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Wassermotor, es wird ein Prototyp gebaut.

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WNH Immobilien
Newbie


Anmeldungsdatum: 06.12.2006
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 12.Dez 2006 17:36    Titel: Alles was fließt Antworten mit Zitat

Hallo Herr Dreier,

versuchen sie es doch mal mit MKC-Kondensatoren. Diese Technik könnte Sie einen bedeutenden Schritt nach vorne bringen. Ist kein Scherz, ich habe vor Jahren selbst damit auf einem anderen Gebiet gearbeitet und beste Resultatate erziehlt.

Herr Hue Tel.: 0263049260
Herr Bassemir Tel.: 072474727
_________________
Immobilien in Brasilien

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Heinrich Dreier
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 13.Dez 2006 6:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Danke für die Info, denn wir suchen zur Zeit noch nach Serienprodukten, da der Wassermotor schon läuft, und nun wird die Serienproduktion vorbereitet.
Unsere Idee ist es, soweit wie eben möglich, nur Teile aus Serienproduktionen zu verwenden, denn wir müssen das Rad nicht erst neu erfinden, und somit wird die Geschichte auch für alle Beteiligten sehr viel preiswerter.
Alles, was wir für die Serienproduktion benötigen, können wir fertig kaufen.
Es wird immer besser, auch wenn die Unkenrufen es nicht begreifen, so gibt es immer noch Dinge zwischen Himmel und Erde,welche man nicht so einfach erklären kann, aber mit der Zeit doch versteht.

Grüsse
Heinrich
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hadimarosa
Specialist


Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 211
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 13.Dez 2006 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Sie schreiben, dass er schon läuft.

Aber man sieht und hört nichts davon.

Wollen Sie einmal etwas veröffentlichen ?

Grüße und viel Glück


Brand Otto
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Heinrich Dreier
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Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 13.Dez 2006 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr
Otto Brand

Leider habe ich zur Zeit etwas viel um die Ohren, aber im neuen Jahr wird dann schon noch mehr bekannt gegeben, doch wollen wir erst den 0 Serientyp fertig stellen.

Grüsse
Heinrich
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hadimarosa
Specialist


Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 211
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 13.Dez 2006 21:21    Titel: Antworten mit Zitat

Na, dann wünsch ich ja nochmals viel Erfolg.

Ich hätte nicht so beharrlich daran geglaubt und weitergemacht, wie Sie.

Falls Sie noch Hilfe benötigen ( welche Teile ) können Sie sich ja mal melden.

Vielleicht kann ich am gelingen etwas Beitragen.

Oder welches Problem ist noch nicht vollständig gelöst ?

Auf dass es bald einen Wassermotor gibt !

Brand Otto

Ps.

Ich hoffen, dass Sie Ihr Produkt nicht aus Gewinnsucht an
" Reiche Araber " verkaufen, würde es aber verstehen.
( Wie die HD- Batterie für 2.2 Mrd. in der Schublade verschwand )
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Heinrich Dreier
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Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 21.Dez 2006 0:14    Titel: Antworten mit Zitat

hadimarosa hat folgendes geschrieben::

Ich hoffen, dass Sie Ihr Produkt nicht aus Gewinnsucht an
" Reiche Araber " verkaufen, würde es aber verstehen.
( Wie die HD- Batterie für 2.2 Mrd. in der Schublade verschwand )


Hallo

Das Produkt wird an Jeden verkauft, der eine Maschine kaufen will, und nicht in der Schublade verschwinden, denn mehr als gut leben geht eh nicht.
Übrigens habe ich ab ende Januar auch eine Wasserpumpe im Angebot, um Wasser zu pumpen, ohne Fremdenergie. Darüber ende Januar gerne mehr, denn dann kann der Prototyp auch besichtigt werden in der Schweiz.
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hadimarosa
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Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 211
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 21.Dez 2006 0:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr Dreier

So eine Pumpe gibte e schon, die hat ein Kollege vor Jahren erfunden.

Aber vielleicht arbeitet Ihre auf einer anderen Art.

Zur Pumpe :

Die Pumpe wird in das nächste Meer geworfen, und treibt sich mittels Wellen und Gezeitenströmung selbst an.

Keine Verschleißteile, absolut genial, einfach und billig in der Herstellung.

