Belize, das ehemalige British Honduras stellt zusammen mit Costa Rica die stabilste Demokratie Mittelamerikas dar.
Als Maßnahme gegen die Arbeitslosigkeit bietet Belize Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen und Devisen in das Land holen, eine 100%ige Steuerbefreiung für die Dauer von 15 Jahren.
Diese Maßnahmen werden flankiert durch finanzielle Unterstützung beim Erwerb von Grund und Boden, sowie dem Bau von Fabrikationsgebäuden, dem Wegfall von Zöllen auf Produktionsanlagen und importierte Rohmaterialien.
Im Jahre 1990 verabschiedete die Regierung den International Business Companies Act.
Im Zuge dieser Gesetzgebung wurden alle IBC von sämtlichen direkten Steuern befreit,
so sie in Belize weder ortsansässig tätig sind, keine Immobilien-, keine Bank-, oder Versicherungsgeschäfte betreiben.
Eine Vorreiterrolle kommt Belize in der Ausgestaltung des Trust Act zu.
Der Trust zahlt weder Einkommens-, noch Erbschaftssteuern.
Zur Sicherheit dieser Juridiktion:
Belize wird mittels britischer Militärpräsenz gegen die Gebietsansprüche Guatemalas geschützt.
Sollten eines Tages die Briten das Land verlassen, wird die Zukunft ungewiss sein.
Aus heutiger Sicht ist dies nicht zu erwarten.
Sollten im Lande Investitionen vorgenommen werden, so empfiehlt es sicht das Risiko mittels einer Versicherung gegen Enteignung zu schützen.
Die Gründung einer IBC dauert ca. fünf Tage, die gesamten Unterlagen werden uns via FedEx binnen weniger Tagen übersandt.
Die Belize IBC ist die ideale Gesellschaftsform für alle Vorhaben, die virtuell ausgestaltet
werden können.
In Verbindung mit einem Offshore-Konto ist die Gesellschaft diskret einsetzbar und weltweit handlungsfähig.
Sollten Sie über die Gründung hinaus ein virtuelles Office benötigen, so stellen wir Ihnen dieses gern mit allen erwünschten Leistungsmodulen bereit. _________________ NOMOCON Ltd&CoKG
... Die Belize IBC ist die ideale Gesellschaftsform für alle Vorhaben, die virtuell ausgestaltet werden können.
In Verbindung mit einem Offshore-Konto ist die Gesellschaft diskret einsetzbar und weltweit handlungsfähig. ...
Seien Sie doch bitte so freundlich und erläutern dem geneigten Leser, wie das Prinzip der Rechnungslegung an europäische, insbesondere deutsche Kunden einer Belize-IBC vonstatten geht.
Will sagen: der virtuelle Dienstleister - um bei Ihrem Beispiel zu bleiben - erbringt eine Leistung und schreibt unter der Adresse Belize eine Rechnung. Was sagt das deutsche Finanzamt hierzu ?
Und hier noch ein wenig mehr zu Belize:
Lassen Sie mich einmal Belize aus verschiedenen Perspektiven vorstellen: Land und Leute, Tourismus, Landwirtschaft und Fischerei sowie weitere Aspekte der regionalen Wirtschaft im Allgemeinen.
1.
Das Land Belize, die frühere britische Kolonie „Britisch-Honduras“, liegt in Mittelamerika, südlich von Mexiko, östlich von Guatemala und nördlich von Honduras. Es ist das einzige englischsprachige Land in ganz Lateinamerika, in dem neben der englischen Amtssprache auch Spanisch, Creolisch und Garifuna (indianische Sprache) gesprochen wird. Das Land selbst hat seit seiner Unabhängigkeit im Jahre 1981 eine stabile parlamentarische Demokratie, die im wesentlichen dem britischen System (politisch wie rechtlich) entspricht und ist Mitglied des Britischen Commonwealth. Es hat etwa 290.000 Einwohner bei einer Größe von etwa 23.000 km2 (etwa die Größe von Hessen oder Mecklenburg-Vorpommern).
Die örtliche Währung ist der Belize-Dollar, der in einem festen Wechselkurs von zwei zu eins an den US-Dollar gekoppelt ist. Das Land ist etwa zwei Flugstunden von nordamerikanischen Städten wie Miami, New Orleans, Houston oder Dallas entfernt, die von allen namhaften Fluglinien aus Deutschland und Europa angeflogen werden. Von dort fliegen bekannte amerikanische Fluglinien Belize an. Für Deutsche und EU-Staatsangehörige ist zur Einreise lediglich ein gültiger Reisepaß erforderlich.
