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Kerstin Mönch Specialist
Anmeldungsdatum: 22.02.2005 Beiträge: 57 Wohnort: hannover
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Verfasst am: 19.Apr 2005 22:19 Titel: hier mal ein bisschen was zu stöbern !! |
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auf nach münchen !!!
| Zitat: |
quelle !!
http://nano.ivcon.net/modules.php?name=News&file=article&sid=1476
Firmen: Erfolgreiche Premiere des SchauPlatz NANO auf der HANNOVER MESSE 2005
29 Aussteller aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien zeigten auf der HANNOVER MESSE vom 11. bis 15. April 2005 innovative nanotechnologische Lösungen und Verfahren. Unter ihnen befanden sich die NANOSCAPE AG und die Kompetenzzentren Nanoanalytik, NanoMat und ENNaB.
Die deutsche Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, sowie eine Delegation unter Führung des stellvertretenden Ministerpräsidenten von Niederösterreich, Ernest Gabmann, besuchten den SchauPlatz NANO, um sich ein Bild vom aktuellen Stand der Nanotechnologie zu machen.
Der SchauPlatz NANO wurde zur HANNOVER MESSE eigens als B-to-B-Plattform konzipiert, um den Anforderungen des internationalen Fachpublikums gerecht zu werden. Das Spektrum der Produkte war vielfältig. Gezeigt wurden poröse Nanozeolite, die durch ihre Struktur hervorragend zur Aufnahme von Wasser und Gerüchen geeignet sind sowie nanotechnologische Beschichtungen beispielsweise Easy-to-Clean und antibakterielle Oberflächen, für Anwendungen wie beschichtetes Geschirr und Kleidung. Eine Spritzgußmaschine für Mikrobauteile wurde zusammen mit Produktbeispielen vorgeführt. Möglich ist mit ihr bspw. die Herstellung von Türbeschlägen, die durch ihre nanotechnologisch erzeugte Struktur sehr hart sind und deshalb nicht mehr aufgebohrt werden können.
Eine Besucherbefragung auf dem SchauPlatz NANO ergab, daß die Besucher mit dem Auftritt der Ausstellungsfläche und mit der Ansprache und den Erklärungen der Aussteller sehr zufrieden waren. Auch die Aussteller sind von dem Verlauf der Messe und den geknüpften Kontakten positiv beeindruckt. Deshalb planen viele von ihnen bereits heute, 2006 auf dem SchauPlatz NANO in Hannover erneut auszustellen.
Das nächste Mal zu sehen ist der SchauPlatz NANO auf der MATERIALICA 2005 vom 20. bis 22. September 2005, Neue Messe München. Hierfür haben sich bereits einige Aussteller angemeldet, die auf der HANNOVER MESSE erfolgreich Ihr Unternehmen präsentieren konnten. |
dort könnte man direkt mal nachaken was nun so ist .
menoooooooooo hätte mir das einer gesagt hätte ich freitag gleich nachgehakt war doch hier in hannover auf der messe .
wofür gibts denn das i-net ?
für alle die dieses jahr nach münchen möchten gibts was besonderes sondertickets zur buga von mai bis sept. 2 pers. hin u. zurück mit der bahn 99€, vorrausetzung man hat buga eintrittskarte .
dann kann man bei dem preis gleich zur neuen messe und das noni cafe was im septenmber in münchen öffnet besuchen
und nun lasst die panikmacherei bitte sonst müsste ich mir freinehmen und mache nen panikforum auf .
lg kerstin |
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MLM Forever Specialist
Anmeldungsdatum: 21.09.2002 Beiträge: 180 Wohnort: NRW
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Verfasst am: 19.Apr 2005 22:34 Titel: |
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Liebe Kerstin,
das hat mit Panikmache rein gar nichts zu tun und ich begrüße Peter Devaeres Einstellung zu diesem interessanten Thema, die mit Hexenjagd, so wie NoWa vermutet, überhaupt nichts zu tun hat.
Gut finde ich allerdings, dass ein eigener Thread eröffnet wurde und so einzelne Unternehmen nicht angesprochen werden.
