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GOLDFINGER - Konto in Jungholz/Tirol

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Stephen33
Specialist


Anmeldungsdatum: 31.10.2003
Beiträge: 78
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 23.Apr 2004 11:01    Titel: Schwarzmalerie Antworten mit Zitat

Hallo alle zusammen,



also ich finde, hier wird etwas zu viel "Schwarzmalerei" betrieben. Österreich zählt nach wie vor zu den Ländern mit den besten Bankgeheimnis in Europa. Natürlich wollen uns manche deutsche Bürokraten weiss machen, das unser Geld dort nicht sicher ist (damit wir ja nicht auf die Idee kommen, dort etwas anzulegen).

Das Ziel der BRD Staatsbürokratie ist den gläsernen Bürger zu schaffen, der bis zum Umfallen arbeitet und dann nach Recht und Gesetzt die Früchte seiner Arbeit der BRD Staatsbürokratie in den "Rachen wirft". Schließlich müssen ja die Diäten weiter erhöht werden...

Bisher ist mir noch kein Fall bekannt, das ein Deutscher Anleger, der seinen "Notgroschen" nach Österreich oder die Schweiz gebracht hat, dort von der deutschen Staatsbürokratie verfolgt werden konnte ( es sei denn er ist Massenmörder, Schwerverbrecher oder Terrorist). Vom Gegenteil lasse ich mich gern überzeugen.

Der Grund ist eigentlich auch ganz Simple. Ein Aufweichen des Bankgeheimisses in Österreich oder der Schweiz würde diesen Ländern durch den Abzug von Kapital enorme Verluste bringen. Die Schweiz hat ihren Reichtum eben durch das besagte Bankgeheimnis erst erlangen können. Ein "Aufweichen" wäre für diese Länder deswegen Katastrophal...

Wer natürlich die Grenze mit dicken Geldbündeln überquert und das noch in der Luxuslimousine ist selbst dran Schuld. Wieso gibt es Bus oder Bahn...

Natürlich sollte man seinen "Notgroschen" nicht nur einer Bank anvertrauen, sicher ist sicher....
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Anmeldungsdatum: 17.11.2003
Beiträge: 2016

BeitragVerfasst am: 23.Apr 2004 12:45    Titel: ...... Antworten mit Zitat

@ Stephen33

Zitat:
also ich finde, hier wird etwas zu viel "Schwarzmalerei" betrieben. Österreich zählt nach wie vor zu den Ländern mit den besten Bankgeheimnis in Europa.

Leider scheint es so eben nicht zu sein.

Ein mir bekannter Staatsanwalt hat mir gegenüber persönlich versichert, daß es, was Österreich anbelangt, keinerlei Probleme gibt, von den Banken diejenigen Daten zu erfahren, die für die Sta in einer Ermittlungssache erforderlich sind.

Was ich von ihm erfahren habe, entspricht absolut den Aussagen, die "Alto" weiter oben bereits getroffen hat.

Mit den besten Wünschen, Browser
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Gast






BeitragVerfasst am: 23.Apr 2004 17:59    Titel: Banken in Austria Antworten mit Zitat

Also meines Wissens sind die österreichischen Banken absolut verschwiegen, zumindenst gegenüber den italienischen Behörden.

Die Banken in A geben nur Auskunft, wenn in A ein entsprechendes Gerichtsurteil vorliegt, dass dies fordert. Ausländische Anfragen (zumindest aus Italien) werden nicht verfolgt. Daher haben auch viele Italiener ihre Konten in Österreich, und einige Banken werben auch hiermit ganz groß in der italienischen Wirtschaftspresse.

Werbetext frei übersetzt:
"Wir können schweigen. Bank Austria Creditanstalt"

Finde ich zwar bedenklich, dass man hier mit diesem Argument werben darf, aber so ist das nun mal in Italien. Wäre interessant, was z.B. der Focus dazu sagen würde, wenn ein Coffeeshop in NL seine "Produkte" bewirbt

Sonnige Grüsse.
Mel
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Alto
Specialist


Anmeldungsdatum: 13.08.2002
Beiträge: 235

BeitragVerfasst am: 23.Apr 2004 22:00    Titel: @BellaItalia Antworten mit Zitat

Sie können davon ausgehen, das auch Italien und Austria beste Beziehungen pflegen, wenn es darum geht, Steuersünder zu schnappen.

Sie dürfen eines nicht vergessen.

