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Peter Knust Newbie
Anmeldungsdatum: 09.12.2004 Beiträge: 1 Wohnort: Kerpen
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Verfasst am: 9.Dez 2004 9:13 Titel: Network Marketing Chance oder Betrug? |
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Das Problem im Network Marketing ist, dass der eine oder andere meint MLM sei eine schnell reichwerde Methode. Glaubt mir wenn man es seriös betreibt ist das harte Arbeit. Ich selbst wollte ursprünglich nie im Network Marketing tätig werden. Wenn man aber erkennt welche unglaublichen Chancen sich hier mit der richtigen Firma und einem seriösen Team eröffnen steht dem Erfolg nichts mehr im Weg.
Wenn man Menschen belügt muß man sich nicht wundern, wenn Sie uns wieder verlassen. Mit unternehmerischen Denken und richtigem Konzept ist es die Möglichkeit ein sehr profitable Organisation aufzubauen.
Mit dem richtigen Schulungskonzept, hohen Anspruch an Ethik und einer absolut seriösen Firma läßt sich hier alles erreichen.
Man kann in diesem System nur erfolgreich sein wenn man anderen hilft erfolgreich zu sein. Es gehört einfach mehr dazu als nur große Sprüche klopfen.
Gruß
Peter Knust
Unternehmensberater und nebenberuflich Networker
www.peterknust.de |
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Fall Specialist
Anmeldungsdatum: 14.10.2003 Beiträge: 94
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Verfasst am: 9.Dez 2004 9:27 Titel: |
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Dem kann ich völlig zustimmen.
Network Marketing hätte eine riesige Chance, wenn sich nicht soviele Betrüger darin tummeln würden und es somit zum Strukturvertrieb a la MLM verkommen würde.
Wir alle betreiben in irgendeiner Weise Network Marketing, und halten uns aber gleichzeitig an die kaufmännischen Grundsätze, wie Ehrlichkeit, Seriosität, Verfügbarkeit, Ausbildung, Gesetzestreue usw. usw.
Seriöse Networker erkennt man daran, daß sie mit Produkten (guten Produkten, die nützen) und nicht mit Menschen handeln. Produktumsatz steht vor Downlinegröße!
Langfristig denken und handeln ist besser als kurzfristig versagen!
Ein beziehungsreicher Fall, das Network Marketing |
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Marcus24 Specialist
Anmeldungsdatum: 13.08.2004 Beiträge: 144 Wohnort: Nürnberg
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Verfasst am: 9.Dez 2004 13:13 Titel: |
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@ Fall
| Zitat: |
| Seriöse Networker erkennt man daran, daß sie mit Produkten (guten Produkten, die nützen) und nicht mit Menschen handeln. Produktumsatz steht vor Downlinegröße! |
Meine Meinung ist, daß derzeit eine neue Generation von Networkern heranwächst, die das Geschäft so betreibt, wie es sich gehört; nämlich neuen Mitarbeitern so lange zu helfen, bis sie erfolgreich in jeder Hinsicht sind.
Diejenigen, die mit Menschen handeln, sind doch mittlerweile bekannt wie ein bunter Hund und ich z.B. möchte keinen von denen als persönlichen Sponsor haben.
Mit den "nützlichen" Produkten ist es natürlich so eine Sache. Was für den einen nützlich ist, ist für den anderen schädlich. Da werden sich die Geister immer scheiden.
Das ist aber nicht nur im Networkmarketing so und letztendlich darf sich jeder selbst entscheiden, was für ihn persönlich nützlich ist.
Gruß Marcus24 |
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Gabi1965 Newbie
Anmeldungsdatum: 11.12.2004 Beiträge: 3
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Verfasst am: 11.Dez 2004 18:49 Titel: |
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Recht hast Du, man sollte auf alle Fälle immer ehrlich sein. Niemand kann von heute auf morgen reich werden. Es ist ein langsamer, aber wenn man es richtig macht, ein steitig wachsender Weg. Es sollte am Anfang immer ein 2. Standbein zu seiner jetzigen Tätigkeit sein. Ansonsten hat man nirgendswo die Möglichkeit zur finanziellen Unabhängigkeit (außer Lottegewinn), einfach genial.
Ich habe auch meine Erfahrungen gesammelt und bin froh, endlich das richtige und vor allen menschliche Unternehmen gefunden zu haben.
