Ich habe lange überlegt ob ich auf diesem Board öffentlich etwas posten werde, da auch hier garantiert Behörden mitlesen, und die meißten der hier angebotenen Möglichkeiten einfach viel zu "grau" sind, und einer kritischen Überprüfung gar nicht standhalten würden.
WIR BRAUCHEN ETWAS WASSERDICHTES! - ETWAS ECHTES!
Wir suchen in diesem Zusammenhang eine ECHTE bestehende (oder zu gründende) unabhängige Offshore, die auch tatsächlich vor Ort Mitarbeiter hat.
- Kein Büroservice
- Nichts Halbes
- Kein einfacher Briefkasten
SONDERN EINEN ECHTEN PARTNER!
Wir möchten einen neu zu gründenden Betriebszweig (Internet) vornehmlich mit Standort PANAMA, CAYMAN, VIRGINS etc. (PANAMA hat den Vorzug ) mit einem dort ansässigen Partner durchziehen!
Die Geschäftszweige sollen streng aufgeteilt sein und wenn irgend ein Stänkerer tatsächlich einmal dort vor Ort sein sollte um die ganze Sache kritisch zu betrachten, dann muss es diesen Partner (Firma) auch tatsächlich geben! - Eine Prüfung muss auch vor Steuerbehörden standhalten, da die LEGALITÄT auch nach einer PRÜFUNG noch ersichtlich sein MUSS!
Kennt jemand einen solchen Partner oder ein solches Modell?
Wer kann helfen?
Viele Ihrer Bedenken sind richtig. Natürlich lesen hier deutsche Behörden mit aber, wie wollen deutsche Behörden auf einen amerikanischen Server? Und – dafür Ihr Nick und die damit verbundene Anonymität trotz Ihrer IP. Offshore macht es möglich.
der Link ist zu "grau"... - habe mir das Modell shon angesehen, aber das hält einer kritischen Prüfung in unserem Fall kaum Stand.
Wir arbeiten mit vielen Partnern die uns Geld überweisen, und müssen wiederum an andere Partner (über 1000!) Provisionen auszahlen.
Das mit dem oben genannten Link zu realisieren ist schier unmöglich.
Wir brauchen vor Ort einen echten Partner, der den neuen Geschäftszweig vor Ort betreibt.
Wir würden also alle neuen Geschäftszweige an diesen Partner zum Betrieb übergeben.
Unser Aufgabenfeld wäre der deutsche Support für diesen Partner.
Das muss aber REAL, LEGAL und WASSERDICHT sein sowie JEDER Prüfung standhalten können. Es muss ein von uns UNABHÄNGIGER Partner, und auch wir müssen von diesem Partner unabhängig sein. Personengleichheit muss AUSGESCHLOSSEN sein!
Wenn ich vor Ort nach Panama komme, will ich dort einen echten Partner vorfinden können. Gleiches gilt dafür, wenn jemand diesen Partner überprüft!
Verfasst am: 7.Sep 2003 16:26 Titel: Wieso Panama ?
Panama ist von den Bedingungen her zwar immer noch ein echtes Offshore-Land, die politische Lage kann aber nur als instabil bezeichnet werden.
Derzeit sind noch 200.000 Offshore-Firmen dort registriert, aber es waren mal 10 x so viel. Wenn Sie was Echtes, Reales wollen, wie Sie schreiben, dann muessen neben einem Buero, einem Sekretariat, einer eigenen Telefonnummer und dem Eintrag ins Telefonbuch UND einem huebschen Firmenschild am Eingang auch Geldtransfers von und nach Panama erfolgen. DA faengt das Problem dann erst an. Ich glaube nicht das Sie eine Firma finden, die Ihnen einen Fullservice anbietet, und einer Ueberpruefung gleichzeitig standhalten wuerde. Im Endeffekt bieten alle nur Gruendungs - und Bueroservice an. Die Beteuerungen, es sei anders und absolut sicher : Wie wollen Sie das feststellen ?