Aber warum Sie nicht gebaut wurde, kann ich leider nicht sagen.

Ich hab da vor 1 Jahr den Entwurf gesehen.

Nochmals viel Glück.

Brand Otto
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Heinrich Dreier
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Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 23.Dez 2006 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

hadimarosa hat folgendes geschrieben::


So eine Pumpe gibte e schon, die hat ein Kollege vor Jahren erfunden.



Hallo Herr
Brand Otto

Wie kann ich mit ihrem Freund in Kontakt kommen?

Grüsse
Heinrich
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hadimarosa
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Anmeldungsdatum: 28.02.2005
Beiträge: 211
Wohnort: Deutschland

BeitragVerfasst am: 24.Dez 2006 10:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr Dreier

Es handelte sich hierbei um die xxxxx.

Der sen. Chef hat glaube ich ca. 100 Patente. Unter anderem eine selbstantreibende Pumpe, Kupplungen, Hubschrauber, Großraum-Flugzeug, Windkraftanlage, Mühlen, Zerkleinerer, Siebanlagen, Wärmetauscher, und und und.

Aber, reden Sie am besten selbst mit Ihm, vielleicht findet sich eine Gemeinsamkeit.
Leider wie die meisten Erfinder, finanz....

Wir halten derzeit selbst nur 1 Patent, und ein paar Entwicklungen.
Seit ich keine größeren Anstrengungen für Patente aufwende, verdienen wir Geld.
Bis ein Patent soweit angemeldet und im Laufen ist, gehen jeweils 50.000,00 bis 150.000,00 Euro drauf.

und dann kommt die Konkurrenz und baut nach, kopiert,
da kann ich weitere Entwicklungen auch gleich in der Schublade lassen.

Sorry Deutschland, hier gibt es noch viel Nachhol-Bedarf.

Aber nochmals viel Glück, und mein Angebot steht.

Mfg

hadimarosa
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Heinrich Dreier
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 24.Dez 2006 12:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo hadimarosa

Patente sind gar nicht so wichtig, sondern der Vertrieb, und da habe ich einige Möglichkeiten.
Ab Januar werde ich bei Gomopa für ein Jahr die Werbung schalten,denn das habe ich mal versprochen, und da kann man mich auch einfacher erreichen.
Grüsse
Heinrich
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Arne
Specialist


Anmeldungsdatum: 28.12.2005
Beiträge: 53
Wohnort: Mettmann

BeitragVerfasst am: 27.Dez 2006 8:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr Dreier,

vielleicht hilft Ihnen das:

Zitat:
Ja, es ist gelöst, und es stimmt, wie er selbst sagte (Daniel Dingel);

"Meine Erfindung ist so simpel, dass jeder nur lachen würde, wenn ich sie veröffentlichen würde, sie beruht nur auf gesundem Menschenverstand, und nicht auf innovativem Ingenieurwissen."

und es ist wirklich so einfach dass fast jeder mit einem bisschen handwerklichen Geschick seinen Motor umbauen kann.

Wie es geht? hier die Antworten!

Bauanleitung Dingelreaktor
Hallo,
ein Verkauf scheint wohl unmöglich oder lebensgefährlich zu sein, also Verrate ich euch das Geheimnis, den wenn es jeder weiss müßen Sie wohl die Bevölkerung umbringen.

Habt Ihr schon mal die Bilder/Filme des neuen Reaktors genauer angesehen und habt Ihr mal seine Erzählungen Dokumentiert und ausgewertet?

Wohl keiner, sonst hätte es nicht über 10 Jahre gedauert. Ich habe ca. 3 Monate dazu gebraucht.

Also nun erst mal seine Erzählungen:

1. Er kam darauf als er an einer Batterie herumhantierte.

Antwort: Er meint eine Zink Kohle Batterie und keine Autobatterie. Der Kohlekern stellt die Elektrode dar.

2. In Edelstahl Reflektiert es besser.

Antwort: Nicht der Äther wird reflektiert sondern das Licht, welches die Kohleelektroden produzieren, daraus ergehen auch die Elektromagnetischen Strahlen.

