| |

|
| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
anacott Pathfinder
Anmeldungsdatum: 03.03.2004 Beiträge: 360 Wohnort: where money lives..........
|
Verfasst am: 21.Apr 2004 13:26 Titel: Definition von anonymen Kreditkarten |
|
|
Anonyme Kreditkarten - Definition und Payment Processing
So funktionierts in der Praxis
Die Aufgabe einer anonymen Kreditkarte ist es, die Vorteile der anonymen Zahlung mit Münzen mit den Sicherheitsvorteilen von Kreditkarten zu vereinen. Das hier vorgestellte Verfahren involviert in die Zahlungsvorgänge insgesamt fünf voneinander unabhängige Instanzen. Diese erhalten nur gerade so viele Informationen über die Beteiligten, wie unbedingt notwendig ist. Erst wenn diese fünf ihre Informationen zusammenfügen, ist es möglich, eine Verbindung zwischen einer Ware und dem Kunden zu erhalten.
Für die Benutzung einer anonymen Kreditkarte ist es für den Kunden notwendig, zwei Konten (Accounts) bei zwei voneinander unabhängigen Banken zu eröffnen. Die erste Bank kennt die wahre Identität des Kundens und ist bereit, einen Kredit anzubieten. Die zweite Bank dient dagegen nur als Ort eines anonymen Nummernkontos und wird keinen Kredit einräumen, da sie den Kunden nicht kennt.
Abbuchen wird der Kunde von dem Nummernkonto durch Authorisierung mittels seines Pseudonyms. Die Bank wird bei der ersten Bank den nötigen Betrag abbuchen, falls nicht mehr genügend Geld auf dem Nummernkonto vorhanden ist. Die Zahlung eines solchen Kredites erfolgt dann auf folgende Art und Weise: Die Bank sendet eine Rechnung an die Bank , welche diese wiederum an den Kunden leiten wird.
Zwischen den Banken müssen demnach gewisse Informationen geteilt werden, die es erlauben, zwischen beiden Konten eine Verbindung herzustellen. Diese Informationen sind die jeweiligen Accountnummern, also Kontonummern. Die Anonymität wird dadurch gesichert, daß diese Zahlen nur in verschlüsselter Form vorliegen. Beispielsweise erhält die Bank die Accountnummer für seinen Kunden bei der Bank nur in einer mit dem öffentlichen Schlüssel der Bank verschlüsselten Version erhält.
Dieser Schutz vor einer Verfolgung von Zahlungen geht soweit, daß die Banken nicht einmal wissen, welcher anderen Bank sie Geld überweisen: Alle Transaktionen werden über eine dritte Instanz ausgeführt, welche die Aufgabe hat, die empfangene Bank aus einem Teil der Accountnummer herauszufinden und dann die Überweisung zu übersenden. Der Sender hat demnach keine Informationen über den Empfänger. Da sich die Banken gegenseitig vertrauen, gilt zusätzlich die Umkehrung: Der Empfänger weiß nicht, wer der Absender der Nachricht ist.
Die Sicherheit solcher Überweisungen hängen von der dritten Instanz ab, welche einzig dafür zu sorgen hat, daß Transaktionen zwischen den Banken richtig und zuverlässig erfolgen.
Für eine Bezahlung einer Ware wird ein Kunde seiner Bank einen Überweisungsauftrag geben, welcher die Accountnummer des Geschäftes und den Betrag enthält. Wenn das Konto gedeckt ist, wird dieser Betrag an die Bank des Anbieters der Ware gesandt. Diese wird die Zahlung entgegennehmen und den Anbieter informieren, daß die Zahlung erfolgt ist. Dann kann die Ware freigegeben werden.
Aufgrund dieses Verfahrens sind insgesamt fünf verschiedene Parteien bei der Bezahlung einer Ware beteiligt. Alle haben nur einen geringen Einblick in das, was sie tun. Selbst wenn die vier beteiligten Banken zu nur einer einzelnen entarten, weiß diese nicht, an wen sie etwas schickt oder von wem sie etwas bekommt.