Im Vergleich zu den lateinamerikanischen Nachbarstaaten gibt es in Belize eine geringe Arbeitslosigkeit, wenig Armut und damit keine sozialen Unruhen, die die wirtschaftliche und politische Stabilität des Landes beeinträchtigen könnten. Großbritannien ist im übrigen nach wie vor für die äußere und militärische Sicherheit des Landes verantwortlich.
Belize selbst war – neben Guatemala und Yucatan - eines der Hauptsiedlungsgebiete der Maya, die dort beeindruckende Bauwerke hinterlassen haben, die zum Teil noch unentdeckt im Urwald verborgen sind.
Über 40% des Landes stehen gesetzlich unter Naturschutz bzw. sind als Naturschutzgebiete ausgewiesen. Belize unterhält weltweit das einzige Jaguar-Reservat.
Die größte Stadt im Land ist mit etwa 90.000 Einwohnern Belize-City
2.
Der Tourismus ist die Haupteinnahmequelle des Landes. Die bedeutenste Ferieninsel des Landes ist Ambergris Caye (caye wird ausgesprochen: „kiie“, wie „Florida Keys“). Der Rucksacktourist bevorzugt die Nachbarinsel Caye Caulker.
oder der Stadt San Ignacio und dem großen Siedlungsgebiet der Mennoniten, Spanish Lookout, das mich – in einem Fahrzeug mit Klimaanlage und bei Ignorieren der Palmen an Gebiete in unseren Bereiten erinnert.
Weitere 800.000 Touristen sehen Belize jährlich, allerdings nur stundenweise als Kreuzfahrttouristen.
Lediglich etwa 33.000 Touristen aus Europa besuchen das Land jährlich, was auch daran liegt, dass es keine Direktflüge von Europa nach Belize gibt. Der europäische Tourist muß entweder in den USA einmal übernachten oder über Mexiko (Cancun) einfliegen und sodann per Bus (durchaus empfehlenswert) nach Belize fahren.
Ein weiteres, bislang noch nicht gelöstes Problem ist der Umstand, dass der internationale Flughafen von Belize nur auf Sicht angeflogen werden kann !
Die Regierung von Belize ist durchaus gewillt, ausländische Investoren die Entwicklung des Flughafens zu übertragen.
Allerdings – und da liegt die Stärke von Belize – ist im Land kein Massentourismus möglich, da hierzu schlicht und ergreifend die Kapazitäten fehlen.
Das größte Hotel im Lande, das Princess Hotel & Casino, Belize City, hat gerade einmal 230 Betten.
Die Hotels auf Ambergris Caye haben nicht mehr als jeweils 40 Betten.
Im übrigen dürfen auf den Cayes keine Gebäude über 3 Stockwerke oder höher als 40 ft. errichtet werden, was bereits allseits bekannte Bettenburgen verbietet.
Der Tourismus ist eine lohnende Investition, da die Übernachtungspreise überall im Land hoch sind. Einen guten Überblick bietet:
wobei hier auch einzelne Apartments im Privatbesitz von Resorts zur Vermietung angeboten werden, die allenthalben käuflich erworben werden können.
Einen beispielhaften Überblick in diesen Bereich zukunftswirkender Investitionen bietet:
finden sich Einblicke in die regionale Landwirtschaft; die Produkte reichen von exotischen Früchten über Zuckerrohr und Bananen bis hin zur Holzwirtschaft.
Die Fischereiprodukte reichen von Großgarnelen über Langusten bis zu karibischen Fischen (z.B. Red Snapper etc.)
Holzwirtschaft ist neben der Fischerei eine tragende Säule im landwirtschaftlichen Gefüge.
Neben den bereits erwähnten geschnitzten Häuschen bieten die örtlichen Manufakturen höchste Qualität, was mit dem folgenden Link zu einer solchen Manufaktur einmal dargstellt werden soll:
Beteiligungen an Farmen oder an Manufakturen oder der Erwerb dieser kann eine lohnende Investition sein, da beispielsweise der Import nach Europa/ Deutschland problemlos möglich ist, denn die zuständige belizische Organisation BAHA
Über die halbstaatliche Organisation BELTRAIDE (wohl mit einem Unternehmerverband in Deutschland vergleichbar) lassen sich weitere Aspekte der belizischen Wirtschaft, Investitionsmöglichkeiten und Hintergründe ermitteln:
Es würde wahrscheinlich viel zu weit führen, jeden denkbaren Investitionsbereich zu benennen.
