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TapHe Newbie
Anmeldungsdatum: 02.11.2003 Beiträge: 6
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Verfasst am: 27.Apr 2004 15:35 Titel: Schweizer Nummernkonten werden abgeschafft! |
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Hallo.
Wie ich gerade gelesen habe, werden die Schweizer Nummernkonten ab 1ten Juli praktisch abgeschafft. ARTIKEL
Hat jemand noch mehr Informationen darüber. Das ganze beschränkt sich ja wahrscheinlich nicht nur auf die Schweiz.
Greetz |
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ffbkdavid User gebannt
Anmeldungsdatum: 31.08.2003 Beiträge: 1467 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 27.Apr 2004 21:51 Titel: schweizer nummernkonto: |
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was verstehen sie unter einem "nummernkonto"
irgendetwas geheimnisvolles?
ein nummernkonto IST SCHON HEUTE lediglich darauf beschränkt, dass auf formularen NICHT DER NAME des kontoinhabers, sondern lediglich die kontonummer verzeichnet/erwähnt wurde
IM INTERNEN VERKEHR MIT DER BANK war der wirtschaftlich berechtigte des kontos IMMER bekannt (aus naheliegenden gründen nicht jedem x-beliebigen azubi... aber immerhin!)
das einzige, was ändert, ist die tatsache, dass künftig bei transfers nebst der kontonummer der name des kontoinhabers verzeichnet werden muss
BANKKONTEN SOLLTEN IMMER - und zwar unabhängig davon, ob nummernkonto oder nicht - AUF DEN NAMEN VON FIRMEN UND/ODER TRUSTS geführt werden... vor allem trusts haben eine grosse zukunft, weil sie nach wie DAS vehikel zur wahrung von diskretion sind
die geschichten, die sich um die legende "anonymes schweizer nummernkonto" ranken, hatten mit der realität nie etwas zu tun... demzufolge ist der schaden auch nicht allzu gross
take care
ffbkdavid |
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TapHe Newbie
Anmeldungsdatum: 02.11.2003 Beiträge: 6
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Verfasst am: 27.Apr 2004 23:01 Titel: |
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| mir ist bekannt was ein nummernkonto ist. das nur zu ihrer spekulation... |
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ffbkdavid User gebannt
Anmeldungsdatum: 31.08.2003 Beiträge: 1467 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 28.Apr 2004 6:59 Titel: |
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war aus ihrem posting nicht ersichtlich, dass sie "eine ahnung" hätten, was ein nummernkonto überhaupt is, WIEWEIT DIE SO VIELGEPRIESENE "ANONYMITÄT" GEHT und dass der bank sehr wohl die identität des wirtschaftlich berechtigten bekannt ist
und: spekulieren tue ich grundsätzlich rein gar nie wenn ich mich so rumhöre- und sehe bin ich wohl der einzige, der KEINE der herumschwirrenden "unique chances" nutzt, mit penny stocks, vorkriegs-reichsanleihen, bankgarantien, goldzertifikaten der bank of siam, in plastictüten eingeschweissten diamantensplittern etc. etc. IN KÜRZESTER ZEIT UNSÄGLICH REICH zu werden
wir wickeln unseren zahlungsverkehr über ein firmenkonto in einer offshore-jurisdiction ab, die AUCH FÜR LOCALS KEINE STEUERN erhebt... und sind damit auch nich in all die peinlichen diskussionen um den wert einer dieser obskuren "ibc's" involviert
und: ein nummernkonto haben wir - angesichts des gesagten durchaus aus nachvollziehbaren gründen - nie gehabt
einen sonnigen und erfolgreichen tag
ffbkdavid |
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Recognizer Specialist
Anmeldungsdatum: 06.04.2004 Beiträge: 161 Wohnort: München
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Verfasst am: 28.Apr 2004 8:40 Titel: |
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@TapHe
Hallo User,
mein Vorredner ffbkdavid hat mit seiner Auslegung bezüglich der Bank recht.