Mein Rat an Sie:
Hinfliegen, Buero mieten, 1-2 Arbeitslose (gibt es dort massig) einstellen, fertig. Dann suchen Sie sich noch einen verdammt guten Attorney bzw. Lawyer der mit der Thematik vor Ort gut vertraut ist, und der Sie nicht an eine Gruendungsfirma vermittelt. Der soll Ihnen die Firma gruenden, undzwar wasserdicht. Firmenschild vor die Tuer (sehr wichtig), Telefon anmelden und eintragen lassen im oertlichen Telefonbuch (kann dauern, wenn Sie nicht schmieren - aber Geld kann da viele Dinge SEHR beschleunigen) . Als Bank empfehle ich Ihnen die Banco Nacional de Panama, Torre Banconal, Via Espona, Arpatado 5220 , Panama , Tel. 00507-635151 - von Banken die Sie nicht kennen, lieber gleich die Finger lassen. Ich persoenlich wuerde auch von deutschen Banken dort die Finger lassen, das deutsche Bankgeheimnis existiert leider nicht mehr, die europaeischen Staaten treten schon laengst selbst elementarste Grundrecht mit den Fuessen, nur um Sie abzukassieren.
Aber nun weiter: Lassen Sie die Firma dann TATSAECHLICH arbeiten fuer Sie, selbst wenn ihre Mitarbeiter den ganzen Tag nur Daeumchen drehen (was man in Panama eh meist tut, wenn der Chef nicht da ist).
Offen gesagt, so ist alles ganz sauber und legal. Uebrigens auch in jedem anderen Land. Womit wir wieder beim Thema waeren: Wieso Panama ?
Habe mich lange mit dem Thema beschaeftigt, erst fuer einen Freund, jetzt weil es wirklich faszinierend ist. Und wissen Sie was ich dadurch feststellen musste ? Fast alle Gruendungsfirmen nehmen Sie ganz schoen aus und verschweigen sehr gerne die Risiken. Die sind je nach Fall und Konstrukt ganz erheblich. Ihre Unwissenheit bringt denen Geld, und Sie ins Gefaengnis, wenn die Dinge nicht wasserdicht sind, so wie Sie es ja eigentlich wuenschen. Das ist den Gruendungsfirmen aber egal. Ich persoenlich habe noch keine Gruendungsfirma finden koennen, von der ich sagen koennte: Die sind sauber. Mit sauber meine ich, dass Sie das erhalten, was Sie sich vorstellen und wuenschen, und das auch noch zu einem fairen Preis.
Wenn ich Ihnen einen weiteren Rat geben darf: Machen Sie es selbst, und lieber nicht in Panama. Viel Glueck bei Ihrem Vorhaben !
Anmeldungsdatum: 24.12.2002 Beiträge: 1335 Wohnort: im wilden Süden
Verfasst am: 7.Sep 2003 21:26 Titel: und noch ein Hinweis dazu
An PFS:
Panama ist vielleicht nicht nur ein bischen kompliziert und gefährlich, sondern auch recht weit weg und die Flüge teuer.Kleiner Tip meinerseits:
In Osteuropa gibt es einige sehr gut funktionierende Mglichkeiten (Slowenien und Ungan sind leider nicht mehr so interesssant-EU-Beitritt kommt bald!), aber in Kroatien, Serbien, Montenegro ,Mazedonien und Bosnien gibt es herrliche Möglichkeiten mit recht moderaten Steuersätzen
(die man dort aber ordentlich gestalten kann), man ist mit dem Auto in zehn bis zwölf Stunden dort, mit dem Flieger in zwei.Nähere Infos gerne über PN oder im persönlichen Gespräch. _________________ Auf Regen folgt Sonne!
Verfasst am: 8.Sep 2003 9:18 Titel: Re: Wieso Panama ?
Alto hat folgendes geschrieben::
...wenn Sie nicht schmieren - aber Geld kann da viele Dinge SEHR beschleunigen
Danke Alto, - Sie haben es genau erkannt! Es ist genau diese Tatsache die jede noch so elegant gestaltete Konstruktion zum Einsturz bringt!
Wäre ich eine Berörde oder deren Abgesandter, oder einfach nur ein neidischer Konkurrent, würde ich den dort ansässigen Strohmann mit ein paar Dollar locken (der würde sicher Luftsprünge vor Freude machen), zum Notar schleifen, beglaubigte Aussage aufnehmen und damit geradewegs zum hier Ortsansässigen FA... - was glauben Sie, wie viele dort gegründete Firmen einer solchen, nun wirklich unkomplizierten Prüfung Dtand halten können?
DARUM MEINE FRAGE NACH EINER E C H T E N O F F S H O R E !!!
Alto hat folgendes geschrieben::
Wenn ich Ihnen einen weiteren Rat geben darf: Machen Sie es selbst, und lieber nicht in Panama. Viel Glueck bei Ihrem Vorhaben !
Was würden Sie als Land empfehlen wenn nicht Panama? - Nullsteuern sollte es schon haben...
