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Roderich Hopp * Ehrenmitglied *

Anmeldungsdatum: 17.05.2004 Beiträge: 947 Wohnort: Dorum-Mulsum
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Verfasst am: 17.Apr 2007 21:32 Titel: |
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Werter @ Mahleh !
Sicher weiß ich das.
Da wir mit diesem Unternehmen gerade für GP Vertriebsverträge für Europa abschließen haben Sie sicher Verständnis das ich diese im Moment nicht einstellen werde zumal ich dann fairerweise bei GOMOPA einen Werbevertrag abschliessen müsste, was mir persönlich nichts bringen würde.
Inwieweit meine GP das zu tun beabsichtigen kann ich im Moment nicht bestätigen.
Sie können mich bei ernsthaften Interesse ja auch anderweitig kontaktieren und meine E-MAil zu Gomopa- AGBs erfragen.
Mit freundlichen Grüßen
Roderich Hopp |
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maleh Specialist
Anmeldungsdatum: 03.09.2003 Beiträge: 228
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Verfasst am: 18.Apr 2007 15:33 Titel: |
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"....anderweitig kontaktieren und meine E-MAil zu Gomopa- AGBs erfragen. "... - wie - die AGBs von Gomoba brauch ich eigentlich nicht.
Am Produkt bin ich auf jeden Fall interessiert - in Kürze bauen wir etliche Häuser und da paßt diese Alternative natürlich Bestens rein.
Tel.:01xxxxxxxx / Mod.
Gruß maleh |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 29.Mai 2007 20:55 Titel: |
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Sich bei Gomopa anmelden , lohnt sich immer, auch wenn man hier Werbung schaltet, bringt es nicht gleich das gesuchte Geld, aber die richtigen Verbindungen. Also lasst euch nicht lumpen meine Herren, und es findet sich immer ein Weg, wie man sich trifft, denn Werbung bei Gomopa ist bezahlbar.
Liebe Grüsse
Heinrich |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5909
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Verfasst am: 25.Sep 2007 6:03 Titel: |
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In zwei Jahren soll die Brennstoffzellen-Technik so weit sein, dass erste Systeme Häuser zu konkurrenzfähigen Preisen heizen und mit Strom versorgen können. Als einer der ersten Hersteller will die australische Ceramic Fuels Cells Limited (CFCL) 2009 erdgasbetriebene Brennstoffzellen auf den Markt bringen – Experten zweifeln an der Realisierbarkeit.
In Deutschland entwickeln eine ganze Reihe von Firmen Brennstoffzellen für Häuser. Neben dem Marktführer Vaillant arbeiten auch Viessmann und Baxi Innotech an Lösungen.
Allerdings wird kein Unternehmen vor 2010 ein Produkt auf den Markt bringen.
Baxi-Innotech-Geschäftsführer Guido Gummert schätzt, dass jährlich 250 000 Heizungsanlagen in deutschen Haushalten für die Brennstoffzellentechnik in Frage kommen. Solche Zahlen gehen allerdings von einer Massenproduktion aus – und diese haben die Firmen noch gar nicht entwickelt.
Derzeitige Prototypen schaffen eine thermische Leistung von einem Kilowatt. In Deutschland will CFCL mit dem niedersächsischen Heizgerätehersteller Bruns entwickelte Systeme an den Stromanbieter EWE verkaufen, der die Geräte dann an seine Kunden vertreibt.
Es ist nicht das erste Mal, dass Hersteller serienreife Brennstoffzellen ankündigen. Entwicklungsfortschritte Ende der 1990er Jahre stimmten viele Entwickler – vor allem in der Autoindustrie – so euphorisch, dass sie vorschnell ein neues Energiezeitalter prophezeiten. Die Jubelchöre sind leiser geworden: Brennstoffzellen werden sich vorerst nur bei wenigen Anwendungen lohnen – und auch das nur mit Subventionen. Geräte zur Strom- und Wärmeerzeugung in Häusern könnten dabei zum Vorreiter werden. Und im Gegensatz zu früher scheinen die Heiztechnik-Unternehmen diesmal ihren straffen Zeitplan einzuhalten.
