Zweitpass Kanada |
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Guten Tag.
Es wäre für mich sehr reizvoll einen Zweitpass aus Kanada zu besitzen,nun dir frage -Wer weis wo und wie.
Danke im vorraus |
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Alto Specialist
Anmeldungsdatum: 13.08.2002 Beiträge: 235
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Verfasst am: 29.Feb 2004 18:35 Titel: Ganz einfach.. |
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Einbürgerung in Kanda beantragen, einbürgern lassen, Staatsangehörigkeit nun kanadisch, und schon haben Sie kanadischen Pass. Ihre bisherige, falls deutsch, ist dann allerdings futsch.
Habs nicht genau im Kopf, aber ich meine, Einbürgerung in Kanda ist nicht allzu schwer- falls Sie 1,5 Mio Kapital mitbringen.
Die einzige Möglichkeit ohne viel Kapital wäre, Sie haben eine deutsche Mutter und einen kanadischen Vater. In einem solchen Fall erlauben Ihnen beide Staaten einen Pass des jeweiligen Landes. Oder heiraten einen kanadischen Staatsangehörigen und leben einige Jahre in Kanada.
Muss aber gleich sagen, das ich nicht ganz auf Höhe bin, mit meinem Wissen über Kanada.
Ein bischen wundert mich aber Ihr Wunsch. Was wollen Sie bitte mit einem kanadischen 2. Pass ? Naja, Ihre Sache...
Also ,
viel Glück. |
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momentum Specialist
Anmeldungsdatum: 24.09.2003 Beiträge: 83 Wohnort: Home Sweet Home
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Verfasst am: 6.März 2004 12:21 Titel: Zweitpass Kanada |
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Gesetzesvorlage für neues Einbürgerungsgesetz verschärft die Richtlinien
Ottawa: Die Regierung hat am Donnerstag eine neue Gesetzesvorlage für das in die Jahre gekommene Einbürgerungsgesetz vorgestellt. Hiernach werden die Richtlinien zur Einbürgerung verschärft und ein neuer Eid eingeführt.
Einwanderer müssen nun drei von sechs Jahren im Land real anwesend sein, bevor sie die kanadische Staatsbürgerschaft beantragen können. Außerdem soll ein neuer Eid eingeführt werden, der den Focus auf der Loyalität zu Kanada und der Königin, nicht aber dem Thronnachfolger hat.
Das aktuell gültige Einbürgerungsgesetz ist voll von Widersprüchen und unsauberen Passagen und hat zu unterschiedlichsten Gerichtsentscheidungen geführt. Zum Beispiel schreibt das jetzt gültige Gesetz zwar eine dreijährige Ansässigkeit, nicht jedoch eine physikalische Anwesenheit im Land vor. So wurde Antragstellern mit gerade einmal dreimonatiger Präsenz im Land die Staatsbürgerschaft zuerkannt.
25.November 1999
Einbürgerungsgesetz soll geändert werden
Ottawa: Nach jahrelangem Herauszögern und Flickschusterei am Gesetzestext will die liberale Regierung heute den neusten Plan zur Reform des Einbürgerungsgesetzes vorstellen. Das 20 Jahre alte Gesetz hatte eine Reihe von Ministern eingeschüchtert, die versucht hatten, sich in dem Wirrwar an Gesetzen und Vorschriften zurechtzufinden, um den Einbürgerungsprozess schneller und effizienter zu gestalten.
Staatsbürgerschafts - und Einwanderungsministerin Elinor Caplan, die im letzten August ernannt worden war, wollte am Mittwoch keinen Kommentar zum Inhalt des Gesetzentwurfes abgeben. Sie gab jedoch an, daß er nicht sehr von dem abweiche, was ihre Vorgängerin Lucienne Robillard geplant hatte.
Im Frühling war berichtet worden, daß die Behörde den Vorschlag fallengelassen habe, Grundkenntnisse in einer der beiden Landessprachen für Antragsteller der kanadischen Staatsbürgerschaft vorzuschreiben.
Ein anderer Vorschlag sollte die Zeit, die der Antragsteller im Land verbracht haben muß bevor ihm die Staatsbürgerschaft zuerkannt werden kann, verkürzen. Robillard hatte sich dafür eingesetzt, daß ein Antragsteller innerhalb von fünf Jahren mindestens drei im Land verbracht haben müsse. Dies war jedoch auf drei von sechs Jahren geändert worden. Die Ministerin hatte zudem vorgeschlagen, den Staatsbürgerschaftsrichter abzuschaffen, um stattdessen diese Entscheidung von einem Beamten fällen zu lassen, um den Prozess zu standardisieren.
"Ich glaube nicht, daß es große Überraschungen im Gesetzentwurf geben wird," sagte Caplan außerhalb eines Treffens des Commons Citizenship & Immigration Commitees. "Es gibt ein paar Änderungen, aber ich glaube die spiegeln nur die Arbeit wieder, die in der Zwischenzeit von Madame Robillard geleistet wurde."
Ein anderer Vorschlag, der von Robillard vertreten wurde, überarbeitete den Schwur, den neue Kanadier ableisten müssen, um ihn mehr an die kanadischen Wertvorstellungen anzupassen. Außerdem hatte es die Empfehlung gegeben, die Revision für Kriminelle abzuschaffen, die wegen ihres Führungszeugnisses als Flüchtling abgeleht worden waren.
24.November 1999 |
Quelle: http://www.kanadanews.de/
Und hier was zum schmunzeln http://www.blochverlag.de/ku-zweitpass.html |
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