Drei Bereiche, die geradezu nach Investitionen schreien, müssen allerdings genannt werden: Energiewirtschaft, Personenverkehr und Telekommunikation.
Belize bezieht seine Energie im wesentlichen aus Mexiko. Für den Endverbraucher kostet die Kilowattstunde zur Zeit 33 US-Cent ! Solarenergie wird ebenso wenig kommerziell genutzt wie Biogas und ähnliche erneuerbare Energien ! Die Stromversorgung wird regtelmäßig unterbrochen, da die Netze wie in Amerika üblich, veraltet sind.
Jeglicher Betriebsstoff für PKW und LKW wird aus den USA importiert; der Endverbraucher zahlt für Benzin etwa 5.50 USD pro Gallone (3,715 l) ! Diesel ist etwa um ein Drittel preiswerter.
Sparsame Fahrzeuge jeglicher Art gibt es nicht !
Die mobile Telekommunikation wird zur Zeit lediglich durch den staatlichen Monopolisten BTL (www.btl.net) angeboten; das Preis-Leistungsverhältnis liegt im Argen.
Die Steuerpolitik des Landes wird nachfolgend zusammengefasst dargestellt (die Steuern sind indessen zwischenzeitlich etwas gestiegen):
wobei allerdings bemerkt werden muß, dass auch hier die Prämisse gilt: Offshore nur zu Zwecken der Basisstruktur !
Wer sich im Belize auf seinem Geldsacklager niederlassen und seinen verdienten Ruhestand als Privatier geniessen möchte, dem wird ein Retirement-Programm angeboten, das jegliche tatsächliche und rechtliche Vorteile bringt und nichts zu Wünschen übrig lässt:
BIZPHONE Ltd
Passagen aus Ihrem Eröffnungsbeitrag kommen mir sehr bekannt vor.
Hat der Autor, Hans-Lothar Merten (Steueroasen 2005 / 2006, Seite 296-298), nun bei Ihnen abgeschrieben, oder Sie beim ihm?
Letzteres erscheint mir wahrscheinlicher und ist keine große Kunst. Von einem versierten Offshore-Consulter sollte man mehr erwarten dürfen.
@tropico
Mit welchen Kosten muss für die Gründung einer Belize-IBC gerechnet werden? _________________ In der Defensive zu beharren verrät unzureichende Kräfte; anzugreifen einen Überfluß an Kraft.
Honest John ▪ Quartier Viénot BP 38 ▪ 13 998 MARSEILLE ARMEE
Individuell geplant, bla, bla, bla. Einsatz vielleicht 200 Euronen (natürlich bereits mit Bankkonto), Verkaufspreis nicht unter 20.000! Fast geschenkt! Leben woll'n wir doch schließlich Alle.
Die Frage stellt sich so nicht, da BIZPHONE Ltd nicht darüber geschrieben hat. Stellen wir die Frage anders: Erkennt das deutsche Finanzamt Rechnungen an, die aus Belize kommen?
Meine unmaßgebliche Meinung dazu, es wird von Fall zu Fall unterschiedlich sein wird. Eine Rechnung über z.B. Webseiteninstallierung, Verkauf von E-Books, zu zahlende Internetdienste (Registrierung auf Foren), warum sollten diese Rechnungen von einem deutschen Finanzamt nicht anerkannt werden? Soll ich als Kunde jedesmal beweisen, dass der Absender der Rechnung über 300,- Euro nicht meine Unternehmung ist?
@ Honest John:
Wer im Internet von wem abschreibt oder abkupfert, darüber zu diskutieren ist wahrlich mühseelig aber auch nicht relevant. Wichtig ist: Man weiß wo was steht, oder meinen Sie nicht? Wenn ich aus Prestige Gründen mit einer S Klasse vorfahre, dann behaupte ich doch auch nicht das Fahrzeug selbst gebaut zu haben.
Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 1123 Wohnort: Belize City
Verfasst am: 16.März 2007 8:51 Titel: Äpfel und Birnen ...
