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A. Henneberg ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 28.08.2002 Beiträge: 4926 Wohnort: Osten
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Verfasst am: 25.Mai 2003 14:40 Titel: Tricks - Schwarzgeld weiß waschen |
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Beliebte Tricks von Steuersündern Ihr Schwarzgeld weiß zu waschen.
Aber Vorsicht: Die Steuerfahnder sind oft nah drann.
Unterverbriefte Immobilien - Immobilien im Ausland
Immobilien in Spanien sind da voll im Trend. In vielen Fällen haben Touristen mehrere hunderttausend Euro „Taschengeld“ dabei. Wer keine Spuren hinterlassen möchte, bezahlt dem Verkäufer einen Teil des Kaufpreises mit Schwarzgeldern, der Rest wird mit Krediten teilfinanziert.
Verbrieft wird nur der offiziell beglichene Kaufpreis. Aber diese Variante hat auch einen Haken: Die deutsche Finanzverwaltung kooperiert mit Staaten, die Wind davon bekommen haben, dass jede zweite Immobilie notariell unter Wert verkauft wird. Um nicht auf einen Teil der Grunderwerbsteuer verzichten zu müssen, nimmt gerade die spanische Finanzverwaltung Verkäufe an Deutsche immer öfter unter die Lupe.
Die deutschen Behörden werden informiert, wenn eine spanische Immobilie bis zu 50 Prozent unter ihrem Wert des Eigentümer wechselt und man vermutet, dass die andere Hälfte schwarz bezahlt wurde. Zudem hat sich der spanische Staat in diesen Fällen ein gesetzliches Vorkaufsrecht eingeräumt. Wer Schwarzgeld für ein unterverbrieftes Grundstück in Spanien ausgibt, muss fürchten, dass der Verkäufer die Unterverbriefung verrät, um dem Vorkaufsrecht zu entgehen.
Gesellschaften im Ausland gründen:
Nicht selten gründen Steuersünder zum Schutz vor dem Finanzamt im Ausland Scheinfirmen. Die Gründung ist reibungslos, billig und schnell vollzogen. Die in Liechtenstein, in der Schweiz aber auch auf den englischen Kanalinseln angesiedelten Firmen gewähren deutschen Firmen teure Darlehen. So meinen viele dem Finanzamt ein doppeltes Schnippchen geschlagen zu haben. Denn neben der erfolgreichen Geldwäsche drücken die überhöhten Zinsen den zu versteuernden Gewinn in Deutschland.
Was kaum jemand weiß: Das Finanzamt ist über die Informationszentrale Ausland des Bundesamts für Finanzen in Bonn schnell darüber Bilde, ob eine Scheinfirma ein Darlehen gewährt. Langwierige Recherchen enttarnen nicht selten die Personen, die eigentlich hinter der Firma stehen.
Eine immer beliebte Methode:
Man bringt sein vor dem Staat gerettetes Geld über die Grenze,
vorwiegend nach Österreich, Belgien, Luxemburg, Liechtenstein oder in die Schweiz. |
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Schwabenpower * Consulter *
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1336 Wohnort: im wilden Süden
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Verfasst am: 10.Aug 2003 10:53 Titel: Oder noch einfacher: |
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statt sich dem Risiko auszusetzen, beim Schwarzgeldschmuggel über die Grenze erwischt zu werden.:Gebt das Geld hier im Lande aus, und zwar für Eure Lebenshaltungskosten (hinterläßt im Supermarkt keine Spur!),
für ausgedehnte Gastronomieabende, für Eure Hobbies (seltene Briefmarken kaufen, Antiquitäten etc), kauft Häuser und Wohnungen unterverbrieft. Vorteile: das Geld bleibt im Land und kurbelt die Wirtschaft an!!!, dann gibt es in diesem Land vielleicht auch weniger zu jammern. _________________ Auf Regen folgt Sonne! |
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insignia Specialist
Anmeldungsdatum: 15.03.2003 Beiträge: 88
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Verfasst am: 10.Aug 2003 12:31 Titel: apropo... |
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....Spuren, ich frage mich ernsthaft, wievielen der Creditcardusern, tatsächlich im Detail bewusst ist, wie gläsern sie sind.