Nach Auskunft der Swissfirst in Zürich ist ein Nummernkonto, wie wir es z.B. aus Österreich kannten (also nur Nummer und Passwort - zu Eröffnen ohne Eintragung von persönlichen Daten) in der Schweiz schon vor ca. 10 Jahren abgeschafft worden.
Die Darlegung von ffbkdavid ist vollkommen richtig.
Wenn Sie in der Schweiz ein "anonymes Konto" oder "Nummernkonto" eröffnen wollen, dann werden Ihre Daten aus dem Ausweis gespeichert. Diese sind aber NUR Ihrem Berater zugänglich. Die Bank behält sich die Freigabe der Daten nur dann vor, wenn eine Straftat vorliegt.
Fazit: Der Bank ist sehrwohl bekannt, wem das Konto gehört. Zusätzlich muss in Zukunfst bei Überweisungen von so einem Konto neben der Kontonummer auch der Kontoinhaber aufgeführt sein.
Well done @ffbkdavid
Grüezi RECOGNIZER |
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TapHe Newbie
Anmeldungsdatum: 02.11.2003 Beiträge: 6
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Verfasst am: 10.Mai 2004 12:27 Titel: |
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Hallo.
Ihre Ausführungen sind ja gut und schön... aber ich meinte eher solche Infos:
| Zitat: |
...
The OECD and the FATF now forbid numbered accounts, and as part
of this process, participating bank members (particularly Wolfsburg Group
participants) now generally forbid wire transfers to numbered accounts
without the account beneficiary being named.
The USA has in particular been enforcing this rule rigourously on US
dollar wire transfers. We know of at least 60 wire transfers that have
been rejected in just the last month, because the US intermediary bank
refused to facilitate the wire unless the beneficiary was directly named
in the Swift transfer. Since the banks at the receiving end usually
could not oblige this requirement due to privacy stipulations, the wires
transfers were rejected.
FYI, by law all US wire transfers have to clear through approved US
financial institutions (by treasury dept). So the US has effectively
put the brakes on all US dollar transfers to numbered accounts.
...
The hope remaining had been that Euro wire transfers could be processed
to numbered accounts. However, approx 75% of all Euro transfers go through EU Wolfsberg members, who have the same beneficiary requirements as do the US govt, so again the benefit of a numbered account is negated.
...
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Quelle: E-Mail eines Offshore Providers
Und wieder einmal werden einem, ausgehend von den achso freiheitsliebenden USA, weitere Freiheiten genommen.
Greetz
TapHe
P.S. Man braucht nicht für jeden zweck eine offshore company, trust etc. |
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ffbkdavid User gebannt
Anmeldungsdatum: 31.08.2003 Beiträge: 1467 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 10.Mai 2004 12:35 Titel: transfers via nummernkonto |
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wie wär's, wenn sie zu ihrem so heissgeliebten nummernkonto einen kontonamen beifügen würden... beispielsweise MANITOBA CHEMICALS oder ähnlich...
... ihr problem dürfte gelöst sein
der "trick" funktioniert übrigens auch in fällen - vor allem auf den kanalinseln - in denen banken keine FIRMENkonten, sondern lediglich noch PERSÖNLICHEkonten unterhalten... setzen sie unter ihren namen einen zusatz (einzelne konteneröffnungsanträge beinhalten ausdrücklich eine spalte, in dem sie neben dem KONTENINHABER auch einen kontenNAMEN einsetzen können) und nach aussen entsteht der eindruck, es handle sich um ein corporate account
es gibt immer lösungen... oder?
