Es ergibt sich nun mehr und mehr, dass wir in Spanien direkt unsere Dienstleistungen anbieten und häufig um Abschluß kommen.
Wir sind jetzt in der Situation, dass spanische Geschäftspartner eine Niederlassung unserer GmbH in Spanien sehen wollen. (wegen spanische Steuernummer, usw.)
Für mich stellt sich die Frage (nach Studium auf dem GOMOPA-Server) ob es nicht eleganter wäre, gleich eine S.L. zu gründen, spanisch-geborene Mitarbeiter habe ich eh in der Firma.
Ich bin nur unsicher, ob ich die GmbH verlegen soll und dann in Deutschland eine selbstständige oder unselbstständige Zweigstelle (Handelsvertreter) gründen oder eine S.L.-Neugründung durchführen soll. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Situation? Es gibt doch da sicher interessante steuerliche Aspekte zu berücksichtigen.
Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 1125 Wohnort: Belize City
Verfasst am: 10.Nov 2005 22:30 Titel:
@katalane,
es wäre auf jeden Fall sowohl aus unternehmerischer als auch aus taktischen Gründen eleganter, gleich eine S.L. zu gründen, da auch die steuerlichen Vorteile in Ihrem Falle deutlich überwiegen werden.
In welcher Branche sind Sie denn tätig ? In welche Region Spaniens zieht es Sie ?
Beste Grüße
tropico
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P.S.: Ich verschiebe diesen Beitrag in den Forumsbereich "Europ. Unternehmensformen", denn dort gehört er eigentlich hin.
Wenn es auch Valencia sein darf - meiner Ansicht nach noch schöner und lebendiger als Barcelona - könnten wir Ihnen ab Anfang 2006 mit Büroadresse u.ä. behilflich sein.
...
Ich bin nur unsicher, ob ich die GmbH verlegen soll und dann in Deutschland eine selbstständige oder unselbstständige Zweigstelle (Handelsvertreter) gründen oder eine S.L.-Neugründung durchführen soll. ....
@katalane,
Sie können Ihre GmbH weiterhin in Deutschland bestehen lassen, möglicherweise bei sinkenden Umsätzen und gleichzeitig Ihre Kunden an die Mutter-S.L. vermitteln, gegebenenfalls eine S.L.-Niederlassung, die in Deutschland etabliert werden könnte. Parallel dazu stünde Ihnen noch die nicht unattraktive Option offen, die GmbH im Rahmen einer GmbH & Co. KG - Struktur (mit einer S.L. als Kommanditistin) einzusetzen.
Insoweit dürften Ihnen eine Fülle von Spielarten zur Verfügung stehen. Unternehmerisch könnten Ihnen hier auch erhebliche wirtschaftliche Vorteile zufließen.
Hallo,
alles was Sie zu dem Thema S.L. wissen müssen und auch sollen, erfahren Sie zuverlässig von der deutsch-spanischen Wirtschaftsberatung EL Cidito Consultora S.L. (elcidito@yahoo.es) Man berät Sie auch in Deutschland qualifiziert und umfassend. - auch über mögliche Fehler und Unzulänglichkeiten bei Gründung und Handling.
mfg WKG
-> EU Sonderwirtschaftszone
Steuersatz nach Rückstellung regulär 16%
Mwst 5 %
Steuersatz als registriertes ZEG Mitglied 2%
Büroservice für deutsche Residenten und Nichtansässige
mtl 35-80 Euro je nach post und Telefonaufwand.
Haftungskapital 3000 Euro.
Notarkosten für die Gründung ca 300 Euro
Kosten in Deutschland minimal.
Wichtig ! unselbständige Betriebstätten anmelden.
Preise für "fertige" S.Ls auf den Inseln ca 3000 Euro
mehr ist eindeutig Abzocke..
Hier in Spanien fühlt man sich zumindestens nicht als "Opfer" wie bei uns zu Hause. Finanzämter und andere Behörden verlieren ihren Schrecken.
Wichtig: Betrüger bitte auf dem Festland bleiben ! (-; oder den Balearen ?
(Wir haben hier schon genug)
[
quote="katalane"]Hallo,
ich arbeite mit einer deutschen Einmann-GmbH.
Es ergibt sich nun mehr und mehr, dass wir in Spanien direkt unsere Dienstleistungen anbieten und häufig um Abschluß kommen.
Wir sind jetzt in der Situation, dass spanische Geschäftspartner eine Niederlassung unserer GmbH in Spanien sehen wollen. (wegen spanische Steuernummer, usw.)
Für mich stellt sich die Frage (nach Studium auf dem GOMOPA-Server) ob es nicht eleganter wäre, gleich eine S.L. zu gründen, spanisch-geborene Mitarbeiter habe ich eh in der Firma.
Ich bin nur unsicher, ob ich die GmbH verlegen soll und dann in Deutschland eine selbstständige oder unselbstständige Zweigstelle (Handelsvertreter) gründen oder eine S.L.-Neugründung durchführen soll. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Situation? Es gibt doch da sicher interessante steuerliche Aspekte zu berücksichtigen.
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