Alle Finanzminister, egal welchen Eu-Landes, haben das Problem, dass Steuersünder im Ausland Konten unterhalten. Die enge Zusammenarbeit bei der Verfolgung solcher "Steuerauslandskonten-Betreiber" ist längst zementiert, die wenigen rechtlichen Hürden, sind entweder schon beseitigt, oder werden es demnächst, bzw. werden geschickt umgangen.

Dabei wenden jene honorigen Staaten exakt wenn nicht sogar noch mehr kriminelle Energie auf, wie diejenigen, die sie verfolgen. Nur das diese Staats-Verbrecher niemand einsperren kann.


Die Werbung , die Sie erwähnen machen in D z.b. die belgischen Banken, die ganz offen mit Verschwiegenheit werben. Das stimmt auch, genauso wie in Italien die Austria-Banken. NUR: wenn dann einer in der Schusslinien steht, dann greift die Amtshilfe. Sie glauben doch wohl nicht im Ernst, das die Österreicher italienische Konten verteidigen ? Und wenn die Austria Bank wegen eines " Bösen" durchsucht wird, glauben Sie wirklich das ausgerechnet Ihre Daten nicht dabei in die Hände der Behörden fallen ?

Es ist noch nicht lange her, da glaubte die Commerzbank hier in D, dass die Gelder und Konten in Luxemburg sicher seien. Zahlreiche Durchsuchungen später, stehen 10000ende entweder vor Gericht, oder müssen sehr lange viel zahlen.

Nein, hier geht es nur um das Geschäft.

Da greift schon fast das alte Banken-Sprichwort, diesmal umgemünzt auf unser Thema hier:

"Die Bank ist eine Institution die Dir einen Regenschirm leiht, wenn die Sonne scheint, und ihn zurückfordert, wenn es anfängt zu regnen."

Wer glaubt, das DIE (!!!) dicht halten, sorry, der hat das Ergebnis nicht anders verdient.

Gruss

Alto
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Stephen33
Specialist


Anmeldungsdatum: 31.10.2003
Beiträge: 78
Wohnort: München

BeitragVerfasst am: 24.Apr 2004 8:45    Titel: Sorry Antworten mit Zitat

Sorry, aber wenn's danach geht, ist keine Bank der Welt sicher.....Jede Bank kann überall von Behörden durchsucht werden. Das österreichische Banken so einfach Daten an deutsche Behörden herausgeben, ist mir nicht bekannt... Ausserdem sind Österreich und Deutschland politisch gesehen, nicht unbedingt die besten Freunde....

Luxemburg war ein ganz anderer Fall. Dort hatten deutsche Behörden bei einer Durchsuchung der Dredner Bank in Frankfurt und Düsseldorf nur Zugriff auf die dort gespeicherten Daten ( Dresdner Bank richtetet für Ihre Kunden in ihren Niederlassungen in Luxemburg anonyme Nummernkonten ein, die in Deutschland verboten sind ).

Hier kann ich dann natürlich nur davor abraten, über eine deutsche Bank und deren Niederlassungen im Ausland irgendwelche Geschäfte abzuwickeln. Der Schwachpunkt liegt in Deutschland. Jede deutsche Bank hat sofort die Hosen voll, wenn Eichel mit dem Zeigefinger droht.

Wer im Ausland ein Konto eröffnen will, sollte es deswegen unbedingt bei einer ausländischen Bank, die nach Möglichkeit keine Niederlassungen in Deutschland hat. So wird der Einblick für deutsche Behörden erschwerd.

Der Vorteil für Konten in Österreich und der Schweiz liegt auf der Hand...Hohe Sicherheit der Einlagen durch ein stabiles Rechtssystem (was nützt Ihnen ein anonymes Konto in einer Bananenrepublik, wenn Sie jeden Tag um Ihre Einlagen bangen müssen) Keine/ geringe Sprachunterschiede. Geringe Entfernungen zur nächsten Filiale.
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demleitner
Newbie


Anmeldungsdatum: 02.11.2003
Beiträge: 46
Wohnort: Aachen

BeitragVerfasst am: 26.Apr 2004 3:53    Titel: Unsicher? vielleicht, aber schwer ermittelbar Antworten mit Zitat