ffbkdavid |
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1398 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 10.Mai 2004 14:54 Titel: Oder |
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es gibt da noch ganz andere Möglichkeiten: Gründen Sie einen Verein (e.V.), der nur für Sie da ist. Es geht = und Ihr Name taucht nur als Zeichnungsberechtigter des Vereines auf, aber nicht als Kontoinhaber. dann haben Sie es auch schon wieder etwas leichter.... _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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ffbkdavid User gebannt
Anmeldungsdatum: 31.08.2003 Beiträge: 1467 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 10.Mai 2004 15:05 Titel: verein |
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wäre eine mögliche lösung... wie ich jedoch antönte, eröffnen gewisse ausländische banken konten nur noch auf den namen von INDIVIDUALS... und DAS ist - so glaube ich wenigstens - das "problem"
immerhin... werde noch heute den "verein zur unterstützung notleidende offshoreberater" gründen
take care
ffbkdavid |
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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4931 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 27.Sep 2004 8:01 Titel: |
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Anonym war gestern
Schweizer Nummernkonto wird Opfer der Geldwäscheverordnung
Mehr als 100 Jahre durften Schweizer Banken Kundenkonten unter einer Nummer oder einem beliebigen Decknamen eröffnen, mit denen sich anonym Geld transferieren ließ. Jetzt wird der Mythos des Schweizer Bankgeheimnisses abgeschafft.
Eigentlich ist er nur ein bürokratisches Detail der neuen Geldwäscheverordnung. In seiner Wirkung hebelt Paragraf 15 jedoch eine Legende aus, die nicht unbeträchtlich zum famosen Ruf des Schweizer Finanzplatzes beigetragen hat. Denn seit 1. Juli ist in der Alpenrepublik ein neues Gesetz in Kraft, das aus dem verschwiegenen Nummernkonto eine ganz gewöhnliche Bankverbindung macht: Wenn der Inhaber eines Nummernkontos Geld grenzüberschreitend transferieren will, muss der Name des Auftraggebers offen gelegt werden - sonst ist die Empfängerbank per Gesetz verpflichtet, das Geld zurückweisen.
Zurückzuführen ist diese neue Regelung auf eine Initiative der FATF (Financial Action Task Force on Money Laundering), jener Einsatztruppe gegen Geldwäsche, die im Auftrag der Industriestaaten-Organisation OECD arbeitet. Diese schreibt vor, dass bei Überweisungen außerhalb des Ursprungslandes neben der Kontonummer auch der Kontoinhaber namentlich genannt wird. Dieser Bestimmung müssen sich nach einjähriger Übergangsfrist nun auch die Schweizer beugen.
Erklärtes Ziel der De-facto-Abschaffung des Nummernkontos ist es, grenzübergreifend Steuerschlupflöcher zu schließen. Eine Mammutaufgabe, gilt die Schweiz doch als der größte Off-Shore-Platz der Welt: Mehr als 3000 Milliarden Franken, so die Schätzungen, haben Ausländer auf eidgenössischen Konten deponiert. Der hohen Steuern überdrüssig, parken Ausländer ihr Vermögen gern im Niedrigsteuerland Schweiz. Mehr als 150 Milliarden Euro sind allein von deutschen Kunden dort gebunkert, schätzt Dieter Ondracek, Chef der Steuergewerkschaft.
Anders als in Steueroasen wie den Bahamas und Guernsey horten in der Schweiz vor allem Privatleute ihr Geld. Bislang konnten diese bei Schweizer Banken ein Konto einrichten, das diskret unter einer Nummer oder einem Decknamen geführt wird - nur der Berater kennt die Identität des Kunden. Der Bank ist zwar intern die Identität des Kontoinhabers bekannt, nach außen gibt sie aber keine Auskünfte. Von solchen Konten lässt sich Geld anonym überweisen, Finanzämter und Fahnder hatten bisher das Nachsehen.
