GoMoPa
 
 
 
 
GoMoPa    SuchenSuchen RegistrierenRegistrieren ProfilProfil LoginLogin
FAQFAQ MitgliederlisteMitgliederliste Einloggen, um private Nachrichten zu lesenEinloggen, um private Nachrichten zu lesen



Offsohre - Was ist das eigentlich?

Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten GOMOPA® : Startseite ->  Foren-Übersicht -> Firmengründung und Offshore
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen 
Autor Nachricht
Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5416

BeitragVerfasst am: 5.Apr 2002 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

Seit Erschaffung der Erde drängt es Menschen - sei's um heimischen Unbilden zu entkommen, sei's auf der Jagd nach dem Glück - in der Ferne - zu fremden Küsten: "Offshore".

Schon Adam und Eva verließen das Paradies, weil die Vor-Ort-Apfelversorgung allzu viele Wünsche offen ließ und sie sich Offshore mehr Freiheit vor Beschränkungen versprachen.

Columbus machte sich Richtung Offshore auf und brachte grandiose Gold-, Silber- u.a. Schätze heim. Deutschlands Juden flüchteten Offshore, um der Nazi-Verfolgung zu entgehen.

Hier und heute besorgt sich Herr Starkbier einen neuen Führerschein Offshore, weil er seinen alten infolge einer Onshore-Sause verlor.

Herr Reichmann richtet sich ein Offshore-Konto in Übersee ein, da er die unverschämten Abgaben in der EU-Steuerwüste zu umgehen trachtet.

Herr Furunkel wird Mitglied bei einer Offshore-Krankenkasse, nachdem ihn die heimische AOK beitragsmäßig maßlos abzockt und obendrein den Aufenthalt in einer renommierten Offshore-Klinik namens Mayo nicht übernehmen will.


All das sind „klassische Offshore Lösungen! Aber es gibt noch andere Beispiele, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt:

Sie sind pflegeheimbedürftig bzw. haben einen ebensolchen Angehörigen. Nein, Sie müssen sich weder durch monatliche Heimkosten bis € 4.000 ruinieren noch à la Frau Wussow bei der Fürsorge die Hand aufhalten. Wir sagen Ihnen, wie Sie Ihren inkontinenten Opa "Offshore" versorgen lassen - von freundlicheren Pflegern, in sonnigerem Klima und viiiel billiger als daheim. Der Clou jedoch: Sie haben nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs Anspruch auf Zahlungen Ihrer heimischen Pflegeversicherung auch in allen übrigen EU-Ländern. Mit ein wenig Glück billigt man Ihnen Pflegestufe III zu, wobei Sie höhere Beträge kassieren, als Sie selber einsetzen müssen. Sie kriegen also noch Geld heraus.

Oder:
Sie sind eine "Niete in Nadelstreifen", d.h. haben Ihre Firma ruiniert und jetzt Gerichtsvollzieher u.a. Schergen im Genick. Wir nennen Ihnen drei gangbare Auswege: 1. Sie stellen sich Ihren Verfolgern, tüfteln einen Deal mit ihnen aus und kommen ggf. mit einem blauen Auge davon. 2. Sie türmen Offshore und folgen hinfort den Anweisungen Ihres in Auslieferungsusancen versierten Anwalts. 3. Sie verkaufen Ihre GmbH oder AG an eine Gesellschaft in St. Petersburg, wo man Ihnen sogar einen Mann stellt, der die gesamte Verantwortung inklusive Strafe in Sachen Altfirma übernimmt. Wir verraten die jeweiligen Vor- u. Nachteile ohne Beschönigungen und geben Ihnen den bestmöglichen Rat - von Offshore-Mann zu Offshore-Mann.

Oder:
Sie wollen einen Kontrahenten auf Schadenersatz verklagen - den Staat, den Nachbarn, ein Krankenhaus. Wir machen Ihnen nichts vor: In Ihrer Republik kriegen zwar Herrenreiter fünfstellige Summen für ihre verletzte Ehre zugebilligt, aber Otto Normalverbraucher, dem man das falsche Bein amputierte, allenfalls Peanuts. Es gibt einen Dreh, wie Sie Ihre Prozessaussichten wesentlich
verbessern können. Nehmen Sie sich die Erben jener Hereros zum Beispiel, die 1904 gegen die deutsche Kolonialmacht im heutigen Namibia aufmuckten, dafür massakriert wurden und jetzt wie schon viele vor ihnen versuchen, sich die Uraltschuld vergolden zu lassen. Trotz anfänglicher Skepsis aller Prozessbeobachter steigen plötzlich die Chancen der Herero-Seite. Weil sie ihre Klage nicht in den beteiligten Staaten Deutschland oder Namibia eingereicht haben - sondern "Offshore". Sie können das auch - wir zeigen Ihnen, wie!

