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Irland -Steuern, LTD und Wohnsitznahme-

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NOMOCON
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Anmeldungsdatum: 20.12.2006
Beiträge: 151
Wohnort: Kiel

BeitragVerfasst am: 15.März 2007 15:16    Titel: Irland -Steuern, LTD und Wohnsitznahme- Antworten mit Zitat

Irland ist hinsichtlich der steuerlichen Ausgestaltung hochinteressant. Wer seinen ständigen Wohnsitz in Irland hat, ist dort im vollen Umfang steuerpflichtig. Wie in Deutschland wird die Lohn- und Einkommenssteuer direkt vom Gehalt einbehalten und vom Arbeitgeber ans Finanzamt abgeführt. Es gibt nur zwei Steuertarife (20% / 42%). Der Steuerfreibetrag hängt von Alter, Familienstand und Kinderzahl ab. Im Einzelnen ist auch die irische Steuergesetzgebung sehr komplex. Es bietet sich an Sie im Vorfeld mit einem irischen Steuerberater in Verbindung zu setzen.

Exkurs:
Sollten Sie sich dafür entscheiden nach Irland zu gehen, so ist folgendes zu beachten:

Eine Aufenthaltsgenehmigung muss vor Ablauf der ersten drei Monate nach Einreise beantragt werden. Ansprechpartner ist für die Stadt Dublin das Ausländermeldeamt (Aliens Registration Office), für alle anderen Städte und Regionen das örtliche Einwohnermeldeamt (Garda Síochána District).

Die Geltungsdauer der Genehmigung richtet sich nach der voraussichtlichen Dauer des Beschäftigungsverhältnisses oder der sonstigen beruflichen Tätigkeit; sie beträgt höchstens 5 Jahre. Wenn die Genehmigung abläuft, kann man eine Verlängerung beantragen. Das kann nur dann ein Problem werden, wenn man in der Zwischenzeit länger als 12 Monate arbeitslos gemeldet war.

Ein Antrag auf Ausstellung einer Aufenthaltsgenehmigung besteht aus folgenden Dokumenten:

- ausgefülltes Antragsformular

- 4 Passbilder

- Personalausweis oder Reisepass

- Nachweis des Arbeitgebers über das Beschäftigungsverhältnis;

Bei Selbständigen statt dessen Nachweise über die Berechtigung zur selbständigen Tätigkeit, z.B. durch Vorlage einer Bescheinigung über die Mitgliedschaft in einer Berufs- oder Standesorganisation, einer Mehrwertsteuernummer oder der Eintragung ins Handelsregister.

Wenn (nicht arbeitende) Familienangehörige mit nach Irland ziehen sollen, müssen auch sie eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen. Statt des Beschäftigungsnachweises müssen sie ihre Familienzugehörigkeit beweisen (Heirats-, Geburtsurkunde...) Die Genehmigungen der Angehörigen gelten so lange wie die Genehmigung des Familienernährers (oder der Ernährerin).

Für Einwohner anderer Länder, die nicht der EU angehören, gelten wiederum andere Spielregeln. Unter Umständen ist hier ein Einreisevisum nötig - je nachdem, aus welchem Land man kommt. Um eine Arbeitserlaubnis zu erhalten, muss man sich schon vor der Einreise einen Arbeitsvertrag besorgen; dann erhält man eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis für die Dauer des Vertrages. Zu den jeweiligen länderspezifischen Regelungen gibt die irische Botschaft vor Ort Auskunft.

Und noch ein letzter Hinweis zum irischen Aufenthaltsrecht, der nun wieder für alle gilt:

Wer innerhalb Irlands seinen Wohnort wechselt, muss sich beim Einwohnermeldeamt ummelden - ganz wie zu Hause im schönen …

Wenn Sie aus einem Land außerhalb von EU oder Europäischem Wirtschaftsraum (EU + Island, Norwegen, Liechtenstein) kommen, finden Sie auf den Seiten des Department of Enterprise, Trade and Employment Informationen zum Thema "work permits" -

Zurück zur Steuerfrage:

Was die steuerliche Situation anbelangt, so wartet Irland mit einer Vielzahl steuerlicher Anreize auf.

So beträgt etwa die Körperschaftsteuer lediglich 12,5 % für alle Handelsgewinne beziehungsweise Gewinne aus aktiver Tätigkeit. In zwei befristeten Fällen liegt diese sogar nur bei 10 %: bis 2010 für produzierende Unternehmen, die diese Tätigkeit vor dem 31.Juli 1998 ausgeübt haben sowie bis 2005 für Unternehmen in den Dublin Docks (IFSC) und der Shannon Förderungszone.