Einen weiteren interessanten Beitrag fand ich hier, auch wenn er noch aus dem Jahr 2003 stammt:
http://www.freitag.de/2003/32/03321801.php
Zitat:
Unmittelbare toxische Nano-Risiken
Professor Vyvyan Howard, Zellbiologin an der Universität Liverpool, beschreibt die Risiken so: Wenn Materie, die normalerweise harmlos ist, zu ultrafeinen Nano-Partikeln umgewandelt wird, dann können sie toxisch werden. Das kennen wir beispielsweise vom Feinstaub in der Luft. Je kleiner die Partikel, desto reaktiver und toxischer werden sie normalerweise. Das erstaunt nicht, denn genau so funktionieren auch die Katalysatoren, die chemische Reaktionen beschleunigen.
Ultrafeine Partikel können an der Abwehr der Lunge vorbei in die Räume gelangen, wo der Gasaustausch zwischen Luft und Blut stattfindet. Die Scavenger-Zellen, die normalerweise Fremdkörper entfernen, haben Mühe, die ultrafeinen Partikel als "fremd" zu erkennen; sie sind auch von der schieren Zahl der Partikel überfordert. Es gibt Hinweise dafür, so Howard, dass ultrafeine Partikel durch den Darm oder über die Haut in den Körper gelangen. Auch die sehr restriktive "Blut-Gehirn-Barriere" kann für derart kleine Partikel durchlässig werden. Genau dies wollen ForscherInnen dazu benutzen, um Medikamente leichter und zielgenauer zu applizieren. "Doch das heißt gleichzeitig, dass der Körper auch weit offen für alle toxischen Effekte dieser ultrafeinen Partikel ist", sagt Howard.
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best wishes
Petra |
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Roswitha_RC Specialist
Anmeldungsdatum: 27.01.2005 Beiträge: 229
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Verfasst am: 19.Apr 2005 22:55 Titel: Re: Was wurde in WiSo gesagt? |
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Es hieß ja, gestern sei in WiSo vor Risiken der Nanotechnologie gewarnt worden. In Verbindung gebracht wurde auch das Fraunhofer Institut. Unter www.wiso.de ist nichts von Risiken zu finden, auch kein Textbeitrag der gestrigen Sendung.
Auf den Seiten des Fraunhofer-Institutes finden sich auch keine Beiträge zu Risiken, einzig ist von Feinstäuben die Rede.
http://www.fraunhofer.de/fhg/index.jsp
http://www.fraunhofer.de/fhg/press/pi/2004/12/Mediendienst122004Thema2.jsp
Feinstäube können sicher auch in Nanogrößenordnungen auftreten, es gilt dann aber nicht, Feinstäube mit Nanoprodukten in einen Topf zu werfen.
Weiterhin beobachtet werden muß aber auch das Thema möglicher Risiken, vor allem dann, wenn es um die Anwendung im Bereich Endverbraucher geht. Selbst wenn die Nanopartikel in wässrigen oder alkoholischen Lösungen aufgetragen werden, an der Luft könnten diese flüchtig sein. Aufgrund der geringen Größe vielleicht ja auch leichter als Luft?
Wenn das Aufbringen der Nanopartikel ein Risiko darstellen kann, wird das professionell sicher von Arbeitsschutzvorschriften begleitet.
Den Wortlaut des WiSo-Beitrages einmal zu lesen, würde Sinn machen. WiSo steht ja an sich für sehr guten Journalismus, dort würde man es sich auch nicht zu leicht machen, einer Boombranche in die Parade zu fahren. |
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bela-consult Specialist
Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 110
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Verfasst am: 20.Apr 2005 7:16 Titel: |
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Liebe Roswitha_RC,
ich find unter dem WISO-Link folgenden Beitrag:
Speisesalz rieselt besser, mancher Ketchup fließt restlos aus der Flasche und haftet dennoch an den Speisen: Nanopartikel machen es möglich. Sie stecken in Nahrungsmitteln, Sonnencremes und Autolacken.
Die "Wunderteilchen" sind viele zehntausend Mal feiner als ein menschliches Haar. Gelangen sie über die Nahrung, die Lunge oder die Haut in den Körper, werden sie über das Blut verteilt. Sie sind so widerstandsfähig, dass der Körper sie kaum auflösen kann. Die Folge: Die Partikel können sich in Organen einlagern.
Auswirkungen kaum erforscht
Was die Nanopartikel dort möglicherweise anrichten, ist bislang kaum erforscht. Dr. Wolfgang G. Kreyling vom Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit warnt vor gesundheitlichen Folgen: "Zum einen kann die Herz-Rhythmus-Funktion gestört werden und zum anderen die Gerinnungs-Funktion, so dass man Herzinfarkt-Effekte beobachten kann beziehungsweise thrombotische Effekte."