Grüße Gabi |
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Lillia ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 03.05.2004 Beiträge: 3308 Wohnort: Ortenau-Kreis
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Verfasst am: 12.Dez 2004 0:57 Titel: Mit Wunschdenken kommt man nicht weiter! |
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Peter Knust schreibt:
| Zitat: |
| Das Problem im Network Marketing ist, dass der eine oder andere meint MLM sei eine schnell reichwerde Methode. |
Gabi 1965 schreibt:
| Zitat: |
| Niemand kann von heute auf morgen reich werden. |
Das ist die blasse Theorie. Und wie werben die Firmen? Welche Einkommensvisionen verbreiten sie? Und: Geht aus diesen propagierten Visionen hervor, daß sie erst nach jahrelanger, mühevoller Arbeit erreicht werden können?
Beispiel:
So auch heute noch unverändert im Internet zu sehen, obwohl die Firma längst pleite ist!
Zwar gab es noch diese "Einschränkung" zu lesen:
| Zitat: |
So wird Ihr wöchentlicher Bonus am Anfang zwar noch nicht aussehen, aber viele unserer Partner
verdienen bereits im ersten Monat zwischen 1100 € und 2800 €. |
So - selbst das ergäbe einen Mittelwert von 1.950 Euro im ersten Monat!!!
Und nun sage mir niemand, das sei ein Einzelfall - oder ein bedauerlicher Ausreißer! Ich suche innerhalb 1 Stunde zahlreiche ähnliche Beispiele heraus, aus verschiedensten Branchen.
Das nur mal so nebenbei zum Thema "Ehrlichkeit" im MLM!
Quelle: http://www.t5pc-community.de/ |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 12.Dez 2004 1:42 Titel: |
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Also rein rechnerisch liegen diese Zahlen ja schon im Bereich des möglichen, wenn man berücksichtigt, daß diese Website eigentlich aus anderen Gründen nicht mehr aktuell ist.
Andererseits könnte man ja auch Autoherstellern vorhalten, daß es das Entstehen falscher Vorstellungen fördert, wenn sie für ihre Fahrzeuge Höchstgeschwindigkeiten von 250 km/h in Aussicht stellen. Jeder weiß doch, daß die allgemeine Durchschnittsgeschwindigkeit viel niedriger liegt und daß solche Geschwindigkeiten ein hohes Maß an Konzentration erfordern. Sicherlich mahnen viele Leute, verantwortungsvoll mit einem Auto umzugehen. Mir ist jedoch bisher nicht aufgefallen, daß diese Art der Werbung als unseriös empfunden wird.
Warum erzählt uns ein Autohersteller, daß seine Autos so schnell fahren können? Was ist der Unterschied zu einer Networkfirma, die hohe Erträge in Aussicht stellt (immer vorausgesetzt, die Firma ist kein Windei und der Warenverkehr und die Provisionszahlungen werden korrekt abgewickelt)?
Jürgen Böhme |
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Lillia ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 03.05.2004 Beiträge: 3308 Wohnort: Ortenau-Kreis
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Verfasst am: 12.Dez 2004 2:49 Titel: Es gibt immer noch "schwarze Schafe" |
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Hallo, Herr Böhme,
da möchte ich doch einen kleinen Protest anmelden!
Die Höchstgeschwindigkeit eines Autos ist eine zugesicherte Eigenschaft - kein Phantasieprodukt irgendwelcher Marketing-Strategen.
Mit Aussagen erzielbarer Einkommen kann man das wohl nur schwerlich vergleichen, denn das würde ja bedeuten, daß man das in Aussicht gestellte Einkommen garantiert. Und soweit wagt sich dann doch keine der Firmen auf's Glatteis - denn das könnte dann ja ggf. eingeklagt werden.
Ich war vor kurzem auf der Seite eines TK-Anbieters. Da hieß es sinngemäß:
Werden Sie A-Mitglied, Beitrag monatlich XX Euro, dann können Sie aber auch nur 20.000 Euro in der Woche verdienen.
Werden Sie jedoch B-Mitglied, Beitrag monatlich YY Euro, dann sind Einkommen bis zu 60.000 Euro pro Woche erzielbar.