Schon der alltägliche Einkauf im Supermarkt, lässt ein Profil erstellen, das einem schlecht wird. Egal wann, vorallem wo und ganz entschieden was, in welchen Zeitabständen gekauft wird.
daniel |
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tomcat Specialist
Anmeldungsdatum: 25.08.2003 Beiträge: 153 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: 12.Sep 2003 14:02 Titel: Persilscheine für schwarzes Geld |
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also:
die Vergabe von Darlehen ist ein bekanntes Merkmal der Geldwäsche:
Siehe Buch:
Anton Rudolf Götzenberger, Schwarzgeldanlage in der Praxis.
Anderer Autor, Bankrecht in der Praxis
und bringt mit Sicherheit Ärger.
Wie will jemand den dem FA erklären, das er so ganz ohne
Sicherheiten ein Darlehen erhalten hat ?
Transport über die Grenze:
- ist gut überwacht, gerade die Schweiz.
Auch die ICEs !
- abgesehen davon das die Schweiz auch nicht mehr so sicher ist
wie schon mal.
Doch gehen tut es. Ohne Probleme und ohne Fragen der Grenzer.
Kann hier nicht sagen wie, doch VORSICHT !
Es gibt da sogenannte Geldboten die angeblich gegen 2% den
Transport übernehmen und ja so ehrlich sind.......
Es gibt Sie wirklich, doch nur auf Empfehlung hochkarätiger schweizer
Banker.... also bei entsprechenden Beträgen.
Bei kleinen Beträgen, gehts auch anders. |
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Inkasso Specialist
Anmeldungsdatum: 07.09.2003 Beiträge: 151 Wohnort: XXX
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Verfasst am: 12.Sep 2003 14:07 Titel: |
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Ist es nicht sexy immer wieder über Blackdollar-Probleme zu lesen.
Überlegen Sie mal wieviel Geld alleine in Deutschland im Milieu umgesetzt wird und nun wagen Sie mal einen Versuch zu schätzen wieviel davon Schwarzgeld ist, und nun überlegen Sie mal warum innerhalb des Milieus nur wenige Probleme damit umzugehen.
David |
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Wodetzki Newbie
Anmeldungsdatum: 13.11.2003 Beiträge: 3
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Verfasst am: 13.Nov 2003 11:49 Titel: Schwarzgeld in der Spielbank weiß waschen |
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Ein Bekannter von mir, der mal in der Spielbank gearbeitet hat, gab mir folgende Information:
In diesen Vergnügungstempeln wird sehr viel Schwarzgeld weiß gewaschen, weil die Spielbank gemäß ihrer AGB´s dem Finanzamt keine Auskunft über ihre Gäste bzw. deren verspielten Geldbeitrag geben darf.
Ob das allerdings so einfach ist, kann ich leider nicht beurteilen. Aber so etwas kann man ja in Erfahrung bringen. Wenn ich regelmäßig Schwarzgeld beiseite schaffen muss und dafür einmal im Monat als guter Kunde in der Spielbank einen Betrag verspiele, der ungleich kleiner ist, als die Steuer auf diesen Gesamtbetrag, dann lohnt es sich allemal. Meinen privaten Lebensstil kann mir niemand vorschreiben. Auch nicht das Finanzamt. Und wenn mich der Geschäftsführer der Spielbank als guten Kunden behalten will, wird er sich mit Auskünften gegenüber dem Finanzamt zurückhalten. Hat jemand damit schon mal Erfahrung gemacht? Das würde mich interessieren.
Heinrich |
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krekon Pathfinder
Anmeldungsdatum: 06.10.2003 Beiträge: 366 Wohnort: Zentralbayern
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Verfasst am: 16.Nov 2003 21:09 Titel: |
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von "weiss waschen" kann keine Rede sein.
Das "Spiel" Geld wird verzockt,und so dem Herrn Eichel wieder zugesteckt.
Auch der Staat versucht "Spiel" Geld auf alle Arten von seinem Kunden/Bürger zu holen.