Der Statsanwalt, der einem Forum-Autor versicherte,er habe mit Österreich keine Probleme, kann mein auf meinen eigenen Namen lautendes Sparbuch für die Sparkasse Steiermark finden. Da steht mein Name drauf!!
Andere Summen, die die Schnüffler nicht finden sollen werden anonym angelegt, z.B. ändere ich dafür meinen Namen in einem Sportausweis, lege ihn bei der Bank vor, und schon weiss Herr Nase, der Geldriecher, nichts. Das mit dem Sportausweis stand schon vor ca. 20 Jahren in der Impulse.
Besagtes Konto wird obendrein mit Pseudonymunterschrift geschützt. Ich unauffindbar, denn meine Pseudonym-Unterschrift mache ich niemals mit normaler Handschrift oder normaler Unterschriften-Klaue. Graphologe Fehlanzeige!
Bleibt der Fingerscan.
Sind die Daten evtl. verschlüsselt? Eine sog. Vorwärtsfalle würde dem Staatsanwalt auch nicht meinen Fingerabdruck verraten. Umgekehrt würde mein Fingerabdruck immer den selben Datensatz ergeben, also die Identität von Herrn Illegal - oder wie ich auch immer heisse.
Dann gab es mal - oder gibt es noch? - den Trick, gewisse Unterlagen bei der Konkurrenz im Schliessfach zu lagern. Wird Bank A durchsucht, liegen meine Unterlagen im Fach der Bank B, wo der Durchsuchungsbefehl nicht gilt.
Jetzt wird der Aufwandt zu hoch, und - da ich das Geld nicht mit Kinderpornos mache - eingestellt, bzw. nichts mehr gemacht.
gerhard
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ffbkdavid
User gebannt


Anmeldungsdatum: 31.08.2003
Beiträge: 1467
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 26.Apr 2004 21:52    Titel: goldfinger-konto Antworten mit Zitat

... im nachgang an unzählige anfragen von interessenten (koppelung eines goldfinger-kontos mit einer businessadresse in der schweiz) sei darauf hingewiesen, dass derartige konten nur für PERSONEN - also nicht für firmen - geführt werden

ffbkdavid
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caligula
Insider


Anmeldungsdatum: 06.12.2003
Beiträge: 884
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 26.Apr 2004 23:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hi.

Alto schrieb:

Es reicht auch nur EIN (!!!!) Kunde mit einem Goldfinger-Konto, dem man Steuerbetrug von seiten der deutschen Steuerfahndung oder Staatsanwaltschaft unterstellt, und schon taucht eine gemeinsame Ermittlungsgruppe im Zuge der Amtshilfe bei unserer Jungholz-Bank auf, und ermittelt gegen Herrn XXX. Die Bank wird gar nicht gross gefragt, sondern durchsucht, und alle Unterlagen über Konteninhaber mitgenommen. Schliesslich könnten diese ja "Aufschluss" geben. Das dabei noch ein paar Hundert andere Adressen den deutschen Finanzbehörden in die Hände fallen - tja, in den USA wären das illegale , nicht beweisfähige Unterlagen, aufgrund derer nicht ermittelt werden dürfte.

So ist es. Ich habe weder in D noch in A ein einziges Bankkonto.

Flieger nach San Sebastian, Filiale der Deutschen Bank (succursal), noch besser Banco Santander. Die ganze Rechtshilfe ist nur auf dem Papier. Konten werden nicht auf Jersey, Guernsey oder in FL eröffnet, sondern in Frankreich oder Spanien (deutsche Staatsbürger). Dazu säuft man sich mit dem Filialleiter zusammen und erzählt ihm, dass man den Bürgermeister bereits kennt, weil man eine riesige Villa dort bauen wird.

So geht das.

C.
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emakler
Specialist


Anmeldungsdatum: 18.03.2004
Beiträge: 59
Wohnort: Deutschland / Schweiz

BeitragVerfasst am: 27.Apr 2004 0:19    Titel: GOLDFINGER - Konto in Jungholz Antworten mit Zitat

@caligula schreibt:

Es reicht auch nur EIN (!!!!) Kunde...
... und alle Unterlagen über Konteninhaber mitgenommen.



Bitte um Verzeihung - vielleicht bin ich ja zu dumm oder meine über
10jährige Erfahrung reicht dafür nicht aus -
aber selten habe ich so einen Unsinn gelesen!!!

Sind Sie (caligula) Bankangestellter oder Ermittler? Oder beides?
Wer "trichtert" Ihnen diese Halbwahrheiten ein?