Solche Aussagen halte ich nicht nur für eine glatte Irreführung - das geht tatsächlich schon in Richtung Betrug, denn bei den geforderten Preisen pro telefonierter Einheit kann kaum ein Provisionsertrag für den Distributoren übrig bleiben - es sei denn, er stellt ein ganzes Bundesland auf diese Firma um. |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 13.Dez 2004 1:15 Titel: |
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Hallo Lillia,
doch, sehe ich anders.
Es mag sein, daß ein Hersteller zusichert, daß ein Auto 250 km/h fahren kann. Trotzdem ist das nur möglich, wenn die Straße frei ist und keine Geschwindigkeitsbegrenzung das Tempo verbietet.
Ich will mich jetzt auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, weil ich das System nur anhand der beobachteten Effekte beurteilen kann, aber es gibt ein Network-System, dem ich nach zweijähriger Erfahrung definitiv zutraue, daß es mir 20.000 Dollar im Monat auszahlen würde, wenn eine entsprechende Kundenanzahl vorhanden ist. Darin gibt es standardisierte automatische Abläufe, die prüfen, wieviele Kunden vorhanden sind und ob das Geld dieser Kunden schon eingegangen ist. Danach wird die auszuzahlende Summe berechnet und beim nächsten Rechnungslauf ausgezahlt. Das Geld ist deshalb da, weil nach meinen Infos der Rechnungsbetrag unmittelbar nach Zahlungseingang gesplittet wird. Der Anteil, der für die Auszahlung von Provisionen verwendet wird, geht unverzüglich auf ein Sonderkonto.
Das variable Element der Kundenanzahl entspricht beim Auto den Parametern Verkehrslage und Geschwindigkeitsbegrenzung. Der Hersteller hat auf diese Parameter keinen Einfluß, aber wenn die Bedingungen gegeben sind, dann muß das in Aussicht gestellte auch verfügbar sein.
Das System ist die Datenbank von iSPViP.
Sicherlich ist da der Faktor "MLM", der halt die bekannten Pro's und Kontra's auslöst. Die zuverlässige technische Funktion des Systems im Hintergrund steht für mich jedoch außer Frage. Wenn es jemand schaffen sollte, die notwendige Kundenanzahl zusammenzubringen, dann wird ihm das System die entsprechenden Provisionen vergüten.
Jürgen Böhme |
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Lillia ** Consulter **
Anmeldungsdatum: 03.05.2004 Beiträge: 3308 Wohnort: Ortenau-Kreis
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Verfasst am: 13.Dez 2004 3:30 Titel: Auf dem Boden der Tatsachen bleiben! |
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Hallo Herr Böhme,
ich gebe zu, daß ich mich mit iSPViP nach der Schließung des Allgeier-Forums nicht mehr beschäftigt habe. Die anfängliche Euphorie war schnell verflogen und ich hatte immer mehr den Eindruck, diese Firma stirbt still vor sich hin... Zumindest, soweit es die Aktivitäten in Deutschland betrifft.
Zum Thema "Höchstgeschwindigkeit" vielleicht noch ein Satz:
Von allen möglichen Kaufmotiven spielt die Höchstgeschwindigkeit eines Autos eine absolut untergeordnete Rolle.
Ich bin mir aber absolut sicher, daß Networker oder auch solche, die es erst werden wollen, bei ihrer Entscheidung für oder gegen ein Unternehmen das mögliche, erzielbare Einkommen als ein Hauptmotiv ansehen werden. Und insofern erreicht jener, der ein möglichst hohes Einkommen in Aussicht stellt, mit Sicherheit mehr bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter, als jener, der eine noch höhere Endgeschwindigkeit angibt als bisher. (Zumal bei 250 km/h ja sowieso grundsätzlich elektronisch abgeregelt wird!)
Wenn die Network-Firmen schon mit Zahlen arbeiten, die Einkommenserwartungen in potentiellen Networkern auslösen und ggf. sogar verankern können, sollten diese auf einem Niveau liegen, das von der Masse der Networker auch realistisch erzielt werden kann.