3. Die Teile kommen alle aus einem alten Auto.

Antwort: Zündspule, Bleiplatten (neuerdings Edelstahlplatten) Gehäuse einer Autobatterie

4. Die Resonanz die er meinte und die Elektrode mit wenigen Windungen Draht. Hier bin ich noch nicht ganz so sicher, da ich nicht weis ob es so funktionieren kann. Tests sind im Gange

Der Primärkreis einer Tesla Spule induziert auf eine andere Spule Strom. Hierbei wäre zu überprüfen, ob es nicht auch anstatt einer Spule auch nur mit der Elektrode geht (Plasmahochtöner). Wenn man von der Zündspule das Kabel ins Wasser steckt passiert nichts.

5. Der Motor muss sich das Gas selbst ziehen.

Antwort: Er arbeitet in einem Vakuum oder Unterdruck

6. Aus der Lochplatte kann ich mir noch keinen Reim Bilden. Ich vermute, das das Gas dort hindurch geführt wird. Einen Gitterkondensator halte ich für unwahrscheinlich.

Nun zu den beobachtungen in den Filmen und Bildern:

Die blasen in den Filmen kommen in längsrichtung gerade nach oben und bilden sich in der Mitte (Zeitlupe), die Blasen werden erst geringer und dann wieder Stärker. Daraus könnte man schliessen, das die Elektrolyse in einem Kondensator ausgeführt wird oder sie sich zumindest zwischen zwei Platten befindet z.B. aus einer Bleiplatte oder neuerdings Edelstahl und der Strom Stossweise kommen muß. In den Bildern sieht es so aus das der Strom von 2 Zündspulen kommt.

Die Farbe des Wassers ist auch sehr Interessant, er verwendet nicht nur Wasser sondern es mus ein Katalysator dabei sein. Es weist eine Kupferoxidähnliche Farbe auf (Türkis Grün), kann nur Pottasche oder Salz sein.


Die Elektroden bestehen aus Kohle und nicht aus Edelstahl, diese sind längs zueinander gerichtet, sodass die grösst mögliche kinetische Energie und Temperatur durch den Abstand erzeugt werden kann.

Aus Zufall fiel mir ein Patent in die Hand welches mir meine Beobachtungen bestätigte.

Die Elektrolyse wird in einem Kondensator ausgeführt, dessen Entladung löst die Fusionsreaktion aus.
Zusätzlich kommt hinzu, das die Elektroden mit einem Hitzebeständigen Isolator isoliert sein müssen. Die Leistung der Elektroden richtet sich im Grundsatz wie folgt:

Je kleiner der Abstand und dünner die Elektrode, je größer die Leistung. Die Leistung hängt ebenfalls von den Amperen sowie der Voltzahl ab.

Ich habe selbst einige Versuche gemacht und habe festgestellt, isoliere ich mit Schrumpfschlauch die Elektrode und gebe 12V Gleichspannung drauf, schmilzt der Schlauch auch noch Unterwasser weg.
Verwende ich die Zündspule passiert nichts, nicht mal ein Funke.

Hierbei ist mir die Theorie gekommen, das die Frequenz zu gering ist um den Funke Unterwasser am leben zu halten, deshalb Hochfrequenz und Hochstrom.


Vielleicht gelingt es uns, aus dieser Beobachtung und der Theorie einen funktionierenden Bauplan zu erstellen und zu veröffentlichen.

Das Patent gibt einen Wirkungsgrad von 1300% vor.

Wenn man die anderen Patente ansieht, die mit elektroden arbeiten, so könnte man zusammenhänge vermuten.

Um eine Kernfusion auszulösen muss den Kernen folgendes zugeführt werden:

Spannung
Frequenz
Elektromagnetische Strahlung
Druck


Nun der Aufbau (wie eine Teslaspule):

Die Primärspule kommt in den Kondensator, statt der Sekundärspule in die Primärspule kommt eine Kohleelktrode rein. Die Kohleelektrode in der Spule wird an Minus angeschlossen. Das ende der Primärspule (Funkenstrecke)
kommt auf die gegenüberliegende Elektrode. Als Katalysator kommt nur Pottasche oder Salz in Frage, wobei man bei Pottasche näher liegen durfte, denn bei Salz bildet sich ein Natriumchlorid.