Spiritus Rector hat folgendes geschrieben::
... Meine unmaßgebliche Meinung dazu, es wird von Fall zu Fall unterschiedlich sein wird. Eine Rechnung über z.B. Webseiteninstallierung, Verkauf von E-Books, zu zahlende Internetdienste (Registrierung auf Foren), warum sollten diese Rechnungen von einem deutschen Finanzamt nicht anerkannt werden? Soll ich als Kunde jedesmal beweisen, dass der Absender der Rechnung über 300,- Euro nicht meine Unternehmung ist? ...
Mein lieber Spiritus Rector,
es gibt eine Fülle von Entscheidungen deutscher Finanzgerichte, die sich mit diesem Thema befassen. Allein die Gefahr, daß Betriebsausgaben in dem hier interessierenden Sinne seitens der Finanzverwaltungen nicht anerkannt werden, ist riesig.
Dabei geht es noch nicht einmal um die von Ihnen angesprochene Beweislastumkehr; das ist ein eigenes Thema, das genau genommen bereits die Vorstufe eines Steuerstrafverfahrens darstellt. Ich erinnere auch nur an einen Beitrag von Ihnen, in dem Sie den Besuch der Steuerprüfer bei einer Gemeindeverwaltung darstellten, die eine Rechnung eines Unternehmensberaters über eine Offshore-Firma erhielt.
Ich will mit meinen Ausführungen "nur" auf die Gefahrenlage hinweisen. Ich gäbe Ihnen recht, wenn es sich um unerhebliche Summen unter 100 Euro handelt. Da wird auch die Finanzverwaltung kein Aufhebens machen. Anders sieht es aus, wenn eine Rechnung im fünfstelligen oder höheren Bereich ins Haus flattert und diese als Betriebsausgabe steuermindernd geltend gemacht werden soll.
Wenn nämlich - nur als Beispiel - die obligatorische Prüfung eines Auslandssachverhalts über die IZA in Bonn zu dem Ergebnis führt, der Rechnungsteller habe noch nicht einmal in kaufmännischer Art und Weise eingerichtete Geschäftsräume (Tatsächlichkeitsmerkmale fehlen), wird seitens der Finanzverwaltung unterstellt, die Rechnungslegung sei im Zusammenhang mit einem Umgehungstatbestand der AO zu sehen; die Betrtiebsausgabe würde nicht anerkannt. Wie gesagt, eine Beweislastumkehr o.ä. ist damit erst einmal nicht verbunden, zumal die Finanzverwaltung nicht gleichzeitig unterstellt, das rechnungslegende Unternehmen sei von dem Rechnungsempfänger beherrscht (was aber bei gehäuftem Rechnungseingang aus einer Offshoregesellschaft folgen kann).
Nicht umsonst wird vielerorts, auch hier im Forum, vor dem ausschließlichem Einsatz einer Offshoregesellschaft in Deutschland, aber auch Europa, gewarnt.
Sie haben allumfassend Recht - wie meist - aber die Gefahren einer Unternehmung aus der Karibik sind überall gegeben. Hedgefonds z.B. lieben es auf BVI zu sitzen - was macht das FA dagegen?
Aber um es auf einen Nenner zu bringen: Es gibt bessere Offshoreinstrumente als eine Unternehmung aus Belize oder der Karibik - jedenfalls für EU Europäer, die diese Unternehmung aktiv hier nutzen möchten. Können wir so verbleiben? SR _________________ Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger. (Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)
Anmeldungsdatum: 17.12.2003 Beiträge: 1123 Wohnort: Belize City
Verfasst am: 16.März 2007 9:01 Titel:
Zitat:
...Es gibt bessere Offshoreinstrumente als eine Unternehmung aus Belize oder der Karibik - jedenfalls für EU Europäer, die diese Unternehmung aktiv hier nutzen möchten. ...
Exakt. Und für diejenigen, die ungern die Suchfunktion von Gomopa nutzen wollen :
Warnung vor Belize!!!!
Es hat zwar britisches Recht... doch hat kaum jemand Chancen in diesem Land seine Forderungen einzutreiben.
ich selbst laufe immer noch ca. 25.000 Euro hinterher. Bekannte von mir ca. 200.000 Euro.
Anleger insgesamt: ca. 3.000.000 Euro.
Wer dort anlegt ist sein Geld los.
Die einzige Anlagemöglichkeit die sich rentiert ist ein Ferienhaus!
Belize ist ein herrliches Ferienland. Freundliche Menschen, herrliche Südfrüchte....
