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Vorsicht vor diesen Personen

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The_Punisher
Newbie


Anmeldungsdatum: 01.02.2006
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 1.Feb 2006 0:54    Titel: Vorsicht vor diesen Personen Antworten mit Zitat

Das Schweigen der Lämmer

Ein Leitartikel über den Filz in der Network-Marketing-Industrie

Es ist, wie es in der Wirtschaft immer ist. Es geht um Beziehungen, Kontakte und das Übliche „wer kennt wen“.

Wenn im normalen Wirtschaftleben diese Dinge aber dafür genutzt werden, um wichtige Informationen auszutauschen und es meistens eher ein Geben und ein Nehmen ist, hat Network Marketing leider auch hier wieder eigene Regeln. Es wird ,wie so oft in der Industrie versucht, sich selber auf Kosten anderer und das ohne jede Rücksicht persönlich zu bereichern.

Eine Schlüsselposition hatte in den 90er und Anfang des neuen Jahrtausend das Magazin „Network Press“ oder eben insbesondere die Person Marco de la Rosa. Er wurde von Freunden und Kritikern lange Zeit nur als „der Verleger“ bezeichnet. Alle kannten seinen Namen, doch die breite Masse der MLM-Öffentlichkeit kannte die Person nicht - die meisten wussten nicht einmal, wie er aussah.

Wenn er auf Veranstaltungen auftauchte, dann dachten sicher viele Teilnehmer, was will denn der „Rocker“ hier, er hätte sich ja wenigstens ordentlich anziehen können. Tatsächlich pflegte Marco immer den Stil des „Italo-Rockers“ und definierte sich rein optisch als Outlaw.

Trotzdem muss man sagen, dass er anfänglich, nach Meinung aller, die damals schon dabei waren, einen guten Job machte. Doch er musste schnell erkennen, dass ein Magazin von Anzeigen lebt und auch wenn es bis heute sicher von allen „Beteiligten“ bestritten wird, so weiß der Autor aus eigener Erfahrung, dass es redaktionelle Berichte gegen Anzeigenaufträge gab. Dagegen spricht nach meiner Auffassung jedoch nichts, denn das ist im gewissen Rahmen überall üblich.

So dürften Werbekunden, wie z.B. ein deutsches Telekommunikationsunternehmen, die alleine weltweit über die Summe von über 1 Mrd. Euro an jährlichem Werbebudget verfügt, auch einen Einfluss auf positive oder negative Berichterstattung in einigen Magazinen haben. So gab es Ende der 90er die Gerüchte, dass der Großkonzern einen Sonderdruck eines führenden deutschen Nachrichtenmagazins für ePlus verhinderte, indem mit Einstellung der Werbung gedroht wurde. Natürlich wurde das nie offiziell von irgendwem bestätigt, aber all diese Dinge gehört eben zum alltäglichen Muskelspiel der kapitalistischen Wirtschaft.

Zurück zur Network Press. Aus dem Magazin wurde sehr schnell eine Institution in der Branche. Network Press konnte Shootingstars erschaffen und vernichten. Die Macht der Medien erreicht damit auch endgültig den Mikrokosmos der Network Marketing Industrie.

Irgendwann wurden Grenzen überschritten. So ist ein Beispiel bekannt, dass ein Anzeigenkunde (damals einer der Top-Leader des Unternehmens LifePlus) seine Anzeigen einstellte und sein Werbebudget in einem, inzwischen eingestellten, Konkurrenzmagazin zu Network Press, ausgab. Zusätzlich hat ein bekannter Trainer und Buchautor ebenfalls zeitgleich versucht, sich gegen den Verleger zu stellen und das alternative Magazinprojekt zu unterstützen.

Daraufhin lief die Propagandamaschine des Verlegers voll auf und er demonstrierte in diesem Fall zum ersten Mal sehr eindruckvoll (nachweislich dokumentiert) seine Medienmacht. Es wurden vertrauliche Informationen, Gerüchte, Halbwahrheiten u.a. veröffentlicht, die zur damaligen „Scientology-Affäre“ führten und letztlich das Ende der Karriere des betroffenen Networkers führten.

In diesem Augenblick veränderte sich das Verhältnis des Verlegers zu der Branche. Beide Seiten wurden vorsichtiger und das familiäre Verhältnis war endgültig Geschichte.

Irgendwann beschloss Marco, selbst geschäftlich aktiv zu werden und die Network Press dazu zu nutzen, seinen Shootingstar zu promoten.