Auch die Umweltmedizinerin Dr. Barbara Dohmen fürchtet, dass Nanoteilchen die Gesundheit schädigen könnten - wie vor einigen Jahren Asbest: "Es zeigt sich, dass diese Nanopartikel - ähnlich wie die winzig kleinen Asbestfasern - vom Immunsystem nicht richtig aufgegriffen und erfasst werden. Und das ist aus umweltmedizinischer Sicht äußerst beunruhigend."
Industrie sieht keine Probleme
Die Industrie sieht hingegen keine Gefahren in der Nanotechnologie: "Die Produkte sind gemäß den bestehenden Vorschriften untersucht worden, so dass wir davon ausgehen, dass sie sicher sind", sagt Dr. Gerd Romanowski vom Verband der Chemischen Industrie.
Bis heute gibt es aber keine ausreichenden Untersuchungen über die Risiken der Nanoprodukte und keine besonderen Vorschriften für den Umgang mit dieser neuen Technologie
Wichtig dabei ist der Satz: "Die Produkte sind gemäß den bestehenden Vorschriften ....."
Welche Vorschriften bestehen eigentlich bei dieser neuesten Technologie? Wenn Risiken noch nicht erforscht sind, auf welchen Eckwerten basieren dann solche Vorschriften?
Das ist doch wieder einmal Augenwischerei in höchstem Maße!
So klang es auch beim Asbest, vor Jahren hieß es noch: Der saubere Diesel. Die Pille ist gesund und Contergan wurde auch nach den bestehenden Vorschriften verabreicht. Von VIOXX und Amalgam ganz zu schweigen.
Glauben wir denn alles, was uns die Industrie, die keinerlei Ethik besitzt, aber viel Gier, so vorsetzt? Es ist immer so lange hervorragend, bis das Gegenteil bewiesen ist. Und das wird dann sein, wenn die ersten nachweislichen Demenzkranken auftauchen.
Warum macht man es nicht umgekehrt? Man beweist erst die Ungefährlichkeit und schränkt eventuelle Risiken auf ein Minimum ein.
Ein Auto wird auch nicht erst gefahren und dann auf Sicherheit getestet.
Wer kann dann noch seinem Kunden offen ansehen?
Aber an alle, die sich die Mühe gemacht haben, die verschiedensten Links herauszusuchen, herzlichen Dank. Das macht eine sachliche Diskussion interessant, denn einige, so wie ich, haben leider keine Zeit, im Internet zu stöbern.
Herzliche Grüße
bela-Consult |
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Norbert Warnke Insider
Anmeldungsdatum: 08.03.2005 Beiträge: 980 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 20.Apr 2005 10:11 Titel: |
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Nochmal: Unter http://www.nanotruck.net kann man auch über Risiken etwas lesen. Diese Seite ist halboffiziell (BMBF) und firmenunabhängig und bietet viel an unabhängiger Information.
Salz mit Nanotechnik wäre sehr unwirtschaftlich. Was sollen diese Anspielungen auf Grundnahrungsmittel? Das erinnert mich leider an einen Film, der vor über 60 Jahren Ratten auf Mehlsäcken als antisemitische Propaganda zeigte. Man sollte Ängste weder für Produktwerbung noch für Stimmungsmache schüren oder nutzen. Also bitte sachlich bleiben und nicht manipulativ Stimmungsmache betreiben!
Es gibt bereits heute Nano-Anwendungen auch in der Medizin und wir wissen, dass für medizinische Zulassung umfangreiche Forschung nötig ist. Keines der von den bekannten Nano-Vertrieben (CD und FP) angebotenen Produkten ist für Bereiche wie Geschirr, Besteck o. ä. gedacht, obwohl dies theoretisch natürlich möglich wäre. Man ist sich durchaus der Verantwortung bewusst, solche Produkte erst einzuführen, wenn dort die Unbedenklichkeit erwiesen ist.
Sicher steckt die Forschung trotz bereits grosser Erfolge noch in den Kinderschuhen und mit Sicherheit ist noch sehr viel zu erwarten. Es ist doch gerade Sinn der Forschung, herauszufinden, ob manchen nicht nur machbar, sondern auch unbedenklich ist.
