Verfasst am: 14.Dez 2005 19:33 Titel: US-Inc.: endlich aktive Geschäfte in den USA (IT-Bereich)
Hallo,
ein Problem der "Flüchtlings-INCs" ist ja oft, dass keine aktiven Geschäfte in den USA getätigt werden.
Wenn man dort allerdings einen "echten" Arbeitnehmer hat, kann man gegenüber Behörden grundsätzlich besser argumentieren.
Ich würde schon gerne dort arbeiten (IT). Der Arbeitgeber muss dazu ein Visum (H1B) beantragen - erfolgt idR über Anwälte. Kosten/Aufwand dazu würde ich übernehmen.
Also: keine Kosten, sondern - sofern der Arbeitnehmer ein Projekt hat - eine Provision. Fürs Nichtstun.
Einfach mal den zuständigen INC-Verwalter fragen, ob das nicht eine gute Idee ist
Hoe? Der Sinn dieses Postings erschliesst sich mir nicht auf den ersten Blick. Entweder es is noch zu frueh am Morgen o. Sie schreiben etwas konfus (Gedankenspruenge von A nach C). Woas wollen's? Und was verstehen Sie unter "Fluechtlings-Incs"? Btw. mit einer Inc. ist es moeglich das L1 o. L2-Visum zu beantragen, vll ist Ihnen damit geholfen. Einen Anwalt brauchen Sie jedenfalls nicht fuer eine Visa-Beantragung. Wenn Sie sich die Muehe einer selbststaendigen Beantragung sparen wollen, gibt's ja genuegend spezialisierte Agenturen, die Ihnen die Arbeit machen. (Und die wohl eher ueber die Eigenheiten einer Visa/Greencard-Beantragung Bescheid wissen als der gewoehnliche Wald- u. Wiesenanwalt [Ausnahmen bestaetigen wie immer die Regel]). Und btw, wenn Sie gern dort hin moechten, derzeit is Bewerbungsphase fuer die Greencard-Lotterie...
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