Der erste dokumentierte Versuch war Unicity Network. Anzeigenkampagnen über mehrere Seiten , die unbezahlbar für einen Neustart eines einzelnen Vertreibspartners waren, begleiteten den ersten Anlauf. Im Nachgang ist schwer zu sagen, ob es tatsächlich ein ernsthafter Versuch oder, was ich vermute, eher ein Pilotprojekt war, um dann, in diesem Fall mit dem Unternehmen TNI (dem Noni-Network) endgültig zum großen Schlag auszuholen.

Tatsächlich wurde aus der Network Press irgendwann die (von vielen scherzhaft so bezeichnete) Noni-Press. Als auch der letzte Networker in der Republik endlich dieses Spiel durchschaute, gab es eine kurze Presseerklärung und die Sache wurde offiziell, was dann endgültig zum Konkurs und zur Einstellung des Magazins führte.

Damit war die Branche ohne Medium. Die Internetforen konnten diese Rolle nicht übernehmen. Noch heute ist es so, dass gerade Kritiker und unzufriedene Ex-Networker die Foren für Schmutz- und Dreckkampagnen nutzen, so dass die Internetforen und –portale zwar als sehr aktuelle Informationsquelle dienen, aber niemals die Funktion eines Magazins übernehmen konnten und können.

Lange dauerte es nicht, bis sich ein neues Projekt formierte, welches bis heute eine eher informative Rolle in der Branche übernimmt und alleine vom „optischen Auftritt“ her auch nicht den Anspruch erhebt, mehr zu sein.

Aber gerade auch in einem Mikrokosmos wie dem Network Marketing ist es wichtig, dass es ein Magazin a la „GALA“ oder „Bunte“ gibt. Etwas Unterhaltsames, etwas Schönes im Hochglanzformat – etwas, das über Sehen und Gesehen werden berichtet und das aus einer neutralen Position heraus.

Doch es sollte ganz anders kommen.

Allen in der Branche fehlte „ein Magazin“. Eine mehr oder minder erfolgloser Networker und selbsternannter Unternehmensberater muss sich auch an die alten Zeiten erinnert haben, wo man mit einer kleinen Anzeigeserie und einem überschaubaren Budget einen interessanten Artikel innerhalb eines toll aufgemachten Hochglanzmagazins bekommen konnte und somit den Ego der Anzeigenkunden befriedigen und damit dem Geschäft auch auf die Sprünge helfen konnte.

Wenn es kein solches Magazin auf dem Markt gibt, dann müsste man ein solches doch herausbringen. Aber wie, ohne jegliche finanzielle Mittel?!

Also musste man „LIGHT“ starten und beschränkte sich vorerst auf ein Internetportal.

Ein paar Nachrichten, Gerüchte und einige „Geschichten“ über Networker und Firmen – nichts Weltbewegendes, aber ein erster Anfang. Natürlich waren viele bereit, ein Statement abzugeben, denn hier konnte man sich erstmals seit langer Zeit wieder mal präsentieren.

Eine kleine Gruppe von Networkern muss erkannt haben, dass sich dort die Chance bietet, dem eigenen Geschäft auf die Sprünge zu helfen.

So beschloss man, Einfluss auf das neue Projekt zu bekommen, was dort sicher bereitwillig angenommen wurde, denn ohne Geld kommt niemand weiter.

So kam es zu einem, der Öffentlichkeit bis heute geheimen Treffen, und dort trafen sich „die Verschwörer“ – manche Namen wurden hier geändert wurden.

Gastgeber war Andreas Graunke.

Eingeladen wurden unter anderem

Deborah Lange, Ziami
Alexander Krause, Unicity Network
Dragan und Rosemarie Manzano, Nova Nutria
Fred Kantz, anonym

Frau Langes Schwester hatte bereits einige Vorbereitungen getroffen und nun sollte der Kuchen verteilt werden. Alexander Krause hatte im Vorfeld bereits mit den Langes gemauschelt und blieb dem Treffen fern. Rosi Manzano schickte Ihren Mann zu den Verhandlungen und wollte wie immer alles. Kantz war die Sache nicht geheuer und wollte dann doch nicht mehr. Ach ja, dann war da noch Andreas Graunke, den brauchten die anderen eigentlich gar nicht und somit wurde er auf „seinem Treffen“ nur als Anwesender geduldet.

Wie schon in der Vergangenheit immer wieder, gelang es der aalglatten Familie Manzano die Sache am Ende so zu drehen, dass alle gleich behandelt wurden, nur die Manzano etwas gleicher!!!!

Was dann folgte war ein Magazin. Ein Hochglanzmagazin, welches vom ersten Tag nur der Eigenwerbung der Verantwortlichen diente. Es wurde berichtet – vor allem über sich selber und über den einen oder anderen, der im Vorfeld bereit war, zu zahlen bzw. nach/während des Berichtes zu wechseln.