Und miserable ärztliche Versorgung. Wer mal das KH von Belize gesehen hat.......!
Grüße
Brendle
Hallo tropico
die Investition war in die "Madonna Plantage", die "Hintermänner" das war "Herr" Hort Schröder, damals ein wegen Betrug und Steuerhinterziehung in Deutschland gesuchter Verbrecher. Heute, nach der Verjährungsfrist, lebt er wieder in Deutschland. Und keiner kann ihm was anhaben.
Kollegen von mir haben sich diese Plantage, oder besser das Gelände, die Pläne, usw. angesehen und waren davon überzeugt, dass das eine gute Kapitsalanlage wäre: beste klimatische Verhältnisse, beste Zitrusanbaugegend.
Abgesichert mit Versicherungen gegen Unwetter, usw.
Leider hatte Herr Schröder nie vor, das investierte Geld dort zu investieren.
Ein RA aus den Staaten, der bekannt dafür war, dass er auch in aussichtslosen Fällen noch Geld herausholte, winkte nach Prüfung ab.
Beschwerden an die Regierung von Belize, die ja im Prospekt sich für die Investition stark machte, wurden entweder gar nicht beantwortet oder es wurde an Herrn Schröder weiter verwiesen.
Kurz: der Verlust war 100 %
Meine Meinung: keine Investition in einem Staat, dessen Mitglieder bestechlich sind.
Wenn Investition, dann nur dort, wo man selbst etwas aufbaut oder wirklichen Zugriff hat.
Grüße
Brendle
Wen genau meinen Sie denn mit "Mitgliedern" eines Staates? Haben Sie Beweise für Bestechlichkeit? Um mal den Mod zu zitieren: Hüten Sie sich vor unbeweisbaren Behauptungen.
Hat dieser Bericht hier etwas mit der von Ihnen erwähnten Kapitalanlage zu tun, Brendle?
Schönen Gruß SR _________________ Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger. (Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)
Das ist ja sehr beruhigend, mein lieber Brendle. Was mir auffiel, den direkten Zusammenhang zwischen den durchaus interessanten Mitteilungen aus Ihrer Feder und dem eigentlichen Thema, den konnte ich weder in diesem, noch in dem anderem Thread erkennen. Nun ja, vielleicht macht's auf meiner Seite das Alter. Charmanten Tag! SR _________________ Wenn der Staat pleite macht, geht natürlich
nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger. (Carl Fürstenberg, dt. Bankier, 1850-1933)
Als Denkanstoss: Wenn Sie, User Brendle, in einem Land keine Ansprueche durchsetzen koennen, heisst das nicht, dass in diesem Land keine Rechtssicherheit herrscht.
Es kann auch bedeuten, dass Sie keine Ansprueche haben.
Hallo Goethe21,
Sie haben nicht richtig gelesen: es geht nicht nur um mich. Es geht auch um den Betrug an meinen Kollegen und deren Kunden.
Es bestand genügend Anspruch.
Selbst der damalige Wirtschaftsminister war hier in D und hat Werbung dafür gemacht. Ich kenne ihn (und einige seiner Minister (?) persönlich.
Aber lassen wir das. Ich werde auf alle Fälle meinen Kunden keine einzige Kapitalanlage oder sonst eine finanzielle Bindung im Ausland anbieten. Gebranntes Kind scheut das Feuer.
Das einzige was ich gutheißen würde ist ein Urlaub in diesem schönen Land.
Übrigens: ein phantastisches Taucherparadies. Belize hat das zweitgrößte Barrierreef der Welt.
Dazu kommen die wirklich liebenswerten Menschen in Belize.
Brendle
Ich habe schon richtig gelesen, dass ist eine meiner Eigenschaften. Ich lese Vertraege durch, bevor ich sie unterschreibe. Vor einer Investition hole ich Informationen ein; je unwahrscheinlicher die Geschichte, um so misstrauischer werde ich.
Was mich stoert ist, dass Sie einem deutschen Schwindler aufgesessen sind, und jetzt die Verantwortung fuer Ihren Verlust auf andere Personen - Regierung und Justiz eines anderen Landes - abschieben wollen. Falls es denn ein Schwindel war, vielleicht war es auch nur eine fehlgeschlagene Investition, auch das soll es geben.
Vielleicht braucht es fuer Sie keinen Betrug im Ausland. Ich bin mir fast sicher, dass Sie Betruegern auch in Deutschland aufsitzen werden.
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