EWE soll die ersten Brennstoffzellen zunächst zur Markterprobung an ausgewählte Haushalte liefern. 2010 sollen dann die Geräte für alle Hausbesitzer verfügbar sein. Der CFCL-Vorstandsvorsitzende Brendan Dow rechnet mit einem Preis von 6 000 Euro pro Einheit. „Wir arbeiten daran, die Stückkosten weiter zu reduzieren und aus technischer Sicht die Lebensdauer der Geräte zu optimieren“, sagt Dow. Dafür hofft er auf Fördergelder der deutschen Bundesregierung, die über das im vergangenen Jahr gestartete „Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff und Brennstoffzellen“ 500 Mill. Euro in die Entwicklung der Technologie steckt.
Der große Vorteil von Brennstoffzellen liegt in dem hohen Wirkungsgrad von bis zu 80 Prozent – das ist weit mehr als andere Techniken bieten. Neben der elektrischen Energie lässt sich die anfallende Wärme zum Heizen nutzen. „Die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie ist ein zentraler Baustein für den Klimaschutz und für unsere zukünftige Energieversorgung“, sagte kürzlich Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee bei einem Besuch bei EWE, wo er sich über die Entwicklung stationärer Brennstoffzellen für Ein- und Mehrfamilienhäuser informierte.
Politik und Wirtschaft träumen seit Jahrzehnten von einer Technik, die Energieprobleme umweltfreundlich zu lösen verspricht und mit der Hersteller ihr grünes Gewissen zeigen können. Der Markt ist groß: Brennstoffzellen sollen sowohl Batterien in Kleinanwendungen wie MP3-Spielern ersetzen als auch in elektrischen Rollstühlen, Flugzeugen und Autos zum Einsatz kommen. Erste marktreife Geräte werden in elektrischen Fahrrädern, beim Camping oder zur mobilen Energieversorgung in Messnetzen eingesetzt. Für den serienmäßigen Einsatz in Fahrzeugen taugen sie allerdings noch nicht. Autobauer wie Ford rechnen nicht mit einem serienreifen Modell vor 2015.
Die Erwartungen an die Technik seien hoch, und könnten zu Enttäuschungen führen, befürchtet Energieforscher Detlef Stolten vom Forschungszentrum Jülich. „Denn trotz aller Fortschritte sind derzeitige Systeme zu teuer und ihre Lebensdauer zu niedrig.“ Auch die leistungsfähigsten Geräte seien noch Jahre von der Marktreife entfernt. Auch das von CFCL angegebene Jahr 2009 hält Stolten für „sehr optimistisch“.
Er geht davon aus, dass sich Brennstoffzellen-Heizungen erst langsam durchsetzen werden. Das Problem liegt in der Komplexität. Brennstoffzellen hantieren mit elektrochemischen Vorgängen bei denen viel Wärme frei wird. Das Prinzip ist schon seit 1839 bekannt – doch schwer zu realisieren. Wasserstoff als Brennstoff lässt sich schlecht speichern und transportieren. Bei stationären Geräten greifen die Hersteller daher auf Erdgas zurück, mit dem schon jetzt viele Haushalte heizen. Dabei spaltet eine zwischengeschaltete Anlage die Wasserstoffatome vom Gas ab, die dann als Brennstoff in die Zelle wandern.
Quelle: HB |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 24.Nov 2007 13:18 Titel: |
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Ein Bericht von der Firma Vaillant aus dem Jahre 2004
vaillant
Liebe Grüsse
Heinrich |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5909
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Verfasst am: 17.Feb 2008 20:59 Titel: |
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Der Bund startet ein milliardenschweres Programm zur Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie bei Autos, Bussen und Schiffen sowie im Haushaltsbereich.
Das Bundesverkehrsministerium will dafür laut Welt am Sonntag in den nächsten zehn Jahren 500 Millionen Euro zur Verfügung stellen.
(AFP) |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 17.Feb 2008 23:24 Titel: |
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Na bitte,
es geht also doch vorwärts, und es wird nicht weiter geschlafen, sondern endlich was getan.Wenn nun die Entwickler, welche schon weit sind auch noch vom Topf etwas abbekommen, und nicht nur die Konzerne das Geld bekommen, geht es auch sehr schnell vorwärts.
Liebe Grüsse
Heinrich |
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