Was kann im schlimmsten Fall passieren:

EIN Kunde (D) - Staatsanwaltschaft (D) stellt Antrag an die zuständigen Behörden in Österreich, etc. - Herausgabe der für die steuerstrafrechtlichen relevanten Bankdaten an die Ermittler (A) -
Kopie an Ermittler (D).
Jetzt kommt´s: wenn aus diesen Unterlagen, z.B. durch Kontoauszüge,
ein Geldtransfer jedweder Art mit anderen deutschen Kunden auf der gleichen Bank stattgefunden hat (sofern dies überhaupt ersichtlich ist!), kann ein erweitertes Ermittlungsverfahren gegen eben diese(n) Kunde(n)
eingeleitet werden. D.h. das ganze Spiel beginnt von neuem! Dazu muss aber wiederum ein begründeter Verdacht vorliegen.
Pauschalermittlungen gegen mehrere oder gar 100 Bankkunden (D) gibt es definitiv nicht!

Sie müssen nur einmal den Umkehrschluss bedenken:
Es wäre doch ein einfaches für deutsche Behörden, sämtliche Banken im gesamten EU-Raum (incl. CH) mit begründeten Verdachtsfällen zur Auskunft zu bewegen. Dies hätte doch - durch entsprechende Querverbindungen zwischen den Banken - die Folge, dass keine dieser Banken jemals wieder einen deutschen Kunden zu Gesicht bekäme!
(Privatkonto)

Oder anders gefragt: Können Sie dem Forum auch nur einen einzigen Fall - wie von Ihnen beschrieben - benennen, bei dem dies zutraf???

Gruss
eMakler
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ffbkdavid
User gebannt


Anmeldungsdatum: 31.08.2003
Beiträge: 1467
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 27.Apr 2004 7:06    Titel: goldfingerkonto etc. Antworten mit Zitat

emakler ist beizupflichten... ich kann zu gunsten von caligula nur die etwas späte uhrzeit ins feld führen

in den berühmten luxemburger bankenraids konnten übrigens alle zufälligerweise mitgenommenen informationen gerichtlich NICHT genutzt werden, die nicht auf einem AM TAGE DES UEBERFALLES DER ERMITTLUNGSHEINIS bereits bestehenden verfahren basierten

... ängstliche zeitgenossen haben trotzdem den sch..ss in den hosen gehabt und mit einer selbstanzeige dafür gesorgt, dass der herr finanzminister zu seinen "sondereinnahmen" kam

BEI FIRMENKONTO WÄR' NIX PASSIERT!

ffbkdavid
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caligula
Insider


Anmeldungsdatum: 06.12.2003
Beiträge: 884
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 29.Apr 2004 1:41    Titel: Antworten mit Zitat

@ emakler


Sie schreiben u.a.:

Pauschalermittlungen gegen mehrere oder gar 100 Bankkunden (D) gibt es definitiv nicht!

Sie müssen nur einmal den Umkehrschluss bedenken:
Es wäre doch ein einfaches für deutsche Behörden, sämtliche Banken im gesamten EU-Raum (incl. CH) mit begründeten Verdachtsfällen zur Auskunft zu bewegen. Dies hätte doch - durch entsprechende Querverbindungen zwischen den Banken - die Folge, dass keine dieser Banken jemals wieder einen deutschen Kunden zu Gesicht bekäme!
(Privatkonto)

Dazu:

(a) Der Terminus "Pauschalermittlungen" ist in der Rechtssprache unbekannt und wurde von mir auch nicht verwendet. In Luxemburg und in Liechtenstein hat es nie "Pauschalermittlungen" gegeben, sondern bestenfalls jene Operationen, die der von mir zitierte User @ Alto eben in eher umgangssprachlicher Form gemeint hat;

(b) Ich habe weder den von Ihnen genannten Umkehrschluß gezogen noch den mir unterstellten Größenschluß (das wäre es nämlich gewesen und kein Umkehrschluß).

Wer sich als deutscher Staatsbürger bei einer österreichischen Bank nicht nur mit seinem (echten) Namen, sondern auch mit fingerprints identifizieren möchte, soll das gerne tun. Es gibt schließlich auch Leute, die bei der Polizei fragen, ob sie ihre Geldstrafen in Raten bezahlen dürfen, damit die Polizei die Kontonummer kennt. Why not.