Für die Anwendbarkeit dieses Steuersatzes muss die Gesellschaft ihre Geschäftstätigkeit aber auch tatsächlich in Irland ausüben.

Einkünfte, die nicht aus einer Handelstätigkeit stammen, beziehungsweise passives Einkommen, unterliegen einem Körperschaftssteuersatz von 25 %. Dieser Steuersatz gilt insbesondere für Einkünfte der Anteilseigner aus Dividenden oder für Einkünfte aus Lizenzen.

Ob eine Tätigkeit als aktive oder passive beziehungsweise nach irischer Terminologie als trading oder non-trading (Handels- oder Nichthandelstätigkeit) eingestuft wird, ist gesetzlich nicht geregelt. Vielmehr unterliegt sie den von der Rechtsprechung aufgestellten Grundsätzen (badges of trade) und der weiteren Urteilspraxis.

Zusätzlich haben die Finanzbehörden Leitlinien aufgestellt, aus denen ihre
Einschätzungspraxis hervorgeht.

Eine Gewerbesteuer gibt es in Irland nicht, so dass die Unternehmen nur Körperschaftsteuer zahlen müssen.

Da sich alle politischen Parteien bezüglich des Steuersystems und der Beibehaltung des Steuersatzes einig sind, müssen Firmen in den kommenden Jahren auch keine höheren Steuerbelastungen befürchten.
Sollte man sich entscheiden seine Tätigkeiten von Irland aus zu entfalten, so stellt sich die Frage nach der geeigneten Gesellschaftsform.

Als beliebteste Gesellschaftsform wäre die irische LTD zu nennen;

• Die Gesellschaft benötigt als Organe zwei Direktoren, die natürliche Personen sein müssen und von denen mindestens einer in Irland ansässig sein muss. Anstelle eines in Irland ansässigen Direktors ist auch die Einrichtung eines so genannten Bonds möglich – einer Schuldverschreibung über 25.000 Euro, dessen Einrichtung ca. 1.700 Euro für zwei Jahre kostet und rund drei Wochen dauer beansprucht.

• Die Gesellschaft benötigt einen „Company Secretary” (eine Art Geschäftsführung in verwaltungsmäßiger Hinsicht), dessen Rolle durch eine Körperschaft oder natürliche Person (z. B. auch durch einen der Direktoren) übernommen werden kann.

• Der Sitz der Gesellschaft muss sich in Irland befinden und das Register am Sitz der Gesellschaft geführt werden. Jede Gesellschaft benötigt eine „registered office“-Adresse sowie eine „trading“-Adresse. Die „registered office“-Adresse ist die Anschrift, an welche die offizielle Post geschickt wird – etwa Briefe des Finanzamts. Die „trading“-Adresse hingegen ist die Adresse, an welcher die Gesellschaft ihrer Tätigkeit nachgeht, also wo sie ihre Produkte herstellt oder ihre Dienstleistungen vornimmt.

Wir hoffen einen Überblick über eine attraktive Jurisdiktion gegeben zu haben, sollten überdies Fragen aufkommen bitten Wir Sie uns anzurufen.
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Anmeldungsdatum: 01.05.2004
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 19.März 2007 12:33    Titel: Das alte Lied Antworten mit Zitat

Wieder ein Anbieter, der die Gründungskosten von US-Corporation von der Höhe des Aktienkapitals abhängig macht und für Pipifax-Dienstleistungen Unsummen verlangt. Beispiel: 499€ für die US-Steuernummer (EIN) für non-US-Personen, die man für die Eröffnung eines Bankkontos braucht.

Für dieses Geld können Sie selbst in die USA fliegen, sich einen Hiwi für die Adresse suchen und Ihr Bankkonto selbst eröffnen. Ohne persönliche Anwesenheit läuft ohnehin nichts bei US-Banken. Der Hiwi hilft Ihnen auch beim Ausfüllen des Antrags auf die Steuernummer (kinderleicht), die Sie gleich erhalten. Buchen Sie einen günstigen Flug nach Portland/Oregon.

Vorher können Sie die Firma für unter 200 $ per Internet gründen und warten gemütlich ab, bis Ihnen der Paketdienst alle Papiere zustellt.