BHKW läuft seit ca 1,5 Jahren ohne Probleme
Hallo,
ich verfolge schon seit Jahren eure lustigen Theorien. Ich selbst hatte mich lange beschäftigt mit dem Wasserauto und konnte vor ca. 2,5 Jahren erste Erfolge verzeichnen.

Da sich in diesem Forum endlich vernünftige Theorien zusammen kommen möchte ich euch eine Bauanleitung schreiben. Das System ist nach meinem Wissen bestmöglich erforscht und läuft ohne Probleme. Ich denke, das dies dem Dingelreaktor gleich kommt, denn der Verbrauch liegt bei ca. 14L pro Tag.

Mein Aufbau:

Ich verwende Plexiglas. Vorne hinten und unten befindet sich eine Plexiglasplatte mit mehreren Schienen mit ca 0,5 cm Breite der ebenfalls aus Plexiglas (Der Abstand der Schienen ist so zu wählen, das die Elektrolyseplatte weitgehend ohne Spiel hineinpasst) um die Platten (am besten Edelstahl, Kupfer hält nicht so lange) zu tragen. Die Platten werden stehend montiert und miteinander abwechselnd Plus und Minus verlötet. Die Seiten werden über Plexiglasstreifen verbunden und in die Platten müssen Löcher haben um das Wasser besser hindurch kann um die Zelle schnellstmöglich wieder mit Wasser füllen zu können. Die Formel ist H2O also 2 Platten für Wasserstoff und eine Für Sauerstoff.
Unter die Zelle kommt nun ein Kästchen von ca. 2cm Höhe, welches so gross ist wie die ganze Zelle Gesamt. Der Kasten muss weitgehend vom Wasser getrennt sein. Darin wird ein 10er Loch gebohrt und ein 8mm Schlauch eingeklebt und nach aussen geführt.
Die darauf befindlichen Schienen werden mit einem 1mm Bohrer alle 0,5 cm angebohrt, durch diese Löcher wird die Luft transportiert.
Nun wird die Zelle in einen 2/3 grösseren Kasten eingeklebt (Material nach Wahl).
Der Zuluftschlauch wird nach aussen geführt am besten kurz vorm Deckel in die Seite, dann bekommt man die Zelle besser wieder auf um die Elektroden zu Wechseln. Der Zuluftschlauch sollte mit einem Filter verbunden werden, am besten kleiner Benzinfilter gibts in jeder Tankstelle.
Jetzt kommt der Schlauch der das Knallgas zum Motor führt dieser sollte ca 12mm Durchmesser haben und mit einem Abstellhebel versehen sein. Nun wird der Schlauch direkt in den Ansaug geführt bzw über einen Behälter der das mitgerissene Wasser abscheidet. Am besten eignen sich Kupfer oder Plastikschlauch. Loch in den Ansaug bohren und den Schlauch daran befestigen. Achtung: Der Schlauch muss 100%ig Dicht sein vor allem am Ansaug, wenn nicht, bekommt der Motor falsch Luft und es geht gar nichts.

Jetzt kommt der schwierige Teil:
Der Hahn an der Abluft zum Ansaug wird benötigt um das System einstellen zu können. Die Zündung muss minimal verstellt werden. Einfach probieren, der Hahn hat die Bewandtnis um das Druckverhältnis vom Motor und des Reaktors besser einstellen zu können.
Das Wasser sollte ca. 40-60 Grad haben keinesfalls mehr!
Läuft der Motor immer noch nicht, so muss der Reaktor vergrössert. Es ist beim Bau ratsam Platz für mind. 30 Platten a 20 x 10 cm zu haben, um besser Ermitteln zu können wieviel Platten und welche Temperatur benötigt wird. Empfehlenswert ist den Reaktor so abzustimmen, das er bei etwa 60 Grad läuft, dies gibt die wenigsten Probleme.
Der nächste Schritt ist, den Motor mit kaltem Wasser zum laufen zu bringen, sonst benötigt man immer warmes Wasser beim Kaltstart, wenn der Motor Warm ist, wird diese Zelle abgeschaltet (Sollte eine Abschaltung nicht erfolgen, so brauch die Zelle Unmengen an Strom, welcher nicht benötigt wird). Die Abstimmung erfolgt wie beschrieben Zündung auf der ermittelten Einstellung lassen. Ist der Motor abgestimmt und läuft einwandfrei (auch unter Last testen!) gehen wir zum nächsten Schritt.

