offshore-banking, steueroase etc. das sind doch ganz schöne schlagwörter.
trotzdem habe ich eine frage die in diese richtung geht.
ich bin auf der suche nach einem konto, das ich online führen kann, möglichst im ausland, um der quellen-/kapitalertragssteuer zu umgehen (bzw. zu minimieren) basierend auf den kauf und veräußerung von wertpapieren (vornehmlich aktien).
ab 2005 sieht es in österreich, belgien etc. damit ja auch etwas anders aus.
meine frage: kann mir jemand eine seriöse möglichkeit nennen?
von provisionssüchtigen internetvermittlern, die was weiß ich versprechen, mit den ängsten der leute spielen und kassieren, halte ich wenig. und karibischen steuerparadise sind landschaftlich bestimmt recht schön, doch liegt mir mehr an nähe.
kann mir jemand einen verständlichen rat bzw. tip geben?
ich freue mich über jede anregung, jeden link, jeden tip....
und bedanke mich schon in voraus!
Verfasst am: 26.Mai 2004 19:09 Titel: Re: offshore-banking, steueroasen.... suche einfach ein seri
lonny hat folgendes geschrieben::
ich bin auf der suche nach einem konto, das ich online führen kann, möglichst im ausland,
Hallo lonny,
das kann ganz einfach gehen: du gehst zur hiesigen Filiale einer internationalen Bank (z.B. Barcleys, Citi), eröffnest dort und bei einer deren offshore-Filialen ein Konto, zumindest sind die dir beim Letzteren behilflich. Du überweist das Kapital noch dorthin, schickst beglaubigte Passkopie mit, und vereinbarst eine Lagerung aller Dokumente dort.
Das wär's gewesen, wenn dich nicht der Schuh anderswo drücken würde.
Nur kurz die Mitteilungen eines hohen Anlageberaters der CitiBank FFM neulich:
jede Auslandsüberweisung ab E 15.000.- muß namentlich dem BAFIN gemeldet werden; alle Beträge darunter anonym an die dt. Bundesbank. Ein Bargeldtransfer ist möglich, allerdings nicht bei allen Banken; die meisten verlangen ein Ursprungsdokument. Ob in den Zügen in die Schweiz/Liechtenstein kontrolliert wird, weiß ich nicht. Auf den Flughäfen noch nicht, jedenfalls nicht bei den Urlaubsbombern. Per PKW an den Grenzen aber sehr wohl!
Ich schweige erst mal still und lasse den sog. Fachleuten den Vortritt.
Könnte mir vorstellen, daß dieser thread länger wird...
das Geld nach Luxemburg bringen - wird nicht so streng kontrolliert wie Schweiz ...
dort über eine Versicherung verwalten lassen - Quellensteuer gilt (bisher) nur für BANKEN...
mehrere Besuche und schon lassen sich die 15.000 € - Grenzen umgehen... oder auch mehrere Bareinzahlungen...
Dies ist natürlich kein Hinweis zur Steuerhinterziehung o.ä.
In den Zuegen in die Schweiz wird kontrolliert (ab Freiburg nach Basel und ab Tuttlingen bis Singen auf der Strecke nach Schaffhausen)
In der 1. aber auch in der 2 Klasse,bevorzugt besser gekleidete Alleinreisende mit wenig Gepaeck.Auch Ehepaare,auch hier gut gekleidete bevorzugt.
Also wer zuviel hat: Mehrmals fahren !
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