200 $ inkl. Registred Agent ist der Service wert, mehr nicht, wie Sie hier selbst feststellen können: http://www.filinginoregon.com/fees/business.htm Die Registrierung der Firma kostet lediglich 50 $, unabhängig vom Aktienkapital.

Da es hier um Irland geht, vergleichen Sie die Kosten. Denn Ryanair fliegt Sie für den Preis eines Mittagessens hin und zurück.

Was mich stört ist, wenn jemand für die selbstverständlichsten Dienstleistungen einen Haufen Geld verlangt.
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Anmeldungsdatum: 16.03.2007
Beiträge: 25
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BeitragVerfasst am: 19.März 2007 12:41    Titel: Re: Das alte Lied Antworten mit Zitat

strategiedoctor hat folgendes geschrieben::


Was mich stört ist, wenn jemand für die selbstverständlichsten Dienstleistungen einen Haufen Geld verlangt.


Kennen Sie die Spezies Mensch die zu tiefe Preise bemängelt?
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Anmeldungsdatum: 20.12.2006
Beiträge: 151
Wohnort: Kiel

BeitragVerfasst am: 19.März 2007 13:10    Titel: Ein Haufen Geld Antworten mit Zitat

@strategiedoctor

Die selbstverstänlichsten Dienstleistungen kosten also einen Haufen Geld, so so-.
Wer gern fliegt, keiner Beratung bedarf und die Zeit hat sich mit dieser kollisionsrechtlichen Thematik auseinanderzusetzen, der möge dies tun, sicher spart er einen "Haufen Geld"-.
Die Kunden die wir ansprechen, haben eine Kernkompetenz mit der diese ihr Geld verdienen, hierzu gehört schlechterdings ein "Flug nach Arras via Ryanair".
Zitat: "Wie soll man die Gleichheit auf der Ebene der Individuen, zwischen dem Weisen und dem Rohling, dem Dummkopf und dem Genie definieren? Wenn wir sie festlegen und verwirklichen wollen, verlangt die Gleichheit auf der Ebene der Stoffe, daß diese alle denselben Platz einnehmen und dieselbe Rolle spielen. Das ist absurd."
Antoine de Saint-Exupéry (aus "Flug nach Arras")
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Anmeldungsdatum: 01.05.2004
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 19.März 2007 17:49    Titel: @BIZPHONE Ltd Antworten mit Zitat

Ich finde Ihre Antwort lustig. Natürlich will ich Niemanden daran hindern, 499 Euro für das Ausfüllen eines einfachen Formulars auszugeben. Selbst mein Banker bei der Wells Fargo würde mir das kostenlos machen.

Eine seriöse US-Corp. erfordert, dass der wirtschaftlich Berechtigte bei seiner Bank persönlich vorstellig wird. Da schadet es nicht, sich mit seiner Gesellschaftsstruktur etwas zu beschäftigen. Vor allem, wenn man Unsummen dabei einsparen kann und in Deutschland (nicht in den USA) mit einer Corp. auf einem finanzamtlichen Pulverfaß sitzt.

Und was die "kollisionsrechtliche Thematik" betrifft:
Ein Amerikaner gründet, wenn er sich ein Fahrrad kauft, aus haftungsrechtlichen Gründen eine US Corp. Das ist so einfach, wie der Antrag auf einen Telefonanschluß. Da muss man deutschen Unternehmern schon vorgaukeln, dass eine Corp. etwas ganz Schwieriges ist, wozu man teuere Berater braucht.

Ich kenne die Nr. 1 der Abzocker persönlich und seine Methoden, wie deutschen Unternehmern für ein paar Faxe das Geld aus der Tasche gezogen wurde. Deshalb mein Rat an Alle: Hinfliegen, selber machen und alles fürs Finanzamt dokumentieren! Aber vorher die steuerlichen Verhältnisse in Deutschland (nicht in den USA) abklären!
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Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 3335

BeitragVerfasst am: 19.März 2007 18:06    Titel: Re: Das alte Lied Antworten mit Zitat

@strategiedoctor
Was hat das Angebot des Users: "Ltd. in Irland gründen..."
mit Ihrer Antwort "US-Corp." zu tun.


strategiedoctor hat folgendes geschrieben::
Wieder ein Anbieter, der die Gründungskosten von US-Corporation von der Höhe des Aktienkapitals abhängig macht und für Pipifax-Dienstleistungen Unsummen verlangt.
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strategiedoctor
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Anmeldungsdatum: 01.05.2004
Beiträge: 108

BeitragVerfasst am: 20.März 2007 0:08    Titel: @GM&P Info Antworten mit Zitat

Es gibt nichts dagegen einzuwenden, dass jemand Spitzenhonorare für Spitzenleistungen verlangt. Wer aber für nichts viel Geld nimmt, muss sich Fragen gefallen lassen.

