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jabalina Newbie
Anmeldungsdatum: 09.03.2004 Beiträge: 6
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Verfasst am: 10.März 2004 10:31 Titel: Steuerparadies UAE (Dubai) oder Exoten wie Pakistan? |
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Durch Zufall bin ich auf diese äußerst informativen Seiten gestoßen.
Zum Thema Steuerparadiese werden die bekannten aufgeführt. Wie sieht es denn mit den Vereinigten Arabischen Emiraten (Dubai etc) aus? So weit ich weiß gibt's mit D ein Doppelbesteuerungsabkommen. Wie weit arbeiten die mit dem deutschen FA noch zusammen? Agiert man besser als Privatperson oder Firma?
Gibt's bei Bargeld Probleme (GWG)? Wobei ich noch nicht so recht weiß, wie ich's überhaupt dort hin bekomme.
Vielleicht kennen sich einige Forumsmitglieder hier aus?
Was ist eigentlich mit Exoten wie Pakistan?
Neulinge sind immer nervig - aber ich gelobe Besserung |
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anacott Pathfinder
Anmeldungsdatum: 03.03.2004 Beiträge: 360 Wohnort: where money lives..........
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Verfasst am: 11.März 2004 16:34 Titel: |
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@ jabalina
da wollen wir mal ihren wissensdurst etwas befriedigen
ad pakistan
um den export voranzutreiben, bietet pakistan ausländischen investoren zwei steueranreize:
a) wer in ländlichen gebieten arbeitsplätze schafft, dessen gewinne sind für 5 jahre steuerfrei
b) "export processing zones" ansiedlung von produktionsbetrieben - solange für den export produziert wird, gilt für die ersten 5 jahre totale steuer- und zollfreiheit
ABER: in den letzten 10 jahren hat pakistan mehrere anläufe in richtung demokratie unternommen. doch beinahe soviele regierungswechsel in diesem zeitraum sind ein zeichen dafür, dass die demokratischen strukturen dort nur langsam nur wurzeln schlagen. ferner bleibt es abzuwarten, wie sich der international kampf gegen den terror und der konflikt mit indien wegen kaschmir entwickelt.
ich rate zur vorsicht
mehr infos: www.pak.gov.pk
ad UAE
ausländer, die dort offshore gesellschaften gründen wollen, müssen einen einheimischen partner mit mind. 25%, besser 51% firmenanteil an bord nehmen, das bedeutet natürlich am jahresende auch, dass man an diesen partner - ohne dass dieser ein finanzielles engagement übernommen hat - 25 oder gar 51% des gewinns ausschütten muss.
die gründung einer gesellschaft erfolgt durch urkunde und muss vom jeweils örtlichen herrscher unterfertigt werden.
um ausländsiche unternehmen anzulocken, wurde in jebel ali eine freihandelszone geschaffen, firmen. die sich dort niederlassen wollen, benötigen eine "free zone establishment licence". diese wird dann erteilt, wenn das unternehmen seine geschäfte auf die fhz und das ausland beschränkt. diese offshore gesellschaften können sich zu 100% in ausländischem besitz befinden und sind für einen zeitraum von 15 jahren von jeglicher körperschaftssteuer befreit. dasselbe gilt für kapital- und gewinntransfers.
einige banken, mit denen ich gute erfahrungen gemacht habe: u. a. ABN AMRO, Commercial Bank of Dubai, Standard Chartered, Credit Suisse, Bank of the Middle East.
hoffe, ihnen mit diesem ersten input geholfen zu haben.
viel spass noch bei gomopa.
grüße
anacott |
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PECUNIA Specialist
Anmeldungsdatum: 27.08.2003 Beiträge: 156 Wohnort: Hannover / Dubai
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Verfasst am: 17.März 2004 12:05 Titel: |
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jabalina,
hier zu der Frage VAE:
Währungen jedwelcher Art, dürfen ohne Beschränkungen ein und ausgeführt werden.
Es gibt die unterschiedlichsten Freihandelszonen, in der man zu 100% Eigentümer der zu gründenden Firma werden kann. Steuerfreiheiten -jedwelcher Art- von bis zu 25 jahren, sind keine Seltenheit in diesen Freihandelszonen.
