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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2945
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Verfasst am: 21.Jun 2007 6:48 Titel: Elektroauto - ein 700 PS starker Sportwagen |
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Der elegante Supersportwagen könnte die Autowelt umkrempeln und das Ende der Benzinfresser einläuten. An Bord des britischen Elektro-Flitzers ist eine neuartige Batterie, die sich in nur zehn Minuten laden lässt.
Das Stenogramm dessen, was das Auto so besonders macht, dürfte Herstellern konventioneller Sportwagen Kopfzerbrechen bereiten. Der Lightning GT wird von vier Radnabenmotoren angetrieben, die zusammen rund 700 PS entwickeln und mit einem Drehmoment von rund 750 Nm antreten. Der weniger als 1400 Kilogramm schwere Wagen besitzt eine Karosserie aus Kevlar und Kohlefaser, und er lässt sich in weniger als vier Sekunden von 0 auf Tempo 100 beschleunigen. Die Reichweite des Autos bei voller Batterie beträgt rund 400 Kilometer.
Die neuartige Batterie ist in zehn Minuten geladen
Vor allem die Daten zur Batterie lassen aufhorchen, denn der Stromspeicher ist bislang der Schwachpunkt aller Elektroautos und zugleich das größte Hemmnis für einen Durchbruch dieser Antriebstechnik. Die erst vor sieben Jahren gegründete US-Firma Altairnano aus Reno in Nevada hat nun mit Hilfe der Nanotechnologie sowie Titan- und Keramik-Komponenten eine Batterie entwickelt, die mindestens zwölf Jahre funktionieren soll und noch nach 15.000 Ladevorgängen bis 85 Prozent der ursprünglichen Kapazität speichern kann. Zudem dauert das Aufladen dieses Hightech-Akkus an der Steckdose lediglich zehn Minuten – sehr viel schneller klappt konventionelles Kraftstofftanken auch nicht.
Im nächsten Jahr soll der Verkauf starten |
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 23.Jun 2007 11:49 Titel: Zeit wird es |
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So langsam aber sicher kommen immer mehr Inovationen auf den Markt. Wenn nun die Hersteller noch begreifen würden, dass solche Techniken massentauglich sind, und dadurch auch der Normalverbraucher an solchen Inovationen patizipieren kann, wird sich so eine Inovation auch schneller verbreiten.
Grüsse
Heinrich |
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Neugier Specialist
Anmeldungsdatum: 10.10.2004 Beiträge: 157
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Verfasst am: 23.Jun 2007 16:06 Titel: Re: Elektroauto - ein 700 PS starker Sportwagen |
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| GM&P Info hat folgendes geschrieben:: |
... An Bord des britischen Elektro-Flitzers ist eine neuartige Batterie, die sich in nur zehn Minuten laden lässt.
... Der weniger als 1400 Kilogramm schwere Wagen ... Die Reichweite des Autos bei voller Batterie beträgt rund 400 Kilometer.
.... Zudem dauert das Aufladen dieses Hightech-Akkus an der Steckdose lediglich zehn Minuten ...
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Können wir uns darauf einigen, dass auch aus der absoluten Batterie (Wirkungsgrad = 1) nicht mehr Energie rauskommen kann als vorher reingeflossen ist? Gut!
Eine herkömmliche Steckdose ist in aller Regel mit 10A abgesichert. Das mal 230V sind 2,3 kW. Das mal 10 Minuten sind 0,39 kWh. Damit sollen 1400 kg plus Insassen über 400 km bewegt werden?
Meine Rechnung ist extrem versimplifiziert. Ich habe nicht beachtet, dass jeder Gleichrichter einen Wirkungsgrad weit unter 1 hat, ich habe auch sonstige Verluste außen vor gelassen – also zugunsten dieses Märchens gerechnet.
Natürlich kann man das Ding auch an eine Kraftsteckdose mit armdicken Zuleitungen hängen und 10 kA durchjagen - kommt wahrscheinlich sofort ein SEK wegen Terrorverdacht.
Leute, ich bitte Euch.
Gruß
Neugier |
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GM&P Mod. Team Insider

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 654
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Verfasst am: 23.Jun 2007 16:16 Titel: |
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| Zitat: |
Geht allerdings der Strom in den Akkus endgültig zur Neige, können diese in nur zehn Minuten für weitere 400 Kilometer aufgeladen werden. Doch dafür müssen die Energiespeicher an ein 480-Volt-Dreiphasen-Ladegerät angeschlossen werden. An einer konventionellen 220-Volt-Steckdose dauert dieser Vorgang mehrere Stunden.
Nach Aussage der Lightning Car Compay empfiehlt sich das NanoSafe-Batterie-System der amerikanischen Firma Altairnano darüber hinaus mit einer Lebensdauer von zwölf Jahren. Selbst nach 15.000 Aufladungen sollen die Akkus noch 85 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität zur Verfügung stellen. Theoretisch entsprechen 15.000 Ladungen einer Laufleistung von 600.000 Kilometern |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2945
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Heinrich Dreier ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.09.2003 Beiträge: 2922
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Verfasst am: 26.Jun 2007 12:45 Titel: |
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Danke für die Infos
Grüsse
Heinrich |
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Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 5910
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Verfasst am: 23.März 2008 13:18 Titel: |
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Elektroautos verbrauchen einer US-Studie zufolge dreimal soviel Wasser pro Kilometer wie Wagen mit Verbrennungsmotoren - rund einen dreiviertel Liter. Das gilt für den existierenden US-Strommix.
Denn werde der erhöhte Strombedarf von konventionellen Kraftwerken gedeckt, würde ihr Kühlwasserverbrauch steigen.
Die Forscher hatten den treibstoffgebundenen Wasserbedarf von Verbrennungsmotoren und von Elektromotoren bilanziert. Wasser wird beispielsweise auch bei der Raffinierung von Erdöl benötigt.
Der erhöhte Wasserverbrauch, der vor allem in den Kraftwerken anfalle, werde bei Planungen für eine massenhafte Verbreitung von Elektroautos oft nicht ausreichend beachtet, schreiben Michael Webber und Carey King von der Universität von Texas in Austin im Fachjournal "Environmental Science & Technology".
In den USA könnten fast drei Viertel aller privat gefahrenen Kilometer mit Elektroautos zurückgelegt werden, schreiben die Autoren. Dadurch ließen sich täglich 6,5 Millionen Barrel Öl einsparen. Die Umstellung auf Elektroautos erfordere dabei keine nennenswerten Investitionen ins Stromnetz. Denn die weitaus meisten Autos würden - typischerweise von Pendlern - tagsüber für relativ wenige Kilometer genutzt und könnten nachts an der Steckdose aufgeladen werden. In dieser Zeit werden derzeit viele Kraftwerke noch gedrosselt, weil der Strombedarf niedriger ist als tagsüber.
Allerdings summiere sich der Wasserverbrauch durch die Elektroautos auf 0,75 Liter pro gefahrenem Kilometer - im Vergleich zu 0,16 bis 0,33 Litern für Verbrennungsmotor-Fahrzeuge. Der zusätzliche Wasserbedarf der Kraftwerke könne in ohnehin trockenen Regionen problematisch werden.
Quelle: FTD |
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