Vor 150 Jahren war man noch der Überzeugung, Geschwindigkeiten über 30 km/h haben schwere Gesundheitsschäden zur Folge. Hat einer von Euch Kritikern ein Auto (oder Fahrrad), das nicht schneller als 30 km/h fahren kann...???
Ich denke mal, mit Panikmache kommen wir nicht weiter und ich vermisse leider auch sehr die Sachlichkeit! |
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bela-consult Specialist
Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 110
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Verfasst am: 20.Apr 2005 10:49 Titel: |
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@ Norbert Warnke
auch mit Wiederholungen wird es nicht besser.
Salz wäre unwirtschaftlich, wenn es so wäre, würde es nicht getan werden. Lt. WISO, nicht von mir, ist es leider so. Der Text oben (der rote) stammt aus der WISO-Seite.
Übrigends, Geschwindigkeiten über 30 kmh sind gefährlich:
a) wenn ein Baum oder eine Mauer im Weg steht und
b) wenn der Mensch selbst das Hindernis ist.
Auf dem Gipfel des Berges ist es zwar einsam, aber der Blick wird weniger getrübt.
Herzliche Grüße
bela-Consult |
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Norbert Warnke Insider
Anmeldungsdatum: 08.03.2005 Beiträge: 980 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 20.Apr 2005 11:35 Titel: |
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| bela-consult hat folgendes geschrieben:: |
Übrigends, Geschwindigkeiten über 30 kmh sind gefährlich:
a) wenn ein Baum oder eine Mauer im Weg steht und
b) wenn der Mensch selbst das Hindernis ist. |
Um mich Ihrer "Sachlichkeit" anzuschliessen:
Auch mit einem Brot kann man erschlagen werden, ich fordere Waffenschein für Brot...
Hätten Sie WISO genauso begeistert zitiert, wenn es sich um einen allgemeinen Anti-MLM-Bericht gehandelt hätte?
Vor 150 Jahren ging man davon aus, dass allein die hohe Geschwindigkeit über 30 km/h schon zu Gesundheitsschäden führen müsste. Wer 100 m in 12 Sekunden läuft, schafft die 30 km/h damit allerdings schon, ein galloppierendes Pferd erst recht. Man hatte also einfach etwas behauptet, ohne richtig informiert gewesen zu sein, wie es Journalisten meist auch gegen MLM allgemein tun.
Man kann nicht die gleiche Quelle mal als unseriös (wenn etwas berichtet wird, was nicht in den Kram passt) und andererseits als beispielhaft anführen (wenn etwas berichtet wird, was einem gefällt)...
Ich habe den Bericht zwar leider nicht gesehen, aber nach dem, was hier inhaltlich wiedergegeben wird, wurde ein wenig echte Information nach bester Bildzeitungs-Manier mit "Aufhorchwürze" aufgepeppt, denn der Zuschauer erwartet schliesslich keine langweiligen Infos, sondern einen Knaller, auf den er emotional anspringen kann.
Die Wahrheit liegt (wie fast immer) irgendwo um die Mitte. Immerhin wissen TV-Journalisten noch immer, dass man mit Grundnahrungsmitteln (ein dreifach "PFUI!") Ängste schüren kann...
Auch wenn Sie es ignorieren: Es wird ständig geforscht und durchaus verantwortungsbewusst mit den Ergebnissen und Produkten umgegangen. |
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bela-consult Specialist
Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 110
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Verfasst am: 20.Apr 2005 13:29 Titel: |
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Norbert Warnke schrieb:
"Die Wahrheit liegt (wie fast immer) irgendwo um die Mitte. "
Das wäre, verehrter Herr Warnke, schon allein eine Katastrophe. Denn es gibt ein links und ein rechts von der Mitte, ein besser und ein schlechter.
Aber den WISO-Redakteuren "Bildzeitungsniveau" zu unterschieben, halte ich doch für sehr unangemessen.
Die Bildzeitung hätte geschrieben: " Die kleinen Teufelsdinger töten uns" oder "Der Tod steckt im Nano" oder so ähnlich.
Aber da Sie ja die Zeit haben, wie schon andere hier sehr treffend bemerkt haben, immer das letzte Wort haben zu müssen, überlasse ich Ihnen das Feld und lese interessiert die Nachrichten.
Ich frage mich sowieso, woher Sie die Zeit nehmen (wohl schon Rentner?), soviel in sovielen Foren zu posten. Komme ich per Zufall in ein Forum, NoWa oder öhnlich war schon da mit Hunderten von Postings. Respekt!