Was halten Sie von Andorra?
Sehe schon, Sie haben das schon gut verstanden. Gruendungsfirmen verschweigen Ihnen bereits dieses nicht unerhebliche Risiko der Bestechlichkeit von Strohmaennern und Treuhaendern grundsaetzlich. Und offen gesagt, fuer die paar Kroeten die man einem Treuhaender gibt, luegt der nicht fuer Sie ... Gute Treuhaender sind nur die, die Sie pesoenlich sehr gut kennen, und denen Sie vertrauen, und die bereit sind auch alles vor Gericht zu bezeugen, was Sie eigentlich ja erwarten.
Offen gesagt kann ich Ihnen leider keine Pauschalempfehlung geben. Es haengt wirklich von denen genauen Umstaenden ab, die Sie benoetigen. Gerade bei den von Ihnen erwaehnten Provisionszahlungen an ueber 1000 Mitarbeiter gibt es vieles zu beachten. Wenn Sie mir per PN (ist sicher besser, weil anonym) ein paar genauere Fakten mitteilen, faellt mir evtl. etwas ein. Versprechen kann ich aber nichts.
Und den Tip von Schwabenpower mit Osteuropa .. hmm.. also ich weiss nicht...
Aber echtes Offshore ist gar nicht so schwer.. eine unangreifbare , legale Geschichte ist immer noch das Beste, was Sie machen koennen. Sonst gibts irgendwann mal eine Betriebspruefung, und dann ist der Name Ihrer Offshore-Firma das Erste, was die Steuerfahndung von Ihnen zu hoeren bekommt. Gibt uebrigens dort eine eigene Abteilung fuer Auslandsfirmen, Offshore und Steueroasen, und die wissen verdammt gut Bescheid.
Machen Sie es mit Ruhe und Bedacht, lieber ein Jahr lang informieren als ein Jahr im Gefaengnis und den Rest des Lebens ruiniert.
Grundsaetzlich gefaellt mir uebrigens Turk u. Caicos sehr gut (mit Einschraenkung, da es neue Gesetze gibt, die OECD konform sind), gefolgt von Paraguay . Auch der Hafen von Dublin bietet tolle Moeglichkeiten, die vor allem auch gewissenhaften Pruefungen standhalten wuerden. Nur mal so als Tip - moeglich ist Vieles. Auf PNs Marke " ich kann das fuer Sie machen" wuerde ich uebrigens gar nicht erst gross reagieren, wenn ich Sie waere. Viel heisse Luft bis hin zum glatten Betrug. Zumindest sollten Sie sich alle genau angucken, die Ihnen etwas anbieten wollen. Und bleiben Sie anonym, dann kann Ihnen auch niemand was.
Wenn Sie mir per PN (ist sicher besser, weil anonym) ein paar genauere Fakten mitteilen, faellt mir evtl. etwas ein. Versprechen kann ich aber nichts.
Mache ich sicher noch...
Ich hole das Thema aber gern noch einmal hoch, da wir an einer Lösung interessiert sind, die nicht nur anonym funktionieren soll.
Würde eine solche Konstellation funktionieren:
- ich habe einen unabhängigen Geschäftspartner aus einem europäischen Land welchen (noch) nicht zur EU gehört. Dieser genießt mein vollstes Vertrauen.
- Er könnte ohne weiteres in Panama eine Gesellschaft gründen (lassen).
- Die Geschäfte dieser Gesellschaft müssen nicht unbedingt vor Ort in Panama erledigt werden, sondern können auch im Heimatland des Geschäftspartners per Internet erledigt werden.
- Wir würden dabei den deutschen Support machen inkl. Auszahlung der Provisionen (Bankprokura)
Habe ich etwas übersehen?
Was fehlt noch?
Welche Risiken sind noch offen?
Hält diese Konstellation einer Prüfung Stand?
Verfasst am: 9.Sep 2003 17:26 Titel: Bezahlung von Dienstleistungen der besonderen Art
Eindeutige Antwort : JA !
Es sei denn, sie wollen Gefahr laufen, irgendwann mit einer Billigberatung in Schwierigkeiten zu geraten.
Sie können sich natürlich auch auf die Meinungen anderer - anonymer - User verlassen, die gibt es gratis und ohne Gewähr....
Ein seriöser Berater wird Ihnen für Ihr - gutes - Geld nicht nur eine Ihren persönlichen Umständen angepasste Konstruktion erstellen, sondern Ihnen auch - im Preis inbegriffen - genauestens erklären, wie Sie damit umzugehen haben bzw. worauf zu achten ist.