Für eine Gesellschaft in den VAE benötigt man noch einen sogannten "Sponsor" der 51 % der Geschäftsanteile hält.
Diese Form der Sponsortätigkeit wird zur Zeit reformiert. Man rechnet damit, daß zum Ende des Jahres 2004, für die meisten Firmengründungen kein Sponsor mehr benötigt wird. Es ist nicht richtig, daß dieser Sponsor am Geschäftsleben Ihrer Firma teilhaben muß. Man kann dieses mit Nebenabreden, die Vertragsbestandteil sind und auch vom Gericht anerkannt werden, ausschließen.
Auch innerhalb der VAE, übte diese ihr Steuerrecht zum überwiegenden Teil nicht aus, so daß auch dort der erwirtschaftete Gewinn, mit zur Zeit 0% versteuert wird.
Nicht nur, daß wir seit vielen Jahren mit der Gründung von Firmen in den VAE befasst sind. stehen wir Ihnen natürlich für weitere Fragen gern zur Verfügung und übersenden Ihnen auch das Doppelbesteuerungsabkommen einschließlich Protokoll und Anmerkungen, auf Anforderung per Mail zu.
MfG
PECUNIA |
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Khalid Newbie
Anmeldungsdatum: 30.03.2003 Beiträge: 30 Wohnort: Kuwait und Deutschland
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Verfasst am: 17.März 2004 16:36 Titel: UAE |
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Hi allerseits,
Ich möchte auch meine Kenntnisse betreffs UAE und anderer Staaten in MENA mitteilen.
Was Geld anbelangt, so kannst du maximal 10.000 Euro einführen. Natürlich sind Transfers von Konto zu Konto kein Problem. Aber alles (auch Transfer) führt unweigerlich zu Fragen. So ziemlich alle Banken unterliegen einer Kontrolle, sei es aus landeseigenen Gremien oder aber durch die USA, die aufgrund Al Khaida sehr genau wissen wollen, was los ist, woher das Geld kommt, eventuelle Geldwäsche etc.
Also ganz so einfach ist das auch nicht.
Und die Geschichte mit den Freihandelszonen.... Ich kann nur jedem raten, Finger weg davon ! Der erste Post dazu trifft die Sache auf den Punkt. Mal ganz davon zu schweigen, dass die Kosten dort regelrecht explosiv sind. Was du dort bezahlst, bekommst du draussen für den halben Preis.
Mit Partnerschaften ist Vorsicht geboten. Es gibt extrem viele Vermittler, die Firmen gründen. Man sollte sich daher genau überlegen, mit wem man sich einlässt. Das ist auch nicht anderst als hier, man hat zum Teil mit ganz netten Schlitzohren zu tun.
Um dem Taschengriff aus Germany zu entgehen, hilft nur die "noch" gültige 183 Tage Regelung. Aber wir haben munkeln hören, dass Old Germany das Doppelbesteuerungsabkommen schon ausgehebelt hat. Sobald ich etwas näheres weiss, werde ich das hier posten.
Die Regelung mit den 100% ohne Sponsor für ausländische Firmen wird kommen. Das ist in anderen Staaten dort (z.b. Kuwait) schon lange so. Allerdings ist es dann vorbei mit der ach so erwarteten Steuerfreiheit. Diese Unternehmen werden ganz nett zu Kasse gebeten. Also vom Prinzip her auch uninteressant für Steuer Allergiker.
In anderen Ländern dort sieht es ähnlich aus. Was sogenannte Investments oder Investment-Firmen betrifft, gilt Augen auf. bevor ein arabisches Unternehmen Geld investiert muss das ganze entweder ein Kracher an Projekt sein, einen furchtbar kurzen Return haben, oder aber es ist schlicht gesagt wieder eine Masche um Investmentsuchende zu rasieren.
Nochmal zur Firmengründung: Ich rate jedem der mit dem Gedanken spielt zu Vorsicht. Sollte sich jemand Angebote einholen, dann kann ich demjenigen gern sagen um wieviel 1000er er gerade ausgehöhlt wird.