Finanzielle Höhenflüge in unerreichbare Regionen - auch als Vision - schaden eher, als daß sie irgendjemandem nutzen. |
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Fall Specialist
Anmeldungsdatum: 14.10.2003 Beiträge: 94
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Verfasst am: 13.Dez 2004 9:11 Titel: |
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@ jbg
"aber es gibt ein Network-System, dem ich nach zweijähriger Erfahrung definitiv zutraue, daß es mir 20.000 Dollar im Monat auszahlen würde, wenn eine entsprechende Kundenanzahl vorhanden ist."
Das kann sogar ich Ihnen zahlen, wenn Sie mir jeden Monat 80.000 Euro Umsatz generieren. Ich zahle 25 % auf Hardware! Wo liegt das Problem?
Doch nciht am netwprk oder am Vertrieb, sondern an den Personen allein.
Runter von der Couch, weg vom Zapper, ran an den Kunden!
Ich muß jetzt
Fall |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 13.Dez 2004 15:48 Titel: Re: Auf dem Boden der Tatsachen bleiben! |
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| Lillia hat folgendes geschrieben:: |
Hallo Herr Böhme,
ich gebe zu, daß ich mich mit iSPViP nach der Schließung des Allgeier-Forums nicht mehr beschäftigt habe. Die anfängliche Euphorie war schnell verflogen und ich hatte immer mehr den Eindruck, diese Firma stirbt still vor sich hin... Zumindest, soweit es die Aktivitäten in Deutschland betrifft. |
Sagen wir mal so:
Die Situation in Deutschland bezüglich des Unternehmens iSPViP ist im Augenblick eigentlich nicht anders, als sie vor zwei Jahren war. Was in Deutschland nicht funktioniert hat, ist die übliche Masche: Downliner anwerben, Provisionen kassieren, Produkt egal. Persönlich bin ich allerdings der Ansicht, daß das von den Amerikanern auch gar nicht gewünscht war.
Sicherlich haben wir derzeit in Deutschland keinen iSPViP-Internetzugang zur Verfügung. Aber ich kann unproblematisch Geld erhalten, wenn einer meiner Kontakte in Australien oder anderen Ländern einem Amerikaner einen Internetzugang vermittelt. Wenn es dann noch klar ist, das man mit solch einem Geschäftsmodell in Deutschland eine gewerbliche Tätigkeit ausübt, sehe ich nicht die Gefahr, daß mir hier eine unseriöse Tätigkeit vorgehalten werden kann. Es müßte einfach ein paar mehr Leute geben, die versuchen, mit diesem Geschäftsmodell so umzugehen, wie es sich halt darstellt.
Und man darf auch nicht sagen: "Das ist aber dumm, daß das in Englisch ist. Ich kann kein Englisch." Man muß sagen: "Aha, das ist also in Englisch. Na gut, dann bemühe ich mich jetzt mal, Englisch zu lernen, denn ich möchte gerne dieses Geld verdienen."
Ich will das an dieser Stelle nicht weiter ausführen, da ich bereits woanders in diesem Forum Beiträge zu iSPViP/SwitchISP schreibe. Es würde mich freuen, wenn es an diesen Stellen zu Diskussionen käme, wie man mit den vorhandenen Möglichkeiten sinnvoll umgeht. Eigentlich müßte man nur ein wenig mehr über den Tellerrand hinausschauen, und schon würde es besser laufen.
@Fall
So sehe ich das auch. Man muß selbst aktiv werden. Das Warten darauf, daß man aus Downline-Provisionen ein tragfähiges Einkommen erzielt, ist eine sehr trügerische Sache. Es kommt nur, wenn man eigentlich nicht darauf wartet. Ein Network ist eigentlich nichts anderes als ein herkömmlicher Vertrieb, in dem man sich seine Brötchen selbst verdienen muß. Allerdings hält ein Network eventuell ein paar Effekte bereit, die ein normaler Vertrieb nicht bieten kann, und deshalb ist es das wert, daß man sich damit beschäftigt. Aber ohne mindestens den länger andauernden Versuch einer eigenen Vertriebstätigkeit wird gar nichts passieren.
Jürgen Böhme |
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Urrumpel Specialist
Anmeldungsdatum: 03.09.2003 Beiträge: 175
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 14.Dez 2004 0:28 Titel: |
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Ein 319 Seiten umfassendes PDF-Dokument (2896 KB), das die psychologischen Tricks von Amway- und Quixtar-Verkäufern beschreibt.
Ordentlich gesetzt und interessant geschrieben. Sollte man in der Tat mal gelesen haben.
