einer meiner qualifiziertesten Geschäftspartner arbeitet selbst mit einer solchen Konstruktion, und das wird seinen Grund haben.
Die Frage ist, was will man mit einer solchen Firma machen ?
Sollten Sie ernsthaft an der Gründung einer solchen Gesellschaft interessiert sein, dann erkundige ich mich gerne bei ihm nach den Kosten für eine Gründung und bringe Sie - wenn Sie wollen und diese Kosten akzeptieren - mit ihm zusammen ( meine Hilfe ist für Sie kostenlos ).
Da weder er noch ich Zeit für irgendwelche "Spielchen" haben, melden Sie sich bitte nur, wenn Sie auch bereit sind, das zu machen. Mein Partner erbringt prinzipiell absolut professionelle Leistungen, die aber - wie alles im Leben - dann auch den entsprechenden Preis haben. ( Er arbeitet in solchen Fällen grundsätzlich nur gegen Vorabbezahlung, weil es leider genug Leute gibt, die nach Auslage erheblicher Kosten für eine Gründung dann plötzlich feststellen, dass es Ihnen zu teuer ist. )
Gehen Sie jedoch davon aus, dass Sie in diesem Fall wirklich in den "allerbesten" Händen sind, denn Sie erhalten nicht nur alle erforderlichen Dokumente, sondern auch eine erstklassige Beratung, wie damit umzugehen ist.
Daran sollten Sie sich - im eigenen Interesse - dann aber auch halten !
Verfasst am: 5.Nov 2003 11:17 Titel: Die spanische GmbH (S.L.)
Hallo,
wer wirklich professionelle Beratung will, der wende sich doch an das Original, die Steuerberatung Marbella. Sie war es, die als erste und schon seit 1995, nachdem das Gesetz zur (neuen) spanischen GmbH in kraft trat, die S.L. Gesellschaften insbesondere für deutsche Kleinunternehmer populär machte. Hinter diesen Profis steckt Expertenwissen, die Nachahmer und Trittbrettfahrer bedienen sich noch heute der gestohlenen Unterlagen dieser Steuerberatung.
Ein Freund empfiehlt einen anderen Freund, der aber nur gegen Vorkasse arbeitet. TOLL!
Die oben genannte Steuerberatung Marbella arbeitet aber NICHT gegen Vorkasse, dort bezahlen Sie die Gesellschaft erst, wenn sie fix und fertig etabliert ist. Dort kostet eine Gesellschaft S.L. 2850 Euro, aber: INKLUSIVE Haltungskosten für ein Jahr. Rechnet man bei den Trittbrettfahrern die Kosten wie oben zusammen, dann kommt man schnell auf den doppelten Betrag, ganz abgesehen von den unübertroffenen rechtlichen und steuerlichen kostenlosen professionellen Beratungen.
Was aber noch wichtiger ist: Bei der Steuerberatung Marbella bekommt man Referenzen genannt. Die bekommt man sonst nirgendwo!
Es kommt nicht nur auf die Steuerersparnisse an (sie liegen etwa bei der Hälfte der deutschen Steuerbelastung). Wichtig ist auch die Anonymität, die völlig legal ist, was für deutsche Ohren unverständlich ist. Und wichtig ist auch, das mit einer solchen Gesellschaft auch "Deutschlandgeschädigte" nach Eidesstattlicher Versicherung, Kontenkündigungen usw. usw. völlig frei wieder neu beginnen können, mit Konto, Kreditkarten usw. Die Konten sind in Spanien nicht pfändbar, weil ja die Gesellschaft nicht die Verbindlichkeiten des neuen Gründers hat, die bleiben bei ihm.
Wer hat diesbezüglich Erfahrungen oder fundierte Fachkenntnisse ?
Muß eine spanische S.L. weniger Steuern in Spanien zahlen als eine vergleichbare GmbH mit Sitz in Deutschland ?
Welche Steuen fallen generell an für die S.L. ?
Ist die anonyme Gründung möglich ?
Eddie
Guten Tag unter www.euroconsulting-sl.com finden Sie viele Informationen zu spanischen Gesellschaftsformen.
Unser Hauptklientel ist zwar die Transport und Logistikbranche, die Basisinformationen sind aber für andere Gesellchaftszwecke gleich.
Steuerberatung Marbella!!! Das ist ja eine tolle Referenz. Apartado ist spanisch und heißt Postfach. Wer nur ein Postfach auf seiner Internetseite angibt, muß schon wissen, warum.
In diesem Zusammenhang gibt es einen interessanten Beitrag in der ARD:
http://www.daserste.de/plusminus/beitrag.asp?iid=95
habe selbst eine S.L. die Gründung ist denkbar einfach. Es stellt sich wie in eine der anderen Antworten bereits erwähnt die Frage, was will man damit machen?
