| |

|
| Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
| Autor |
Nachricht |
Moderator GM&P .

Anmeldungsdatum: 21.01.2006 Beiträge: 6452
|
Verfasst am: 25.Feb 2007 8:07 Titel: Directbanking : Online-Handel immer beliebter |
|
|
Mehr als 30 Millionen Deutsche nutzen diese Geldinstitute, wickeln ihre Geschäfte telefonisch oder online ab. Sie profitieren von günstigeren Konditionen für automatisierte Bankdienste wie Aktienhandel, Fondssparpläne oder Überweisungen.
"Der Trend geht eindeutig zum Directbanking", beobachtet Peter Barkow, Analyst bei HSBC Trinkaus in Düsseldorf. Mehr als 80 Prozent aller Bankgeschäfte sind Standarddienste wie Überweisungen oder Wertpapierorders, die sich problemlos von zu Hause aus erledigen lassen. "Direktbanken können solche Dienste weit billiger anbieten als eine Filialbank", sagt Barkow.
Und so bleibt der Bankenmarkt weiter zersplittert: "Die Deutschen werden zu einem Volk von Smart-Shoppern", hat Barkow beobachtet, "immer mehr Kunden picken sich den Anbieter mit den höchsten Zinsen für’s Festgeld heraus, haben ihre Baufinanzierung aber in der Filiale um die Ecke klargemacht; für Aktien wiederum nutzen sie einen günstigen Online-Broker."
Weil es die beste Bank für alle nicht gibt, hat die Wirtschaftswoche die aktuellen Konditionen zu Aktien, Fonds und Zinsen der 13 wichtigsten Direktbanken zusammengestellt.
"Fast alle Broker haben ihr Angebot inzwischen um Girokonto, Kreditkarte oder Festgeld erweitert und bieten hier durchaus attraktive Angebote", weiß David Ernsting, Chef des Münsteraner Marktbeobachters Brokertest.
Die Aktienkunden können sich über günstige Ordergebühren freuen wie noch nie. Die durchschnittlichen Kosten für Aktienorders sinken seit Jahren. Laut Marktbeobachter Ernsting liegen die Gebühren der 20 führenden Anbieter derzeit im Schnitt ein Drittel niedriger als Mitte 2000: Bei einigen Anbietern zahlen Aktionäre nur noch rund sieben Euro für eine Order im Wert von 5 000 Euro.
Doch auch bei Aktien ist Vorsicht geboten. Häufig treiben hohe Gebühren für Teilausführungen oder telefonische Aufträge die Preise; so verlangt etwa die Citibank satte 20 Euro mehr für eine Aktienorder über das Telefon als im Internet.
Auch der Handel im Ausland ist noch nicht überall günstig. Wer über das Jahr viel Geld bewegt und auf den außerbörslichen Handel sowie günstige Auslandskonditionen schaut, fährt mit den reinen Aktienspezialisten noch immer am besten.
Die umfangreiche Tabelle gibt Auskunft über Angebot und Gebühren, Sonderkonditionen für Neukunden und Sparpläne |
|
| Nach oben |
|

|
|
|
|
|
|
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben. Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten. Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten. Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen. Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.
|
|
Powered by phpBB © phpBB Group
|
|
|
|