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Balduin Specialist
Anmeldungsdatum: 28.02.2003 Beiträge: 200 Wohnort: sachsen
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Verfasst am: 27.März 2003 20:31 Titel: Europa's Steuerparadies |
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So geschehen vor der "Währungsunion".
Schwarzgeld ist, wenn nicht in aller Munde, so doch in aller Köpfe, wenn es um den Euro geht. Stets war es in Europa ein offenes Geheimnis, daß eine Investition in spanische Immobilien ein Kinderspiel ist, da hier beim Immobilienkauf nur ein Teil des tatsächlich bezahlten Betrags verbrieft werden muß.
Ein typisches Beispiel:
Familie S. besaß 300.000 DM an Ersparnissen, von denen 150.000 DM dem Finanzamt in Deutschland angegeben wurden und 150.000 DM bei der Steuererklärung vergessen wurden. Nachdem nun das Schicksalsdatum der endgültigen Währungseinheit immer näher rückte, suchte die Familie nach einer Investitionsmöglichkeit durch Immobilienkauf in Spanien. Sie fanden eine Villa, die 300.000 DM kosten sollte.
Die Katasterwerte und Wertsteigerungsquotienten, die das spanische Finanzamt für dieses Haus besitzt, ließen eine Bewertung in der Besitzurkunde in Höhe von 150.000 DM zu. Die Familie S. hatte somit ihr Schwarzgeld in einer sicheren Form investiert, wird nur einen minimalen jährlichen Betrag an Grundbesitz- und Vermögenssteuer bezahlen und sich an der jährlichen Wertsteigerung erfreuen. _________________ Es gibt einen Weg - ich erreiche mein Ziel. |
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Kroatienimmobilien Newbie
Anmeldungsdatum: 29.09.2003 Beiträge: 14
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Verfasst am: 9.Okt 2003 13:30 Titel: Steuerparadies Spanien ?? |
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| Das ist so eine Sache mit dem Hauskauf in Spanien. Zugegeben die Unterverbriefung wird vielfältig praktiziert hat aber auch einen Nachteil beim Verkauf der Immobilie. Man muss jemanden finden der dann auch schwarz bezahlt, dann die spanischen Finanzbehörden auch nicht im Keller schlafen sollte man schon aufpassen. Wenn ich ein 300000 Eurohaus für 150000 Euro gekauft habe und dieses soll wieder für 300000 verkauft werden und es findet sich kein "Schwarzzahler" dann Kostet das Wertzuwachssteuer.Auch denke ich das der spanische Katasterwert immer mehr den Verkaufspreisen angepasst wird. |
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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 9.Okt 2003 13:50 Titel: |
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erschwerend hinzu kommt, dass die wirklich nicht auf`m baum schlafen.
mittlerweile kennen auch die ihre grundstücks- und hauspreise.
wenn ich zb ein haus für 300`kaufe und offiziell nur 150`bezahle, kann es sein, dass die mir das haus vor der nase wegschnappen!
das ist nämlich so eine gesetzeslücke, die die sich eingebaut haben.
ebenso häuser in der ersten linie am wasser: mit ein bischen pech nimmt die provinz das haus ein, modernes raubrittertum. und dann gibts keine müde mark dafür.
sollte sich spanien (in einer ihrer vielen kolonien) in einem kriegszustand befinden, fallen alle häuser direkt am strand (erste linie) automatisch dem staat zu!
gibts nicht? habt ihr ne ahnung... |
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