Man bedenke auf jeden Fall, daß eine spanische S.L. einen Geschäftsführer braucht, der auch angemeldet sein muß und sozialversicherungspflichtig ist.
Gebe gerne detailliertere Auskünfte. Übrigens ich bin KEIN Vermittler oder ähnliches. Kann nur über eigenen Erfahrungsschatz berichten.
Ach ja zwei oder drei Besuche in Spanien sind dafür auch Voraussetzung.
Anmeldungsdatum: 30.05.2003 Beiträge: 245 Wohnort: Gran Canaria / Spanien
Verfasst am: 10.Feb 2004 9:37 Titel:
Auch ich würde mich für Fragen zur Verfügung stellen - und dann auch noch gerne einen Kontakt zu einem spanischen Steuerberater herstellen, der dann auch alle Fragen rund um das Thema beantworten kann.
Es gibt vorgegründete S.L.`s aber eine Neugründung bis zur Eintragung dauert auch nicht so lange.
Ich kenne Kostenpunkte von 1.350 € für Notar, Steuerberater, Handelsrergister und sonstige Behörden. Ich denke das ist für einen Direktkontakt sehr gut und die Kanzlei ist kompetent - dann ich bestätigen ist auch meine *fg*
Ich bin kein Vermittler, nehme keine Kosten - lasse mich aber gerne zum Essen einladen wenn alles fertig ist...
Die Adresse ist auch mir von vielen Seiten als seriös und kompetent bestätigt worden.
Ich habe erst im Februar eine S.L. auf der Insel gegründet.
Eine Alternative (Notar) weiter im Norden ist:
Alejandro Ruiz-Ayucar Seifert
Puerto dela Cruz
Dort haben wir gründen lassen. Bei Interesse suche ich gerne die komplette Anschrift raus.
Aber zum Thema.
Spanien ist keine Bananenrepublik. Auch dort haben sie Gesetze und Bestimmungen.
Vieles ist dort einfacher, einiges dafür unverständlich. Buchführung und Steuergesetzgebung ist viel einfacher. Der Steuersatz ist ebenfalls geringer.
Wer wirklich was bewegen will, sollte seine S.L. nicht auf dem Festland gründen, sondern auf den Kanaren. Dies hat einen bestimmten Grund. Unter bestimmten Voraussetzungen gibt es hier viele Steuervergünstigungen. Nachzulesen: www.zec.org
Die Gründung ist für runde 1.200 – 1.500 Euro komplett erledigt. Der Notar ist hier gerne bereit Hilfestellung zu geben. Dessen Kosten belaufen sich auf ca. 300 - 350 Euro.
Anmeldungsdatum: 30.05.2003 Beiträge: 245 Wohnort: Gran Canaria / Spanien
Verfasst am: 1.März 2004 13:48 Titel:
@zonk
ja - das kennen wir ja wohl wenn wir mit den Spaniern arbeiten.
Wir können ja mal mit diversen links anfangen - wenn es dabei um spanische Inhalte geht, die werder in Deutsch noch in Englisch vorhanden sind kann ich gerne ein wenig übersetzen...
Ich mach mich mal ein wenig an die Arbeit und dann sehen wir weiter.
Ich selbst habe meine Firma halt nich in einer ZEC Zone angesiedelt, kann aber wegen RIC Rückstellungen die nächsten Jahre mal ohne hohe Zahlungen an das Finanzamt leben. Das ist sicherlich für viele Branchen von Interesse.
"Ich selbst habe meine Firma halt nich in einer ZEC Zone angesiedelt"
Wenn es sich bei dem Gewerbe um einen Diestleistungsbetrieb handelt, ist es seit Oktober 2003 nicht mehr zwingend notwendig, sich in der Zone anzusiedeln! Diese Auflage gibt es nur noch für produzierende Betriebe.
Wir sind z.B. in der Altstadt von Puerto dela Cruz und die ZEC Beantragung läuft. Im Januar 2005 rechnen wir mit der Genehmigung.
Das ist ein wichtiger Vorteil, der hier entstanden ist
Weitere Infos folgen.
Vielleicht sollten wir hier einen eigenen Tread öffnen um alle Infos online zu stellen?!
Aber es kommt im Zusammenhang mit einer Gründung noch besser!
Wer es richtig anstellt, bekommt bei der Gründung seiner S.L. noch ca. 8.000 Euro von der EU geschenkt!!!
Ich komme diese Woche leider nicht mehr dazu, einen extra Beitrag hierzu zu verfassen. Am Wochenende ist es hoffentlich ruhiger (Die Hoffnung stirbt zuletzt )
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