Herzliche Grüße
bela-Consult |
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Peter Devaere Newbie
Anmeldungsdatum: 21.02.2005 Beiträge: 5
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Verfasst am: 20.Apr 2005 14:58 Titel: |
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@Bela-consult
Ich möchte Sie meinerseits auch noch mal bitten, sachlich zu bleiben.
Wo und wieviel Herr Warnke postet hat doch gar nichts mit der von Ihnen aufgeworfenen Fragestellung zu tun.
Sind Sie wirklich an Aufklärung bezüglich Nanotechnologie interessiert?
Wenn ja, dann bringen Sie weiter substanzielle Beiträge zum Thema.
Die Frage ist doch nicht, ob die journalistische Arbeit von Wiso in Frage zu stellen sei. Vielmehr geht es doch darum, ob die Behauptungen über mögliche toxische Wirkung von Nanopartikeln ernsthaften wissenschaftlichen Untersuchungen standhalten. Ich selbst war an einer Diskussion beteiligt an einer Fachhochschule im Anschluss einer Ausstellung des Nanotrucs, wo genau auch diese Frage gestellt wurde. Glauben Sie mir, es wird in der Fachwelt zu dem Thema sehr intensiv geforscht und bisher wurde in Zusammenhang mit Oberflächenveredelung nichts in der Richtung festgestellt.
Das heißt natürlich noch lange nicht, dass man sich ruhig zurücklehnen soll. Ich finde, jeder, der Nanoprodukte vertreibt, sollte sich über den letzten Stand der Forschung (es gibt sehr gute informative Websites) auf dem Laufenden halten. Ich halte das für selbstverständlich.
Die Art und Weise, wie Sie hier alles durcheinanderbringen, zeigt doch lediglich, dass Sie sich mit dem Thema noch nie ernsthaft außeinandergesetzt haben. |
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bela-consult Specialist
Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 110
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Verfasst am: 20.Apr 2005 15:25 Titel: |
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@ Peter Devaere,
lesen Sie eigentlich meine Postings richtig durch? Oder bringen Sie da etwas durcheinander.
Ich hatte den Hinweis auf die Sendung WISO vom Montag gegeben und fragte ganz einfach, ob da was dahinter stecke. Die Antworten aus der MLM-Ecke waren sehr provozierend, das heißt nichtssagend, denn es gäbe keine Gefahren, bzw. bis hin, daß es die Warnungen in dieser Sendung garnicht gegeben hätte, und bis hin zu Polemisierungen.
Ich war von Anfang an sachlich und habe um Hinweise gebeten. Diese wurden auch von anderen Usern gegeben.
Nur das passte anscheinend der MLM-Ecke nicht, die immer wieder darauf zurückkommen, wie Sie, einfach sachlich zu bleiben. Was soll das?
Wenn ich den Onlinebericht aus der Sendung zitiere, ist das unsachlich, weil nicht passend, aber wenn die Sendung als Bildzeitungsjournalismus dargestellt wird, ist dies sachlich. Ich habe nicht die Frage nach der journalistischen Aufgabe von WISO gestellt.
Nee, nee, für diese Art von rosaroter Sachlichkeit habe ich keinen Draht. Passt besser in den Thread "Typisch MLM".
Ich habe die Vertreiber von Nanoartikeln um sachdienliche Hinweise gebeten, was kam, lesen Sie selbst nach.
Es hat nichts mit durcheinanderbringen zu tun, wenn man auf Fragen keine oder unbefriedigende Antworten (im Stile von: es ist halt so, oder ich reinige meine Toilette weterhin mit Nano) bekommt.
Ich warte immer noch auf Argumente, daß eine Verwendung von Nano nachhaltig keine Gesundheitsgefährdung bringt.
Oder maßen Sie sich an, heute zu sagen, wie sich Nanopartikel in 10 Jahren in unserem Körper auswirken?
Gibt es Langzeitstudien?
Gibt es Studien über mögliche allergische Reaktionen?
Gibt es Studien über das Verhalten von künstlich erzeugten Nanopartikeln, also die mit der Gitterstruktur, im Serum oder in den Mitochondrien.
Gibt es Studien über Auswirkungen in Hirnzellen?
Gibt es Studien auf Auswirkungen auf das ungeborene Leben im Mutterleib?