Der Kühler kommt raus. Der Motor wird bei weitem nicht so warm als bei Benzin. Die Schläuche vom Kühler werden mit dem Wassertank (ca. 50 L) verbunden (Kühlwasser vorher ablassen!). Nun ist das Kühlwasser der Tank, welches unser Elektrolyse Wasser auf ca. 60 Grad heizt. Heisser wird der Motor nicht. Das Thermostat muss auch ausgebaut werden.
Dann testen, wenn das auch erfolgreich ist, kommt noch ein etwas Schwieriger Teil.

Den Auspuffrohr Durchmesser messen. Einen Kasten mit einem Ölkühler darin bauen (muss auch Dicht sein). Der Zugang und Abgang für den Ölkühler nach aussen führen und abdichten. Nun kommt ein Rohr auf der einen Seite des Ölkühlers und eins auf die andere Seite des Ölkühlers welches auf das Rohr des Auspuffs passt und ein Rohr um das Kondensat ablassen zu können. Der wird dann so nah wie möglich an den Motor angebaut. Der Ölkühler kommt an den Vorlauf vom Tank zum Motor(kälteste Leitung). Das Kondensat wird nun in einem kleinem Auffang behälter gesammelt und mittels Nährungsschalter wieder in den Tank zurück gepumpt.
Um den Reaktor nicht ständig befüllen zu müssen (er ist relativ schnell leer) wird ein Nährungsschalter in den Reaktor angebracht, welches den Höchststand ständig mißt und nachfüllt. Die Nachfüllung wird über die nun nutzlose Benzinpumpe und den Nährungsschalter geschaltet. Es sollte zur besseren Kontrolle eine minimum Anzeige vorhanden sein.

Wasserauto Bauanleitung (eine abgeänderte Anleitung)
Hallo,

ich habe das Konzept gar nicht so abwegig gefunden.

Es ist tatsächlich in den Videos von Dingel erkennbar das er Luft zuführt, ausserdem denke ich das als Referenzobjekt das erteilte Patent von Archie H. Blue völlig ausreichte um mich mal an den Bau zumachen.

Als aller erstes habe ich mit einem Rasenmäher angefangen, nur leider stellte sich heraus, dass es doch nicht so einfach ist den Motor mit dem Reaktor in Resonanz zu bringen, die Hähne in der Bauanleitung waren da ganz hilfreich. Fazit, nach langem rumbasteln lief er.
Nun begann ich mit einem Automotor (aus einem alten 2,5L Rekord). Dadurch das ich den Reaktor variabel gebaut hatte (ich kann die Zellen ziehen und einstecken wie ich es benötige) war die Zelle schnell umgebaut und vergrössert. Da ich schon Erfahrung mit meinem Rasenmäher hatte ging es eigentlich relativ schnell den Motor zum laufen zu bekommen.

Hier die abgeänderte bzw kopierte Version:

Ich verwende Plexiglas. Vorne hinten und unten befindet sich eine Plexiglasplatte mit mehreren Schienen mit ca 0,5 cm Breite der ebenfalls aus Plexiglas (Der Abstand der Schienen ist so zu wählen, das die Elektrolyseplatte weitgehend ohne Spiel hineinpasst) um die Platten (am besten Edelstahl, Kupfer hält nicht so lange) zu tragen. Die Platten werden stehend montiert und miteinander abwechselnd Plus und Minus verlötet. Die Seiten werden über Plexiglasstreifen verbunden und in die Platten müssen Löcher haben um das das Wasser besser hindurch kann um die Zelle schnellstmöglich wieder mit Wasser füllen zu können. Die Formel ist H2O also 2 Platten für Wasserstoff und eine für Sauerstoff.
Unter die Zelle kommt nun ein Kästchen von ca. 2cm Höhe, welches so gross ist wie die ganze Zelle Gesamt. Der Kasten muss weitgehend vom Wasser getrennt sein. Darin wird ein 10er Loch gebohrt und ein 8mm Schlauch eingeklebt und nach aussen geführt.
Die darauf befindlichen Schienen werden mit einem 1mm Bohrer alle 0,5 cm angebohrt, durch diese Löcher wird die Luft transportiert.
Nun wird die Zelle in einen 2/3 grösseren Kasten eingeklebt (Material nach Wahl).
Der Zuluftschlauch wird nach aussen geführt am besten kurz vorm Deckel in die Seite, dann bekommt man die Zelle besser wieder auf um die Elektroden zu Wechseln. Der Zuluftschlauch sollte mit einem Filter verbunden werden, am besten kleiner Benzinfilter gibts in jeder Tankstelle.
Jetzt kommt der Schlauch der das Knallgas zum Motor führt dieser sollte ca 12mm Durchmesser haben und mit einem Abstellhebel versehen sein. Nun wird der Schlauch direkt in den Ansaug geführt bzw über einen Behälter der das mitgerissene Wasser abscheidet. Am besten eignen sich Kupfer oder Plastikschlauch. Loch in den Ansaug bohren und den Schlauch daran befestigen. Achtung: Der Schlauch muss 100%ig Dicht sein vor allem am Ansaug, wenn nicht, bekommt der Motor falsch Luft und es geht gar nichts.