Sollte dennoch jemand, bei niedrigem Einsatz, sehr hoch "gewinnen", so ist dieser Gewinn natürlich "unüberprüfbar" (da nach Bericht keine Auskünfte über Besucher und Besuchsdatum) steuerfrei. |
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Viventis Consulting AG Specialist
Anmeldungsdatum: 30.06.2003 Beiträge: 134 Wohnort: CH-6362 Stansstad
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Verfasst am: 22.Nov 2003 11:24 Titel: Schwarzgeld weiss machen |
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Guten Tag werte Forumsteilnehmer
Ganz einfach auf den Punkt gebracht. Der einzige Weg Geld weiss zu machen ist es irgendwo zu versteuern. Es ist eine alte Weisheit das mit der "Geldwäsche" immer ein Besteuerungsvorgang einhergeht. Wenn jemand etwas anderes behauptet, dann soll er uns doch mal den Vorgang juristisch fundiert darlegen.
Es gilt also Konstrukte zu schaffen mit welchem das Geld dem ursprünglichen Besitzer wieder zufliessen kann und zwar legal und "weiss". Dies ist eben nur möglich über eine Besteuerung dieser Beträge. Man muss versuchen die Variante mit der tiefsten fiskalischen Belastung zu finden. Dies ist die Aufgabe eines seriösen Beraters und nicht irgendwelche Scheinkonstrukte und Vorschläge das Geld über die Grenze zu schmuggeln etc.
Wir wünschen allen ein schönes Wochenende
Ralph Bruggmann |
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Määnzer Newbie
Anmeldungsdatum: 11.01.2006 Beiträge: 15
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Verfasst am: 14.Jan 2006 22:46 Titel: Spielbank |
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| Akzeptiert das Finanzamt "Spielbankerklärungen"? Wie weißt man solche Besuche eigentlich nach? |
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daimlersix Insider
Anmeldungsdatum: 22.03.2004 Beiträge: 688
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Verfasst am: 12.Feb 2006 17:07 Titel: |
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| "Geldwäsche" meint ja oftmals auch, die nichtsteuerrechtlich bedenkliche Herkunft von Geldern (aus kriminellen Handlungen) zu "waschen". Daher werden Dönerbuden, Pizzerien etc gegründet, die an sich nicht profitabel sind, aber als angebliche Herkunftsquelle für die Gelder vorgeschoben werden. Die Erträge werden dann natürlich versteuert, damit sie dann unbedenklich ausgegeben werden können. |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2947
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Verfasst am: 28.Dez 2006 6:45 Titel: |
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Makler - von Geldwäschern als Vertragspartner bevorzugt ...
eine kaum beachtete Vorgehensweise bei Geldwäsche
lesen Sie hier im Magazin - klick |
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tomas_hh Specialist
Anmeldungsdatum: 08.10.2005 Beiträge: 188 Wohnort: Hamburg
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Verfasst am: 3.Jan 2007 22:25 Titel: Re: Spielbank |
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| Määnzer hat folgendes geschrieben:: |
| Akzeptiert das Finanzamt "Spielbankerklärungen"? Wie weißt man solche Besuche eigentlich nach? |
Z.B. Eintrittskarten aufbewahren. Ich klebe die, wie auch Quittungen aus Parkautomaten, mit in mein Fahrtenbuch. |
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GM&P Info .

Anmeldungsdatum: 18.01.2006 Beiträge: 2947
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Verfasst am: 26.März 2008 14:48 Titel: |
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Fluchtburg Liechtenstein (von Herbert Klar und Ulrich Stoll)
In Liechtenstein lässt sich offenbar weiterhin schmutziges Geld in ein scheinbar sauberes Vermögen verwandeln. Für eine Frontal21-Dokumentation gelang es den Autoren Herbert Klar und Ulrich Stoll, fiktive 800.000 Euro am Finanzamt vorbeizuschleusen >>> mehr
Geholfen haben dabei eine Bank in Österreich und Treuhänder in Liechtenstein.
Video Dokumentation: Fluchtburg Liechtenstein |
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