Caligula
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caligula
Insider


Anmeldungsdatum: 06.12.2003
Beiträge: 884
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 29.Apr 2004 2:06    Titel: Antworten mit Zitat

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ffbkdavid
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Anmeldungsdatum: 31.08.2003
Beiträge: 1467
Wohnort: Schweiz

BeitragVerfasst am: 29.Apr 2004 7:10    Titel: ... wo ich 'mal einen knackigen trust hatte Antworten mit Zitat

... warum hatte und nicht HABE?

mir fällt generell auf, dass eine grössere zahl innovativer zeitgenossen mit relativ wenig ahnung von den ADMINISTRATIVEN umtrieben im zusammenhang mit der führung von auslandsgesellschaften derartige strukturen aufzubauen wünschen... jedoch schon nach wenigen monaten mit wenig action glänzen... von der bezahlung der management fees NACH DEM ERSTEN GESCHÄFTSJAHR ganz zu schweigen

sollte nicht vermehrt HIRNARBEIT in das grundlegende KONZEPT, das SCHLUSSENDLICH zur gründung einer firma (wo auch immer!) führt, investiert werden?

offenbar werden unzählige glanzideen an irgendwelchen biertischen mehr oder weniger umfassend aufgeschnappt und dann flugs in die tat umgesetzt (resp. man macht sich auf die suche nach einem domizilgewährer... für 25.- pro monat!)... es fehlt der boden sprich: DAS KONZEPT

henusode... wie wir schweytzer so treffend dazu sagen... komm's wie's wolle - hauptsache, "man" hatte seinen spass

manchmal wede ich nachdenklich

ffbkdavid
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emakler
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Anmeldungsdatum: 18.03.2004
Beiträge: 59
Wohnort: Deutschland / Schweiz

BeitragVerfasst am: 29.Apr 2004 11:45    Titel: Antworten mit Zitat

@caligula
Zitat:
(a) Der Terminus "Pauschalermittlungen" ist in der Rechtssprache unbekannt...

Bitte, ich bin kein RA. Nicht alles so wörtlich nehmen.
Ich denke aber, Sie haben schon verstanden, was ich damit zum Ausdruck bringen wollte.

@ffbkdavid
Zitat:
"...sollte nicht vermehrt HIRNARBEIT in das grundlegende KONZEPT, das SCHLUSSENDLICH zur gründung einer firma (wo auch immer!) führt, investiert werden?"

Da kann ich nur zustimmen!
Dem ist im Prinzip auch nichts mehr hinzuzufügen.

Im übrigen werden solche Privatkonten (im Ausland) doch zu 99%
nur durch die eigene Dummheit aufgedeckt, bzw. entdeckt.

eMakler
___________________________________________
ZUKUNFT = die Zeit, in der du bereust, daß du das,
was du heute tun kannst, nicht getan hast !
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caligula
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Anmeldungsdatum: 06.12.2003
Beiträge: 884
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 30.Apr 2004 0:45    Titel: Antworten mit Zitat

@ emakler

Ich habe zeitweise einen etwas harschen, zynisch - satirischen Tonfall, der erst bei längerem Kennenlernen bzw. öfterem Lesen meiner Beiträge als solcher erkannt wird.

Außerdem habe ich nur "Alto" zitiert und gemeint, dass seine Mahnungen nicht unberechtigt sind.

Normale und anständige BRD-Bürger, die sich klug und ruhig verhalten, werden weder in Jungholz noch in der Schweiz Probleme haben. Mir wurde leider sogar auf Guernsey 1991 ein Trust "aufgemacht", aber da war ein IHB gegen mich im Laufen. Kann man dh nicht vergleichen.

Caligula
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anacott
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 03.03.2004
Beiträge: 360
Wohnort: where money lives..........

BeitragVerfasst am: 14.Mai 2004 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

Als Ergänzung zu meinem allerersten Posting zum Thema "Goldfinger-Konto" in Jungholz:

Die RBJ Invest AG in St. Gallen,eine 100%ige Tochter der Raiffeisenbank Jungholz, bietet ein ähnliches Konto auch am Bankenplatz Schweiz an.

Zitat:
Anlagevarianten:
Mit dem Namenkonto können Sie unter dem Schutz des strengen Schweizer Bankgeheimnisses (Art. 47 BaG) sämtliche, für Ihre individuellen Anlagebedürfnisse erforderlichen Anlagevarianten nützen: Kontokorrentkonto in CHF, EUR und anderen Währungen, Festgeldkonto (CHF, EUR und Fremdwährungen), Wertpapierdepot, Edelmetalldepot.