Jetzt kommt der schwierige Teil:
Der Hahn an der Abluft zum Ansaug wird benötigt um das System einstellen zu können. Die Zündung muss minimal verstellt werden. Einfach probieren, der Hahn hat die Bewandtnis um das Druckverhältnis vom Motor und des Reaktors besser einstellen zu können.
Das Wasser sollte ca. 40-60 Grad haben keinesfalls mehr!
Läuft der Motor immer noch nicht, so muss der Reaktor vergrössert. Es ist beim Bau ratsam Platz für mind. 30 Platten a 20 x 10 cm zu haben, um besser Ermitteln zu können wieviel Platten und welche Temperatur benötigt wird. Empfehlenswert ist den Reaktor so abzustimmen, das er bei etwa 60 Grad läuft, dies gibt die wenigsten Probleme.
Der nächste Schritt ist, den Motor mit kaltem Wasser zum laufen zu bringen, sonst benötigt man immer warmes Wasser beim Kaltstart, wenn der Motor Warm ist, wird diese Zelle abgeschaltet (Sollte eine Abschaltung nicht erfolgen, so brauch die Zelle Unmengen an Strom, welcher nicht benötigt wird). Die Abstimmung erfolgt wie beschrieben Zündung auf der ermittelten Einstellung lassen. Ist der Motor abgestimmt und läuft einwandfrei (auch unter Last testen!) gehen wir zum nächsten Schritt.

Abänderung:

Der Motor muss in Resonanz mit dem Reaktor sein. Das heisst, dass das Mengenverhältnis des Reaktors zum Motor stimmen muss und die Luft zum Reaktor. Gibt man zuviel, so ist der Motor nicht bzw schwer herunterzuregeln (läuft hochtourig). Das Standgas muss ebenfalls heruntergeregelt werden. Die Zündung wird ebenfalls heruntergesetzt. Der Motor muss vor OT Zünden. (Fragt nicht warum oder nach dem Sinn, es ist so!!!!!!!)

Zu diesem Teil kann ich noch nichts sagen, soweit bin ich noch nicht. Auf den Kühler kann man aber sicher verzichten. Der Motor wird nur ca. 60 Grad warm, ausserdem wird die Wärme benötigt um das Wasser auf zu heizen. Ich heize im Moment noch mit einem Tauchsieder und Thermostat.

Der Kühler kommt raus. Der Motor wird bei weitem nicht so warm als bei Benzin. Die Schläuche vom Kühler werden mit dem Wassertank (ca. 50 L) verbunden (Kühlwasser vorher ablassen!). Nun ist das Kühlwasser der Tank, welches unser Elektrolyse Wasser auf ca. 60 Grad heizt. Heisser wird der Motor nicht. Das Thermostat muss auch ausgebaut werden.
Dann testen, wenn das auch erfolgreich ist, kommt noch ein etwas Schwieriger Teil.