Oder:
Ihre Tochter droht an einer schlimmen Krankheit zu sterben. Doch wenn Sie als Eltern eine zweite Tochter auf die Welt brächten, mit gleichem Knochenmark, ließe sich damit die erste Tochter retten.

Oder:
Ein schwuler Mann möchte mit dem Samen seines festen Freundes und der Eizelle einer Spenderin die Grundlage für eigenen Nachwuchs legen und von der Schwester des anderen austragen lassen.

Oder:
Ein lesbisches Paar will sich auf ähnlich verschlungenen Wegen den Kinderwunsch erfüllen.

Oder:
Das Nierchen welches der ein oder andere so dringend benötigt!


Alles Fälle, die nach gegenwärtigem Stand der Rechtslage und der weltanschaulichen Einstellung der Ärzte z.B. in Deutschland unlösbar wären - allenfalls "Offshore".

Wir nennen das Land und die Klinik, wo der Verkauf von Eizellen und Samen sowie Prägimplantations-Diagnosen gesetzlich erlaubt sind.

Was Sie tun müssen? GM&P Klient werden!


Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben
Goodman
*** Consulter ***


Anmeldungsdatum: 16.01.2002
Beiträge: 5416

BeitragVerfasst am: 17.Aug 2002 12:39    Titel: Ein bisschen Offshore Antworten mit Zitat

Nicht alles ist lediglich für unsere Klientel zugänglich. Hier erlauben wir uns dem verehrten User einige Beispiele zu erklären, was "Offshore" im allgemeinen aussagt und was man mit solchen Instrumenten machen könnte:

Handelsfirmen

Eine Import- oder Export-Handelsfirma kann sich in einem Offshore - Gebiet niederlassen. Die Offshore - Gesellschaft würde vom Kunden direkt die Aufträge entgegennehmen, die Waren aber direkt vom Hersteller oder Lieferant zum Kunden schicken. Der Ertrag, der sich aus der Diffe-renz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis ergibt, würde dann in einem Land mit niedrigen Steuersätzen oder gar in einem Null-Steuerland vereinnahmt werden. Bei einer solchen Handelsgesellschaft ist es wichtig, einen Offshore - Finanzplatz zu wählen, welcher über gute Kommunikationseinrichtungen verfügt. Dies ist sowohl aus transporttechnischen als auch ad-ministrativen Gründen von großer Bedeutung.

Investmentgesellschaften

Finanzmittel, die sich durch eine Investmentgesellschaft, die in einer Offshore Region gegründet wurde, ansammeln, können investiert und weltweit angelegt werden. Obwohl im allgemeinen Einnahmen und Zinszahlungen der lokalen Besteuerung unterliegen, gibt es eine große Anzahl von Offshore Gebieten, in denen steuerfrei in Fonds und in Bonds angelegt werden kann. Es können dort aber auch Bankguthaben gehalten werden, und Zinsen netto (also ohne Abzug ir-gendwelcher Kapitalertragssteuer oder Quellensteuer) vereinnahmt werden. Ebenso fallen in einigen Offshore Gebieten keine Steuern auf realisierte Kursgewinne an. Der Einsatz einer Offshore Gesellschaft, gegründet und verwaltet in einem passenden Land, eröffnet aber auch Möglichkeiten, steuereffizient in einem Hochsteuerland zu investieren, sofern es zwischen diesen Ländern direkt oder indirekt entsprechende Steuerabkommen in Bezug auf Investitionen gibt.

Holdinggesellschaften

Eine Offshore Holdingsgesellschaft wird üblicherweise dafür eingesetzt, um, in Form von internen Krediten, Operationen von Tochtergesellschaften in verschiedenen Ländern zu finanzieren. Die Tochtergesellschaften können auf diese Weise Kosten für die Zins-zahlungen steuerlich geltend machen. Bei der finanzierenden Holdinggesellschaft bleiben die Zinszahlungen aber bei entsprechender Strukturierung steuerfrei. Wenn die Holding Gesellschaft in einem Offshore Gebiet domiziliert ist, wo es keine Einkommens- und Körperschaftssteuern gibt und keine Vorschriften, dass Dividenden gezahlt werden müssen, dann können die Mittel, die in dem steuerfreien Klima angesammelt werden, dafür verwendet werden, weiterhin in dieser Form Tochtergesellschaften zu finanzieren oder dort zu investieren, wo gerade die besten Geschäfts- und Renditemöglichkeiten gesehen werden.