Eine solche Dienstleistung - der besonderen Art - kostet Geld, u.U. viel Geld, wenn Sie etwas sinnvolles und vernünftiges haben wollen, dann aber können Sie auch relativ sicher sein und ruhig schlafen.
ja, da hat @taeaen ganz recht:
... nicht nur eine Ihren persönlichen Umständen angepasste Konstruktion erstellen, sondern Ihnen auch - im Preis inbegriffen - genauestens erklären, wie Sie damit umzugehen haben bzw. worauf zu achten ist.
Da wird Ihnen dann nämlich mit einem derartigen Konstrukt auch nicht Ihr bisher vertrauter Steuerberater helfen können. Sie glaubens nicht, dann Versuchsballon: Konstrukt Madaira, Doppelbsterungsabkommen mit BRD, Steuerbefreiung aber innerhalb Portugals durch EU-Richtlininen.
Lassen Sie sich mal von ihm erklären wie Sie welche Kosten REchnungslegungen, Gewinnabführungen gestalten sollen, ohne steuerschädlich zu sein.!!!
Natürlich sollten Sie sich schon vorher über das Konstrukt schlau gemacht haben, denn sonst wirds mit dem Fehler-Selektionsprozeß etwas schwiegrig.
Verfasst am: 9.Sep 2003 19:42 Titel: Re: Bezahlung von Dienstleistungen der besonderen Art
Taeaen hat folgendes geschrieben::
Eindeutige Antwort : JA !
Naja, - ich kenne Sie (respektive andere "Gründer") doch überhaupt garnicht... - was denken Sie sich dabei? Es geht doch hier nicht um ein paar Groschen die wir bezahlen für eine "wasserdichte Kiste", sondern genau genommen um eine größere Summe die wir nicht mal eben aus der Portokasse zahlen! Da möchten wir schon wissen, was wir für unser Geld bekommen!
Eine kompetente Antwort die wir hier irgendwie erwartet haben sähe so aus: "Das von Ihnen vorgeschlagene Konzept ist (nicht) in Ordnung (oder Bedarf einiger Anpassungen), Damit können Sie dann auch nach außen hin ganz offiziell und ohne Angst auftreten. Wir können Ihnen bei der kompletten Abwicklung behilflich sein. Eijnen Preis und unsere Leistungen haben wir Ihnen per PN gesendet. Bitte Kontaktieren Sie uns bei weiteren Anfragen."
Verfasst am: 9.Sep 2003 20:36 Titel: Wer kennt hier schon wen ??
@ PFS
Ihr Problem stellt sich für mich wie folgt dar:
Sie suchen einen Geschäftspartner, dem Sie 100% vertrauen können und der für Sie ein Geschäft betreibt, bei welchem Sie selbst sich auf "Support" hier in Deutschland beschränken.
Für mich hört sich das an wie "Kopfhinhalter gesucht".
Solche Leute sind entweder etwas dumm ( dann fallen Sie bei der ersten richterlichen Vernehmung um und Sie sind mit dran ) oder aber sehr schlau und dementsprechend teuer - dann haben Sie den richtigen Partner
gefunden. Aber können Sie schlauen Leuten überhaupt trauen ?
Was wissen wir alle denn bisher von Ihrem Vorhaben ?
Fassen wir zusammen:
Sie wollen irgendetwas im Internetbereich machen.
Sie suchen einen unabhängigen Partner, der Offshore tatsächlich für Sie arbeitet.
Sie haben viele Partner, die Ihnen Geld bezahlen werden.
Sie haben über 1000 Partner, denen Sie Provisionen zahlen würden.
Recht dürftig und schlichtweg unmöglich, Ihnen anhand dieser spärlichen Informationen irgendetwas sinnvolles und durchdachtes anzuraten !
Lesen Sie dazu meinen Text "Hypothese" zu First Net Finance Ltd., Seite 6, zweiter Beitrag.
Suchen Sie etwas in dieser Richtung ? Fragen Sie Jürgen Behnisch, der macht das schliesslich auch für FNF ! Oder besser noch, fragen Sie mich, denn einige Kardinalfehler im FNF-Konzept wären mir nicht unterlaufen...
Sehen Sie, am Beispiel FNF kann man sehen, wohin es führt, wenn solche "Offshore-Partner" nicht alle Hintergründe der Aktion kennen.
Möglicherweise hat man Mr.J.B. gesagt: "Wir haben hier einige Milliarden Dollar, die wollen wir preisgünstig als Kredit nach Europa vergeben und dafür Euro zurückerhalten".