Diese Info von meiner Seite ist umsonst.
und um Fragen zu sparen, woher ich das weiss, auch hinsichtlich irgendwelcher Gründer die es in jedem Forum dieser Art gibt:
Ich hab eine Firma in Dubai, hab ein Investorvisa und meine ganz persönlichen Erfahrungen betreffs Gründung, Investment und auch der steuerlichen Aspekte in Middle East.
Khalid
ION MEDIA L.L.C.
P.O.Box 13334 Dubai -Deira-
United Arab Emirates |
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PECUNIA Specialist
Anmeldungsdatum: 27.08.2003 Beiträge: 156 Wohnort: Hannover / Dubai
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Verfasst am: 17.März 2004 20:44 Titel: |
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Hallo Khalid,
ließ dir doch mein Statement besser durch.
Und noch einmal zum mitschreiben. Man kann Geld in jeder Wärung und in jeder Höhe ein-und ausführen.
Ich schrieb von unterschiedlichen Freihandelszonen, es ist richtig, daß am Anfang bei diesen, insbesondere bei "Dubai Internet City" viele Versprechungen über Zuwendungen getätigt wurden, die dann nicht eingehalten wurden. Eine Steuerfreiheit kann man diesen Firmen aber weder absprechen noch im vereinbarten Zeitraum aufkündigen.
Es gibt genug andere kostengünstigere Freihandelszonen in den UAE.
Weiter sprach ich davon, daß die VAE (innerhalb der VAE, nicht Freihandelszonen), von Ihrem Recht der Besteuerung zunächst keinen Gebrauch macht. Das heist nicht, daß sie dieses nicht jederzeit machen kann. Deshalb auch noch einmal ganz klar: Garantierte Steuerfreiheit, für einen längeren Zeitraum, gibt es nur in den Freihandelszonen.
Weiter teilst du mit, daß die Bundesregierung das Doppelbesteuerungsabkommen aushebeln will.
Mit Verlaub, daß werde ich nicht näher kommentieren.
Desweiteren muß ich dir recht geben, kein Araber investiert unnötig Geld.
Und es ei mir entschuldigt die Frage. Khalid, Moslem, Araber aus Kuwait?
Dann schlechte Erfahrungen in Dubai gemacht, ansässig mit einem "Investorvisa" Was heist das?
MfG
PECUNIA |
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Khalid Newbie
Anmeldungsdatum: 30.03.2003 Beiträge: 30 Wohnort: Kuwait und Deutschland
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Verfasst am: 17.März 2004 23:07 Titel: |
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Nein, Deutscher, aber Moslem. Und die meisten schlechten erfahrungen habe ich nicht mit Arabern gemacht, sondern mit Deutschen.
Das mit dem Geld stimmt definitiv nicht. Ich weiss es, weil ich eine Firma dort habe und ich hab sogar das Problem, wenn wir Geld aus Kuwait transferieren wollen. Obschon man annehmen sollte, das dies ja "innerarabisch" ist, seine sollte, wie auch immer.
Meine Meinung zu FZ`s ? In der Regel kannst du alle vergessen. Ob die sich nun DIC (Dubai Internet City) nennt oder Jebel Ali oder wie auch immer. Du hast auch vergessen zu erwähnen, dass man ja in der Regel in die Länder geht um Geld zu verdienen und nicht zu bunkern. Mit FZ kannst du das definitiv vergessen. Was nutzt dir eine FZ-LLC, wenn du nur innerhalb der FZ oder im Ausland Geschäfte machen kannst ? Eventuell hast du dann noch das Glück, dass in den FZ nur Firmen sind, die du absolut nicht gebrauchen kannst.
Die Aushebelung braucht nicht kommentiert zu werden. Ich erfahre das Tag für Tag. Im Prinzip habe ich die selbe Wahl wie Schumi und Co. Gib den Pass ab oder zahle. Und wenn du auch noch deutsche Angestellte hast, dann wirds echt lustig, weil Old Germany die rasiert, dass die Heide wackelt. Das ist keine Demagogie, sondern eine Tatsache.