Den Auspuffrohr Durchmesser messen. Einen Kasten mit einem Ölkühler darin bauen (muss auch Dicht sein). Der Zugang und Abgang für den Ölkühler nach aussen führen und abdichten. Nun kommt ein Rohr auf der einen Seite des Ölkühlers und eins auf die andere Seite des Ölkühlers welches auf das Rohr des Auspuffs passt und ein Rohr um das Kondensat ablassen zu können. Der wird dann so nah wie möglich an den Motor angebaut. Der Ölkühler kommt an den Vorlauf vom Tank zum Motor(kälteste Leitung). Das Kondensat wird nun in einem kleinem Auffang behälter gesammelt und mittels Nährungsschalter wieder in den Tank zurück gepumpt.
Um den Reaktor nicht ständig befüllen zu müssen (er ist relativ schnell leer) wird ein Nährungsschalter in den Reaktor angebracht, welches den Höchststand ständig mißt und nachfüllt. Die Nachfüllung wird über die nun nutzlose Benzinpumpe und den Nährungsschalter geschaltet. Es sollte zur besseren Kontrolle eine minimum Anzeige vorhanden sein.

Ach ja die Technischen Daten:
Der Reaktor benötigt 25A, bin aber gerade dabei die Leistung der Zelle elektronisch zu Regeln um das beim Standgas nicht soviel Energie verblasen wird.


und das dürfte auch noch interessant sein

7,5KW Generator läuft mit Wasser
Hallo,
ich denke nicht das Du auf dem richtigen Wege bist. Denn wenn Du Dir die ersten Videos richtig angesehen hättest würdest Du sehen das er Luft einleitet in seinen Reaktor.

Ich habe einige Versuche damit unternommen und viele Platten mit kleinen Bohrungen übereinander gelegt (isoliert voneinander natürlich), durch die Bohrungen vergrössert sich die Oberfläche der Platten. Die Platten sind alle in Kupfer und so angeordnet das Sie ein Kondensator ergeben. Die Löcher dürfen nicht übereinander stehen, Minus und Plusplatten extra Bohren! Unterhalb davon stellst Du einen Ausströmerstein wie im Aquarium. Die eingegebene Luftmenge muss niedriger sein als die Abgeführte, das ein Vakuum entstehen kann. Bei diesem Vorgang sind wie beim Dingelreaktor Lichtblitze zu erkennen.

Ich habe es geschafft bei ca. 12V 6A input einen 7,5 KW Generator zu betreiben, das kuriose dabei ist das der Motor kalt bleibt, wie es angeblich bei Herrn Dingel ebenfalls sein soll. Der Genoss hat in einer Stunde etwa 2,5 L unter Vollast verbraucht.
Bei dem Dingel System kann ich mir Vorstellen, das er mit einer Rückgewinnung arbeitet, welches die Verluste minimiert.

Im Moment bin ich dabei das System in einen Glasbehälter zu bauen um die Reaktionen erklären zu können.

-----------------------------------------------------------------------

Viel spass beim Wasserverbrauch.

Jetzt sind wir endlich frei und unabhängig, und ist es nicht schön frei zu atmen, oder wie schon jemand sagte, 2005 das Jahr der Revolutionen, das die Welt verändern wird.

Ps. Ich muss dazu schreiben das ist nicht mein Werk, aber ich sah es als meine Pflicht an dies zu posten, damit eben endlich was passiert, und den Leuten wieder die Macht gegeben wird, die es wirklich verdienen.[/code]

Hier geklaut: www.hohle-erde.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?board=grenz;action=display;num=1115618840
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Kowalski
GELBE KARTE!


Anmeldungsdatum: 04.12.2006
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 20.Jan 2007 7:25    Titel: Antworten mit Zitat

Kenn da einen russischen Wissenschaftler der meint mit Hilfe eines Lasers die Wassermohlekuehle zu spalten und das da genuegend energie frei wird um aus fluessigem wasser gasfoermiges wasser zu machen.Da wirkt angeblich aufeinmal eine Temperatur von 10.000 st.C dadurch sind dann unilamellar vesicles im wasser ,die eine Temperatur von ca 4000 st.C/ein druck von etwa 300 atmosferen.......und bei der explosion vom dem unilamellar vesicles ensteht dann wasserdampf.


Weiss net ob ich es ganz richtig hier niedergeschrieben habe ,da ich mich mit chemie nicht so gut auskenne ,aber der man scheint wirklich viel zu wissen,da er auch die loesung fuer diabaetes wusste ......die etwa nach 4 monaten seines postings in kanada aufgetaucht ist.
Er ist angeblich ein haendler zwischen russischen wissenschaftler und unternehmer.