Dennoch denke ich, daß es möglich sein müßte, Network auf eine Art zu betreiben, die man akzeptieren kann.
Jürgen Böhme |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 14.Dez 2004 0:40 Titel: |
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Kleine Anmerkung: Damit meine ich jetzt nicht, daß alle Amway- und Quixtar-Verkäufer immer und überall psychologische Tricks anwenden. Bei oberflächlichen Darüberlesen habe ich ein paar entsprechende Stellen entdeckt, die aber nicht zwangsläufig allgemeingültig sein müssen. Andererseits kann man anhand dieses Dokumentes sicherlich gut verstehen, warum Network Marketing einen bedenklichen Ruf hat. Man sollte das mal lesen und sich dann bemühen, die als negativ hervorgehobenen Dinge zu vermeiden (klingt sehr idealistisch, ich weiß).
Wie gesagt, ein Verständnis der englischen Sprache ist in vielen Fällen nicht von Nachteil.
Jürgen Böhme |
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Michael Sander User gebannt
Anmeldungsdatum: 07.10.2004 Beiträge: 106
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Verfasst am: 14.Dez 2004 1:20 Titel: |
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Nun, ich würde es mal so sagen.
Ein Network-Unternehmen welches seine "Kinderkrankheiten" hinter sich hat kann ein Einkommen von 25.000 Euro garantieren und trotzdem wird es nicht jeder erreichen.
Eine Autofirma die ihre "Kinderkrankheiten" hinter sich hat, kann ein Auto mit 250 km/h Spitze garantieren und trotzdem sind auch hier nicht alle in der Lage das Auto zu fahren.
Es kommt auf die Gegebenheiten an und auf den Menschen. Das Leben ist wie ein schnelles Auto - wenn man es selber steuert kann einiges schief gehen - aber man kann auch sehr viel schneller von A nach B kommen wie andere!!!
Gute Nacht und maximal Erfolge!
Eine gesegnete Weihnachtszeit!
Michael Sander
www.theobtainer.de |
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jbg Pathfinder
Anmeldungsdatum: 23.04.2003 Beiträge: 430 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: 14.Dez 2004 2:04 Titel: |
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Mal den unwahrscheinlichen Fall angenommen, ich erreiche die 25.000 Euro Einkommen (sagen wir mal im Jahr, das klingt sicherlich realistischer).
Sagen wir mal weiterhin, das wären tatsächlich Downline-Provisionen.
Was müßte ich dann für einen Außenstehenden ersichtlich leisten, damit die Allgemeinheit der Meinung ist: Jawohl, der Herr Böhme verdient dieses Geld nicht, weil er zufällig im richtigen Moment an der richtigen Stelle war und geschickt die Gegebenheiten ausgenutzt hat, sondern die Arbeit, die er mal irgendwann vorher getan hat, hat dazu geführt, daß es im weiteren Verlauf zu diesen Einnahmen gekommen ist.
So ist halt dieser Network-Gedanke: Man wuselt zunächst einige Zeit herum, und alles lächelt, weil man offensichtlich unwirtschaftlich denkt. Und wenn man gut gewuselt hat, dann kommen einige Zeit später Einnahmen zustande, die sich aus der Betriebswirtschaft in Bezug auf die dann aktuelle Situation nicht mehr so leicht erklären lassen.
Also: Was wären angemessene und akzeptable Dinge, die man tun sollte, damit man hinterher 25.000 Euro im Jahr einnehmen kann, ohne daß einem jemand deswegen böse ist (eine korrekte Versteuerung vorausgesetzt)?
Welchen persönlichen Einsatz darf man sinnvoll von jemandem erwarten, der dieses Geld verdienen möchte?
Jürgen Böhme |
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freak69 Newbie
Anmeldungsdatum: 20.12.2004 Beiträge: 3
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Verfasst am: 23.Dez 2004 22:15 Titel: |
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| Michael Sander hat folgendes geschrieben:: |
Nun, ich würde es mal so sagen.
Ein Network-Unternehmen welches seine "Kinderkrankheiten" hinter sich hat kann ein Einkommen von 25.000 Euro garantieren und trotzdem wird es nicht jeder erreichen.
Gute Nacht und maximal Erfolge!
