Allgemein kann und sollte man diese Frage nicht beantworten.
Jedes Land hat seine Vorteile und Tücken.
Wichtig wäre zuerst zu wissen, zu welchem Zweck eine Offshore-Firma gegründet werden soll, in welchem Geschäftszweig sie tätig sein soll und welche Prioritäten gesetzt werden ( gute Infrastruktur, niedrige oder Null-Steuern, politisch stabile Verhältnisse, gute Erreichbarkeit, flexibles Bankwesen etc. etc. ).
Wenn man seine Ziele klar definiert hat und effektiv und effizient arbeiten will, dann sollte man nicht so sehr auf die Kosten schauen, sondern auf die Beratung und die Begleitung - so etwas hat seinen Preis.
Verfasst am: 26.Feb 2004 18:48 Titel: internationale firmenstruktur
wenn sie mit ihrer lösung nach aussen tätig werden wollen, sollten sie eine "dual jurisdiction"-alternative zu diesen unsäglichen und obskuren ibc-angeboten wählen... möglichst länder umfassend, in denen nichtlokale transaktionen nicht oder bescheiden besteuert werden
beispiel:
frontfirma in grossbritannien agiert als agent für lokale firma, die auf anguilla registriert ist (eines der wenigen länder übrigens, die gesellschaften eintragen analog denjenigen, die locals eintragen können... also kein unterschieden zwischen lokalem bäckermeister und offshore-ibc-eigentümer) - legaler transfer von 95% der einnahmen ohne steuerfolgen
als alternative usa-llc mit "endabnehmer" auf anguilla - vollständige steuerbefreiung, wenn eigentümer nicht us-staatsbürger/resident sind und keine geschäfte in den usa abgewickelt werden
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