Der Anbieter bietet auf die bekannte unseriöse Weise auch US Corp. an. Es besteht deshalb die Gefahr, dass sein Gesamtangebot ähnlich strukturiert ist. Wer für eine kostenlose "Schreibwarenladen-Dienstleistung" 499 Euro verlangt, ist mit Vorsicht zu genießen. Es ist deshalb ein Aufruf zur Vorsicht. Ganz im Sinne von GoMoPa.
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Honest John
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Anmeldungsdatum: 30.01.2006
Beiträge: 240
Wohnort: Aubagne, Bouches du Rhône

BeitragVerfasst am: 20.März 2007 8:51    Titel: Re: @GM&P Info Antworten mit Zitat

strategiedoctor hat folgendes geschrieben::
Es gibt nichts dagegen einzuwenden, dass jemand Spitzenhonorare für Spitzenleistungen verlangt. Wer aber für nichts viel Geld nimmt, muss sich Fragen gefallen lassen.

Der Anbieter bietet auf die bekannte unseriöse Weise auch US Corp. an. Es besteht deshalb die Gefahr, dass sein Gesamtangebot ähnlich strukturiert ist. Wer für eine kostenlose "Schreibwarenladen-Dienstleistung" 499 Euro verlangt, ist mit Vorsicht zu genießen. Es ist deshalb ein Aufruf zur Vorsicht. Ganz im Sinne von GoMoPa.

Diesem Beitrag ist absolut nichts mehr hinzuzufügen. Interessant ist auch, dass der Anbieter offensichtlich nicht fähig oder nicht willens ist, an ihn gerichtete Fragen in anderen Themenbereichen zu beantworten.
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In der Defensive zu beharren verrät unzureichende Kräfte; anzugreifen einen Überfluß an Kraft.

Honest John ▪ Quartier Viénot BP 38 ▪ 13 998 MARSEILLE ARMEE
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Anmeldungsdatum: 12.12.2003
Beiträge: 1187
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 20.März 2007 9:12    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist doch der berühmte Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen der hier stattfindet. Ich bringe es einmal auf einen Nenner: Quatsch!

Wenn Sie ein Rechtsproblem haben dann können Sie diese mit zweierlei Möglichkeiten angehen. Entweder Sie versuchen es allein oder Sie gehen zu Jemandem der Ihnen helfen kann.

Berater kosten Geld – gute Berater kosten noch mehr Geld! Ein Rechtsanwalt berechnet für eine Fotokopie die überall -,05 Cent kostet - 1,- Euro – ist er deswegen unseriös? Nein, noch nicht einmal die Kopie ist aufgrund ihres Preises besser. Sind sämtliche Rechtsanwälte jetzt auch mit Vorsicht zu geniessen?

Wenn unser Strategiedoktor oder Honest John die Hälfte ihres Lebens mit Offshoremöglichkeiten zu tun hatten, aus welchen Gründen auch immer, dann sind sie natürlich Profis (oder meinen es zu sein). Dann wissen sie WO etwas steht. Und wenn es Kunden gibt die sich gar nicht mit solchen Sachen beschäftigen möchten? Dann gehen sie (wohl wissend) zu einem Berater und haben dafür zu zahlen.

Wir leben in einem (angeblich) freien Land – jeder kann seine Preise so gestalten wie er es für richtig empfindet. Klugscheißerei ist hier fehl am Platze! Wenn hinter dem Angebot die versprochene Leistung steht – und diese akzeptiert wird, dann ist das ok, oder warum gibt es Rechtsanwälte die pro Stunde 500,- Euro berechnen und andere machen den gleichen Job für 50,- Euro?

Wenn Sie einen Profi engagieren wollen, dann müssen Sie professionell zahlen – wenn Sie der Meinung sind, die gleiche Dienstleistung selbst erledigen zu können, es bleibt doch jedermann unbenommen! Nur nachher, wenn die Probleme auftauchen, dann sagen die Gleichen die hier meckern: Warum gehst Du nicht zu einem Fachmann? Witzig, nicht wahr?
_________________
Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger.

(Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)

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