Gibt es Studien darüber, auf die Standfestigkeit von Nanopartikeln auf Oberflächen, auf Abriebverhalten, auf Oxidation?
Gibt es Studien, wie sich Nanopartikel in unseren Lungen festigen?
Dies sollten doch eigentlich unsere Nanoverkäufer wissen. Bitte jetzt einfach die Fragen beantworten, wenn möglich mit Quellen.
Das ist doch nicht viel verlangt.
Herzliche Grüße
bela-Consult |
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bela-consult Specialist
Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 110
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Verfasst am: 20.Apr 2005 15:48 Titel: |
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Nachtrag
Zitat aus dem Nanotruck:
"Die Diskussion der Risiken der Nanotechnologie - gleich ob diese wahrscheinlich oder futuristisch sind - sollte nicht nur zwischen Wissenschaftlern, Unternehmern und dem Gesetzgeber geführt werden. Sie ist Sache der gesamten Gesellschaft. Deshalb führen in Deutschland und anderen Nationen viele gesellschaftliche Gruppen den frühzeitigen und offenen Dialog. Sie tauschen Informationen aus, gehen auf Befürchtungen ein und bereiten so gemeinsam den Weg für eine verantwortungsvolle Nutzung der Nanotechnologie. "
Genau das habe ich beabsichtigt. Verantwortlichkeit zeigen - auch wenn es weh tut.
Herzliche Grüße
bela-Consult |
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Lillia ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 03.05.2004 Beiträge: 3308 Wohnort: Ortenau-Kreis
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Verfasst am: 20.Apr 2005 16:05 Titel: Woher die Wahrheit nehmen? |
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@ all
Der einzelne Verkäufer eines Produkts wird in der Regel nicht in der Lage sein, die Frage nach Schädlichkeit oder Unschädlichkeit zu beantworten. In der Regel muß er das weitergeben, was er an Informationen vom Hersteller bzw. Lieferanten erhält.
Mir fällt dazu die Katalysator-Diskussion ein, als die Anfang der 80er Jahre geführt wurde. Erinnert sich noch jemand an die Schlagzeilen, daß die Einführung des Katalysators zu einem massenhaften Motorsterben führen werde?
Natürlich war dies von der Industrie so lanciert worden; man machte ganz offensichtlich Stimmung gegen den KAT - so wie es heute immer noch Hersteller gibt, die Argumente gegen den Diesel-Rußfilter (er-)finden...
Womit ich sagen will, daß auch die Aussagen des/der Hersteller nicht immer die Wahrheit beinhalten müssen.
Keine gute Ausgangslage für die Diskussion in diesem Thread...  |
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swima Newbie
Anmeldungsdatum: 16.11.2004 Beiträge: 2 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 21.Apr 2005 10:53 Titel: |
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@All,
im Grunde ist es so, "nichts genaues weis man nicht."
Es gibt diese Seite (dafür) und es gibt jehne Seite (dagegen).
Die vollkommene Wahrheit liegt nicht auf dem Tisch und man sollte den Weg dort hin kritisch beobachten und nicht vorschnell urteilen.
Wir wissen nicht die ganzheitlichen Gründe für diese oder jehne Beurteilung.
Es wird vermittelt, auf diese und jehne Weise.
Es wird geurteilt oder weiter beobachtet.
Ich würde nicht pauschaliesieren und sagen typisch MLM'ler und fair bleiben, denn es sind letztlich Menschen die sich hier zu Wort melden.
Ich würde sagen, und das betrifft alle die daran beteiligt sind ob Medien, Wissenschaftler, Industrie, MLM'ler, MLM-Gegner usw. usw...
Typisch Mensch! Es war abzusehen, dass es so kommen würde!
Mit freundlichen Grüßen
Sabine Wiesenthal |
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Guido2005 Newbie
Anmeldungsdatum: 22.02.2005 Beiträge: 17
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Verfasst am: 26.Apr 2005 21:43 Titel: |
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Genau swima, du sagst es, kritisch beobachten ist die Zauberformel. Die Nano-Technologie ist einfach noch zu neu um eine umfassende Risikoabschätzung vornehmen zu können.
Kritiklose Nano-Nach-Plapperei ist im Moment genauso deplaziert wie pauschale Verteufelung.