Aber wie gesagt, das sind meine Erfahrungen. Sie müssen ja nicht für die Allgemeinheit gelten. Ich möchte wenns geht nur verhindern, dass andere durch denselben Alptraum gehen wie ich. ich denke, dass dies nicht schlecht ist. |
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Khalid Newbie
Anmeldungsdatum: 30.03.2003 Beiträge: 30 Wohnort: Kuwait und Deutschland
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Verfasst am: 17.März 2004 23:09 Titel: |
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| Ahja, was vergessen. Firma in Dubai "Voll LLC" und 100% Anteile. Daher Investorvisa, was soviel heisst, dass ich meinen Leuten Workvisa austellen darf. Aber das weisst Du ja sicherlich. |
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PECUNIA Specialist
Anmeldungsdatum: 27.08.2003 Beiträge: 156 Wohnort: Hannover / Dubai
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Verfasst am: 18.März 2004 6:45 Titel: |
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Man, mußt du schlechte Erfahrungen gemacht haben.
Mir fallen auf Anhieb folgende Deutsche ein, die in der Vergangenheit in den VAE und Kuwait die Leute "beschissen" haben. Das ist der alseitsbekannte "Scheich" Walkemeye mit seinem Partner "Scheich" Bentzinger (ADVANCED GROUP, DAMB), weiter die Fa. Eurolink (Dr. Moulatsiotis) und neuerdings die German Emirates Group aus Berlin.
Interessanter sind allerdings andere Institutionen. Ohne großartig nachzudenken fallen mir gleich fünf Deutsche Anwälte ein, das Deutsche Generalkonsulat, die AHK (IHK) usw. Die Anwälte "fressen" richtig ab. Nach außen hat man ja soviel zu tun. Dieses TUN besteht aber eigentlich nur in der Selbstbeweiräucherung Auch nicht zu vergessen das "German Business Council. Wenn man in diesem Zirkel ist, hat man Probleme die ganzen Stammtische und anderen Veranstalltungen wahrzunehmen, dessen einziges Ziel es ist, untereinander zu erklären wie unersätzlich und wahnsinnig intelligent man doch ist. Nur damit kann man natürlich keine Geschäfte machen.
Das Problem besteht dort genauso wie überall die richtigen Partner zu finden und "...Kontakte schaden nur Dem, der keine hat..."
Ich bin auch in Deira ansässig, Laß uns doch mal, z.B. im Champions auf einen Erfahrungsaustausch treffen. Bin jetzt mit einer Gruppe Locals auf der CEBIT und nächste Woche wieder zurück. Gib mir mal deine Mobile Nr. Hier meine 3454036
MfG
PECUNIA |
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Khalid Newbie
Anmeldungsdatum: 30.03.2003 Beiträge: 30 Wohnort: Kuwait und Deutschland
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Verfasst am: 18.März 2004 11:39 Titel: |
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He nice
Meine Starterfahrungen beruhen auf Walkemeier und Co. Guck mal in meine alten Posts. Es gibt noch ein Rudel mehr, aber ich nenn da jetzt keine Namen, weil das den Rahmen sprengen würde.
Aha, Cebit. Ich bin heute abend zur Empfangsgala in Hannover. Premiere von "Back to Gaya" und dann Dinner. Ansonsten dann am Samstag auf der Cebit. So gegen 11.30 und 13.00 haben wir Luft. Eventuell können wir uns ja treffen. Voraussichtlich fliegen wir am Dienstag wieder nach Dubai. Meine Nummer ist (00971)508490235. Wir werden aber dann ab (mayby) Freitag in Rhiadh sein. Ich weiss noch nicht, ob dort mein Telefon funktioniert. Treffen ist kein Problem. Ich ruf an, wenn wir wieder in Dubai sind.
Wir haben ja, Allah sei Dank keine Probleme mit Beziehungen, Ich habe die Erkenntnis gemacht, wenn Du die richtigen Leute kennst, dann ist es erstaunlich, wie weit deren Beziehungen, Verwandschaften etc. reichen. Sowas ist immer gut, zumal es schwer ist alleine was zu reißen.
Ich denke, bezüglich des Themas Middle East und Dubai sollte man einen eigenen Treath aufmachen. Das Thema scheint für viele interessant zu sein. |
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werner callies .
Anmeldungsdatum: 26.09.2003 Beiträge: 3253 Wohnort: NRW & Spanien
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Verfasst am: 18.März 2004 12:09 Titel: |
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CEBIT? samstag?
vielleicht sieht man sich ja...
gruß werner |
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