Andreas Graunke, inzwischen zum Spielball der Interessen anderer verkümmert, verlor die Lust, und es wurde ruhiger um ihn.

Das alles ist sicherlich keine schöne Geschichte, aber es ist legitim. Es ist eine Marketingidee und zwar keine schlechte. Kleine Grabenkämpfe gehören auch dazu und letztlich kann man mit Dingen umgehen, die man weiß.

Nun aber, in der letzten Zeit, wurde es unruhig und einige der Verschwörer sahen Ihre Felle davonschwimmen. Allen voran war es Alexander Krause und das obwohl er am wenigsten zu Erfolg beigetragen hat. Er hat nur stillschweigend zugesehen, wie seine Downline von den Langes und von Michael Ludwicki, dem Lebensgefährten von Deborah Lange, von Unicity Network nach Ziami geschichtet wurde, während man ihn mit Hilfe des Magazins immer noch als Superstar bei Unicity Network promotete.

Als dann auch noch der Umstand eintraf, dass der Hoffnungsträger Nummer Eins der Manzanos das Unternehmen der Manzanos verlassen hat und auch nicht zu den Langes wollte, sondern (nichts wissend von alldem, was man hier gerade nachlesen kann) anfing, sich für das Unternehmen von Alexander Krause zu interessieren und dort starten wollte, da plante man die Maschinerie wieder einmal anlaufen zu lassen, um Macht zu demonstrieren bzw. eigentlich Machtmissbrauch.

Alexander Kraus eindessen sah sich in dem einzigen gekränkt, was er noch hat und führte sich in Unternehmen A (wo er von allen Insidern und dem Management nur noch müde belächelt und geduldet wird) auf wie ein zickiger Teenager und sieht sich einem baldigen Ende seines Egotrips bevor stehen. Es wird nicht lange dauern bis er zu neuen Ufern aufbrechen muss. Ob seine Freundin, Frau Lange, ihm weiterhilft ist fraglich, denn offiziell gibt es ihn im dortigen Unternehmen nicht. Er versucht sich inzwischen zusätzlich sogar mit dem Unternehmen globalwon – zwar ist dort das Gras auch nicht grüner, aber was tun verzweifelte Egomanen nicht alles?

Als sich für unsere Verschwörer die Gelegenheit bot und neben einer weiteren völlig belanglosen Nachricht endlich das Opfer denunziert werden konnte, da war es auch schon geschehen. Es wurde ein tiefer Schlag – weit unter die Gürtellinie - und das darf nicht so geduldet werden. Alexander Krause indes war das nicht genug. Er versuchte auch noch im Unternehmen eine Front aufzubauen und den dortigen Neuling und seinen ungeliebten Partner zu denunzieren – natürlich ohne jeglichen Erfolg!!

Quintessenz: Es spricht nichts gegen ein wenig Filz, auch eine Marketingkampagne in Form eines Magazins ist eine tolle Idee, aber Rufmord darf nicht zum Geschäft gehören.

Es ist nun an Ihnen, denn Sie sind ein Teil dieser Branche, sich gegen diesen Missbrauch zu wehren. Ersticken Sie dieses für die gesamte Branche extrem schädliche Verhalten sofort im Keim.

Allen Involvierten sei dieser Artikel eine Ermahnung. Wer im Glashaus sitzt, der sollte keinen Elefanten gegen sich aufbringen.

Dieser Artikel erschien in einem anderen Internetforen dort noch mit geänderten Namen. Geschrieben wurde er wahrscheinlich von Andreas Graunke, einem Kleinkriminellen aus Warendorf bei Münster.

Was Graunke mit dieser Selbstanzeige erreichen wollte bleibt unklar. Er versuchte mehrfach andere User zu beschuldigen. Nur in einem Forum wie gomopa kann es gelingen diesen Wahnsinn zu stoppen.

Manzano ist seid Jahren als Superstar in der MLM Szene unterwegs. Er betrog mehrfach sehr viele Leute und diese Netcoo ist nur die Spitze des Eisbergs. Er gehört überführt, angeklagt und eingesperrt.

Genauso wie Alexander Nico Krause aus Berlin. Immer wieder hat er mit dubiosen Geschäften verschiedene Anleger geprellt und zwischendurch sein Glück im MLM gesucht wo er wieder ein doppeltes Spiel spielt.

Andreas Graunke ist ein erfolgloser ehemaliger Vertriebspartner eines Kosmetik MLM mit dem Namen LR. Graunke versuchte durch diesen Artikel seine Mitwisser anzuprangern und später alles anderen in die Schuhe zu schieben. Diesem kriminellen Geist muss das Handwerk gelegt werden.

Gomopa ihr müsst hier einfach eingreifen.
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