Nachlass und Privatsphäre

In vielen Ländern haben wohlhabende Menschen das Bedürfnis ihr Eigentum in einer Art Privatholding zu halten. Dadurch wird erreicht dass bei Ableben des Erblassers die Testamentsvollstreckung lediglich in jenem Land durchgeführt werden muss, in dem diese Gesellschaft ihren Sitz hat, und nicht in allen anderen Ländern, in denen sie eventuell Vermögenswerte hält. Dies spart Gerichtsgebühren und vermeidet Publicity. Nicht jeder inseriert gerne seinen Reichtum und viele ziehen es vor, ihr Vermögen Offshore zu halten um damit Diskretion und Anonymität zu wahren.

Besitzgesellschaften

Da das Halten von Liegenschaftsbesitz im Ausland durch eine Offshore Besitzgesellschaft viele Vorteile mit sich bringt, sind immer mehr umsichtige und vorausschauende Menschen an hilfreichen und umsetzbaren Strukturen interessiert. Daher offerieren wir unseren Klienten zu überaus günstigen Konditionen unter anderem Konzepte zum steuereffizienten und gebührensparenden Liegenschaftserwerb in Ländern wie Frankreich, Spanien, Großbritannien und Portugal, um die wichtigsten zu nennen.

Die Vorteile von Offshore - Besitzgesellschaften inkludieren die Vermeidung von Erbschaftssteuern und Kapitalertragssteuern sowie die Erleichterung des Verkaufes. Dies wird erreicht, indem die Aktien an der Gesellschaft transferiert werden und nicht das Vermögen, das im Eigentum der Gesellschaft steht. Dadurch werden die hohen Übertragungskosten vermieden und die Liegenschaft für künftige Erwerber um einiges attraktiver und daher wertvoller.

Als Beispiel sei eine Offshore Gesellschaft angeführt, die in Großbritannien in Grundeigentum investiert. Der Einsatz einer passenden Offshore Konstruktion kann die Befreiung von Einkommenssteuer, Kapitalertragssteuer und Erbschaftssteuer bedeuten.

Ganz besonders betont soll dabei werden, dass eine Gesellschaft die nicht in Großbritannien ihren Sitz hat, bei der Veräußerung der Immobilie mit Gewinn dann keiner Gewinnbesteuerung unterliegt, wenn sie ihren Sitz in einem geeigneten Offshoreland hat. Der Besitz durch eine Offshore Gesellschaft verhindert ebenso die Anwendung der Erbschaftssteuer, die sogar anfallen würde, wenn ein nicht (in Groß-britannien) ansässiger Investor ein Britisches Eigentum in seinem persönlichen Namen hielte.

Dienstleistungsunternehmen

Personen, die Einkünfte bzw. Honorare aus Dienstleistungstätigkeit beziehen, sei es nun in ihrer Eigenschaft als Designer, Berater, Autoren und Unterhalter, können mit einer Offshore Gesell-schaft einen Vertrag darüber abschließen, dass diese berechtigt ist, die von der Person erbrachten Leistungen den Kunden in Rechnung zu stellen. Die Offshore Gesellschaft fungiert als Agentur, welche die Tätigkeit der oben angeführten Berufsgruppe vermittelt.

Die Gewinne, die diese Gesellschaft dadurch erzielt, unterliegen bei entsprechender Gestaltung keiner Steuer. Diese Gewinne können darüber hinaus im folgenden in einem steuerfreien Klima reintestiert werden, um damit wirkungsvoll zu einem Vermögensaufbau zu führen, der dem letztlich Begünstigten eine solide Vorsorge gewährt. Patente, Urheberrechte und Tantiemen

Eine Offshore Gesellschaft kann, entweder durch den Kauf oder anderwärtige Übertragung durch den ursprünglichen Besitzers, dessen Urheberrechte, Patente oder geschützte Marken nutzen und das Recht haben, diese in Form einer Lizenz an Dritte weitergeben. Nach dem Erwerb dieses geistigen Eigentums kann die Offshore Gesellschaft Verträge mit Lizenznehmern abschließen, die diese zur Nutzung dieses geistigen Gutes berechtigen. Z.B. ist es ratsam, ein Patent im Früh-stadium zu kaufen, etwa in der Phase der Zulassung und Registrierung.