Doch damit ist jetzt Schluss. Denn grenzüberschreitende Geldüberweisungen führen nun explizit Name und Domizil des Kontoinhabers auf - womit diese Transaktionen automatisch ins Visier einer umfangreichen virtuellen Rasterfahndung geraten. Keine elektronische Order bleibt unbemerkt, haben doch die Institute des Alpenlandes auf Geheiß der Eidgenössischen Bankenkommission spezielle Software-Systeme als Meldestelle für Geldwäsche installiert. Diese scannen millionenfache Überweisungen nach programmierten Kriterien und schlagen bei auffälligen Kontenbewegungen und auf schwarzen Listen vermerkten Identitäten Alarm. Darüber hinaus setzen viele Banken diese Software-Systeme auch im Customer Relationship Management ein: "Durch die Systeme lernen Banken mehr über ihre Kunden und können sie sowohl unter Risiko-Aspekten als auch unter Profitabilitätsgesichtspunkten besser bedienen", so Dr. Bernhard Kunz, Chef von Kdlabs, einem Schweizer Anbieter von Anti-Geldwäsche-Systemen.
Als markante Indizien im Zahlungsstrom gelten zudem Transaktionen wie große Bareinzahlungen, Darlehenstilgungen oder hohe ausländische Schecks, aber auch das Aufsplitten von Beträgen, im Fachjargon "Smurfing" genannt. Eine Datenflut, bei der einige Verdachtsfälle hängen bleiben: Spuckt der Computer eine Warnmeldung aus, wird diese vom Geldwäschebeauftragten der Bank ("Compliance Officer") geprüft und im erhärteten Verdachtsfall an die Aufsichtsbehörden gemeldet.
Schweizer Bankiers geben sich angesichts regulatorischer und elektronischer Übermacht jedoch nicht geschlagen. Mit dem absehbaren In-Kraft-Treten der Neuregelung haben die Geldmanager auffällig viele Niederlassungen in schwer zugänglichen Steuerparadiesen wie den Cayman Islands etabliert. Da bei Auslands-Überweisungen keine Anonymität mehr zu gewährleisten ist, versuchen sie zudem, ihren Kunden den Geldtransfer ins Ausland auszureden. Um dem Zugriff der Steuerfahnder zu entgehen, solle die gut betuchte Kundschaft ihre Dollars besser in der weitgehend sicheren Schweiz belassen.
Denn auch wenn das Schweizer Bankgeheimnis seines Mythos beraubt ist, bietet der Finanzplatz zwischen Bern und Basel einer auf Verschwiegenheit bedachten Klientel noch immer einen Vorteil: Bei Verdacht auf Steuerhinterziehung wird ausländischen Bitten nach Sperrung bislang nicht grundsätzlich entsprochen. Denn Steuerhinterziehung ist in der Schweiz kein kriminelles Delikt. Und solange die Schweizer nicht der EU beitreten, wird sich an dieser Gesetzeslage nichts ändern
Quelle: WamS - von Björn Godenrath |
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ffbkdavid User gebannt
Anmeldungsdatum: 31.08.2003 Beiträge: 1467 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 27.Sep 2004 9:01 Titel: ich wiederhole mich ungern, aber... |
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... ich muss
also:
das so vielgerühmte BANKGEHEIMNIS in helvetien hat gar nie existiert.. bei den gesetzlichen bestimmungen, die hier zitiert werden, handelt es sich um das BANK K U N D E N GEHEIMNIS - wobei das wort "geheimnis" schon unrichtig erwähnt ist - den bankverantwortlichen waren der/die "wirtschaftlich berechtigten" schon immer bekanntzugeben, der mythos gründete wohl auf der tatsache, dass IM VERKEHR NACH AUSSEN auf quittungen, gutschriftsanzeigen etc. keine namen erschien, sondern eben nur die kontonummer (daher der begriff: nummernkonto)
auch die "neuen" bestimmungen sind ein alter hut - wir richten für unsere kunden SCHON SEIT JAHREN konten bei banken ein, die auf AUSLANDSFIRMEN lauten... und da spielt es ja keine rolle, wenn deren namen auf dokumenten erscheinen
das beispiel zeigt dramatisch die wichtigkeit PROFESSIONELLER BERATUNG auf... und die ist nun mal von 125 euro-alles-inklusive-beratern schwerlich zu bekommen!