Kontoführung:
Das Namenkonto lautet, wie der Name schon sagt, auf den Namen des/der Konto- bzw. Depotinhaber. Die Daten werden in der EDV erfasst und können auch über die einzelnen Terminals abgefragt werden. Selbstverständlich gilt auch für diese Kontoform und die damit in Verbindung stehenden persönlichen Daten der Schutz des Bankgeheimnisses in gleicher Weise wie bei dem im Innenverhältnis diskreteren Nummernkonto.

Verfügungsart:
Durch Unterschrift mit dem Namen des/der Konto- bzw. Depotinhaber.

Übertragbarkeit:
Die Übertragung des Kontos bzw. Depots auf eine andere Person erfolgt durch schriftliche Erklärung des Konto- bzw. Depotinhabers, ansonsten gelten die "normalen" Vollmachten in der Schweiz auch über den Tod des Kontoinhabers hinaus.

Schweizer Verrechnungssteuer:
Ausländer sind mit ihren Anlagen von der Verrechnungssteuer befreit, wenn der Schuldner kein schweizerisches Unternehmen ist, bzw. wenn das Geld nicht in der Schweiz direkt angelegt wird (fiduziarische Anlagen).

Die Zurückbehaltung der Korrespondenz (Abrechnungen, Kontoauszüge, Depotauszüge, ...) kann vereinbart werden und ist für unsere Kunden kostenlos.


Quelle: http://www.rbj-invest.com/


Schönes Wochenende an alle,
Anacott
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Alvaro
Pathfinder


Anmeldungsdatum: 16.03.2003
Beiträge: 359

BeitragVerfasst am: 6.Jul 2006 2:22    Titel: Antworten mit Zitat

Kann man von diesem Konto in Jungholz auch auf deutsche
Konten ueberweisen und wie hoch ist die Mindesteinlage ?
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GM&P Mod. Team
Insider


Anmeldungsdatum: 18.01.2006
Beiträge: 654

BeitragVerfasst am: 15.Aug 2007 18:51    Titel: Antworten mit Zitat

Goldene Zeiten für Schmuggel, Steueroasen und Schwarzgeldkonten

Immer mehr Deutsche versuchen, Geld am Finanzamt vorbei über die Grenze zu bringen. Ein anonymes Nummernkonto in Jungholz in Österreich eröffnen: das Goldfinger-Konto

Zoll Informationen zu Bargeldkontrollen

Bankhaus Jungholz über anonyme Geldanlagen
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axelemil
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Anmeldungsdatum: 06.10.2003
Beiträge: 21

BeitragVerfasst am: 19.Aug 2007 14:55    Titel: Taschengeld nach Österreich Antworten mit Zitat

Hallo,
in den Achtzigern wurde man aufmerksam gemacht, den Weg nach Jungholz zu finden.
Damals (Heute auch ?) konnte man auf ein Zwitterkonto, das sowohl von BRD als auch von AUT einzahlen. Sowohl von Deutschland als auch von AUT (autriche, wie wir Franzosen sagen) konnten Überweisungen und später wohl auch mit der EC-Karte Geld in BRD am Schalter/Automaten
abgeholt werden.
Das Problem war eigentlich immer nur, wenn die Klientel mehrere,
meist sechsstellige Beträge auf einmal unterbringen wollte.
Dann fährt man doch mit der Kundschaft bis nach Jungholz.
Die Kunden hatten auch keine Angst vor dem Finanzamt, sondern eher vor der zukünftigen Quellensteuer oder undankbaren Erben, eifersüchtigen Laps.
Der Weg zurück nach BRD ist also relativ problemlos, und wenn die Schweiz noch zwischengeschaltet ist, wegen der Quellen- oder Abschlagsteuer günstiger.
Jedoch ist die Frage der Steuerhinterziehung im Vorfeld zu prüfen.
Ein Konto im Ausland ist nicht der Sündenfall, es wird dort auch steuerlich behandelt und ist füt das BRD-Finanzamt nicht meldepflichtig.
Vielleicht gibt es ja jemanden, der hier noch ein bißchen mehr zufügt.
Schließlich beschreiben wir hier ja die Wege, die mancher Taler so wandert.
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Nippon
Newbie


Anmeldungsdatum: 23.05.2007
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 9.Okt 2007 17:56    Titel: Re: GOLDFINGER - Konto in Jungholz/Tirol Antworten mit Zitat

Hallo,

bietet Ihr auch Firmenkonto an mit Deutscher BLZ von Jungholz ?

Vielen Dank für die Antwort
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