Untergraben werden kann dieses System nur, wenn alle Parteien die jeweils vorhandenen Informationen zusammenbringen. Nach einer Einschätzung der Erfinder dieses Systems ist die Sicherheit, daß dieses nicht geschieht, dadurch gegeben, daß mindestens einer Bank vertraut werden kann. Verstärkt werden kann dieses sogar dadurch, daß nicht mit Krediten gearbeitet wird, sondern immer ein bar eingezahltes Guthaben auf dem Konto vorhanden ist; dann muß die Bank die Identität des Kundens nicht kennen. |
|
| Nach oben |
|

|
whiskey Newbie
Anmeldungsdatum: 04.04.2004 Beiträge: 2
|
Verfasst am: 1.Jun 2004 10:48 Titel: |
|
|
grossartig, fragt sich nur wo man ein nummernkonto herbekommt .-)
und sag jetzt nicht irgendwelche dubiosen quellen aus dem baltikum, weil das zieht schon lange nicht mehr. |
|
| Nach oben |
|
|
anacott Pathfinder
Anmeldungsdatum: 03.03.2004 Beiträge: 360 Wohnort: where money lives..........
|
Verfasst am: 1.Jun 2004 11:06 Titel: |
|
|
@ whiskey
Konkrete Fragen beantworte ich stets, wenn sie sachlich formuliert worden sind.
| Zitat: |
grossartig, fragt sich nur wo man ein nummernkonto herbekommt .-)
und sag jetzt nicht irgendwelche dubiosen quellen aus dem baltikum, weil das zieht schon lange nicht mehr. |
Ihre Frage beantworte ich NICHT - was sagt uns das?
Anacott |
|
| Nach oben |
|
|
whiskey Newbie
Anmeldungsdatum: 04.04.2004 Beiträge: 2
|
Verfasst am: 1.Jun 2004 22:43 Titel: |
|
|
@ anacott
das sagt uns, dass ein "nummernkonto" heutzutage nicht mehr zu haben ist.
ein nummernkonto ist ex definitio eines, bei dem der kunde der bank gegenüber nicht namentlich bekannt ist.
daraus schliesse ich zwei möglichkeiten:
entweder dein plan ist lückenhaft weil eine voraussetzung nicht funktionieren wird, oder dein verständnis eines nummernkontos ist inkorrekt.
da es in diesem forum schon ein paar threads zum thema nummernkonto gegeben hat, in denen vor allem auf banken im baltikum verwiesen wurde, die angeblich solche konten anbieten, nehme ich an dass hier wieder davon die rede sein wird. und dem kann man gleich den wind aus den segeln nehmen und sagen dass es nummernkontos auch dort nicht mehr gibt. und schon gar nicht, seit diese länder auch bei der eu sind.
so, bitte um aufklärung. wo liege ich falsch? was habe ich in den anderen threads überlesen? und wo bist du uns allen voraus? |
|
| Nach oben |
|
|
anacott Pathfinder
Anmeldungsdatum: 03.03.2004 Beiträge: 360 Wohnort: where money lives..........
|
Verfasst am: 1.Jun 2004 22:53 Titel: |
|
|
@ whiskey
Ich habe Ihren ersten Beitrag nicht beantwortet, da mir die unterschwellig-unsachliche Formulierung nicht gefallen hat.
Abschließend zu Ihrem letzten Posting:
| Zitat: |
| das sagt uns, dass ein "nummernkonto" heutzutage nicht mehr zu haben ist. |
Diese Aussage ist nicht richtig! Fragen Sie aber bitte nicht, welche Banken diese noch anbieten. Ich würde Ihnen diese Frage nicht beantworten, da ich Sie nicht kenne.
| Zitat: |
| ein nummernkonto ist ex definitio eines, bei dem der kunde der bank gegenüber nicht namentlich bekannt ist. |
Das findet meine Zustimmung!
| Zitat: |
daraus schliesse ich zwei möglichkeiten:
entweder dein plan ist lückenhaft weil eine voraussetzung nicht funktionieren wird, oder dein verständnis eines nummernkontos ist inkorrekt. |
Aufgrund meiner beruflichen Vita ist mir die Nummernkonten - Thematik durchaus ein Begriff.
| Zitat: |
| da es in diesem forum schon ein paar threads zum thema nummernkonto gegeben hat, in denen vor allem auf banken im baltikum verwiesen wurde, die angeblich solche konten anbieten, nehme ich an dass hier wieder davon die rede sein wird. und dem kann man gleich den wind aus den segeln nehmen und sagen dass es nummernkontos auch dort nicht mehr gibt. und schon gar nicht, seit diese länder auch bei der eu sind. |
Es handelt sich bei diesen, oben von mir erwähnten, Nummernkonten definitiv nicht um Konten im Baltikum oder anderen osteuropäischen Ländern mit einer schlechter Reputation im Bereich Offshore Banking.
Anacott |
|
| Nach oben |
|
|
|
|
|
|
|
|
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|
Powered by phpBB © phpBB Group
|
|
|
|