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EICHWALDBEER Newbie
Anmeldungsdatum: 03.06.2005 Beiträge: 7
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Verfasst am: 19.Mai 2006 10:35 Titel: KREDIT/BETEILIGUNG/VENTURE CAPITAL FÜR US BRAUEREI GESUCHT |
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STILLER / AKTIVER TEILHABER - KREDIT - VENTURE CAPITAL FÜR US BRAUEREI PROJEKT GESUCHT
!. Die Gründer
Werden sich jedem Anlage – Interessenten in einem persönlichen Exposé direkt bekannt machen. Bei entsprechender Größenordnung können ggf. auch persönliche Treffen vereinbart werden.
2. Grundlagen des Vorhabens
2.1 Das Produkt
Brauerei, Hotel und Restauration
> EICHWALD BEER < mit eigener Back- und Wurstwaren Herstellung in Grove/Oklahoma/USA in einzigartiger Lage am Grand Lake. Einem See, etwa von der Größe des Bodensees.
- Der Start ist vorgesehen mit einer 10-hl-Brau-Anlage als Gasthaus-Brauerei - also mit einem eindrucksvollen Show-Effekt – und Bier nach dem deutschen Reinheitsgebot von 1516, einem Restaurant im urig-gemütlichen bayerischen Stil, überwiegend in Holzbauweise, mit ca. 300 Sitzplätzen. Im Sommer mit Biergarten direkt am See, am und im Wald mit bis zu 1.000 Sitzplätzen, und zwei bereits vorhandenen Gästehäusern mit derzeit 3 Zimmern, insgesamt 8 Betten, nahezu unbegrenzt erweiterbar, was sich aber ganz sorgfältig an der Nachfrage orientieren wird.
- Gleichlaufend soll in den Sommermonaten ein „wandernder Bierzeltbetrieb“ rund um den See gestartet und etabliert werden. Gewissermaßen ein „ständiges kleines Oktoberfest“, immer ein bis zwei Wochen in einer anderen Stadt, an einem Platz im Bereich des „Grand-Lake“. Das hat den Vorteil des stets Neuen (Volksfestcharakter, wie man ihn dort noch nicht kennt aber schmerzlich vermisst) und logistisch problemlos von der heimischen Brauerei mit relativ kurzen Wegstrecken bei der Belieferung und beim Leergutabtransport sowie beim Ab- und Aufbau des Zeltes und der dazugehörigen Wirtschaftsbereiche, die weitgehend in LKW-Anhängern, also sehr günstig, in Container-Bauweise, zu transportieren, auf- und abzubauen sind, stattfinden soll.
3. Der Markt
3.1 Die Kunden
Bei der Bevölkerung besteht ein erheb-liches Bedürfnis nach würzigen kräftig alkoholhaltigen Biersorten, nach Abwechs-lung zur heimischen Ernährung, die be-stimmt ist von Einseitigkeit und fast Food, nach Geselligkeit in bayerisch/schwä-bischer Lebensart. Das unmittelbare Einzugsgebiet hat eine Bevölkerung von ca. 800.000, das mittel-bare Einzugsgebiet (allein schon rund um den See) von ca. 2 Millionen. Unweit und daher auch Naherholungsgebiet, der großen Städte Tulsa, Oklahoma City und Joplin.
3.2 Wettbewerbsverhältnisse
Es gibt nur die herkömmlichen ameri-kanischen Biere, wie Budweiser und Miller, jedoch ohne Lokalitäten mit dem Ambiente deutscher Gemütlichkeit und Lebensart. Bier nach dem deutschen Reinheitsgebot, noch dazu direkt vor Ort gebraut und an Ort und Stelle auch im ausschank, ist als gastronomisches Angebot in der weiten
Umgebung absolut konkurrenzlos. – Man denke an Kloster Andechs, an Kloster Weltenburg, ans Tegernseer Brauhaus /Braustüberl – Mit diesem Konzept wird das ein Publikums-Magnet ersten Ranges und bietet den Menschen Genuss, Erholung, Erlebnis und Lebensfreude, wie man sie dort weit und breit noch nicht hat und deshalb schmerzlich vermisst.
3.3 Marketing
Allein das Bekanntwerden, dass es echtes deutsches Bier und eine Gastronomie gibt, die nach den Richtlinien der deutschen Gaststätten- und
Nahrungsmittelverordnung geführt wird, löst einen Boom aus und wird zum „Dauerbrenner“, wie Umfragen über Jahre und zu allen Jahreszeiten und Gelegenheiten schlüssig ergeben haben.
3.3.1 Der Vertrieb
ist im Grunde nicht nötig, soll jedoch durch das „wandernde Bierzelt“ rund um den See und je nach Bedarf ggf. auch an anderen Orten offensiv gestaltet werden.
3.3.2 Preise
Die Herstellungs- und Gemeinkosten-situation ist äußerst günstig, so dass ein auch vom Preis her praktisch unschlag-bares Angebot vorgelegt wird, was den permanenten steigenden Absatz und sichere Umsätze garantieren.
3.3.3 Akquisition
Nach den Eröffnungs- und Anfangs-Werbemaßnahmen genügt Mund-zu-Mund-Propaganda (im wahrsten Sinne des Wortes)
4. Der Betrieb
4.1 Aufbau
Das Grundstück mit entsprechenden Wirtschaft-Gebäuden für den Start ist bereits vorhanden. Lediglich das Gebäude für die Brauanlage und das
bayerisch-schwäbische Restaurant (in Holzbauweise) sind zu erstellen.
4.2 Investitionen
Im vorsichtigen aber zügigen „Schritt für Schritt Verfahren“ vorgesehen. Für die Bauten wie unter 4.1 und sonstige Investitionen/Startkosten, wie Bierzelt, Fuhrpark vonnöten: 1.800.000 US$
4.3 Leistungserstellung
Vor Ort gebrautes Bier nach deutschem Reinheitsgebot. Urige, gepflegte
Gastronomie in bayerisch-schwäbischem Stil mit Original-Küche dieser Regionen. Unterkunft und Verpflegung nach deutscher Lebensart und Tradition.
5. Die Finanzierung
Soll mittels Geldern vom freien Kapitalmarkt, bzw. durch Beteiligungen erbracht werden. Bei entsprechender Verzinsung und Rückzahlung der Einlagesumme beginnend nach einem Jahr jeweils jährlich zu einem Drittel oder Verbleib als Beteiligung gegen jährliche Zinszahlung. Absolute Sicherheit durch Grundbucheintragung !/>
6. Anlagen
Rentabilitäts- und Planungsrechnungen
Es kann nach der Konsolidierungs-Phase von ein bis zwei Jahren mit einem jährlichen Gewinn von 20 bis 30 Prozent des Umsatz gerechnet werden.
Maschinen und Einrichtungen
Brau-Anlage, Restaurant-Gebäude und Einrichtung, Zelt mit entsprechender Einrichtung und Fuhrpark.
Weitere Informationen, sowie einen detailierten Business-Plan erhalten sie nach Kontaktaufnahme bzw. persönlicher Terminvereinbarung:
Kontaktadresse:
Bernhard F.
bitte beachten Sie unsere Bedingungen der Werbung / Mod.
Telefon:
[E-Mail anzeigen] |
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