hatte letzte woche wieder einen fall, wo ein deutsches finanzamt riesiges getöse im umfeld einer offshorestruktur losliess... grund: firmendokumente waren auf A4-Blättern produziert worden... nun haben aber die lieben angelsachsen eben ein ganz anderes papierformat... und daran ist eben zu denken, wenn man "international" tätig sein möchte
soignez les details... wie wir bürger von melchizedek zu sagen pflegen
nix für unguet aus helvtien
ffbkdavid |
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kelt Newbie
Anmeldungsdatum: 07.01.2004 Beiträge: 2 Wohnort: 01920 Elstra
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Verfasst am: 28.Sep 2004 8:32 Titel: Schweiz und Bankgeheimniss |
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Hallo,
was ist mit den Firmen die offiziell in die Schweiz gewechselt haben.
Z.B.- Müllermilch (nur der Firmensitz ) , wenn ich dort ein Steuersatz
von ca 16,5% habe (laut Auskunft eines Kantons) dann bin ich doch
in der Schweiz immer noch gut dran - oder?!
Nicht alle Kantons haben einen so geringen Steuersatz, aber imm noch
besser als den in Deutschland.
Auch sollte man sich erkundigen - was sonst noch-nicht Bezahlt werden
brauch.
So mir bekannt will/hat auch Östereich sein Steuersatz senken (25%)
nur Deutschland kann oder will nicht - da zu viele Nichtstuer die ja
GUT Geld aus dem Steueraufkommen bekommen und Ihre Altersvorsorge
gleich noch mit.
kelt |
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daimlersix Insider
Anmeldungsdatum: 22.03.2004 Beiträge: 688
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Verfasst am: 28.Sep 2004 10:39 Titel: |
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@ffbkdavid:
Herzlichen Dank für die knackige Definition Bankgeheimnis vs. BankKUNDENgeheimnis.
Leider liebt die Presse ja ihre eingefahrenen Floskeln. Wäre ja auch zu langweilig, wenn man den heissgeliebten Mythos rund um das Thema "Schweiz-Bankkonto-Geheim" mal aufgeben müsste... |
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ffbkdavid User gebannt
Anmeldungsdatum: 31.08.2003 Beiträge: 1467 Wohnort: Schweiz
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Verfasst am: 28.Sep 2004 10:54 Titel: kelt... wegen müller-milch... |
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... der von ihnen erwähnte "tarif" gilt für sogenannte gemischte/verwaltungs- und holdinggesellschaften, deren erträge IM AUSLAND anfallen... wie bei müller-milch der fall
einzelne kantone (zug beispielsweise) gewähren bis zu 75% ermässigung auf den erträgen... der STEUERSATZ an und für sich ist nicht reduziert... spielt aber keine rolle - das resultat zählt... oder?
35% auf 100% der erträge = 35% steuerquote
35% auf 25% der erträge = 8,75% steuerquote
das sind die staats- und gemeindeabgaben... dazu kommt noch ein klein bisschen bundessteuer
... kommt mit den von ihnen erwähnten beträgen wohl klar!
viel glück beim planen
ffbkdavid |
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kelt Newbie
Anmeldungsdatum: 07.01.2004 Beiträge: 2 Wohnort: 01920 Elstra
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Verfasst am: 28.Sep 2004 12:05 Titel: Antwort an ffbkdavid |
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Danke für schnelle Antwort,
das Ergebniss ist gut - meine Planung ist leider nicht in diese Richtung.
Da mehr oder weniger mein Betriebsegebniss etwas schlecht ausfällt.
Es ist aber ganz gut zu wissen, was die Nachbarn so machen.
In Deutschland redet man immer von Steuersenkung, aber seit 1998
sind die Kosten so gestiegen - das es für den Klein/Mittelstand nicht
mehr genug Spielraum vorhanden ist.Eine Änderung ist leider nicht in
Sicht.
Nochmals Danke kelt |
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