Mir persönlich ist die Angelegenheit jedenfalls zu heiss. Ich würde nach dem momentanen Stand der Dinge keine Nano-Produkte verwenden und schon gar nicht vertreiben. Ist aber mein persönliches Ding, jeder kann und darf das anders sehen
Vor 20 Jahren war Amalgam auch schon in der Diskussion. Damals sagte mir mein Zahnarzt auch "Alles nur Panikmache". Hätte ich dort nurmal auf die Panikmacher gehört.
Viele Grüße
- Guido - |
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Reiner Marggraff Specialist
Anmeldungsdatum: 14.01.2005 Beiträge: 91 Wohnort: Rosengarten bei HH
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Verfasst am: 27.Apr 2005 21:03 Titel: |
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Ich begreif es nicht was nun wieder los ist. klärt mich bitte auf. Feinstaub,warum fahrt ihr noch mit dieselautos?Nano!? um welche produkte geht es ?! hui ne ich vertraue da dem zdf oder erstem programm!!wie konsequent seid ihr bei diesen themen gesundheit??? wenn ihr es seid müßtet ihr bald verhungert sein!! nein es geht hier um NW und deshalb ist das schlecht !! MEHR NICHT! es gibt auch bei Gmopa einige denen ich ihr statement abnehme aber den meisten doch nicht.nur mal was schreiben weil ich hier ja schützenhilfe habe von unwissenden nachschreibern oder wie auch immer man die nennen soll.Mein lob zu sachlichen postings geht allgemein an:browser, lillia. nowa und evtl. an noch 1-2 andere.
Gruß
Reiner |
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Roswitha_RC Specialist
Anmeldungsdatum: 27.01.2005 Beiträge: 229
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Verfasst am: 28.Apr 2005 4:30 Titel: Es geht um Abwägung von Risiken |
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@ Reiner Marggraff. Es geht um die Abwägung von Risiken, die diese neue Technologie mit sich bringt. Mlm-ler stehen dabei auch selbst in der Verantwortung sich darum zu bemühen, diese Sachverhalte aufzuklären ... und sich nicht beleidigt oder angefahren in die Ecke zu stellen. Mir wäre nicht wohl dabei, nicht genau zu wissen, ob das was ich verkaufe, meinen Ansprüchen an Sicherheit genügt. Wenn Sie sicher sind, daß alles in Ordnung ist, stellt die Diskussion für Sie kein Problem dar.
Wer sagt mir, daß ich bei der Verarbeitung der alkoholbasierten Produkte nicht Dämpfe einatmen kann, die sehrwohl diese kleinen Teilchen in meine Lunge befördern? Muß ich besser einen Mund- und Nasenschutz tragen, wenn ich die Produkte auftrage, oder ist das nicht erforderlich?
Über die Zeit reiben sich die Nanopartikel ab. Wo fliegen die hin, sind sie leichter als Luft, die wir atmen, so schweben sie durch die Gegend und könnten eingeatmet werden. Mit welchen Folgen für die Gesundheit?
Das sind Fragen die naheliegen, die nichts damit zu tun haben, die Nano-Mlm-ler vorzuführen. Wenn ich weiß, daß ein Risiko besteht, muß ich entscheiden, ob ich ein blank poliertes und nano-versiegeltes Auto haben will. Oder ob ich davon lieber die Finger lasse und öfter in die Waschstraße kurve oder Lackpolitur anwende.
Gefährliche Dinge wie Feinstaub oder Angewohnheiten wie Rauchen oder schlechte Ernährung kann und sollte man nicht mit Nano-Technologie auf eine Stufe stellen, wenn man vernünftig diskutieren will. Schlechtes muß ja nicht notwendigerweise Schlechtes nach sich ziehen. Sondern das Bemühen sollte darin Bestehen, etwas objektiv Positives mitzunehmen.
| Reiner Marggraff hat folgendes geschrieben:: |
Ich begreif es nicht was nun wieder los ist. klärt mich bitte auf. Feinstaub,warum fahrt ihr noch mit dieselautos?Nano!? um welche produkte geht es ?! hui ne ich vertraue da dem zdf oder erstem programm!!wie konsequent seid ihr bei diesen themen gesundheit??? wenn ihr es seid müßtet ihr bald verhungert sein!! nein es geht hier um NW und deshalb ist das schlecht !! MEHR NICHT! es gibt auch bei Gmopa einige denen ich ihr statement abnehme aber den meisten doch nicht.nur mal was schreiben weil ich hier ja schützenhilfe habe von unwissenden nachschreibern oder wie auch immer man die nennen soll.Mein lob zu sachlichen postings geht allgemein an:browser, lillia. nowa und evtl. an noch 1-2 andere.