Eine gesegnete Weihnachtszeit!
Michael Sander
www.theobtainer.de |
Also wie nun ? Entweder gebe ich eine Garantie oder ich lasse die Finger davon. Die Summen sind durchaus realisierbar, aber für Menschen die vorher noch nichts haben, unerreichbar. Denn um auf diese Umsätze zu kommen muss zuerst mal investiert werden das vergessen die meisten. |
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Dietz-Grube Newbie
Anmeldungsdatum: 12.01.2005 Beiträge: 36
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Verfasst am: 12.Jan 2005 13:29 Titel: Network Marketing.... |
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Hallo Forenuser
mit Begeisterung habe ich diese Beiträge gelesen...
wir möchten hier einfach mal folgenden Gedankenanstoß geben...
Als Network über den großen See zu uns kam, zumindest sehen wir das so, sind neue Firmen entstanden und haben mit dicken Schecks und fetten Provisionen gewunken... die Bevölkerung hatte zu diesem Zeitpunkt aber mit Sicherheit noch nicht die Erfahrung und konnte zwischen richtig und falsch entscheiden...
somit haben sich auch Unternehmen eingeschlichen die eine reine abzocke betrieben haben... nun, wir alle wissen, etwas schlechtes spricht sich schneller rum als das positive... bestes Beispiel unsere Nachrichten... nur negativ... hier mal wieder 20 Tote, da ein Bombenanschlag mit x Verletzten und Toten....
Positive Dinge hört man selten....
Dieses Negative hat sich nun eingeprägt und deswegen hat Network oder MLM einen schlechten Ruf bekommen.
Wir haben nun in der Vergangenheit auch diverse Veranstaltungen und Kundengespräche geführt... zu ca. 70% kommen Einwände wie Schneeball oder rechtswiedrig und wir sind auch einer Firma aufgesessen die und, nach unserer Meinung, verar...t hat.
Wir sagen allen Partnern und Interessenten ... Prüfe wer sich bindet.... schaut euch den Vertrag an ... [Wir hoffen eine nette Dame kann und wird es hier noch bestätigen]... und entscheidet selber... setzt euch eure Ziele und wir versuchen euch soweit es geht zu unterstützen...
eine Garantie können wir nicht geben... zumal die meisten sich plötzlich in einer Selbstständigkeit bewegen.
Abzocker wird es immer geben, weil im Network Geld verdient wird, sie werden sich nicht lange halten... denn Betrug und Unwahrheiten kommen immer an das Licht...
Wir sind mit unserer Firma, derzeit, sehr zufrieden... der Marketingplan steht [der eine findet ihn gut, ein ander verteufelt ihn, alles reine Empfindungssache] , die Abrechnungen sind korrekt, pünktlich, die Produkte sind super...
So long und viel Erfolg
Ina & Marcus
www.nano4home.de |
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Dietz-Grube Newbie
Anmeldungsdatum: 12.01.2005 Beiträge: 36
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Verfasst am: 12.Jan 2005 13:36 Titel: Nachtrag!! |
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Wir empfinden es als Chance!
so long
Ina & Marcus
www. nano4home.de |
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Die echte Daggi Specialist
Anmeldungsdatum: 17.11.2004 Beiträge: 183 Wohnort: dortmund
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Verfasst am: 12.Jan 2005 13:48 Titel: 2 seiten einer medaille |
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network hat nun mal 2 seiten einerseits findet da natürlich viel im verborgenen statt und dunkle ecken sind nun mal immer brutstätten für unseriöses
desweiteren wird schon in vielen firmen mit psychologischen tricks gearbeitet - wobei nicht immer zum schaden der mitarbeiter.
andererseits bietet die zusammenarbeit mit einer seriös arbeitenden firma und einem guten produkt vielen menschen die immer unter ihren möglichkeiten geblieben sind chancen nebenberuflich zunächst eine selbstständigkeit aufzubauen und das ohne grosse investitionen. leider sind die ganzen negativbeispiele immer so spektakulär dass viele positive entwicklungen darin untergehen. leider ist die anzahl der schwarzen scharfe durch die immer grösser werdenden armut und arbeitslosigkeit auch mehr geworden.
und leider sind viele menschen durch bestimmte networkunternehmen regelrecht verheizt und ruiniert worden. lg daggi |
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