Zu diesem Zeitpunkt sollte der Wert eines Patents noch relativ gering sein und der angesetzte Kaufpreis für dieses dementsprechend niedrig. Häufig unterliegen Lizenzgebühren, die von Lizenznehmern in Hochsteuerländern an ausländische Lizenzgebührenempfänger bezahlt werden, einer Quellensteuer. Durch die Zwischenschaltung einer Gesellschaft in einem Land, welches ein Abkommen mit dem Land aus dem die Lizenzgebühren bezahlt werden hat, kann diese Quellensteuer verringert oder gar auf Null reduziert werden.

Viele Jahre wurden Gesellschaften in den Niederlanden dafür genutzt, da die Niederlande mit vielen anderen Ländern Abkommen unterzeichnet hat, die Auszahlung und Empfang von Lizenzgebühren überaus lukrativ machten. Heute besitzen aber auch andere Länder und Offshore Finanzplätze solche, oder gar noch interessantere Verträge. Dies sind unter anderem Zypern, Irland, Labuan, Madeira, Malta, Mauritius und, ganz besonders erwähnenswert, Großbritannien.

Bankgesellschaften

Viele Offshore Bankinstitute sind in den letzten Jahren in Niedrigsteuerländern gegründet worden. Viele davon sind Niederlassungen oder Tochtergesellschaften großer internationaler Ban-ken. Diese Bankinstitute zahlen die Zinsen ohne Einbehaltung irgendwelcher Quellen- oder Kapitalertragsteuer netto aus und sind in internationalem Finanzierungsgeschäft tätig. Von ihrem Offshore Sitz aus können sie diese Aktivitäten ohne irgendwelche Devisenbeschränkungen ent-falten.

Solche Banken und deren Treuhandgesellschaften können ihr internationales Klientel mit einer Fülle an Finanzdienstleistungen bedienen. Offshore Banken werden aber mehr und mehr auch von kleineren Untenehmen und Privatpersonen gegründet und für die Verwaltung ihrer ei-genen Vermögenswerte, insbesondere der liquiden Mittel, genutzt. Im allgemeinen bieten Offshore - Finanzplätze die Möglichkeit 2 Typen von Banklizenzen zu erwerben: eingeschränkte/Klasse B und uneingeschränkte/Klasse A Lizenzen.

Die Aktivitäten der Klasse B Banken sind üblicherweise auf Geschäfte beschränkt, die diese Bank mit ihr verbunden Unternehmen oder Personen, die klar definiert sein müssen, durchführt. Insbesondere sind solche Banken davon ausgeschlossen, Dienstleistungen der Allgemeinheit (sprich jeder-mann) anzubieten und Einlagen von diesem Kreis entgegenzunehmen.

Klasse A Banken hingegen können faktisch jedes bankübliche Geschäft ohne Auflagen durchführen. Selbstverständlich ist es wesentlich leichter eine Klasse B Lizenz zu bekommen, nachdem sich die Aufsichtsbehör-de in solchen Fällen nicht um das öffentliche Wohl zu sorgen braucht. Länder wie Nauru, Western Samoa, Bahamas und Vanuatu gewähren Klasse B Lizenzen relativ leicht, schnell und kostengünstig.

Das Erlangen einer Klasse A Lizenz ist um einiges schwieriger. Antigua hat jüngst die Gesetzgebung dahin geändert, dass auch dort eine Klasse A Lizenz erworben werden kann. Andere interessante Möglichkeiten bestehen noch auf den Bahamas und auf Vanuatu.

Versicherungsgesellschaften

Es gibt eine Reihe von Offshore - Finanzplätzen, die daran interessiert sind, die Niederlassung von Versicherungsgesellschaften zu fördern. Dies bringt, ähnlich wie bei Bankgesellschaften, Investitionen und Beschäftigung ins Land und erhöht darüber hinaus die Reputation und das Leistungsangebot des Finanzplatzes.

In einigen Niedrigsteuerländern besteht die Möglichkeit, Versicherungsgesellschaften zu gründen, welche weder Steuer auf die Prämieneinnahmen noch auf die Einnahmen aus ihren Investitionen zahlen. St. Vincent und die Seychellen sind jene bei-den Finanzplätze, wo derzeit eine Gründung einer Versicherungsgesellschaft relativ einfach und kostengünstig ist.