Also macht Mr. J.B. das, was er getan hat.
Soweit so gut.
All die Probleme, die diese Firma bald und später bekommen wird, hat nicht Mr. J.B. zu verantworten ( weil er es nicht besser wusste ), sondern die Initiatoren dieser Geschichte.
Hätte man z.B. Mr. J.B. gesagt: "Wir haben hier einige Milliarden Dollar - frag nicht woher - und wollen diese in Euro wechseln, aber ganz langsam und unauffällig", hätte Mr. J.B. entweder etwas völlig anderes getan oder aber abgelehnt und mich vorgeschlagen.
Sie sehen, wenn zwei das gleiche wollen, müssen sie noch lange nicht das gleiche tun !
Ernsthaft: Solange hier ( oder sonstwie, z.B. per PN ) nicht wirklich alle Fakten und Hintergründe offenliegen, besteht immer die Gefahr einer Fehlinterpretation und Fehlberatung, die Sie letztendlich ausbaden müssten.
Jetzt werden Sie wieder sagen: "Ich kenne Sie doch garnicht !" und sich ängstigen, jemand könnte Ihnen Ihr Konzept klauen oder sonstwas anstellen. Dann, lieber Userkollege, trauen Sie besser niemand und wurschteln sich selbst irgendwie durch.
Ansonsten gehen Sie das unternehmerische "Restrisiko" ein und legen die Karten auf den Tisch ! Dann werden Sie auch geholfen !
Interessierte Grüsse ( auch wenn meine Geschäftspartner mich jetzt für bekloppt erklären )
Taeaen
Hätte man z.B. Mr. J.B. gesagt: "Wir haben hier einige Milliarden Dollar - frag nicht woher - und wollen diese in Euro wechseln, aber ganz langsam und unauffällig", hätte Mr. J.B. entweder etwas völlig anderes getan oder aber abgelehnt und mich vorgeschlagen.
Verfasst am: 23.Sep 2003 17:22 Titel: steuefahndung müssen gar nicht nach caybahbirnama fahren...
... es genügt ein simpler blick in die gesellschaftsakten (und die sind überall - auch in sogenannten "offshoreparadiesen" - öffentlich einzusehen)
... die auf dem markt angebotenen "lösungen" beinhalten mehrheitlich/nahezu vollständig sogenannte ibc's (internaional business companies) - und diese tatsache ist auf dem titelblatt der gesellschaftsdokumente klar und unmissverständlich vermerkt - die ibc-strukturen sind nämlich SPEZIELL für NICHT ANSÄSSIGE interessenten geschaffen worden.... und in vielen ländern sind nur derartige lösungen steuebefreit (locals bezahlen "normal" steuern!)
sie benötigen primär ein LOKALE FIRMA in einem 0% LAND... allenfalls - für den auftritt nach aussen - cachiert durch eine in grossbritannien domizilierte, als agent fungierende zweite gesellschaft (arbeitet auf provisionsbasis und ist steuerpflichtig!)
im weitern hilft auch eine international tätige "helfertruppe", die in verschiedenen ländern residierende direktoren/firmensekretär/treuhandaktionäre anbeitet... und für die administrative verarbeitung ist die gute alte schweiz halt immer noch eine erste adresse... ich möchte mir nämlich nicht vorstellen, wie eine panamabank 1,000 überweisungen verarbeitet!!!
also:
hinreisen und selber suchen bringt nur bedingt eine optimale lösung... ein offenes gespräch mit einem profi schon eher
Verfasst am: 23.Sep 2003 17:58 Titel: Das liebe Geld...
@ Rene
Bezüglich der IBC´s haben Sie völlig recht - jedermann sieht sofort, dass da jemand "trickst", aber dies ist nicht das Problem, wenn die Initiatoren wasserdicht abgeschirmt sind. Es sei denn, ein Wagemutiger möchte mit einer IBC steuerwirksam Gelder hier in Deutschland abziehen, dafür sind diese Konstruktionen nur "bedingt" geeignet, weil selbst der kurzsichtigste Finanzbeamte aufmerksam wird.
Aber das alles ist nicht das Kernproblem unseres Vorredners:
Dieser User will die eierlegende Wollmilchsau im Offshorebereich.
Keinerlei Steuern berappen, wasserdichte Konstruktion, Leute die tatsächlich arbeiten, regen Bankverkehr und das alles, ohne etwas dafür zu bezahlen.
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