Gruß
Reiner |
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bela-consult Specialist
Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 110
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Verfasst am: 28.Apr 2005 5:42 Titel: |
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@Roswitha_RC,
wie schaffst Du es, mir mitten in der Nacht noch aus der Seele zu sprechen?
Herzliche Grüße
bela-Consult |
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Roswitha_RC Specialist
Anmeldungsdatum: 27.01.2005 Beiträge: 229
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Verfasst am: 28.Apr 2005 5:49 Titel: |
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@ Marcel. Ei, ei, vielleicht war das etwas von Seelenwanderung oder Reiki-Energie? - Sind wir schon mal Zwei, die es ähnlich sehen, ohne auf Mlm-lern zu hacken, sondern der Sache wegen (hoffe ich doch). Ich habe mal einige offizielle Stellen gebeten, mir Risiken und Nebenwirkungen der Nano-Technologie in Bezug auf den Gebrauch durch Laien zu erläutern. Vielleicht kommen da ja nützliche Hinweise.
Heute arbeite ich etwas an der Verbesserung meines Handicaps, damit ich Euch in Spanien Paroli bieten kann
| bela-consult hat folgendes geschrieben:: |
@Roswitha_RC,
wie schaffst Du es, mir mitten in der Nacht noch aus der Seele zu sprechen?
Herzliche Grüße
bela-Consult |
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Peter Devaere Newbie
Anmeldungsdatum: 21.02.2005 Beiträge: 5
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Verfasst am: 1.Mai 2005 11:31 Titel: |
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@ Bela Consult
nochmals zu deinem ersten Posting in diesem Thread:
Der Vergleich von Nanopartikel mit Asbest ist allein deshalb absurd, weil man es bei Asbest mit fädenartigen Strukturen zu tun hat. Diese sind quasi ineinander verschlungen. Bei Nano haben wir aber runde Partikel, die einfach aneinander andocken.
Da 99 % der Nano-Versiegelungen wasserbasierend sind (1% ist Alkohol) verdunstet der Träger komplett.
Was übrigbleibt ist eine minimale Veränderung der atomaren (molekularen) Oberflächenstruktur. Dies passiert aber genauso, wenn ich z.B. eine Holzfläche mit Schmiergelpapier bearbeite. |
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bela-consult Specialist
Anmeldungsdatum: 31.01.2005 Beiträge: 110
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Verfasst am: 1.Mai 2005 17:00 Titel: |
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@ Peter Devaere,
tut mir ehrlich leid, wenn ich so antworten muß. Aber, man sollte doch den Hintergrund verstehen, und nicht das was einem am besten gefällt.
Vielleicht setze ich oftmals zuviel voraus.
Nochmal langsam zum Mitdenken:
Ich habe nicht die Struktur, weder die physikalische noch die chemische, von Nanoelementen und Asbestfasern verglichen, sondern die Leichtgläubigkeit, mit der Menschen mit bisher unerprobten (Langzeit) Materialien umgehen, ja dies noch hinausposaunen, als das beste was es auf dem Markt gibt.
Ich habe einfach die Hysterie, mit der MLM-Trommler werben, angeprangert.
Mir wurde Polemisierung vorgeworfen, bis jetzt ist ausser dieser Ihrer (polemischen) Antwort, noch niemand aus dem Bereich Nano auf meine gestellten Fragen eingegangen. Auch Sie nicht, der von mir direkt angesprochen wurde. Sachlich eingegangen.
Warum nicht?
Wohl weil es irgendwo hapert. Und keiner rückt damit heraus.
Übrigens, Nano sind keine runden Partikel, ganz im Gegenteil, die Gitterstruktur der Nanoteilchen ist stark zerklüftet, die Oberfläche ist zigmal größer, als die eines vergleichbaren "runden" Partikels. Das ist es nämlich, was die Nanostruktur so wertvoll macht, wenn deren Risiken abschätzbar wären.
Ich habe nichts gegen Nanotechnologie, wenn mir jemand nachweist, daß sie ungefährlich ist. Dann ist diese Technologie wirklich eine Technolgie des 21. Jahrhunderts - aber noch nicht mit den Produkten von heute!
Herzliche Grüße
bela-Consult |
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