SelbstversicherungsgesellschaftenEigenversicherungsgesellschaften (in Englisch captive insurance companies genannt) sind von vielen multinationalen Gesellschaften gegründet worden, um die Risken ihrer Tochtergesellschaften zu versichern bzw. rückzuversichern. Solche Versicherungsgesellschaften werden insbesondere in der Schifffahrts- und Ölindustrie eingesetzt.

Aber auch dort, wo es um schwer oder nur zu sehr hohen Prämien versicherbare Risken geht, leisten solche Versicherungen, gegründet und verwaltet in einem steuerlich attraktiven Umfeld, gute Dienste. Die bezahlten Prämien stellen im Hochsteuerland in aller Regel eine gewinnmindernde Ausgabe dar, wohingegen die Prämieneinnahmen am Offshore -Finanzplatz steuerfrei bleiben.

Sie sollten niemals auf fachkundige Beratung verzichten. Wo Sie diese günstig und fachmännisch vorgetragen bekommen?

http://www.gomopa.net/beratungsvertrag.html
Nach oben
Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden www.finanzkatalog24.net www.finanzblog24.net Werben mit GoMoPa® Beschwerde erheben

Beiträge vom vorherigen Thema anzeigen:   

Neuen Beitrag schreiben   Auf Beitrag antworten     Foren-Übersicht -> Firmengründung und Offshore Alle Zeiten sind GMT + 1 Stunde
Seite 1 von 1

 
Gehen Sie zu:  
Sie können keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Sie können auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Sie können Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie können an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.

Ähnliche Beiträge
Thema Autor Forum Antworten Verfasst am
Keine neuen Beiträge Prospekthaftung – Wer haftet eigentli... Verbraucheranwalt Gesetze 0 29.Aug 2007 16:26 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge wie verkaufen Sie eigentlich? katerundmaus Kommentare & Meinungen 2 12.Mai 2007 11:03 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge WILL EIGENTLICH KEINER RICHTIG GELD V... bronco Geschäftsverbindungen 19 30.Mai 2006 10:36 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Networker/in gesucht (eigentlich ist ... einmalig Sammelsurium der Networker 0 24.März 2006 16:17 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Networker/in gesucht (eigentlich ist ... einmalig MLM Firmen A - Z 6 24.März 2006 16:12 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Gibt es eigentlich auch ehrliche Konz... Pebro Wer kennt, was meint Ihr dazu? 21 28.Dez 2005 14:26 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Eigentlich ein ernstes Thema... werner callies Satire & Blödeleien 2 25.Nov 2005 18:23 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge 7% garantiert (eigentlich mündelsiche... mietkäufer Kapitalanlage 1 12.Okt 2005 10:54 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Vor wem wird hier eigentlich gewarnt? Gast Kommentare & Meinungen 10 10.Aug 2005 8:49 Letzten Beitrag anzeigen
Dieses Thema ist gesperrt, Sie können keine Beiträge editieren oder beantworten. Entstehen eigentlich noch neue Dopple... testat Gerüchteküche - Multi Level Marketing 1 3.Jun 2005 14:43 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge was tummeln sich eigentlich für selts... Erictrav Kommentare & Meinungen 0 21.März 2005 9:02 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Frage? Gibt es eigentlich Investoren ... Mathou Kapitalanlage 3 6.Dez 2004 14:24 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Wer arbeitet eigentlich ?? aklasse Satire & Blödeleien 1 4.Sep 2004 14:47 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge eigentlich keine satire - hmhhh ?????... wm011 Satire & Blödeleien 9 14.Jul 2004 1:57 Letzten Beitrag anzeigen
Keine neuen Beiträge Eigentlich keine Satire, loooser Satire & Blödeleien 11 28.Jun 2004 12:02 Letzten Beitrag anzeigen


Powered by phpBB © phpBB Group
 
 

Copyright 2000-2008 - GoMoPa® - Goldman Morgenstern & Partners Consulting LLC
Impressum | Presse | Investor Relations | Kooperation | Forenwerbung | Downloads | Newsletterwerbung | Sitemap | Partnerprogramm | Bannergenerator | Polizei-STA-Behoerden | Premiumaccounts | Werbung | Finanzlinks | Beschwerde

Katalog für Finanzen | Suche für Finanzen | Blog für Finanzen