Hoffe da vielleicht etwas gehollfen zu haben
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Heinrich Dreier
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Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 13.Feb 2007 14:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo hadimarosa

leider hatte ich einen PC absturz, und Ihre E Mail finde ich nicht wieder. Bitte schreiben Sie mich bitte auf der Bekannten Adresse an.
Danke, Grüsse
Heinrich
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Food4U-2006
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Anmeldungsdatum: 28.03.2006
Beiträge: 3
Wohnort: SR-Bay

BeitragVerfasst am: 8.Jun 2007 8:03    Titel: Hat da jemand die gleiche Idee?? Antworten mit Zitat

http://de.answers.yahoo.com/question/index;_ylt=Anq4pg3HW2hIE5a9I8OQEn8JCgx.?qid=20070607131207AA7s0QT
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Heinrich Dreier
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 25.Jul 2007 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo in die Runde

Vielen Dank für die Infos, und sobald es die Zeit erlaubt, werden wir uns sicher auch treffen, denn der Motor mit Wasserantrieb läuft und schnurrt wie ein Kätzchen.
Übrigens sind in Deutschland schon mehrer Motore am Laufen, wenn auch mit unterschiedlichen Techniken.
Liebe Grüsse
Heinrich
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Heinrich Dreier
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Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 26.März 2008 21:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo in die Runde,
wer möchte denn so einen Wassermotor gerne im Betrieb sehen? Es wird gerade eine Vorführung vorbereitet, denn die Zeit ist reif, wie meine Entwickler sagen.

Liebe Grüsse
Heinrich
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beih14
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Anmeldungsdatum: 07.04.2004
Beiträge: 145
Wohnort: im deutschsprachigen Raum

BeitragVerfasst am: 9.Apr 2008 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Heinrich Dreier,

für solch einen Energiegenuss fahre ich gerne 2000 oder mehr km.
Bitte um Info wann und wo dies stattfinden soll.

Sonnige Grüße
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Heinrich Dreier
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Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 18.Apr 2008 8:06    Titel: Antworten mit Zitat

beih14 hat folgendes geschrieben::

Bitte um Info wann und wo dies stattfinden soll.

Sonnige Grüße


Hallo beih14,

Sie werden sicher keine 2000 Km fahren müssen, wenn Sie in Deutschland sind, denn ich denke, dass in den nächsten Wochen eine Besichtigung auch möglich ist, in Deutschland.
Zur Zeit werden noch einige kleine Dinge verbessert, damit dann auch alles so gezeigt werden kann, wie ich es mir wünsche.
Ich melde mich, wenn ich genau weiß, wann der Termin zur Besichtigung fest steht.

Liebe Grüsse
Heinrich
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Spiritus Rector
* Consulter *


Anmeldungsdatum: 12.12.2003
Beiträge: 1126
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 18.Apr 2008 8:45    Titel: Antworten mit Zitat

Am Samstag den 27 August 2005 wurde dieser Thread eröffnet. Jetzt haben wir 2008 und bald wieder August - und was ist bisher diesbezüglich passiert? Nichts - und ich bin so vermessen zu behaupten, es wird auch nichts weiter passieren! Heiße Luft, aber warum?
_________________
Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.

(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)

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Heinrich Dreier
** Consulter **


Anmeldungsdatum: 28.09.2003
Beiträge: 2922

BeitragVerfasst am: 18.Apr 2008 9:43    Titel: Antworten mit Zitat

Spiritus Rector hat folgendes geschrieben::
Nichts - und ich bin so vermessen zu behaupten, es wird auch nichts weiter passieren! Heiße Luft, aber warum?


So so, Herr Spiritus Rector,
Sie wissen also mehr als andere , vor allem mehr als die Leute, die in der Entwicklung arbeiten. Finde ich doch gut. Entwickler benötigen nun mal manchmal mehr Zeit als andere Menschen. Da aber alles ohne Fremdmittel bisher entwickelt wurde,dürfen die Entwickler auch gern etwas mehr Zeit haben.

Liebe Grüsse
Heinrich
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